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	<title>Alexe Altenkirch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Glewe: HC: Ergänze Kategorie:Person (Zanders)</title>
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		<updated>2026-01-25T18:17:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Zanders)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Zanders) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Zanders)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alexe Altenkirch.jpg|mini|Porträt von Alexe Altenkirch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gronauerwald.1.jpg|mini|[[Gartensiedlung Gronauerwald]], Gemälde von Alexe Altenkirch um 1900]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexe (Alexandra) Altenkirch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juli]] [[1871]] in [[Bad Kreuznach|Kreuznach]]; † [[25. September]] [[1943]] in Bad Kreuznach) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Malerei|Malerin]], [[Grafiker]]in, [[Designer]]in und [[Kunstpädagogik|Kunstpädagogin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandra Altenkirch wurde als drittes Kind des Weingutbesitzers Carl August Altenkirch und seiner Frau Marie Gabriele Eccardt in Kreuznach geboren. Carl August Altenkirch ermöglichte seiner künstlerisch begabten Tochter Alexandra eine weiterführende Ausbildung am privaten „Luiseninstitut für höhere Töchter“, das von der Schwester von Alexandras Mutter, Elise Eccardt in Kreuznach geführt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://thormaehlen-stiftung.org/?page_id=146 |titel=Alexe Altenkirch: Leben {{!}} Johannes Theodor Thormaehlen Stiftung |abruf=2018-04-25 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die miteinander verwandten Winzer- und Kellereifamilien Altenkirch, Eccardt und Thormählen waren ambitionierte Förderer der [[Kunst|Schönen Künste]]. Nach dem Schulabschluss absolvierte Alexandra zunächst eine einjährige Ausbildung zur [[Hauswirtschaft]]erin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexe hätte gerne [[Architektur]] studiert, aber bis 1908 war ein Studium für Frauen an [[Technische Hochschule]]n in [[Preußen]] nicht möglich. Sie studierte stattdessen ab 1888 bei [[Paul Andorff]] und ihrem Onkel [[Emil Thormählen]] an der [[Staatliche Zeichenakademie Hanau|Zeichenakademie Hanau]] und später auf Vermittlung an der [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Kunstgewerbeschule München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hanau wurde sie zunächst in der Handhabung verschiedener kunstgewerblicher Techniken, unter anderen der [[Sticken|Kunststickerei]], [[Nadelmalerei]] und [[Knüpfen|Knüpftechnik]] ausgebildet. An der &amp;#039;&amp;#039;Damenakademie der Kunstgewerbeschule München&amp;#039;&amp;#039; besuchte sie von 1892 bis 1895 Zeichenkurse bei [[Friedrich Fehr]], [[Ludwig von Herterich]] und [[Ludwig Schmid-Reutte]]. Darüber hinaus vertiefte sie das Studium der Architektur- und [[Landschaftsmalerei]] sowie der Porträtdarstellungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Studienaufenthalte in Frankreich ([[Paris]] und [[Nizza]]), in Italien ([[Venedig]] und [[Florenz]]), auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]] und in der [[Türkei]]. Bei einem halbjährigen Aufenthalt im [[Kaukasus]] erlernte sie [[Batik]]-Techniken und vertiefte ihre Fähigkeiten im [[Weben]] von Stoffen. Auf Anraten ihres Onkels Emil Thormählen ging sie 1900 nach [[Karlsruhe]], um sich im Atelier von [[Franz Hein (Maler)|Franz Hein]] mit [[Werbegrafiker|Werbegrafik]] und [[Lithografie]]n zu beschäftigen. Um praktische Erfahrungen mit der Herstellung von Werbegrafiken zu sammeln, arbeitete sie in dieser Zeit bei der Druckerei Klimsch in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] und eröffnete ihr eigenes Atelier in Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1902 folgte sie einer Einladung von [[Marie von Edinburgh|Marie von Edinburg]] an den königlichen Hof nach [[Bukarest]], um einige Auftragsarbeiten anzufertigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach ihrer Rückkehr erteilte sie Kunstunterricht für Frauen und Mädchen, unter anderem auch Mitgliedern der russischen Zarenfamilie, in ihrer Heimatstadt Kreuznach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehr- und Berufstätigkeit in Köln und Bergisch Gladbach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anraten ihres Bruders Karl Altenkirch, der in der [[Zanders Papierfabrik]] in [[Bergisch Gladbach]] tätig war, verlegte sie 1904 ihr Malatelier nach [[Köln]]. In Köln lernte sie zahlreiche Vertreterinnen des Adels und des privilegierten Kölner und Bergischen Bürgertums, unter anderem [[Mathilde von Mevissen]], Elisabeth zu Mumm zu Schwarzenstein, Maria von Leyden, [[Maria Zanders|Maria]] und [[Olga Zanders]] sowie Adele Luise Meurer, kennen und engagierte sich in der Kölner Frauenbewegung für eine berufliche Qualifizierung von Mädchen und Frauen sowie für die Entwicklung der Frauenkultur in der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Irene Franken |Titel=Frauen in Köln |Sammelwerk=Der historische Stadtführer |Auflage=1. |Verlag=Bachem |Ort=Köln |Datum=2008 |ISBN=978-3-7616-2029-8 |Seiten=70ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heijo Klein |Hrsg=Kunstmuseum Villa Zanders Bergisch Gladbach |Titel=Alexe Altenkirch |Ort=Bergisch Gladbach |Datum=1976 |Seiten=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie unterrichtete von 1903 bis 1909 in dem vom Mathilde von Mevissen gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Cölner Mädchengymnasium&amp;#039;&amp;#039; am Apostelnkloster sowie auf Initiative von Maria Zanders ab 1904 an einer Mädchenfortbildungsschule in Bergisch Gladbach die Schülerinnen im Zeichnen. Für den im Klapperhof ansässigen &amp;#039;&amp;#039;Verein weiblicher kaufmännischer Angestellter&amp;#039;&amp;#039; erteilte sie kunstgewerbliche und technische Zeichenkurse und bildete die Frauen zu Zeichnerinnen und Lithographinnen aus. 1905 gründete sie gemeinsam mit privilegierten Damen der Kölner Gesellschaft den [[Kölner Frauenklub]], der dank großzügiger Spenden über repräsentatives Gebäude (Am Hof 36) verfügte, in dem sich die Frauen zu verschiedenen Veranstaltungen treffen konnten. Neben einem Salon und einem Speisezimmer, verfügte das Haus auch über Gästezimmer und eine [[Bibliothek]], für die Alexe Altenkirch die Gestaltung des Katalogs übernahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1906 begann sie ihre Tätigkeit als Werbegrafikerin und „Reklame-Leiterin“ bei der Papierfabrik J.W. Zanders, die sie bis 1932 fortsetzen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Schäfke |Titel=Kölner Köpfe : fünfzig Linolschnitte |Verlag=Univ.- und Stadtbibliothek |Ort=Köln |Datum=2010 |ISBN=978-3-931596-53-8 |Seiten=68}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1907 wurde an der Kölner Kunstgewerbeschule (den späteren [[Kölner Werkschulen]]) eine &amp;#039;&amp;#039;Damenabteilung für Textilentwurf und Freie Malerei&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet und Alexe Altenkirch von [[Gustav Halmhuber]] als [[Dozent]]in berufen. Sie war dort bis zur Berufung der Keramikerin [[Dorkas Reinacher-Härlin]] über 15 Jahre lang die einzige Frau unter den Dozenten. Sie richtete sich ein eigenes Atelier für freie und angewandte Kunst im Dachgeschoss des Hauses Hohenzollernring 48 ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.frauengeschichtsverein.de/index.php?title=Alexe_Altenkirch |titel=Alexe Altenkirch |hrsg=Frauengeschichtsverein Köln |sprache=de |abruf=2023-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit Emil Thormählen richtete sie 1910 eine &amp;#039;&amp;#039;Tagesklasse für Schülerinnen&amp;#039;&amp;#039; ein und unterrichtete die vorwiegend [[Höhere Tochter|höheren Töchter]] unter anderem in [[Akt (Kunst)|Aktmalerei]]. Im Jahr 1912 wurde sie Mitglied im [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund]] und gestaltete 1914 bei der [[Kölner Werkbundausstellung]] die Innenausstattung der Bibliothek im „Haus der Frau“. Nach der reichsweiten Zulassung von Frauen als Professorin im Jahr 1923 wurde Alexe Altenkirch zur [[Professor]]in für Textilentwurf und freie Malerei ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kölner Köpfe&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Eduard Prüssen]] (Linolschnitte), [[Werner Schäfke]] und Günter Henne (Texte) |Titel=Kölner Köpfe |Auflage=1. |Verlag=Univ.- und Stadtbibliothek |Ort=Köln |Datum=2010 |ISBN=978-3-931596-53-8 |Seiten=68}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; In den 1920er Jahren unterrichtete sie neben privilegierten Schülerinnen auch zunehmend auch Studentinnen, die auf finanzielle Studienunterstützung angewiesen waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;  Ende der 1920er Jahre gehörte Alexe Altenkirch neben Nina Andrae, [[Elsbeth Gropp]], [[Luise Straus-Ernst]], [[Ida Dehmel]] und [[Marta Hegemann|Martha Hegemann]] zu den aktiven Mitgliedern der Kölner Ortsgruppe der [[GEDOK]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Irene Franken |Titel=Frauen in Köln |Sammelwerk=Der historische Stadtführer |Auflage=1. |Verlag=Bachem |Ort=Köln |Datum=2008 |ISBN=978-3-7616-2029-8 |Seiten=186ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Ausstellungsbeteiligungen ==&lt;br /&gt;
Alexe Altenkirch war in den Bereichen [[Innenarchitektur]], [[Möbeldesign]], Werbegrafik, [[Textile Gestaltung|Textilgestaltung]], [[Mode]], freie und angewandte Malerei tätig und lehrte an den Kölner Werkschulen bis 1932. Sie gestaltete neben Wohnungseinrichtungen, u.&amp;amp;nbsp;a. das arabische Zimmer in der Villa Andres in Bad Kreuznach,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kölner Köpfe&amp;quot; /&amp;gt;  auch Stände und Räume auf internationalen Messen und Ausstellungen. Stilistisch ist ihre künstlerische Frühphase durch den [[Impressionismus]], [[Jugendstil]] und die [[Wiener Secession]] geprägt. Später waren ihre Werke von den [[Konstruktivismus (Kunst)|Konstruktivisten]] und der niederländische Gruppe [[De Stijl]] beeinflusst. Eine der umfangreichsten Sammlungen der Werke von Alexe Altenkirch befinden sich heute Besitz der Stiftung Zanders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Ausstellungen und Werken der Künstlerin zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brüssel International – 1910|Brüsseler Weltausstellung]] (1910)&lt;br /&gt;
* [[Weltausstellung Turin 1911|Turiner Weltausstellung]] (1911)&lt;br /&gt;
* Kölner Werkbundausstellung, Gestaltung einer Bibliothek für das &amp;#039;&amp;#039;Haus der Frau&amp;#039;&amp;#039; (1914)&lt;br /&gt;
* [[Kölner Zoo]], Blauer Raum des Zoorestaurants (1928)&lt;br /&gt;
* [[Pressa]], Gestaltung von Messeständen der Firma Zanders und der Deutschen Papierindustrie (1928)&lt;br /&gt;
* Festschrift der Papierfabrik Zanders (1929)&lt;br /&gt;
* Ausstellung der Kölner Werkschulen im [[Staatenhaus am Rheinpark|Staatenhaus]] (1929)&lt;br /&gt;
* Kölner Krippenausstellung (1929)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Alexe Altenkirch blieb unverheiratet und zeit ihres Lebens eng mit ihrer Familie in Kreuznach verbunden. Privat war sie mit Maria Zanders und Olga Zanders, der Frau von [[Hans Wilhelm Zanders]], freundschaftlich eng verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre J. W. Zanders Papierfabrik 1829–1929.&amp;#039;&amp;#039; Bergisch Gladbach 1929.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Magdalene Christ, Albert Eßer: &amp;#039;&amp;#039;Die Gartensiedlung Gronauerwald in Bergisch Gladbach.&amp;#039;&amp;#039; (Katalog zur Ausstellung im Rahmen der Regionale 2010 vom 20. Juni bis zum 17. Juli 2011 im Kulturhaus Zanders) Bergisch Gladbach 2011, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod von Hans Wilhelm Zanders intensivierte sie die Freundschaft mit Olga Zanders: Alexe Altenkirch wohnte zeitweilig in Bergisch Gladbach und wurde in die Unternehmensführung der Papierfabrik einbezogen. Die beiden Frauen unternahmen zahlreiche gemeinsame Reisen nach Italien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rheinform.lvr.de//de/nav_main/beitraege/inhaltsseite_1.html |titel=Doppeltes Jubiläum in Bergisch Gladbach: 40 Jahre Stiftung Zanders und 25 jahre Kunstmuseum Villa Zanders - Information für die rheinischen Museen |abruf=2018-04-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Künstlerin besaß einen großen Bekanntenkreis von Künstlern, Politikern und Unternehmern und richtete regelmäßig geschätzte Atelierfeste aus, zu denen sie teilweise auch die [[Kostüm (Darstellende Kunst)|Kostüme]] entwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexe Altenkirch litt seit Ende der 1920er Jahre an der [[Parkinson-Krankheit]], die sie zunehmend beeinträchtigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sie musste krankheitsbedingt 1932 ihre Lehr- und Berufstätigkeit aufgeben. Seit 1935 wohnte sie wieder in Köln, im Stadtteil [[Lindenthal (Köln)|Lindenthal]] (Theresienstr. 65).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Greven&amp;#039;s Adreßbuch der Hansestadt Köln, des Landkreises Köln, der Kreisstadt Bergisch Gladbach und der Gemeinden Bensberg und Porz |Band=1 |Verlag=Greven |Ort=Köln |Datum=1935}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ende 1938 ging sie zu ihrer Familie nach Kreuznach zurück, wo sie bis zu ihrem Tod 1943 die letzten Lebensjahre verbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsmitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verein Mädchengymnasium&amp;#039;&amp;#039; (ab 1902)&lt;br /&gt;
* Verein weiblicher kaufmännischer Angestellter (1902)&lt;br /&gt;
* [[Allgemeiner Deutscher Frauenverein]]&lt;br /&gt;
* Gründungsmitglied des Kölner Frauenklubs (1905), Vorstandsmitglied / Leiterin der Kunstkommission (ab 1906)&lt;br /&gt;
* Mitglied des Deutschen Werkbundes (1912)&lt;br /&gt;
* Gründungsmitglied (1929) und stellvertretende Vorsitzende der GEDOK Köln (1930), Fachgruppenleiterin der Sparte &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039; (1930)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich S. Soénius |Titel=Kölner Personen-Lexikon |Verlag=Greven |Ort=Köln |Datum=2008 |ISBN=978-3-7743-0400-0 |Seiten=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldmedaille auf der Weltausstellung in Brüssel für den von ihr entworfenen Messestand der Firma Zanders (1910)&lt;br /&gt;
* Silbermedaille auf der Turiner Weltausstellung (1911)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Retrospektive der [[Stiftung Zanders]] ([[Villa Zanders]], 1976).&lt;br /&gt;
* Die Stadt [[Köln]] benannte am 19. März 1998 eine Straße im Stadtteil [[Bilderstöckchen]] nach Alexe Altenkirch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rüdiger Schünemann-Steffen |Titel=Kölner Straßennamen-Lexikon |Auflage=3 |Verlag=Jörg-Rüshü-Verlag |Ort=Köln |Datum=2017 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Linolschnitt]] von [[Eduard Prüssen]]: Aufnahme ihres Porträts in die Reihe &amp;#039;&amp;#039;Kölner Köpfe&amp;#039;&amp;#039; (2010)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kölner Köpfe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen von Alexe Altenkirch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Zeichenkurse&amp;#039;&amp;#039;, in: Neue Deutsche Frauenzeitung, Heft 1 bis 3, (1905)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre J.W. Zanders Papierfabrik 1829–1929&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift, Bergisch Gladbach (1929)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lobpreis der Weiblichkeit. Frauen von und bei Zanders.&amp;#039;&amp;#039; Lebensbilder aus drei Jahrhunderten herausgegeben zum 40-jährigen Jubiläum der Stiftung Zanders – Papiergeschichtliche Sammlung von Magdalene Christ. Joh. Heider Verlag Bergisch Gladbach 2017. ISBN 978-3-87314-502-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://thormaehlen-stiftung.org/?page_id=144 Alexe Altenkirch] Leben und Werk auf den Seiten der Johannes-Theodor-Thormaehlen Stiftung&lt;br /&gt;
* [https://wiki.frauengeschichtsverein.de/index.php?title=Alexe_Altenkirch frauengeschichtsverein.de: Alexe Altenkirch]&lt;br /&gt;
* [https://www.unseen-women.design/designerinnen/alexe-altenkirch Alexe Altenkirch bei UN/SEEN]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1027545963|LCCN=no2016082836|VIAF=277703820}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Altenkirch, Alexe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Textildesigner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zanders)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Altenkirch, Alexe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Altenkirch, Alexandra (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin, Grafikerin, Designerin und Kunstpädagogin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Kreuznach|Kreuznach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. September 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Glewe</name></author>
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