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	<title>Alexander von Pape - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:28:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_von_Pape&amp;diff=276468&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jörg Zägel: zweite Nennung von Wilhelm II. entlinkt; hatte ich übersehen</title>
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		<updated>2025-08-19T21:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;zweite Nennung von Wilhelm II. entlinkt; hatte ich übersehen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:General von Pape.jpg|mini|General von Pape]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander August Wilhelm von Pape&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Februar]] [[1813]] in [[Berlin]]; † [[7. Mai]] [[1895]] ebenda) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generaloberst]], [[Liste der Gouverneure von Berlin|Gouverneur von Berlin]] und [[Oberkommando in den Marken|Oberbefehlshaber in den Marken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Alexander war ein Sohn von [[Wilhelm von Pape (Landrat)|Wilhelm von Pape]] (1771–1860), [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Landkreis Königsberg Nm.|Kreises Königsberg Nm.]] und Herr auf Braunsfelde ([[Landkreis Friedeberg Nm.|Kreis Friedeberg]]), und dessen Ehefrau Wilhelmine, geborene Freiin von Röppert (1774–1857). Sein Bruder [[Wilhelm von Pape (General)|Wilhelm von Pape]] (1808–1885) schlug ebenfalls eine Militärlaufbahn ein, die er als Generalleutnant beendete.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt von Priesdorff: &amp;#039;&amp;#039;Soldatisches Führertum.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1939], {{DNB|367632829}}, S. 346–347, Nr. 2333.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Gymnasium zum Grauen Kloster|Gymnasiums zum Grauen Kloster]] trat Pape am 17. April 1830 als [[Fahnenjunker|Junker]] in die 7. Kompanie des [[2. Garde-Regiment zu Fuß|2. Garde-Regiments zu Fuß]] ein, wurde 1850 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und 1856 zum [[Major]] befördert. Von 1856 bis 1860 war er Direktor des [[Potsdam]]er [[Kadettenhaus]]es, bevor er als [[Bataillonskommandeur]] zu seinem Regiment zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Ruhmeshalle Wandbild Schlacht bei Gravelotte 1870.jpg|mini|Wandbild &amp;#039;&amp;#039;Sturm auf  St. Privat, 1870&amp;#039;&amp;#039; in der  [[Ruhmeshalle Berlin|Ruhmeshalle des Berliner Zeughauses]] von Georg Bleibtreu (1887, zerstört 1945)]]&lt;br /&gt;
Im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] 1866 befehligte er als [[Oberst]] das 2. Garde-Regiment zu Fuß, welches er seit 1863 kommandierte, und beteiligte sich an der [[Schlacht von Königgrätz]]. Für seine Verdienste erwarb sich Pape den Orden [[Pour le Mérite]], das Kommando der [[1. Garde-Division (Deutsches Kaiserreich)|2. Garde-Infanterie-Brigade]] zu Potsdam und am 31. Dezember 1866 die Beförderung zum [[Generalmajor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieg gegen Frankreich]] befehligte er 1870/71 die [[1. Garde-Division (Deutsches Kaiserreich)|1. Garde-Division]] bei [[St. Privat]] (18. August), bei [[Gefecht von Beaumont|Beaumont]], in der [[Schlacht bei Sedan]] sowie bei der [[Belagerung von Paris (1870–1871)|Einschließung von Paris]]. Anlässlich der [[Deutsche Reichsgründung#Kaiserproklamation in Versailles|Kaiserproklamation in Versailles]] wurde er zum [[Generalleutnant]] befördert und erhielt am 22. März 1872 das Eichenlaub zum Pour le Mérite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. August 1878 ernannte ihn König [[Wilhelm III. (Niederlande)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;III. der Niederlande]] zum [[Komtur (Ordenskunde)|Komtur]] des [[Militär-Wilhelms-Orden]]s. Am 3. Februar 1880 wurde Pape zum [[General der Infanterie]] befördert und wurde zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des [[V. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|V. Armee-Korps]] ernannt, am 18. Oktober 1881 übernahm er in Berlin das [[III. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|III. Armee-Korps]] und zusätzlich am 21. August 1884 das [[Gardekorps]]. Seit 1885 war er ständiges Mitglied der [[Landesverteidigungskommission]] und wurde im gleichen Jahr für den verstorbenen Generalfeldmarschall [[Edwin von Manteuffel]] [[Domherr]] in [[Merseburger Dom|Merseburg]]. Am 19. September 1888 wurde Pape zum [[Generaloberst]] mit dem Rang eines [[Generalfeldmarschall]]s, zum  Oberbefehlshaber in den Marken und Gouverneur von Berlin ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge zunehmender Kränklichkeit musste er 1894 sein Gesuch zur Versetzung in den Ruhestand einreichen. Unter Ablehnung seines Abschiedgesuches wurde Pape am 10. Januar 1895 von seiner Stellung als Oberbefehlshaber in den Marken sowie Gouverneur von Berlin entbunden und unter Belassung [[à la suite]] des 2. Garde-Regiments zu Fuß zu den Offizieren von der Armee versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander von Pape starb am 7. Mai 1895 im Alter von 82&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin. Die Trauerfeier fand am 10.&amp;amp;nbsp;Mai im an der Straße [[Alt-Moabit]] gelegenen Haus des Verstorbenen statt. Am anschließenden Trauerzug zur Grabstätte auf dem [[Invalidenfriedhof]] nahm auch [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] zu Fuß teil. Pape wurde an der Seite seiner im Januar 1895 verstorbenen Tochter Elisabeth beigesetzt. Das Gebet am Grab sprach Hofprediger [[Emil Frommel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27646518-18950511-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=5&amp;amp;cHash=215983169f62cf1da8d354b7c12a4357 &amp;#039;&amp;#039;Die Beisetzung des Generaloberst v. Pape&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Mai 1895, Morgen-Ausgabe. Aufgerufen am 19. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzte Ruhestätte von Alexander von Pape ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ruhmeshalle des [[Zeughaus Berlin|Berliner Zeughauses]] setzte ihm [[Georg Bleibtreu]] auf dem Wandgemälde &amp;#039;&amp;#039;Sturm auf St. Privat, 1870&amp;#039;&amp;#039; ein Denkmal. Es stellte den Moment der Erstürmung der von der Artillerie des [[Gardekorps]] in Brand geschossenen französischen Stellung bei St. Privat durch die preußische [[1. Garde-Division (Deutsches Kaiserreich)|1.&amp;amp;nbsp;Garde-Infanterie-Division]] unter Generalmajor von Pape in der [[Schlacht bei Gravelotte]] dar. Pape sitzt dabei auf einem [[Schimmel (Pferd)|Schimmel]], den gezogenen Säbel in der Rechten, die Sturmkolonne antreibend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war für humoristisch-kernige Episoden aus seiner Knaben- und Schulzeit bekannt. Schon ein Schulmeister habe ihn dahin beurteilt: „Der Junge wird entweder Räuberhauptmann oder General.“ Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;II. nannte ihn später einmal &amp;#039;&amp;#039;das Vorbild eines altpreußischen Soldaten&amp;#039;&amp;#039;. Ein Nachruf gibt einen Eindruck von seinen typischen Erlebnisberichten aus dem preußischen Militär der ersten Jahrhunderthälfte:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Nachdem seine Einstellung in das Gardekorps genehmigt war, wurde er eingekleidet und am 17. April 1830 in das [[Kronprinzenpalais (Berlin)|Palais des Königs]] befohlen und dort in dem Zimmer Parterre rechts zur Fahne vereidigt. Es sei ganz fest exerziert worden; seine Schultern seien mitunter schwarz und blau gewesen. Das sei aber nicht anders gegangen, und schon nach Jahresfrist sei er zum [[Offizier]] befördert worden. In den damaligen Lebensverhältnissen des Offizierkorps sei alles sehr einfach gewesen. Der größte Festtag war der Geburtstag des Königs, der 3. August. An diesem Tage hätte jeder, selbst der ärmste Leutnant, seine zehn Silbergroschen für das Mittagessen ausgegeben. Das Avancements war recht mäßig: 20, 22, 24 Jahre bis zum Hauptmann, und wer nach 30 Jahren Major war, der pries sich glücklich, dass er über die böseste Ecke hinweg war. Das führte er besonders dann an, wenn sich jemand in späteren Jahren über ein langsames Avancement beklagte. Sehr gern kam er auf seine Dienstzeit im 2. Garde-Regiment zu sprechen. Als er Offizier geworden, wäre das [[Füsilier]]bataillon, bei dem er stand, gegen einen bösen heimtückischen Feind, die [[Cholera]], geschickt. Das Bataillon sollte die &amp;#039;&amp;#039;Cholera&amp;#039;&amp;#039; an der [[Oder]] absperren. Mit 800 Mann sei das Bataillon ausgerückt und nach zwei Monaten mit 286 Mann in [[Neuruppin]] eingerückt.|&amp;#039;&amp;#039;Generaloberst von Pape †&amp;#039;&amp;#039;, 1895&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Generaloberst von Pape †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Von Lübecks Thürmen.&amp;#039;&amp;#039; 5. Jg., Nr.&amp;amp;nbsp;2, Sonnabend, 18. Mai 1895.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Pape heiratete am 4. September 1841 in Berlin Anna Charlotte Meyer (1819–1900). Aus der Ehe gingen folgende Kinder hervor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans (1842–1866), preußischer Sekondeleutnant&lt;br /&gt;
* Anna (1843–1881) ⚭ 1868 Anton Wehlmann († 1888), sächsischer Major &lt;br /&gt;
* Elisabeth (1845–1895) &lt;br /&gt;
* Maria (* 1848)&lt;br /&gt;
* Katharina (1853–1857)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach Alexander von Pape wurde 1897 auf kaiserlichen Erlass in [[Berlin-Tempelhof]] die General-Pape-Straße benannt, die bald im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;General-Pappkarton-Straße&amp;#039;&amp;#039; hieß. In der Straße hatte sich bis 1918 das [[Bezirkskommandeur|Landwehr-Bezirkskommando]] befunden, in das die zu Tausenden einrückenden [[Rekrut]]en stets mit Pappkartons erschienen, um nach der &amp;#039;&amp;#039;[[Einkleidung]]&amp;#039;&amp;#039; ihre darin abgelegten Zivilkleider als [[Postpaket]] nach Hause zu schicken.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Rainer Woche: &amp;#039;&amp;#039;Vom Wecken bis zum Zapfenstreich. De Geschichte der Berliner Garnison.&amp;#039;&amp;#039; Kurt Vowinckel Verlag, Berg am Starnberger See / Potsdam 1998, ISBN 3921655870, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die S-Bahn-Station &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Berlin Südkreuz]]&amp;#039;&amp;#039; trug bis zum 27. Mai 2006 den Namen „Papestraße“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1941], {{DNB|367632837}}, S. 258–266, Nr. 2590.&lt;br /&gt;
* {{ADB|52|749|750|Pape, Alexander von|[[Bernhard von Poten]]|ADB:Pape, Alexander von}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1912.&amp;#039;&amp;#039; Sechster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/1228962 S. 708.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr|art=a|bez=11|id=G139|zlb98=658|kaupert=General-Pape-Strasse-12101-Berlin|name=General-Pape-Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117684597|VIAF=27854918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pape, Alexander von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouverneur (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Merseburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des Roten Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens Pour le Mérite mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkomtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inhaber des Fürstlichen Hausordens von Hohenzollern (I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur II. Klasse des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Hausordens der Wendischen Krone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Seraphinenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Elefanten-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Wilhelms-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1813]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pape, Alexander von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pape, Alexander August Wilhelm von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generaloberst, Gouverneur von Berlin, Befehlshaber in den Marken&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1813&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Mai 1895&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jörg Zägel</name></author>
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