<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alexander_von_Vegesack</id>
	<title>Alexander von Vegesack - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alexander_von_Vegesack"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_von_Vegesack&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-22T04:27:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_von_Vegesack&amp;diff=2126489&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: + wikilink</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_von_Vegesack&amp;diff=2126489&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-21T13:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alexandervonvegesack02 27032018 JPG.jpg|mini|Alexander von Vegesack, 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander von Vegesack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. März]] [[1945]] in [[Jena]], [[Thüringen]]) ist ein Kurator und Sammler von Design, Handwerk, Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 2010 war er Gründungsdirektor des [[Vitra Design Museum]]s. 1986 gründete er das Centre international de recherche et d&amp;#039;éducation culturelle et agricole (CIRECA), eine gemeinnützige Organisation, die ein internationales Workshop-Programm in der Domaine de Boisbuchet betreibt. Er ist Mitglied des [[Fonds national d’art contemporain]] und wurde zum Officier de l&amp;#039;Ordre des Arts et des Lettres ernannt. Außerdem ist er im 2015 mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alexander von Vegesack stammt aus einer westfälischen Adelsfamilie aus Lettland. Seine Eltern ließen sich 1950 in Koblenz scheiden. 1960, im Alter von 15 Jahren, gründete er in Düsseldorf einen Schülerdienst. Mehr als 80 Schüler arbeiteten für seine Arbeitsagentur und boten Dienstleistungen wie Fensterputzen, Einkäufe und kleinere Umzüge an. Aufgrund einer Intervention der Bundesanstalt für Arbeit musste er seinen Betrieb schließen. Im Jahr 1961 lebte Vegesack in Düsseldorf-Stockum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 eröffnete Vegesack in Hamburg eine [[Galerie (Kunst)|Galerie]] für ausgefallene, bereits getragene Kleidungsstücke.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Fillisch: [https://www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/warum-wohnt-so-einer-in-weil--36508382.html &amp;#039;&amp;#039;Warum wohnt so einer in Weil?&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Badische Zeitung]], 13. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach versuchte er sich als Wohnungsmakler, erfolglos blieb auch sein Versuch, ein Wohnheim für ledige Mütter zu eröffnen. 1970 gründete er mit Freunden und Haustieren im Stadtteil [[Bezirk Altona|Altona]] den Künstlerclub &amp;#039;&amp;#039;Fucktory&amp;#039;&amp;#039; in einer leerstehenden Fabrik. Mit internationalen Künstlergruppen organisierte und inszenierte er provokante Theaterstücke und so genannte schwarze Messen, welche beim [[Feuilleton]] Anerkennung fanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art&amp;quot;&amp;gt;Frank Nicolaus: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.art-magazin.de/div/heftarchiv/2001/7/EGOWTEGWPPOPCPOGWTROTEOO/Arbeiten-am-Design-des-eigenen-Lebens |text=Arbeiten am Design des eigenen Lebens. |archive-is=20130210065757}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[art – Das Kunstmagazin]]&amp;#039;&amp;#039;, 2001, Nr. 7, S. 64–71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1973 war er im Auftrag der [[Hamburg|Stadt Hamburg]] für die kulturelle Innenstadtbelebung zuständig. Bis 1975 war er verantwortlich für die Schaffung von Wohn[[atelier]]s in alten [[Fabrik]]en und Warenlagerhäusern der [[Hansestadt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;art&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 übersiedelte er nach Südwestfrankreich und gründete ein Unternehmen für Reittourismus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art&amp;quot; /&amp;gt; Aus vielen europäischen Ländern, besonders in [[Andalusien]], hatte er frühe [[Thonet]]-Sitzmöbel zusammengetragen und restaurierte seine Sammlung von [[Bugholz]]möbeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art&amp;quot; /&amp;gt; Er entwickelte sich zu einem Bugholzmöbel-Fachmann, so dass er unter anderem an einer [[New York City|New Yorker]] 150-Jahr-Ausstellung für den Möbel-Designer und -Fabrikanten [[Michael Thonet]] beteiligt war. Von 1982 bis 1986 richtete er im Museum in [[Boppard]] am Rhein eine Thonet-Abteilung ein, das erste öffentliche Thonet-Museum.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hausenblas: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.proholz.at/zuschnitt/09/gespraech_txt.htm |text=Klassiker im Gespräch - Alexander von Vegesack. |wayback=20071108053145}}&amp;#039;&amp;#039; In: proholz.at, aus: &amp;#039;&amp;#039;Zuschnitt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 9, 2003, S. 6 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Januar 2011 setzt er sich für den Ausbau seiner eigenen Institution, der Domaine de Boisbuchet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boisbuchet.org/ Domaine de Boisbuchet]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Frankreich ein, die ein internationales Renommee als edukatives Zentrum gewonnen hat. Der französische Staat verlieh dieser Non-Profit-Association 2011 das Label „Pôle d’excellence rurale“ als öffentliche Anerkennung und unterstützte den weiteren Ausbau finanziell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=marcbaugh |url=https://www.boisbuchet.org/about/ |titel=About Us |sprache=en-US |abruf=2025-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vitra Design Museum ==&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er-Jahre begann seine Zusammenarbeit mit [[Rolf Fehlbaum]], dem geschäftsführenden Inhaber von [[vitra]]. Fehlbaum kaufte ihm einen Teil seiner Thonet-Möbelsammlung ab. Da der Fabrikant seine Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich machen wollte, einigte er sich mit Alexander von Vegesack auf ein separates Gebäude. Es sollte sich nicht auf dem Produktionsgelände von &amp;#039;&amp;#039;vitra&amp;#039;&amp;#039; befinden und auch anderen Ausstellungen Raum geben. Seit der Fertigstellung des [[Vitra Design Museum]]s 1989 war er der Leiter einer hochwertigen Sammlung und Museumsdirektor in einem der bekanntesten Bauwerke des weltweit angesehenen Architekten [[Frank O. Gehry]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/weiler-gespraeche-mit-alexander-von-vegesack--36124544.html &amp;#039;&amp;#039;Weiler Gespräche mit Alexander von Vegesack.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Badische Zeitung]], &amp;#039;&amp;#039;Lokales, Weil am Rhein&amp;#039;&amp;#039;, 1. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit jährlich ein bis zwei Ausstellungen über Designer, Architekten, Objekte und Stile, die Vegesack als Wanderausstellungen konzipierte, trug er maßgeblich zur internationalen Anerkennung einer hochqualitativen Formgebung bei. Ende 2010 gab er die Direktion und operative Museumsleitung des Vitra Design Museums in [[Weil am Rhein]] an eine neue [[Doppelspitze]] mit [[Mateo Kries]] (Inhalte) und [[Marc Zehntner]] (Management) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Er organisierte Ausstellungen für das Centre Georges-Pompidou und das Musée d’Orsay in Paris und konzipierte die erste große Ausstellung der American Federation of Arts - die der Geschichte des Designs von Industriemöbeln gewidmet war. Diese Ausstellung wurde in zehn der wichtigsten Museen in den USA gezeigt [ref. necessary]. Im Auftrag des deutschen Außenministeriums realisierte er ähnliche Projekte in Osteuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen und Konferenzen ==&lt;br /&gt;
Er hat zahlreiche Publikationen herausgegeben und ist Initiator der jährlich stattfindenden internationalen Museumskonferenz MUSCON,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://muscon.org/ MUSCON]&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der Institutionen ihre Ideen und Programme austauschen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 entwickelte Alexander von Vegesack in Frankreich in Zusammenarbeit mit dem Vitra Design Museum das sommerliche Workshop-Programm „Domaine de Boisbuchet“ in [[Lessac]] (Charente), an dem neben Designern und Architekten auch Künstler, Handwerker und Kunsthandwerker aus den verschiedensten Bereichen teilnahmen. Seit 1996 ist das Centre Georges Pompidou der andere Partner des Bildungsprojekts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung ==&lt;br /&gt;
1993 wurde seine Privatsammlung zum ersten Mal im [[Centre Georges-Pompidou|Centre Georges Pompidou]] zusammen mit dem Katalog Miroir d&amp;#039;une collection ausgestellt. Im März 2008 eröffnete die Pinacoteca Giovanni e Marella Agnelli in Turin die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Scoprire il Design - La Collezione von Vegesack&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://martemagazine.it/2008/05/scoprire-il-design-adventures-with-objects-la-collezione-von-vegesack-pinacoteca-agnelli/ Scoprire il Design - La Collezione von Vegesack]&amp;lt;/ref&amp;gt; die in Frankreich 2012 in Nancy&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.estrepublicain.fr/art-et-culture/2012/08/16/collection-d-alexander-von-vegesak 2012 in Nancy]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2014 in Royan&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.francetvinfo.fr/culture/arts-expos/design/design-l-aventure-des-objets-du-collectionneur-alexander-von-vegesack-a-royan_3308183.html 2014 in Royan]&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Domaine de Boisbuchet ==&lt;br /&gt;
1986 verkaufte Vegesack einen Teil seiner Thonet-Sammlung an den österreichischen Staat und die Stadt Wien. Mit dem Verkaufserlös konnte er das Landgut &amp;#039;&amp;#039;[[Lessac#Domaine de Boisbuchet|Domaine de Boisbuchet]]&amp;#039;&amp;#039; mit 150 Hektar Gelände im Südwesten Frankreichs (bei [[Lessac]], Region [[Poitou-Charentes]]) erwerben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.boisbuchet.org/content/view/16/355/ |text=Domaine de Boisbuchet. |wayback=20071218150544}} In: boisbuchet.org, (deutsch), abgerufen am 16. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; um es während der Sommermonate für Workshops für Künstler, Designer, Architekten und interessierte Studenten nutzen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Jill Singer: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.id-mag.com/article/vegesack/ |text=Q+A: Alexander Von Vegesack. |wayback=20100702183236}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;I.D.&amp;#039;&amp;#039;, 9. April 2009, Interview (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bisherige Dozenten waren unter anderem [[Estudio Campana]], [[Ronan &amp;amp; Erwan Bouroullec]], [[Tom Dixon]], [[Fabio Novembre]] und [[Ingo Maurer]], welche in den Pavillons der Architekten [[Simón Vélez]], [[Jörg Schlaich]] und [[Shigeru Ban]] Studierende bei ihren Arbeiten unterstützen. Vegesack gründete für die Organisation der kulturellen Aktivitäten die Non-Profit-Organisation CIRECA (&amp;#039;&amp;#039;Centre International de Recherche et d’Education Culturelle et Agricole&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.boisbuchet.org/content/view/84/194/lang,de/ |text=Boisbuchet Workshops Pressetext 2010. |wayback=20080119035117}}&amp;#039;&amp;#039; (deutsch; [[PDF]]-Datei, 151 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Boisbuchet knüpfte Vegesack Kontakte mit vielen Institutionen, die Materialien oder auch Leiter für die Workshops zur Verfügung stellen, so etwa mit dem [[Centre Georges Pompidou]] in Paris, der [[École nationale supérieure d&amp;#039;art de Limoges-Aubusson]] oder dem US-amerikanischen [[Corning Museum of Glass]] (CMoG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1999: [[Chevalier des Arts et des Lettres|Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.regiotrends.de/de/regiotermine/index.news.122178.weiler-gespraeaeche-mit-alexander-von-vegesack---einer-der-weltweit-besten-kenner-der-internationalen-design-szene.html Weiler Gespräche mit Alexander von Vegesack.]&amp;#039;&amp;#039; In: Stadt Weil am Rhein, 11. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;art&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Bundesverdienstkreuz am Bande]]&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Mink: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.genios.de/document/BADZ__51305778414B771C0A058B2559F6CB96267D3C9F6/ Ein Vordenker von besonderem Format - Vitra-Design-Museum als Teil des Lebenswerks: Bundesverdienstkreuz für Alexander von Vegesack.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. Juli 2005, Artikelanfang.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Ordre des Arts et des Lettres|Officier de l&amp;#039;Ordre des Arts et des Lettres]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Ehrenlegion#Chevalier|Chevalier de la Légion d’honneur]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.louvrepourtous.fr/Culture-les-decores-de-la-Legion-d,815.html |titel=Culture : les décoré.e.s de la Légion d’honneur du 1er janvier 2017 {{!}} www.louvrepourtous.fr |abruf=2025-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Tschechischer Kubismus - Architektur und Design 1910-1925.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Vitra Design Museum, Weil am Rhein 1991, ISBN 978-3-9802539-6-3. &amp;lt;br /&amp;gt;englische Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Czech Cubism - Architecture, Furniture, Decorative Arts, 1910-1925.&amp;#039;&amp;#039; Princeton Architectural Press, 1992, ISBN 1-878271-66-0.&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Thonet - Pionier des Industriedesigns.&amp;#039;&amp;#039; Vitra Design Museum, Weil am Rhein 1994, ISBN 3-9804070-0-4.&lt;br /&gt;
* mit Lucy Bullivant, Jutta Oldiges: &amp;#039;&amp;#039;kid size. Möbel und Objekte für Kinder. The Material World of Childhood.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 1997, ISBN 88-8118-255-6.&lt;br /&gt;
* 1996: mit Peter Dunas, Mathias Schwartz-Clauss: &amp;#039;&amp;#039;100 Masterpieces from the Vitra Design Museum Collection.&amp;#039;&amp;#039; Vitra Design Museum, Weil am Rhein 1996, ISBN 3-9804070-3-9. (deutsch)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Mies van der Rohe. Möbel und Bauten in Stuttgart, Barcelona, Brno.&amp;#039;&amp;#039; Vitra Design Museum, Weil am Rhein 1998, ISBN 3-931936-16-3.&lt;br /&gt;
* 2000: mit Mathias Remmele (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Verner Panton]] - Das Gesamtwerk.&amp;#039;&amp;#039; Vitra Design Museum, Weil am Rhein 2000, mit CD-ROM, ISBN 978-3-931936-22-8.&lt;br /&gt;
* 2001: mit Bruce Altshuler, Anna C. Chave, Ingrid Schaffner, Thorsten Romanus (Illustrator), Thomas Dix (Fotograf): &amp;#039;&amp;#039;[[Isamu Noguchi]] - Sculptural Design.&amp;#039;&amp;#039; Vitra Design Museum, Weil am Rhein 2001, ISBN 978-3-931936-33-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|136973078}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|3838||2010-11-06}}, mit Publikationen.&lt;br /&gt;
* [https://www.boisbuchet.org/ Domaine de Boisbuchet]&lt;br /&gt;
* Frank Nicolaus: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.art-magazin.de/div/heftarchiv/2001/7/EGOWTEGWPPOPCPOGWTROTEOO/Arbeiten-am-Design-des-eigenen-Lebens | archive-is=20130210065757 | text=Arbeiten am Design des eigenen Lebens.}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[art – Das Kunstmagazin]]&amp;#039;&amp;#039;, 2001, Nr. 7.&lt;br /&gt;
* A. v. Vegesack: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://ebn24.com/index.php?id=28236 | wayback=20111218210255 | text=Die Vitra Architektur – Vielfalt und Komplexität.}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ebn24.de&amp;#039;&amp;#039;, 2008, als {{Webarchiv | url=http://alt.ebn24.de/pdf/alexander_von_vegesack_2254.pdf | wayback=20141113033255 | text=PDF-Datei}}&lt;br /&gt;
* Eva Clausen: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.derstandard.at/consent/tcf/3296745 Ein Thonet im Hafersack.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Juni 2008.&lt;br /&gt;
* Ulrike Kunkel, Lars Quadejacob: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.design-report.de/DRMainFachartikelarchivDetail.asp?artikelid=32105844&amp;amp;object=DR&amp;amp;db=FAArchiv&amp;amp;AnzahlAnsicht=10&amp;amp;Ansicht=kurz&amp;amp;Sortierrichtung=absteigend&amp;amp;startpage=2&amp;amp;searchausgabe=&amp;amp;searchjahrgang=&amp;amp;searchvolltext=&amp;amp;btnreset=&amp;amp;thesaurus=10219 | archive-is=20130210181516 | text=Besuch bei ... Alexander von Vegesack.}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;design report&amp;#039;&amp;#039;, 2009, Nr. 6, 2. Februar 2010, Interview mit Fotostrecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136973078|LCCN=n88009775|VIAF=9923933}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vegesack, Alexander Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Vegesack|Alexander]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vegesack, Alexander von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. März 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Thüringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
</feed>