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	<title>Alexandra Kluge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T04:10:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kolja21: Normdaten überprüft; Meldung auf WP:GND/F folgt.</title>
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		<updated>2025-12-25T00:18:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten überprüft; Meldung auf &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:GND/F&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:GND/F (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:GND/F&lt;/a&gt; folgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexandra Karen Kluge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. April]] [[1937]] in [[Halberstadt]]; † [[11. Juni]] [[2017]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20210201223409/https://www.deutschlandfunkkultur.de/schauspielerin-alexandra-kluge-gestorben.265.de.html?drn:news_id=768108 Schauspielerin Alexandra Kluge gestorben], deutschlandfunkkultur.de (via archive.org) vom 13. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Ärztin]] und [[Schauspieler]]in. Bekanntheit erlangte sie durch die Zusammenarbeit mit ihrem Bruder [[Alexander Kluge]], der sie in mehreren seiner Filme einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erfolgreiches Filmdebüt ===&lt;br /&gt;
Alexandra Kluge wurde 1937 als Tochter des Arztes Ernst Kluge und dessen Ehefrau Alice (Geburtsname: Hausdorf) geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borszik&amp;quot;&amp;gt;Borszik, Oliver: &amp;#039;&amp;#039;Interpretation zweier ausgewählter Texte Alexander Kluges: „Ein Liebesversuch“ und &amp;quot;Massensterben in Venedig&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. GRIN Verlag, München 2007, ISBN 978-3-638-68179-7, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Filmemacher Alexander Kluge ist ihr älterer Bruder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|e5480ea26e1e4d8d8cc10b5158931daa|Alexander Kluge|Abruf=2012-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1945 entging die Familie der [[Halberstadt#Geschichte|Bombardierung Halberstadts]] durch alliierte Flugzeuge, bei der das Elternhaus komplett zerstört wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borszik&amp;quot;/&amp;gt; Nach der Trennung der Eltern zog ihr Bruder mit der Mutter nach [[Berlin-Charlottenburg]], während Kluge die Schule in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] besuchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Alexandra Kluge&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Munzinger-Archiv|Internationales Biographisches Archiv]] 27/1974 vom 24. Juni 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie studierte [[Medizin]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]], dann in [[Frankfurt am Main]] und [[München]] und wurde zum Thema &amp;#039;&amp;#039;[[Anorexia nervosa]]&amp;#039;&amp;#039; (1969)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lob in Venedig&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=46414361|Titel=Lob in Venedig|Jahr=1966|Nr=38|Seiten=133}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ach, der Papili&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=46196041|Titel=Ach, der Papili|Jahr=1967|Nr=53|Seiten=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt; promoviert. Später arbeitete Kluge als [[Assistenzarzt|Assistenzärztin]] in Berlin und als Krankenhausärztin in Frankfurt am Main.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; Von 1991 bis 2002 arbeitete sie als Assistenzärztin in der onkologischen Schwerpunktpraxis von Rühl in Berlin. Seit 2002 war sie freie Mitarbeiterin bei den Kulturprogrammen der Kairos-Film bei [[dctp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Film kam Kluge weitestgehend durch ihren Bruder in Berührung. Für ihn war sie als Regieassistentin tätig und beteiligte sich am Drehbuch zu dessen Kurz-Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Lehrer im Wandel&amp;#039;&amp;#039; (1962/63). Einem breiten Publikum wurde sie aber erst 1966 bekannt, als sie die Hauptrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Abschied von gestern]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm, dem ersten Langfilm ihres Bruders. In dem Drama ist sie als junge Anita G. zu sehen, Tochter jüdischer [[Konzentrationslager des Deutschen Reichs|KZ]]-Überlebender; nach ihrer Flucht aus der DDR in die Bundesrepublik gerät die Krankenschwester auf die schiefe Bahn. &amp;#039;&amp;#039;Abschied von gestern&amp;#039;&amp;#039; feierte seine Premiere 1966 bei den [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Filmfestspielen von Venedig]], wo der Film mehrfach preisgekrönt wurde. Kluge erfand eigene Texte und spielte Szenen mit spontanen Einfällen, woraufhin sie ihr Bruder als „meine Mitautorin“ pries.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lob in Venedig&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem &amp;#039;&amp;#039;Premio Cinema Nuova&amp;#039;&amp;#039; in Venedig als &amp;#039;&amp;#039;Beste Schauspielerin&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;Rosa d’Oro&amp;#039;&amp;#039; der Filmjournalisten (für die „sympathischste Persönlichkeit der XVII. Filmkunstschau in Venedig“&amp;lt;ref&amp;gt;„Zum Lampenfieber bin ich nicht gekommen.“ In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 29. Oktober 1966, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;) erhielt Kluge ein Jahr später den [[Deutscher Filmpreis|Bundesfilmpreis]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Filmpreis/Beste weibliche Hauptrolle|Beste Hauptdarstellerin]]&amp;#039;&amp;#039; und den Medienpreis [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückzug von der Schauspielerei ===&lt;br /&gt;
Obwohl der deutsche Kritiker [[Reinhard Baumgart]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; die Zusammenarbeit der Kluge-Geschwister mit der von [[Jean-Pierre Léaud]] und [[François Truffaut]] verglich, setzte Alexandra Kluge ihre Filmkarriere nach ihrem erfolgreichen Leinwanddebüt nicht fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; Als Begründung gab sie an, sie wolle sich „vom großen Apparat nicht verwursten lassen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ach, der Papili&amp;quot; /&amp;gt; Sie war daraufhin nur noch gelegentlich als Darstellerin, Sprecherin oder Drehbuchautorin an den Filmen ihres Bruders beteiligt. Rückblickend schrieb 2010 der Kritiker [[Andreas Platthaus]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;): „Man kann nur bedauern, dass diese faszinierende Frau, die das Zeug zu einer deutschen [[Jeanne Moreau]] hatte, danach kaum noch Filme gedreht und stattdessen ihre Karriere als Ärztin weiterverfolgt hat.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Platthaus&amp;quot;&amp;gt;Platthaus, Andreas: &amp;#039;&amp;#039;Momente des deutschen Films (V): &amp;quot;Abschied von gestern&amp;quot; in der F.A.Z.-Filmedition&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 7. März 2010, Nr. 9, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre vertraute Alexander Kluge seiner Schwester in dem Film &amp;#039;&amp;#039;Gelegenheitsarbeit einer Sklavin&amp;#039;&amp;#039; (1973) die Rolle der Hausfrau und Mutter Roswitha Bronski an, die sich mit einer Abtreibungspraxis gesellschaftspolitisch zu engagieren versucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schober&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=41810439|Autor=Schober, Siegfried|Titel=Abschied von heute|Jahr=1973|Nr=50|Seiten=145}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Rezension von [[Wilfried Wiegand]] (&amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;) strahlt Alexandra Kluge in dem Film „nur noch eine gebrochene Intellektualität“ aus, nachdem ihr im Erfolgsfilm &amp;#039;&amp;#039;Abschied von gestern&amp;#039;&amp;#039; „eine unzerstörbare Naivität ins Gesicht geschrieben“ gestanden habe. Die Naivität der Hauptfigur wirke nur noch dargestellt, ihre Roswitha B. wirke „ein bisschen dumm“, was gegen die eigentliche Intention von Alexander Kluge spreche.&amp;lt;ref&amp;gt;Wiegand, Wilfried: &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht nach gestern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 1. Februar 1974, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; handelt &amp;#039;&amp;#039;Gelegenheitsarbeit einer Sklavin&amp;#039;&amp;#039; vom Gesicht der Hauptdarstellerin: „Wenn Alexandra Kluge im Bild ist, provoziert sie Zuneigung, Zustimmung und spontane Sympathie auch oder gerade, wenn sie alles falsch macht. Ein sehr offenes, schutzloses Gesicht, verletzlich und ganz preisgegeben und dann wieder entschlossen und sicher, mit Augen, die ratlos und ängstlich und gottergeben die Belehrungen ihres Mannes oder ihre Gelegenheitsarbeiten hinnehmen und doch eine unerschütterliche innere Ruhe ausstrahlen können.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/1974/02/alexanders-kluges-neubeginn Alexander Kluges Neubeginn]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 4. Januar 1974, Nr. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kluges letzte Rolle war in dem Essayfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Macht der Gefühle]]&amp;#039;&amp;#039; (1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexandra Kluge - Dorotheenstädtischer Friedhof - Mutter Erde fec.jpg|mini|Alexandra Kluges Grabstein auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
Alexandra Kluge heiratete 1968 Bion Steinborn, der in den 1980er Jahren Herausgeber der Filmzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Filmfaust]]&amp;#039;&amp;#039; war. Er spielte in &amp;#039;&amp;#039;Gelegenheitsarbeit einer Sklavin&amp;#039;&amp;#039; ihren Ehemann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Die-Welt-aus-den-Angeln-heben/!509108/ &amp;#039;&amp;#039;Die Welt aus den Angeln heben&amp;#039;&amp;#039;], taz.de vom 7. März 2013, abgerufen am 14. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Eintrag im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek {{DNB|482610956}}. Ihre medizinische Dissertation veröffentlichte sie unter dem Namen „A Karen Steinborn“.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 wurde sie Mutter eines Sohnes, [[Andro Steinborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine enge Freundschaft verband sie mit dem ungarischen Literaturwissenschaftler [[Péter Szondi]] (1929–1971), den sie im April 1963 durch [[Theodor W. Adorno|Theodor Adorno]] kennenlernte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kalberer, Guido: &amp;#039;&amp;#039;Denker auf Augenhöhe mit dem Tragischen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Tages-Anzeiger]], 6. Januar 2005, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandra Kluge starb im Juni 2017 im Alter von 80 Jahren in Berlin. Sie wurde auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]] in Berlin beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Eine filmische Dokumentation über Alexandra Kluge mit dem Titel „Ich friere auch im Sommer“ und dem Untertitel: „Die zwei Leben der Alexandra Kluge“ wurde von der Dokumentarfilmerin [[Hanna Laura Klar]] angefertigt und im [[Deutsches Filmmuseum|Deutschen Filmmuseum]] gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/kultur/tv-kino/filmstar-eine-aerztin-10991057.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Filmstar, eine Ärztin&amp;#039;&amp;#039;], In: [[Frankfurter Rundschau]], 19. Juni 2018, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1966: [[Abschied von gestern]]&lt;br /&gt;
* 1968: Feuerlöscher e. a. Winterstein (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1973: Gelegenheitsarbeit einer Sklavin&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die Macht der Gefühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Premio Cinema Nuova&amp;#039;&amp;#039; (Kategorie: Beste Darstellerin) und &amp;#039;&amp;#039;Rosa d’Oro&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Internationalen Filmfestspielen von Venedig]] für &amp;#039;&amp;#039;Abschied von gestern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Deutscher Kritikerpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Abschied von gestern&amp;#039;&amp;#039; (Kategorie: Film)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] für ihre schauspielerische Leistung in &amp;#039;&amp;#039;Abschied von gestern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Deutscher Filmpreis|Bundesfilmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Abschied von gestern&amp;#039;&amp;#039; (Kategorie: [[Deutscher Filmpreis/Beste weibliche Hauptrolle|Beste Hauptdarstellerin]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|335ae2f920f44b908d1a6832638b2ce2}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0460177}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141156414|LCCN=no2010009103|VIAF=120396064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kluge, Alexandra}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Halberstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kluge, Alexandra&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kluge, Alexandra Karen (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Ärztin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halberstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juni 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kolja21</name></author>
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