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	<title>Alexandra Dinges-Dierig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T04:49:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Berlin2019: /* 2004–2008: Senatorin für Bildung und Sport */</title>
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		<updated>2026-04-19T22:50:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;2004–2008: Senatorin für Bildung und Sport&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alexandra Dinges-Dierig.jpg|mini|Alexandra Dinges-Dierig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexandra Dinges-Dierig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1953]] in [[Lübeck]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Diplom-Volkswirt|Volkswirtin]] und [[Politiker]]in ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Sie war von 2004 bis 2008 Senatorin für Bildung und Sport der Freien und Hansestadt [[Hamburg]]. 2011 kandidierte sie für das Amt des [[Lübecker Bürgermeister]]s, unterlag jedoch in der Stichwahl dem Amtsinhaber [[Bernd Saxe]]. Von 2013 bis 2017 war sie [[Bundestagsabgeordnete]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1972 an der [[Internat]]s-[[Birklehof|Schule Birklehof]] in [[Hinterzarten]] (für die sie bis heute – Jan. 2019 – als Vorsitzende des Schulvorstands fungiert) absolvierte Alexandra Dinges-Dierig ein Studium der [[Volkswirtschaftslehre]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]], das sie 1977 als [[Diplom-Volkswirt]]in beendete. Danach war sie bis 1979 als [[wissenschaftliche Hilfskraft]] am Volkswirtschaftlichen Seminar an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg im Breisgau]] tätig, trat dann in das [[Referendariat]] für das Höhere Lehramt an beruflichen Schulen ein und beendete die Referendariatszeit 1981 mit dem [[Staatsexamen]]. Anschließend arbeitete sie bis 1991 als Lehrerin an der Kaufmännischen Schule in [[Emmendingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1996 bis 1998 war sie im [[Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg|Ministerium für Kultus und Sport des Landes Baden-Württemberg]] Referentin des Vorsitzenden des Schulausschusses der [[Kultusministerkonferenz]]. 1999 wechselte sie als Leiterin des Ministerbüros in das [[Hessisches Kultusministerium|Kultusministerium des Landes Hessen]] und übernahm 2001 schließlich die Leitung des Landesinstituts für Schule und Medien des Landes [[Berlin]]. Nach ihrer Tätigkeit als Senatorin der Freien und Hansestadt [[Hamburg]] gründete Alexandra Dinges-Dierig im Jahr 2009 die Beratungsfirma assconsulting mit der Aufgabe {{&amp;quot;|die verschiedenen Kräfte der Wirtschaft zum Nutzen aller zusammenzubringen.|Quelle=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexandra Dinges-Dierig |url=http://addconsulting.de/index.php?id=81&amp;amp;language=1 |titel=addconsulting - Beratung in gesellschaftlicher Verantwortung |werk=addconsulting.de |abruf=2015-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Das Unternehmen will andere Unternehmer dabei beraten und unterstützen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandra Dinges-Dierig ist verheiratet, hat zwei Kinder und zwei Enkelkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2004–2008: Senatorin für Bildung und Sport ==&lt;br /&gt;
Vom 17. März 2004 bis zum Mai 2008 gehörte sie als [[Behörde für Schule und Berufsbildung|Senatorin für Bildung und Sport]] dem von [[Ole von Beust]] geleiteten Senat der Freien und Hansestadt Hamburg an. Zunächst war sie parteilos, bis sie am 6. Juni 2005 der CDU beitrat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Hoffnungsvoll-parteiversichert/!598117 taz], 7. Juni 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 trieb Alexandra Dinges-Dierig eine weitreichende [[Schulreform]] in Hamburg voran.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=DW |url=https://www.welt.de/print-welt/article189729/Dinges-Dierig-fuer-einschneidende-Schulreform.html |titel=Dinges-Dierig für einschneidende Schulreform |werk=[[Die Welt]] |datum=2006-01-09 |abruf=2015-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ziel dieser Reform war, das vielgliedrige [[Schulsystem]] in Hamburg, bis dahin bestehend aus 14 [[Schulform]]en, zu vereinfachen und die Zahl der sogenannten „Risikoschüler“ zu verringern. 2006 nahm eine [[Enquete-Kommission]] der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]] die Arbeit auf. Alexandra Dinges-Dierig warb darum, dass sich die Kommission um die Alltagsprobleme der Schüler kümmern solle und Vorschläge unterbreite, wie die Zahl der Risikoschüler zu verringern sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Schirg |url=https://www.welt.de/print-welt/article197935/Senatorin-Alltagsprobleme-fuer-Schueler.html |titel=Senatorin: Alltagsprobleme für Schüler |werk=[[Die Welt]] |datum=2006-02-14 |abruf=2015-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach fast eineinhalbjähriger Tätigkeit veröffentlichte die Enquete-Kommission ihren Abschlussbericht. Er sah die Einführung eines „Zwei-Säulen-Modells“ vor. Alexandra Dinges-Dierig richtete daraufhin in ihrer Behörde einen Planungsstab ein, der sich speziell mit den 184 Empfehlungen der Kommission auseinandersetzen sollte. Im Januar 2008 präsentierte Alexandra Dinges-Dierig dann die ersten Eckpunkte und einen Zeitplan zur Umsetzung der Schulreform.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bildungsklick.de/pm/57804/bildungssenatorin-dinges-dierig-stellt-zeitplan-und-eckpunkte-zur-einfuehrung-des-zwei-saeulen-modells-in-hamburg-vor/ |titel=Bildungssenatorin Dinges-Dierig stellt Zeitplan und Eckpunkte zur Einführung des Zwei-Säulen-Modells in Hamburg vor |titelerg=Pressemitteilung |werk=bildungsklick.de |hrsg=[[Behörde für Schule und Berufsbildung]] (BSB) |datum=2008-01-15 |abruf=2015-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit als Senatorin war sie 2007 verantwortlich für einen Sponsoring- und Werberichtlinienentwurf für die Schulen der Hansestadt Hamburg. Laut diesem Entwurf sollen Unternehmen die Möglichkeit erhalten, ihre Produkte an Schulen zu bewerben. Dadurch sollten die Schulen in die Lage versetzt werden, mit diesen Geldern ihre Ausstattung zu verbessern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jochen Leffers |url=http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/lerneffekt-hamburg-kippt-werbung-an-schulen-a-502940.html |titel=Lerneffekt: Hamburg kippt Werbung an Schulen |werk=[[Der Spiegel]] |datum=2007-08-30 |abruf=2015-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2007 wurde ihr als Vertreterin der Behörde für Bildung und Sport der Stadt Hamburg ein &amp;#039;&amp;#039;[[Big Brother Awards|Big Brother Award]]&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie „Regional“ für die Einrichtung eines Schülerzentralregisters verliehen, mit dem auch ausländische Familien ohne [[Aufenthaltserlaubnis (Deutschland)|Aufenthaltserlaubnis]] hätten aufgespürt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Vorschlag kurz vor der Wahl im Februar 2008, die gestiegenen schulischen Anforderungen an Kinder durch Einführung von weiterem Schulunterricht am Samstag zu „entzerren“, stieß in Hamburg auf breite Ablehnung. Auch der amtierende Erste Bürgermeister von Beust (CDU) distanzierte sich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kaija Kutter |url=http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=na&amp;amp;dig=2008/02/08/a0072&amp;amp;cHash=0e99ff1e3d |titel=Einlauf für die Senatorin |werk=[[Die Tageszeitung]] |datum=2008-02-08 |abruf=2015-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2008–2011: Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft ==&lt;br /&gt;
Im Februar 2008 konnte Alexandra Dinges-Dierig bei der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008|Bürgerschaftswahl]] über die [[Landesliste]] ins Parlament einziehen. Ihr Mandat ruhte bis Mai 2008. Für ihre [[Fraktion (Politik)|Fraktion]] war sie Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Verbraucherschutz, im Haushaltsausschuss, im Wissenschaftsausschuss sowie im Unterausschuss für die Prüfung der Haushaltsrechnung. Im Jahr 2011 schied sie aus dem Parlament aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2008 kritisierte Alexandra Dinges-Dierig ihre Nachfolgerin im Amt der Schulsenatorin, [[Christa Goetsch]]. Diese setzte sich damals in [[Hamburg]] für die Abschaffung der vierjährigen [[Grundschule]] und die Einführung einer sechsjährigen [[Primarschule]] ein. Alexandra Dinges-Dierig sagte den Medien, dass sie die Reform zum jetzigen Zeitpunkt für „nicht gut“ halte. Vielmehr hätten ihrer Meinung nach die bereits angeschobenen Reformen und dort insbesondere die Einführung des Zwei-Säulen-Modells umgesetzt werden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Olaf Schiel |url=https://www.bild.de/regional/hamburg/uebt-kritik-an-der-schulreform-6527594.bild.html |titel=Ex-Senatorin Alexandra Dinges-Dierig übt Kritik an der Schulreform |werk=[[Bild (Zeitung)|Bild]] |datum=2008-11-21 |abruf=2015-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2011: Kandidatur für das Lübecker Bürgermeisteramt ==&lt;br /&gt;
Im August 2011 erklärte sie in den [[Lübecker Nachrichten]] für die [[Lübeck]]er CDU bei der Wahl um das Amt des [[Lübecker Bürgermeister|Bürgermeisters der Hansestadt Lübeck]] am 6. November 2011 gegen den langjährigen Amtsinhaber Bürgermeister [[Bernd Saxe]] (SPD) anzutreten. Das Amt des Lübecker Bürgermeisters wurde bislang noch nie von einer Frau geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eva-Maria Mester |url=https://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article13529613/Dinges-Dierig-will-Buergermeisterposten.html |titel=Dinges-Dierig will Bürgermeisterposten |werk=[[Die Welt]] |datum=2011-08-06 |abruf=2015-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der CDU wurde Alexandra Dinges-Dierig für die Bürgermeisterwahl in Lübeck ebenfalls von den Wählervereinigungen „Freie Unabhängige Lübecker“ (FUL) und den „Bürgern für Lübeck“ (BfL) nominiert und von der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=72305 &amp;#039;&amp;#039;Dinges-Dierig startet ihren Wahlkampf.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;HL live.&amp;#039;&amp;#039; 7. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl (amtliches Endergebnis in Klammern) am 6. November 2011 traf Sozialdemokrat Bernd Saxe (42,1 %; 2005 im ersten Wahlgang: 47,2 %) auf fünf konkurrierende Herausforderer. Die Herausforderin der CDU Alexandra Dinges-Dierig kam auf 28,0 %. Zudem stellten sich noch [[Thorsten Fürter]] von [[Bündnis 90/Die Grünen]] (19,4 %) sowie drei weitere Bewerber zur Wahl. Bei der Stichwahl am 20. November 2011 unterlag sie Bernd Saxe, auf den 61,2 Prozent der Stimmen entfielen, mit 38,8 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Saxe macht’s zum dritten Mal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Nachrichten, Wahlsonderausgabe.&amp;#039;&amp;#039; 21. November 2011, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2012 ==&lt;br /&gt;
Am 21. April schlug [[Jost de Jager]] sie auf einer Wahlkampf-Veranstaltung der CDU in [[Wedel]] als Bildungsministerin für Schleswig-Holstein vor, falls die CDU nach dem 6. Mai die Regierung stellen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundestagsabgeordnete ==&lt;br /&gt;
Dinges-Dierig wurde im Oktober 2012 von der Lübecker CDU – ohne Gegenkandidaten mit 89,2 Prozent der Stimmen – zur Direktkandidatin des [[Bundestagswahlkreis Lübeck|Wahlkreises Lübeck]] für den Bundestag gewählt. Sie wurde über einen aussichtsreichen Landeslistenplatz abgesichert, da ihre [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Gegenkandidatin [[Gabriele Hiller-Ohm]] seit 2003 das Lübecker Direktmandat gewonnen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck/CDU-kuert-Dinges-Dierig-zur-Bundestags-Kandidatin |titel=CDU kürt Dinges-Dierig zur Bundestags-Kandidatin |werk=[[Lübecker Nachrichten]] |datum=2012-10-26 |abruf=2015-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Landesliste zog sie schließlich in den Bundestag ein. Ende 2016 kündigte sie an, bei der nächsten [[Bundestagswahl 2017]] nicht wieder zu kandidieren.&amp;lt;ref&amp;gt;https://m.ln-online.de/Lokales/Luebeck/Duell-um-den-Bundestag-Claudia-Schmidtke-geht-fuer-die-Luebecker-CDU-ins-Rennen&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zählt zu den 75 Unionsabgeordneten – 68 von der CDU (26,9 % aller CDU-Abgeordneten) und 7 von der CSU (12,5 % aller CSU-Abgeordneten) – die im Juli 2017 für die [[Gleichgeschlechtliche Ehe]] gestimmt haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-166099805&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=DW |url=https://www.welt.de/politik/deutschland/article166099805/Diese-Unionsabgeordneten-stimmten-fuer-die-Ehe-fuer-alle.html |titel=Ehe für alle: Welcher Abgeordnete dafür und welcher dagegen stimmte |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2017-06-30 |abruf=2018-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Senat von Beust II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000024854|Alexandra Dinges-Dierig||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 26/2008 vom 24. Juni 2008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dinges-dierig.de/ Internetseite von Senatorin a.&amp;amp;nbsp;D. Alexandra Dinges-Dierig]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Alexandra Dinges-Dierig}}&lt;br /&gt;
* {{cducsu.de|Alexandra Dinges-Dierig}}&lt;br /&gt;
* [http://addconsulting.de/ Internetseite der addconsulting | Beratung in gesellschaftlicher Verantwortung]&lt;br /&gt;
* [http://www.bigbrotherawards.de/2007/.reg/ Laudatio zur Verleihung des &amp;#039;&amp;#039;Big Brother Award&amp;#039;&amp;#039; 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hamburger Schulsenatoren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1060986795|VIAF=311597477}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:DingesDierig, Alexandra}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Senator (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dinges-Dierig, Alexandra&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Volkswirtin und Politikerin (CDU), MdHB, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berlin2019</name></author>
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