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	<title>Alexandra Schmitt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:44:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexandra_Schmitt&amp;diff=1342371&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthäus Edinger: Bio, Filmo, Literatur</title>
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		<updated>2024-05-16T21:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bio, Filmo, Literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anna Alexandrina „Alexandra“ Schmitt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Januar]] [[1861]] in [[Freiburg im Breisgau]]; † [[16. Februar]] [[1941]] in [[Eisenach]]) war eine deutsche [[Schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Als Tochter des Schauspielers und Regisseurs Friedrich Wilhelm Schmitt und dessen Frau, der Schauspielerin Florentine geb. Müller,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erzbischöfliches Archiv Freiburg]], &amp;#039;&amp;#039;Taufbuch der [[Freiburger Münster|Dompfarrei Freiburg]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 19/1861 ([https://www.ancestry.de/discoveryui-content/view/30849321:9866 Transkript] auf &amp;#039;&amp;#039;[[Ancestry]]&amp;#039;&amp;#039;, kostenpflichtig).&amp;lt;/ref&amp;gt; stand Alexandra Schmitt bereits im Alter von drei Jahren auf der Bühne des [[Staatstheater Stuttgart|Stuttgarter Hoftheaters]], wo ihr Vater Oberspielleiter war. Sie zog dann mit ihren Eltern an verschiedene andere Spielorte, darunter [[Bremen]] und [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]. Später wirkte sie in [[Bromberg]], [[Toruń|Thorn]] und [[Magdeburg]] und tourte mit einer Schauspielertruppe durch Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor der Jahrhundertwende kam Alexandra Schmitt nach [[Berlin]], wo sie am Eden-Theater in der Dresdener Straße sowie unter der Direktion von [[Max Samst]] am Ostend-Theater (das spätere [[Rose-Theater]]) auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]], Akten der [[Reichstheaterkammer]], Stiftung [[Künstlerdank]], R 9361-V/72104 (vgl. [https://www.archivportal-d.de/item/A2YZFVU2C6N7ATYNLXWS3WIBG3PLWREO Eintrag] im [[Archivportal-D]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den [[1910er]] Jahren spielte unter ihrer Leitung ein eigenes Ensemble in der Umgebung von Berlin. Weitere Stationen der Künstlerin waren das [[Preußisches Staatstheater Berlin|Staatstheater]], das [[Deutsches Theater Berlin|Deutsche Theater]], das [[Lessingtheater (Berlin)|Lessingtheater]], das [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheater]] und die [[Volksbühne Berlin|Volksbühne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meiste Zeit ihrer Bühnenlaufbahn bekam Alexandra Schmitt nur Komparsen- und Statistenrollen zugeteilt. Erst in den letzten Jahren ihres Wirkens wurde sie zusehends mit größeren Aufgaben betraut und erzielte beachtliche Erfolge bei Kritik und Publikum. Regisseur [[Jürgen Fehling]] besetzte sie am Staatstheater in einer Aufführung von [[Else Lasker-Schüler]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wupper]]&amp;#039;&amp;#039; als Mutter Pius, weitere Engagements folgten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|04|02|1931|8|Mit 66 Jahren – entdeckt|NAME=[[Neues Wiener Journal]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Kölnische Volkszeitung]] schrieb: „Ein halbes Jahrhundert hatte sie [Schmitt] warten müssen auf das Entdecktwerden. Nun hatte ihre Stunde geschlagen. Aus der namenlosen alten Statistin war eine Mutterspielerin hohen Grades geworden.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kölnische Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 3. März 1931.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1935 stand Alexandra Schmitt noch auf der Bühne. Ihre letzte Rolle war die Frigga in einer Aufführung von &amp;#039;&amp;#039;[[Nibelungensage|Die Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039; am Deutschen Theater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie bereits etliche Jahre als Komparsin beim Film beschäftigt gewesen war, erhielt sie ab 1927 auch hier tragende Rollen und war wiederholt als Darstellerin von schwer geprüften Müttern auf der Leinwand zu sehen. Ihre bedeutendste und bekannteste Leistung wurde 1929 die Titelfigur in [[Piel Jutzi]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Krausens Fahrt ins Glück]],&amp;#039;&amp;#039; die sich aus Verzweiflung über das persönliche und soziale Elend das Leben nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 übersiedelte Alexandra Schmitt von Berlin nach Eisenach, wo ihr Sohn Willie Schmitt Intendant am [[Landestheater Eisenach|Stadttheater]] war. Ihren 80. Geburtstag konnte sie noch in geistiger Frische begehen,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Alexandra Schmitt zum 80. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Gauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 30. Januar 1941.&amp;lt;/ref&amp;gt; zwei Wochen später erlag sie jedoch den Folgen eines Gallensteinleidens.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtarchiv Eisenach]], &amp;#039;&amp;#039;Sterberegister Standesamt Eisenach&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 101/1941.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=35em|anzahl=|abstand=|liste=&lt;br /&gt;
* 1921: Der Graf, die Tänzerin und der Staatsanwalt&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, Zulassungskarten [[Filmprüfstelle]] Berlin, &amp;#039;&amp;#039;Der Graf, die Tänzerin und der Staatsanwalt&amp;#039;&amp;#039;, R 9346-I/2270 ([https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/e2cc5675-b2f9-46ac-ac60-7fbf22b37ce4/ online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: [[Pique Dame (1927)|Pique Dame]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Kleinstadtsünder]]&lt;br /&gt;
* 1928: Hände hoch! Hier Eddy Polo&lt;br /&gt;
* 1928: [[Lotte (1928)|Lotte]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Unter der Laterne]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Der Kampf ums Matterhorn]]&lt;br /&gt;
* 1928: Die schönste Frau von Paris&lt;br /&gt;
* 1929: [[Das brennende Herz]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Ich lebe für Dich]]&lt;br /&gt;
* 1929: Tagebuch einer Kokotte&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der Ruf des Nordens]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Frühlingsrauschen]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Mutter Krausens Fahrt ins Glück]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Ihre Majestät die Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1932: Galgenhumor (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1932: Flucht nach Nizza&lt;br /&gt;
* 1933: [[Mutter und Kind (1934)|Mutter und Kind]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Stanley Ulrich: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Verzeichnis für Theater, Tanz und Musik]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Berlin-Verlag [[Arno Spitz]], Berlin 1997, ISBN 3-87061-673-3.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; [[Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag]], Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;136 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0773396}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|9c0a1251157f41e0bb8f0270c6791c48}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1028551762|VIAF=291441341}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmitt, Alexandra}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmitt, Alexandra&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmitt, Anna Alexandrina (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]], [[Großherzogtum Baden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eisenach]], [[Land Thüringen (1920–1952)|Thüringen]], [[NS-Staat|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthäus Edinger</name></author>
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