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	<title>Alexander von Senger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T17:55:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_von_Senger&amp;diff=1422367&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Halbgeviertstrich, Links optimiert</title>
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		<updated>2024-03-11T21:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Firmenarchiv der Swiss Re 2012-09-15 14-02-32.jpg|miniatur|Die &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; ([[Swiss Re]]). Hauptgebäude von 1911 bis 1914.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugues Rodolphe Alexandre von Senger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Mai]] [[1880]] in [[Genf]]; † [[30. Juni]] [[1968]] in [[Willerzell]] bei [[Einsiedeln]]) war ein Architekt und Architekturtheoretiker in der Schweiz und dem Deutschland des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Senger, ältester Sohn des Komponisten [[Hugo de Senger]], wurde in Genf geboren. Das [[Collège Calvin]] schloss er mit einer humanistischen und  einer technischen Matura ab. Danach studierte er an der [[ETH Zürich]], wo er als Schüler von [[Gustav Gull]] 1904 das Architektendiplom erwarb. Nach einem Praktikum im Ausland ließ er sich als selbständiger Architekt in Zürich nieder. Von seinem Projekt „Dolderburg“ (Bauherr [[Friedrich Gentner-Aichroth]]) an der 1904 neu errichteten Hauserstrasse im Zürcher Oberschichtsviertel [[Zürichberg]] nahm sein Partner [[Adolf Asper]] 1906 vermutlich Abstand. Zusammen mit [[Richard Kuder]] legte Senger 1907 einen Entwurf beim [[Architektenwettbewerb]] für Postgebäude, Hauptbahnhof und Verwaltungsgebäude der SBB in St.&amp;amp;nbsp;Gallen vor und wurde in der Folge mit der weiteren Planung des [[Bahnhof St. Gallen|Bahnhofs St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] betraut. Die Ausführung geschah 1911–1913 ohne Kuder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Studinka&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 wurde Senger mit der Errichtung des Verwaltungsgebäudes der [[Swiss Re|Schweizerischen Rückversicherungs-Gesellschaft]] beauftragt, einem Versicherungsgebäude in Zürichs [[Enge]], der ebenfalls neubarocken Formen verpflichtet ist. Damals war er schon als konservativer Architekt weit bekannt. [[Roderich Fick]] arbeitete von 1910 bis 1912 in seinem Zürcher Büro. In der Schweiz gehörte er zur Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Neues Bauen für kulturelle Ideale, für rassereinen Stil und Nationalität&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S.&amp;amp;nbsp;567.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beklagte, dass nach der von Nationalrat [[Robert Grimm]] organisierten [[Zimmerwalder Konferenz]] die SPS sich mehr und mehr dem Kommunismus zuwandte und 1916 erste Unruhen in der Uhrenstadt [[La Chaux-de-Fonds]] aufflammten.&amp;lt;ref&amp;gt;Mord an Apollo, S. 52&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senger geriet immer mehr in Gegensatz zur modernen Architektur in der Schweiz; nach einer Artikelserie in &amp;#039;&amp;#039;La Suisse Libérale&amp;#039;&amp;#039;, in der er unter anderem [[Le Corbusier]] als „Lenin der Architektur“ angriff, konnte er mit &amp;#039;&amp;#039;Krisis der Architektur&amp;#039;&amp;#039; einen Band veröffentlichen, der gratis an Schweizer Behörden verteilt wurde. Die Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Das Werk&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Artikel |Sammelwerk=Das Werk: Architektur und Kunst |Band=17 |Nummer=7 |Datum=1930 |Seiten=XLI |Kommentar=zitiert in Felix Sudlinka: &amp;#039;&amp;#039;Dolder&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 2023, Fußnote 14, S. 275}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kritisierte 1930 seinen Zürcher &amp;#039;&amp;#039;Rückversicherungs-Bau&amp;#039;&amp;#039; als eine „Zürich irreparabel belastende Zwitterarchitektur“. Senger behauptete, der einzige Architekt an dem Projekt gewesen zu sein und leugnete die Mitarbeit des Baslers [[Emil Faesch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Studinka&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 setzte sich Senger zusammen mit anderen nationalsozialistischen Architekten wie [[Eugen Hönig]], [[Konrad Nonn]], [[German Bestelmeyer]] und insbesondere [[Paul Schultze-Naumburg]] im [[Kampfbund Deutscher Architekten und Ingenieure]] (KDAI), einer Unterabteilung des [[Kampfbund für deutsche Kultur|nationalsozialistischen Kampfbunds für deutsche Kultur]], gegen modernistische Strömungen in der Architektur ein. In der Propagandazeitung [[Völkischer Beobachter]] wurden immer wieder [[Rassismus|rassistische]] Angriffe dieser Architekten gegen den [[Internationaler Stil|Internationalen Stil]] abgedruckt. Insbesondere die [[Der Ring|Architektengruppe „Der Ring“]] wurde von ihnen scharf attackiert und [[Walter Gropius]] als „eleganter Salonbolschewist“ oder das [[Bauhaus]] als „Kathedrale des Marxismus“ angefeindet. Senger prägte hierbei den gegen [[Ludwig Mies van der Rohe]] und Walter Gropius gerichteten Begriff „Baubolschewismus“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot; /&amp;gt; analog zum diffamierenden Begriff „[[Kulturbolschewismus]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe politischer Kontakte zu [[Alfred Rosenberg]] und Paul Schultze-Naumburg wurde Senger 1934 auf den eigens für ihn errichteten [[Architekturschule München|Lehrstuhl für Bauforschung der Technischen Hochschule München]] berufen, wo er weniger durch inhaltliche Beiträge oder seine Lehrtätigkeit auffiel als durch seine intensive Denunziantentätigkeit für die [[Gestapo]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nerdinger105&amp;quot;&amp;gt;[[Winfried Nerdinger]], Katharina Blohm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architekturschule München 1868–1993. 125 Jahre Technische Universität München.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt &amp;amp; Biermann, München 1993, ISBN 3-7814-0350-5, S.&amp;amp;nbsp;105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ebenfalls überzeugte Nationalsozialist Bestelmeyer protegierte ihn. 1938 wurde er zum [[Ordentlicher Professor|ordentlichen Professor]] ernannt. Aufgrund seiner Defizite in der Lehre wurden einige seiner Aufgabenbereiche an andere Lehrstühle vergeben oder durch Lehraufträge erfüllt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nerdinger105&amp;quot; /&amp;gt; Nach Kriegsende wurde er entlassen und nicht wieder eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nerdinger: &amp;#039;&amp;#039;Architekturschule&amp;#039;&amp;#039;, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurde Sengers Schrift &amp;#039;&amp;#039;Rasse und Baukunst&amp;#039;&amp;#039; (Gäßler, München 1935) auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-s.html |titel=Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone, Liste der auszusondernden Literatur |abruf=2024-03-11 |hrsg=[[Deutsche Verwaltung für Volksbildung]] |titelerg=Zweiter Nachtrag, Berlin: Deutscher Zentralverlag, 1948 - Transkript Buchstabe S, Seiten 245–290}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] folgen auf diese Liste &amp;#039;&amp;#039;Krisis der Architektur&amp;#039;&amp;#039; ([[Rascher Verlag|Rascher]], Zürich 1928) und &amp;#039;&amp;#039;Die Brandfackel Moskaus&amp;#039;&amp;#039; (Verlag Kaufhaus, Zurzach/Schweiz 1931).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-s.html |titel=Ministerium für Volksbildung der Deutschen Demokratischen Republik, Liste der auszusondernden Literatur |abruf=2024-03-11 |hrsg=[[Ministerium für Volksbildung]] |titelerg=Dritter Nachtrag, Berlin: VEB Deutscher Zentralverlag, 1953 - Transkript Buchstabe S, Seiten 165–193}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kriegsende kehrte Senger in die Schweiz zurück; in [[James Schwarzenbach]]s [[Thomas-Verlag]] publizierte er 1964 &amp;#039;&amp;#039;Mord an Apollo&amp;#039;&amp;#039;, worin er auf seinen Positionen gegen [[Dadaismus]], Bauhaus und [[Esprit nouveau]] beharrt. Eine Streitschrift &amp;#039;&amp;#039;Des Sengers Fluch&amp;#039;&amp;#039; erschien 1965; bislang fehlt jedoch eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Sengers für die schweizerische und deutsche Architekturgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Alexander von Senger war dreimal verheiratet. Mit seiner ersten Frau Nanny Karoline Emma Agthe (*&amp;amp;nbsp;31. Oktober 1883) hatte er fünf zwischen 1906 und 1915 geborene Kinder. Mit seiner zweiten Frau&lt;br /&gt;
Leonie Zuberbühler (*&amp;amp;nbsp;21. Juli 1885) hatte er vier Kinder, darunter [[Hugo Hermann von Senger]] (*&amp;amp;nbsp;14. September 1920). Mit seiner dritten Frau Dorothee Maria Charlotte (Doris) (*&amp;amp;nbsp;9.&amp;amp;nbsp;Juni 1909) hatte er zwei Kinder, darunter den am 6.&amp;amp;nbsp;März 1944 geborenen [[Harro von Senger|Harro Heinrich Alexander von Senger]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geneall.net/D/per_page.php?id=1674964 www.geneall.net] aufgerufen am 5. November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Bauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof St. Gallen 04.jpg|mini|Bahnhof St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiserstuhl Linde.JPG|mini|Haus zur Linde (Umbau)]]&lt;br /&gt;
* 1907–1910: Dolderburg (mit [[Richard Kuder]]) und ihre &amp;#039;&amp;#039;Dépendence&amp;#039;&amp;#039; Dolderschlössli (mit Adolf Asper), Zürich&amp;lt;ref name=&amp;quot;Studinka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Felix Studinka |Titel=Dolder – Ein Haus und sein Quartier |Verlag=Hier und Jetzt, Verlag für Kultur und Geschichte |Ort=Zürich |Datum=2023 |ISBN=978-3-03919-594-7 |Kapitel=4 |Seiten=141, 164–167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911–1913: [[Bahnhof St. Gallen]] in [[St. Gallen]] (mit Richard Kuder)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Studinka&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911–1913: Hauptsitz der &amp;#039;&amp;#039;Schweizerischen Rückversicherungs-Gesellschaft (Swiss Re)&amp;#039;&amp;#039; in [[Enge|Zürich-Enge]], Mythenquai (mit Emil Faesch)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Studinka&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1912: Krankenhaus Bethanien, Zürich&amp;lt;ref name=&amp;quot;Studinka&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912–1918: Umbau des Hauses zur Linde in [[Kaiserstuhl AG]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien2/galerie1302.htm Heraldik: Photos von Wappen in architektonischem Zusammenhang, Dokumentation und Datenbank&amp;lt;!-- Automatisch generierter Titel --&amp;gt;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Krisis der Architektur&amp;#039;&amp;#039; (Zürich)&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Orientalische Bauten.&amp;#039;&amp;#039; Bund Schweizer Architekten&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Die Brandfackel Moskaus&amp;#039;&amp;#039; (Zurzach)&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Der Baubolschewismus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Monatehefte,&amp;#039;&amp;#039; 5. Jg. (1934), S.&amp;amp;nbsp;497&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tu-cottbus.de/theoriederarchitektur/Lehrstuhl/deu/fuehr_ns.htm |wayback=20140101122327 |text=kultur / ns }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Rasse und Baukunst. Über die Zielsetzung der deutschen Architektur.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Mord an Apollo: Der Kampf imperialistischer und dekadenter Kreise gegen das Schöne und Gute.&amp;#039;&amp;#039; Thomas Verlag, Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Isabelle Rucki, Dorothee Huber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architektenlexikon der Schweiz – 19./20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser: Basel 1998, ISBN 3-7643-5261-2.&lt;br /&gt;
* [[Stanislaus von Moos]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Sengers Fluch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstnachrichten. Luzern.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Kunstkreis Luzern, Heft 2/3, 1965.&lt;br /&gt;
* [[Michael Hagemeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Protokolle der Weisen von Zion“ vor Gericht. Der Berner Prozess 1933–1937 und die „antisemitische Internationale“&amp;#039;&amp;#039;. Zürich: Chronos, 2017, ISBN 978-3-0340-1385-7, Kurzbiografie S. 570&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133114392}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133114392|LCCN=n/88/244631|VIAF=77882637}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Senger, Alexander von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KfdK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Senger, Alexander von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Senger, Hugues Rodolphe Alexandre von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Architekt und Architekturtheoretiker in der Schweiz und dem Deutschland des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Mai 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Genf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juni 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Willerzell]] bei [[Einsiedeln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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