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	<title>Alexandre Millerand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alexandre Millerand (cropped).jpg|mini|Alexandre Millerand (1920)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexandre Etienne Millerand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Knauers Konversationslexikon 1934; S. 996&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[10. Februar]] [[1859]] in [[Paris]]; † [[6. April]] [[1943]] in [[Versailles]])&amp;lt;ref&amp;gt;Der Brockhaus Geschichte, 3. Aufl. 2010, S. 578.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Frankreich|französischer]] [[Politiker]] der [[Dritte Französische Republik|Dritten Republik]]. Von September 1920 bis Juni 1924 war er Staatspräsident. Zunächst [[Radikalismus#Liberaler Radikalismus|Radikaler]], dann Sozialist, wandte er sich später dem bürgerlichen Lager zu und gründete nach seiner Präsidentschaft die rechte [[Ligue républicaine nationale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexandre Millerand 1914.jpg|mini|hochkant|Porträt von 1914]]&lt;br /&gt;
Millerands Eltern Jean-François und Amélie-Mélanie Millerand (geb. Cahen) betrieben ein kleines Tuchgeschäft im Pariser [[Quartier du Mail]] und heirateten erst zwei Jahre nach der Geburt ihres Sohns. Die Mutter stammte aus einer jüdischen Familie aus dem Elsass, war aber zum Katholizismus konvertiert. Der Onkel Alexandre-Severine Millerand hatte eine Weinhandlung und war gut vernetzt, was Millerand zu Beginn seiner politischen Karriere nutzte. Alexandre Millerand hatte zwei jüngere Schwestern, von denen eine starb, als er 10 oder 11 Jahre alt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leslie Derfler |Titel=Alexandre Millerand: the socialist years |Sammelwerk=Issues in Contemporary Politics |Band=4 |Nummer= |Verlag=Mouton |Ort=The Hague |Datum=1977 |ISBN=90-279-7991-X |Seiten=1-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte das [[Lycée]] in [[Vanves]], dann das [[Lycée Henri IV]]. Während des Jurastudiums in Paris freundete er sich mit [[Raymond Poincaré]] an. Nach einer Unterbrechung durch den Wehrdienst beim 48. Infanterieregiment im bretonischen [[Guingamp]] wurde ihm 1881 die [[Licence]] verliehen und er leistete im selben Jahr seinen Eid als Rechtsanwalt. Ab 1883 schrieb er für [[Georges Clemenceau]]s radikal-republikanische Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[La Justice]]&amp;#039;&amp;#039;. Als Anwalt verteidigte er streikende Arbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leslie Derfler |Titel=Alexandre Millerand: the socialist years |Sammelwerk=Issues in Contemporary Politics |Band=4 |Nummer= |Verlag=Mouton |Ort=The Hague |Datum=1977 |ISBN=90-279-7991-X |Seiten=14-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Parti républicain, radical et radical-socialiste|radikaler Republikaner]] wurde Millerand 1884 für das Quartier de la [[Muette]] ([[16. Arrondissement (Paris)|16. Arrondissement]]) in den Gemeinderat von Paris und den Generalrat des [[Département Seine|Départements Seine]] gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr darauf folgte seine Wahl zum Abgeordneten. Er wurde achtmal wiedergewählt und gehörte der Abgeordnetenkammer bis 1920 an. Zunächst Fraktionsmitglied der Radikalen, wechselte er nach der [[Fusillade de Fourmies]] 1891 zu den Sozialisten. Auch als Anwalt vertrat er revolutionäre Aktivisten, unter ihnen [[Paul Lafargue]], den Schwiegersohn von [[Karl Marx]]. Zusammen mit [[Jean Jaurès]], [[Aristide Briand]] und [[René Viviani]] bildete Millerand jedoch eine [[Reformismus|reformistische]] Strömung, die sich „unabhängige Sozialisten“ &amp;#039;&amp;#039;([[Socialistes indépendants (Frankreich)|socialistes indépendants]])&amp;#039;&amp;#039; nannte und im Gegensatz zur marxistischen [[Parti ouvrier français]] stand. In der [[Dreyfus-Affäre]], die das Land zwischen 1894 und 1906 spaltete, engagierte er sich als Jurist vehement für den jüdischen Offizier, der des Landesverrats bezichtigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 heiratete er Jeanne le Vayer (1864–1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1899 bis 1902 gehörte Millerand als Minister für Handel, Industrie, Post und Telegraphen der Regierung der [[Kabinett Waldeck-Rousseau|„Verteidigung der Republik“]] unter dem moderat-republikanischen Ministerpräsidenten [[Pierre Waldeck-Rousseau]] an. Seine Ernennung erfolgte gegen den Willen der Sozialistischen Partei, die die Beteiligung an einer bürgerlichen Regierung ablehnte, und wurde auch auf dem [[Sozialistische Internationale#Von der Internationalen Arbeiterassoziation zur Zweiten Internationale|Internationalen Sozialistenkongress]] in Paris 1900 verurteilt. Seine Gegner prägten danach den Begriff „[[Millerandismus]]“ für das aus ihrer Sicht opportunistische Verhalten gemäßigter Sozialisten, die Posten in bürgerlichen Regierungen annahmen. 1904 wurde Millerand aus der [[Section française de l’Internationale ouvrière|Sozialistischen Partei]] ausgeschlossen. Kurz darauf sagte er sich von der [[Freimaurerei]] los. Von 1909 bis 1910 war er Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telegraphen im [[Kabinett Briand I]]. 1911 war er gemeinsam mit [[Aristide Briand]] einer der Begründer des reformsozialistischen [[Parti républicain-socialiste]]. Im Laufe der Zeit neigte er mehr und mehr konservativen Anschauungen zu und gab schließlich seine sozialistische Einstellung völlig auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Millerand Pétain 1915.jpg|mini|Kriegsminister Alexandre Millerand (links) mit Divisionsgeneral [[Philippe Pétain]] (1915)]]&lt;br /&gt;
Millerand bekleidete unter seinem Studienfreund Raymond Poincaré von Januar 1912 bis Januar 1913 das Amt des Kriegsministers. Dieses hatte er nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] in der Regierung der [[Union sacrée]] ([[Kabinett Viviani]]) von August 1914 bis Oktober 1915 erneut inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Présidence de la République |Titel=Alexandre MILLERAND (1920–1924) |Sammelwerk=www.elysee.fr |Datum= |Online=https://www.elysee.fr/la-presidence/alexandre-millerand/ |Abruf=2017-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem französischen Sieg im Ersten Weltkrieg fungierte er als Generalkommissar der Republik für die Wiedereingliederung des von Deutschland zurückgewonnenen Territoriums des früheren [[Elsass-Lothringen]]. Millerand rückte seit dem Weltkrieg immer weiter nach rechts: Er war der Autor des Wahlprogramms des „Nationalen Blocks“ ([[Bloc national]]), der aus den Parlamentswahlen 1919 als Sieger hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Januar 1920 wurde er [[Kabinett Millerand I|Ministerpräsident]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Alexandre Millerand {{!}} president of France |Sammelwerk=Encyclopedia Britannica |Datum= |Online=https://www.britannica.com/biography/Alexandre-Millerand |Abruf=2017-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einer Mitte-rechts-Regierung des Bloc national [[Kabinett Millerand II|Kabinettsumbildung Februar 1920]]. Zusätzlich bekleidete er das Amt des Außenministers. Nach dem Rücktritt von [[Paul Deschanel]] wegen psychischer Krankheit wählte das Parlament am 23. September 1920 Millerand zum Präsidenten der Französischen Republik. In seinem Amt versuchte er, eine aktive Rolle zu spielen, hatte aber aufgrund der Verfassung der [[Dritte Französische Republik|Dritten Republik]] nur wenig Spielraum. Nach dem Sieg der Linken (&amp;#039;&amp;#039;[[Cartel des gauches (Frankreich)|Cartel des Gauches]]&amp;#039;&amp;#039;) bei den Parlamentswahlen 1924 erzwang die neue Mehrheit seinen Rücktritt am 11. Juni. Zu seinem Nachfolger wurde der [[Parti républicain, radical et radical-socialiste|Radikale]] [[Gaston Doumergue]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herodote.net/23_septembre_1920-evenement-19200923.php |titel=23 septembre 1920 - Alexandre Millerand président de la République |werk=Herodote.net |datum=2024-07-17 |sprache=fr |abruf=2017-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden aus dem Elysée-Palast gründete Millerand eine neue Partei namens &amp;#039;&amp;#039;Ligue républicaine nationale&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde kurz darauf in den [[Senat (Frankreich)|Senat]] gewählt, ohne aber nochmals eine bedeutende politische Rolle spielen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alex Bernardini |url=https://www.alex-bernardini.fr/histoire/Alexandre-Millerand.php |titel=Alexandre Millerand |werk=Histoire de France |datum=2015-12-22 |sprache=fr |abruf=2025-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1925–1927 war er Senator für das [[Département Seine]]; 1927–1940 für das [[Département Orne]]. An der Sitzung der [[Französische Nationalversammlung (Dritte Republik)|Nationalversammlung]] am 10. Juli 1940, auf der die [[Verfassungsgesetz vom 10. Juli 1940|erweiterten Vollmachten]] für Marschall [[Philippe Pétain|Pétain]] beschlossen wurden, die das Ende der Dritten Republik bedeuteten, nahm er nicht teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Millerand fungierte als Schirmherr bei den [[Olympische Sommerspiele 1900|Olympischen Sommerspielen von Paris]] im Jahre 1900 (in seiner Eigenschaft als Handelsminister) und bei den [[Olympische Sommerspiele 1924|Olympischen Winterspielen von Chamonix]] im Jahre 1924 (in seiner Eigenschaft als [[Staatspräsident]]). Er war damit als erste Person Schirmherr von zwei Olympischen Spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren wurde eine Insel in der Antarktis [[Millerand-Insel|Île Millerand]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/012264}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.senat.fr/senateur-3eme-republique/millerand_alexandre0910r3.html |titel=MILLERAND Alexandre Ancien sénateur de la Seine puis de l&amp;#039;Orne |werk=Sénat.fr |sprache=fr |abruf=2023-03-27}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.assemblee-nationale.fr/sycomore/fiche/%28num_dept%29/5284 |titel=Alexandre Millerand 1859 - 1943 |werk=Assemblée nationale |sprache=fr |abruf=2023-03-27}}&lt;br /&gt;
* {{BibNatFrance|ID=cb119161432 |Abruf=2023-03-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten Frankreichs 3. Republik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Staatsoberhäupter Frankreichs|Staatspräsident von Frankreich]] und [[Kofürst von Andorra]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[Liste der französischen Präsidentschaftswahlen (3. Republik)|23.09. 1920 – 11.06. 1924]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Paul Deschanel]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Gaston Doumergue]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der Regierungschefs von Frankreich|Premierminister von Frankreich]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=[[Kabinett Millerand I|20.01. 1920 – 18.02. 1920]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Millerand II|18.02. 1920 – 23.09. 1920]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|[[Georges Clemenceau]]}}&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;[[Georges Leygues]]&lt;br /&gt;
|AMT3={{nowrap|Minister für Handel, Industrie, Post und Telegrafie}}&lt;br /&gt;
|ZEIT3=[[Kabinett Waldeck-Rousseau|22.06. 1899 – 07.06. 1902]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Paul Delombre]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=&amp;lt;br /&amp;gt;Georges Trouillot&lt;br /&gt;
|AMT4={{nowrap|Minister für öffentliche Arbeiten, Post und Telegrafie}}&lt;br /&gt;
|ZEIT4=[[Kabinett Briand I|24.07. 1909 – 03.11. 1910]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER4=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Louis Barthou]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER4=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Louis Puech]]&lt;br /&gt;
|AMT5=[[Liste der Verteidigungsminister von Frankreich|Kriegsminister]]&lt;br /&gt;
|ZEIT5=[[Kabinett Poincaré I|14.01. 1912 – 12.01. 1913]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Viviani II|26.08. 1914 – 29.10. 1915]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER5=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Adolphe Messimy]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Adolphe Messimy]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER5=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Albert Lebrun]]&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|[[Joseph Simon Gallieni]]}}&lt;br /&gt;
|AMT6={{nowrap|Generalkommissar der Republik für die Wiedereingliederung}}&amp;lt;br /&amp;gt; der drei ehemaligen Departements Elsass-Lothringen&lt;br /&gt;
|ZEIT6=21.03. 1919 – 25.01. 1920&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER6=&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|Erster Amtsinhaber}}&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER6=&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Gabriel Alapetite&lt;br /&gt;
|AMT7=[[Liste der Außenminister von Frankreich|Außenminister]]&lt;br /&gt;
|ZEIT7=20.01. 1920 – 18.02. 1920&amp;lt;br /&amp;gt;18.02. 1920 – 23.09. 1920&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER7=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Stéphen Pichon]]&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER7=&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;[[Georges Leygues]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118784021|LCCN=n89616837|VIAF=4933893}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Millerand, Alexandre}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premierminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikationsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handelsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PRS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences morales et politiques]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Elefanten-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Millerand, Alexandre&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Millerand, Alexandre Etienne (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Staatsmann und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]], Frankreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. April 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Versailles]], Frankreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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