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	<title>Alexander von Salzmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_von_Salzmann&amp;diff=2235359&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino am 14. März 2025 um 10:58 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-14T10:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Salzmann Alexander von - Herzschmerz.jpg|mini|Alexander von Salzmann: &amp;#039;&amp;#039;Herzschmerz&amp;#039;&amp;#039;, 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzmann Alexander von - §300.jpg|mini|Alexander von Salzmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Hochzeitsparagraph § 300&amp;#039;&amp;#039;, 1905]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Gustav von Salzmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Januar]] [[1874]] in [[Tiflis]]; † [[3. März]] [[1934]] in [[Leysin]], [[Schweiz]]) war ein russischer [[Malerei|Maler]], [[Karikatur]]ist und [[Bühnenbild]]ner.&amp;lt;ref&amp;gt;Lebensdaten nach: James Moore, &amp;#039;&amp;#039;Gurdjieff: The anatomy of a myth, a biography&amp;#039;&amp;#039;, Element Books, Rockport MA, 1991, ISBN 978-1-85230-114-9, S. 127, 258&amp;lt;/ref&amp;gt; Etliche seiner Gemälde werden im Kunstmuseum von Tiflis aufbewahrt. Nach 1945 wurden Arbeiten von ihm erstmals wieder ausgestellt, 1983 im [[Museum Wiesbaden]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Fäthke, Alexej Jawlensky, Zeichnung-Graphik-Dokumente, Ausst. Kat.: Museum Wiesbaden 1983, S. 21 f, Abb. 11–12, Kat. Nr. 39–41&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2002 im [[Schloßmuseum Murnau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ausst. Kat.: Marianne von Werefkin in Murnau, Kunst und Theorie, Vorbilder und Künstlerfreunde, Murnau 2002, Abb. 134–135, S. 134 f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Anfänge ===&lt;br /&gt;
Alexander Salzmanns Vorfahren waren [[Kaukasiendeutsche]]. Sie wanderten am Anfang des 19. Jahrhunderts als protestantische Bauern aus [[Schwaben]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;auto1&amp;quot;&amp;gt;„Pauli: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus sieben Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;, 1936, S. 266.“&amp;lt;/ref&amp;gt; nach [[Assureti|Elisabeththal]] in [[Georgien]] ein, das damals zum [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reich]] gehörte.&lt;br /&gt;
Schon sein Großvater war mit Familie in die Stadt nach Tiflis gezogen. Sein Vater [[Albert Salzmann]] (1833–1897) wurde Architekt, heiratete die Tochter eines [[Sankt Petersburg|St. Petersburger]] Baumeisters. In Tiflis führten sie ein offenes Haus und legten großen Wert auf eine gute Ausbildung ihrer Kinder. Die musischen Neigungen ihres Sohnes Alexander zur Malerei und zur Bühnenkunst wurden schon in jungen Jahren gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;auto2&amp;quot;&amp;gt;Kurdadse/Tschkonia: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Salzmann, Deutsche in Georgien&amp;#039;&amp;#039;, 2002, o. S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium in Moskau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzmann Alexander - In Erwartung -.jpg|miniatur|Alexander von Salzmann: &amp;#039;&amp;#039;In Erwartung,&amp;#039;&amp;#039; 1909]]&lt;br /&gt;
Als Zweiundzwanzigjähriger begann Salzmann sein Studium der Malerei 1892 in [[Moskau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium in München ===&lt;br /&gt;
Am 5. November 1898 schrieb er sich an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchener Akademie]] ein, um sich im Atelier von [[Franz von Stuck]] weiterbilden zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://matrikel.adbk.de/05ordner/mb_1884-1920/jahr_1898/matrikel-01959 Matrikelbuch der Kunstakademie München]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig arbeitete er für die Zeitschrift [[Jugend (Zeitschrift)|Jugend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freischaffender Künstler in München ===&lt;br /&gt;
Um 1900 unterhielt Salzmann ein gemeinsames Atelier in der Findlingstraße 28 mit [[Adelbert Niemeyer]] und [[Carl Strathmann]] (1866–1939).&amp;lt;ref&amp;gt;„Roßbeck: &amp;#039;&amp;#039;Marianne von Werefkin, Die Russin aus dem Kreis des Blauen Reiters&amp;#039;&amp;#039;. 2010, S. 86.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1901 nahm er an der ersten Ausstellung der [[Phalanx (Künstler)|Phalanx]] teil. Damals spätestens lernte er [[Wassily Kandinsky]] kennen und hatte somit die Gelegenheit zur Kontaktaufnahme mit [[Marianne von Werefkin]] und [[Alexej von Jawlensky|Alexej Jawlensky]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1903, Reise mit Werefkin in die Normandie ===&lt;br /&gt;
Salzmann reiste Ende August 1903 mit Werefkin nach Frankreich, während Jawlensky in München in der Giselastraße die Wohnung hütete.&amp;lt;ref&amp;gt;„Roßbeck: &amp;#039;&amp;#039;Marianne von Werefkin, Die Russin aus dem Kreis des Blauen Reiters&amp;#039;&amp;#039;. 2010, S. 87 ff und S. 269, Anm. 42.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst hielten sie sich in der [[Normandie]] in dem Badeort [[Barneville-Carteret|Carteret]] auf. Erwähnenswert sind Gemälde, die Salzmann in der Normandie schuf, die ihn als erstaunlich frühen [[Cloisonismus|cloisonnistischen]] Maler ausweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Fäthke, Marianne Werefkin, München 2001, Abb. 60–61, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Rückreise besuchten sie Paris, wo sie im [[Louvre]] besonders die Werke von [[James McNeill Whistler|Whistler]], [[Ignacio Zuloaga|Zuloaga]], [[Édouard Manet|Manet]], [[Claude Monet|Monet]], [[Pierre-Auguste Renoir|Renoir]] und [[Paul Cézanne|Cézanne]] studierten und bewunderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1906/07, Wiesbaden ===&lt;br /&gt;
Lange war unbekannt, dass Salzmann zusammen mit seinem nur zwei Jahre älteren Kollegen [[Fritz Erler (Maler)|Fritz Erler]] 1906/07 im Südflügel des [[Kurhaus Wiesbaden|Wiesbadener Kurhauses]] im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Muschelsaal&amp;#039;&amp;#039; arbeitete&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Hildebrand, Wer war Alexander von Salzmann, Eine Biographie mit Rätseln - Spur führt auch nach Wiesbaden, Wiesbadener Leben, 10/92, S. 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, um ihn mit dem [[Fresko|Freskenzyklus]] &amp;#039;&amp;#039;Die vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039; auszumalen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Fäthke, Dekorativ und konservativ, Die Fresken im Muschelsaal des Wiesbadener Kurhauses von Fritz Erler, in: Wiesbaden international, 4/1975, S. 22 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1906 war er als freier Mitarbeiter für die [[Deutsche Werkstätten Hellerau|„Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst GmbH, Dresden und München“]] tätig. Er entwarf kunstgewerbliche Gegenstände, unter anderem Textilien.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Nitschke: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Gartenstadt Hellerau.&amp;#039;&amp;#039; Hellerau Verlag, Dresden 2009, ISBN 978-3-938122-17-4, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1910 veranstaltete [[Gustav Pauli]], der damalige Direktor der [[Kunsthalle Bremen]], „mit großem Erfolg eine Ausstellung seiner leicht hingeworfenen [[Gouache|Gouaschmalereien]]“ in seinem Museum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;auto1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Festspielhaus Hellerau ===&lt;br /&gt;
Ab 1910 ist Salzmann am [[Festspielhaus Hellerau]] in der zu [[Dresden]] gehörenden [[Gartenstadt]] [[Hellerau]] tätig. Dort wurde er einer der wichtigsten Mitarbeiter des Komponisten [[Émile Jaques-Dalcroze]], dem Begründer der [[Rhythmische Erziehung|rhythmisch-musikalischen Erziehung]], und des Bühnenbildners und Architekten [[Adolphe Appia]]. Salzmann profilierte sich insbesondere „als Beleuchtungsinspekteur. Bei den pantomimischen Aufführungen des Bühnenhauses wurde die Szene durch große prismenförmige Körper gegliedert, die nach Bedarf kulissenartig aufgestellt oder treppenförmig geschichtet wurden. Im Innern dieser aus Holz leicht gebauten mit Rupfen bespannten Körper hatte Salzmann Glühlampen verteilt, die leicht umgeschaltet werden konnten“&amp;lt;ref&amp;gt;Pauli: &amp;#039;&amp;#039; Erinnerungen aus sieben Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;. 1936, S. 267 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, um die verschiedensten Lichteffekte zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 lernte Salzmann in Hellerau die am [[Conservatoire de musique de Genève|Genfer Konservatorium]] ausgebildete Komponistin, Pianistin und [[Ballett]]euse [[Jeanne de Salzmann|Jeanne Allemand]] kennen. Das Paar heiratete im selben Jahr in Genf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiflis ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GraveAlexandreDeSalzmann-CimetiereDesRoisGeneva RomanDeckert17052022.jpg|mini|Salzmanns Grab auf dem &amp;#039;&amp;#039;[[Cimetière des Rois]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Genf]]]]&lt;br /&gt;
1917 zog Salzmann mit seiner Frau nach Tiflis, wo sie eine Tanz- und Musikschule eröffneten. Dort entwarf er für mehrere Theateraufführungen Kostüme und Bühnenbilder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;auto2&amp;quot; /&amp;gt; 1919 traf das Paar auf den russischen Komponisten [[Thomas de Hartmann|Thomas von Hartmann]], der sie wiederum mit dem [[Esoterik]]er, Choreographen und Komponisten [[Georges I. Gurdjieff]] bekannt machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paris ===&lt;br /&gt;
1921 wurde Salzmann an das [[Théâtre des Champs-Élysées]] nach Paris berufen, wo er das in Hellerau entwickelte Beleuchtungssystem mit Erfolg erweiterte. Darüber hinaus betätigte er sich im Antiquitätenhandel. In jenen Jahren arbeitete er auch mit den [[Surrealismus|Surrealisten]] [[Josef Šíma (Maler)|Josef Šíma]] und [[René Daumal]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 starb Alexander von Salzmann im Sanatorium „Le Belvédère“ in [[Leysin]] in der Schweiz an [[Tuberkulose]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.scribd.com/doc/20500361/Basarab-Nicolescu-René-Daumal-et-Alexandre-de-Salzmann &amp;#039;&amp;#039;Basarab Nicolescu, René Daumal et Alexandre de Salzmann&amp;#039;&amp;#039;], scribd.com, abgerufen am 5. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzmann und der Japonismus ==&lt;br /&gt;
Die Japonismus-Ausstellung des [[Schloßmuseum Murnau|Schloßmuseums]] [[Murnau am Staffelsee|Murnau]] entdeckte 2011 Salzmann erstmals als [[Japonismus|Japonisten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Salmen (Hrsg.), „... diese zärtlichen, geistvollen Phantasien ...“, Die Maler des „Blauen Reiter“ und Japan, Ausst. Kat. Schloßmuseum Murnau 2011, Abb. S 166, Kat. Nr. 48, ISBN 978-3-932276-39-2 &amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Erstaunen der Fachwelt stellte man fest, dass sich dieser Künstler weit früher als beispielsweise seine Kollegen von der [[Neue Künstlervereinigung München|Neuen Künstlervereinigung München]] stilistisch an der fernöstlichen Kunst orientierte. &lt;br /&gt;
Von japanischen [[Japanischer Farbholzschnitt|Farbholzschnitten]] übernahm er u.&amp;amp;nbsp;a. die Art seine Darstellungen auf dem [[Bildträger]] – wie es auch [[Alexej von Jawlensky|Jawlensky]] tat&amp;lt;ref&amp;gt; Bernd Fäthke, Werefkin und Jawlensky mit Sohn Andreas in der „Murnauer Zeit“, in Ausst. Kat.: 1908-2008, Vor 100 Jahren, Kandinsky, Münter, Jawlensky, Werefkin in Murnau, Murnau 2008, S. 44 &amp;lt;/ref&amp;gt; – mit Pinselstrichen zu rahmen. &lt;br /&gt;
Ebenso benutzte er das extreme Hochformat, selbst bei Bildern mit russischer [[Ikonografie|Ikonographie]].&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.artnet.de/artists/lotdetailpage.aspx?lot_id=9273EB73BB3A9D2F178AF46C13ADB674 Winter in the city von Alexander von Salzmann auf artnet]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Figuren, Häuser und Gegenstände schnitt er in seinen Malereien sehr gerne an und versah sie mit kräftigen Konturen.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.artnet.de/artists/lotdetailpage.aspx?lot_id=FA0DA006B18A3928290990CBEAAC0D95 Pferdeschlitten in Russland von Alexander von Salzmann auf artnet]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bereits 1902 praktizierte Salzmann die Gepflogenheit, seine Signatur oder Monogramm mit ostasiatischen Schriftzeichen zu ergänzen. Ab 1908 sollte beispielsweise auch [[Franz Marc]] dieser Mode folgen, indem er seine Briefe und Postkarten mit chinesischen und japanischen Specksteinen abstempelte, in die er seinen Namen – möglicherweise selbst in [[Verballhornung|verballhornter]] – ostasiatischer Schrift geschnitten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gustav Pauli: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus sieben Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1936, S. 265 ff.&lt;br /&gt;
* Isolda Kurdadse, Tamaz Tschkonia: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Salzmann. Deutsche in Georgien. An den Anfängen der georgischen Operszenographie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kaukasische Post&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 36 (Juli/August 2002), [[Paginierung|n. pag.]]&lt;br /&gt;
* Brigitte Roßbeck: &amp;#039;&amp;#039;[[Marianne von Werefkin]]. Die Russin aus dem Kreis des Blauen Reiters.&amp;#039;&amp;#039; München 2010, S. 86–91, S. 106, S. 268 ff.&lt;br /&gt;
* Brigitte Salmen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„... diese zärtlichen, geistvollen Phantasien ...“. Die Maler des „Blauen Reiter“ und Japan.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog des Schloßmuseums Murnau) Murnau 2011, ISBN 978-3-932276-39-2.&lt;br /&gt;
* Basarab Nicolescu: &amp;#039;&amp;#039;Alexandre de Salzmann. Un continent inexploré.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;René Daumal et l&amp;#039;enseignement de Gurdjieff.&amp;#039;&amp;#039; Editions Le bois d&amp;#039;Orion, [[L’Isle-sur-la-Sorgue]] 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116777087}}&lt;br /&gt;
* [http://architektur.arch-m.de/projekte/diplom/bio-salzm.html Tabellarische Biografie]&lt;br /&gt;
* [https://alexikon.wordpress.com/2014/01/25/alexander-von-salzmann-eine-prise-kaukasus/ &amp;#039;&amp;#039;Alexander von Salzmann: Eine Prise Kaukasus&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/AlexandreDeSalzmann Basarab Nicolescu Facebook-Seite ganz auf Alexander von Salzmann gewidmet] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116777087|LCCN=no2014031509|VIAF=96668518}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Salzmann, Alexander von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rhythmische Erziehung in Hellerau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karikaturist (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenbildner (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russlanddeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Salzmann, Alexander von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Salzmann, Alexander Gustav von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Maler, Karikaturist und Bühnenbildner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tiflis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leysin]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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