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	<title>Alexanderhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexanderhof&amp;diff=2602817&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JEW: /* Literatur */  eingefügt</title>
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		<updated>2025-11-12T10:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt;  eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil von Prenzlau in Brandenburg. Zum Gebäudekomplex in Jerusalem siehe [[Alexanderhof (Jerusalem)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Prenzlau&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/17/52/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/54/42/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 56 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 48&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 58&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 0.64&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 300&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-05-28&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.prenzlau.eu/sixcms/detail.php/land_bb_boa_01.c.390904.de |titel=Ortsteil Alexanderhof {{!}} Stadt Prenzlau |abruf=2023-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1928&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 17291&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03984&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Alexanderhof in der Uckermark.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Alexanderhof im Landkreis Uckermark&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexanderhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Prenzlau]] im [[Landkreis Uckermark]] und  im Nordosten [[Brandenburg]]s mit 300 Einwohnern. Zu Alexanderhof gehören die Gemeindeteile [[Bündigershof]] und [[Ewaldshof]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;pubs&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.prenzlau.eu/cms/detail.php/land_bb_boa_01.c.157488.de |titel=Gemeindeteil Alexanderhof |abruf=2012-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt ca. 99 km nördlich von [[Berlin]] und 51 km westlich von [[Stettin]] ([[Polen]]). Im Süden Alexanderhofs liegen der Rote See, der Große und der Kleine Zinsenpfuhl, der Krumme See und der Wolfspfuhl. Im Westen liegt der Gramzowsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Alexanderhof wurde 1843 als Besitz des [[Bankier]]s Alexander Itzig erstmals erwähnt, dem es seinen Namen verdankt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard E. Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin. Alter – Herkunft – Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; be.bra wissenschaft verlag, 2005, ISBN 3-937233-30-X, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Amtsblatt der Regierung in Potsdam heißt es für den 5. Juli 1843: „Dem neu errichteten Vorwerk des Banquiers Itzig bei Prenzlau ist der Name Alexanderhof beigelegt“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, Jahrgang 1843&amp;#039;&amp;#039;, Potsdam 1843, Seite xviii.&amp;lt;/ref&amp;gt; Alexanderhof entstand zunächst als [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] auf Ländereien, die vom Gut &amp;#039;&amp;#039;Grauekloster&amp;#039;&amp;#039; abgeteilt worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fidicin&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Fidicin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Territorien der Mark Brandenburg oder Geschichte der einzelnen Städte, Rittergüter und Dörfer in derselben als Fortsetzung des Landbuchs Kaiser Karl’s&amp;amp;nbsp;IV&amp;#039;&amp;#039;. Band IV. J. Guttentag, Berlin 1864, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1848 vernichtete ein [[Großfeuer]] mehrere Ställe aufgrund unzureichender Vorkehrungen für [[Brandfall|Brandfälle]]. 1854 erwarb [[Woldemar von Heyden]] das Gut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH&amp;quot;&amp;gt;Harald von Heyden: &amp;#039;&amp;#039;Beständig im Wandel. Berichte aus sechs Generationen der Familie von Heyden/von Heyden-Linden von 1800–1989.&amp;#039;&amp;#039; Heyden’sche Familienstiftung (Hrsg.), Borgwedel&amp;lt;/ref&amp;gt; 1857 bekam der Ort eine eigene Polizeiverwaltung, die jedoch heute nicht mehr existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 hatte Alexanderhof 124 Einwohner und bestand aus sieben Wohnhäusern und sieben Wirtschaftsgebäuden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fidicin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1866 war es ein Nebengut des Ritterguts Wittenhof, seit etwa 1875 wohnte der Rittergutsbesitzer Wichard von Heyden auf Gut Alexanderhof. 1901 fand man beim [[Pflug#Pflügen|Pflügen]] drei [[Ton (Bodenart)|Tongefäße]], die mit [[Hacksilber|silbernen]] [[Münze]]n und [[Schmuck]] gefüllt waren. Der Gutsbesitzer [[Ulrich von Heyden]] wurde 1945 im Rahmen der [[Bodenreform in Deutschland|Bodenreform]] enteignet und in das Prenzlauer Gefängnis gebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH&amp;quot; /&amp;gt; Grund und Boden wurden an ehemalige Gutsarbeiter und Flüchtlinge aufgesiedelt. Zuvor hatten schon die Nationalsozialisten dem jüdischstämmigen Adligen mit der Enteignung gedroht und seinen Sohn Wichard wegen dessen Aktivitäten zur Rettung der Dorfbevölkerung vor der herannahenden Front verhaften lassen. Der ehemalige [[Gutshof]] wurde nach 1945 zu einer Schule, einer Konsumverkaufsstelle und zu einem Bauernhaus. Im Jahr 1963 wurden 11 Neubauern zur Gründung der [[Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft]] veranlasst. Die schulische Ausbildung fand ab 1959 teilweise in Prenzlau statt. Von 1955 bis 1960 wurden die Stallungen im Dorf erweitert und ausgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pubs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im September 2018 wurde das früher repräsentativ gebaute Gutshaus abgerissen, nachdem mehrere Rettungsversuche gescheitert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;pubs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || 113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1955 || 350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 204&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ansässige Branchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* VVG Versicherungsmakler Vico Galfe&lt;br /&gt;
* Wildverarbeitung und Jagdschule RevJM Krüger&lt;br /&gt;
* Viehzucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkehrsanbindung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch Alexanderhof verläuft nur eine kleine Landstraße in Richtung Prenzlau über Alexanderhöhe (West) und Ewaldshof (Nord). Die Bundesautobahnen [[Bundesautobahn 11|11]] und [[Bundesautobahn 20|20]] verlaufen in der Nähe des Dorfes. Der Ort besitzt heute eine Bushaltestelle. Dort verkehren Montag bis Freitag Busse der Linie 432 (Prenzlau-[[Gramzow]]) im 2-Stunden-Takt zwischen Prenzlau und Alexanderhof. Der nächste internationale [[Flughafen Stettin-Goleniów]] liegt ca. 81&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von Alexanderhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Heyden]] (1873–1963), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Klaus Neitmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Uckermark – A–L&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Bearbeitet von [[Lieselott Enders]]&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Historisches Ortslexikon für Brandenburg&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Begründet von [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]]&lt;br /&gt;
   |Reihe=Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Klaus-D. Becker&lt;br /&gt;
   |Ort=Potsdam&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-88372-035-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=11 f.&lt;br /&gt;
   |BandReihe=21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F. Biermann, P. Ilisch: &amp;#039;&amp;#039;Fund, Verlust und Wiederentdeckung – der slawenzeitliche Hacksilberschatz von Alexanderhof bei Prenzlau (Uckermark)&amp;#039;&amp;#039;. In: B. Kunzmann et al. (red.): Spurensuche in Thüringen, Sachsen und Franken. Festschrift Volker Schimpff (Langenweißbach 2024) S. 89–116.&lt;br /&gt;
* Slawen und Deutsche in der Uckermark. [https://books.google.de/books?id=Cg1vxkqGdd8C&amp;amp;lpg=PA35&amp;amp;dq=Alexanderhof&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA35#v=onepage&amp;amp;q=Alexanderhof&amp;amp;f=false Google Books]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtmagazinverlag.de/orte/prenzlau07/ortsteile-prenzlau.htm Die Ortsteile stellen sich vor.] stadtmagazinverlag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Prenzlau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Prenzlau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JEW</name></author>
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