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	<title>Alexander von Krobatin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:54:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Noah.Albert.ZivMilFü: HC: Ergänze Kategorie:Absolvent der k.u.k. Technischen Militärakademie</title>
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		<updated>2026-01-08T23:30:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Absolvent_der_k.u.k._Technischen_Milit%C3%A4rakademie&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Absolvent der k.u.k. Technischen Militärakademie (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Absolvent der k.u.k. Technischen Militärakademie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Krobatin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1881 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Krobatin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1915 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiherr von Krobatin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1919 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Krobatin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Verbürgerlichung des Titels erfolgte aufgrund des „Gesetzes über die Aufhebung des Adels, der weltlichen Ritter- und Damenorden und gewisser Titel und Würden“ der Republik Österreich ([[Adelsaufhebungsgesetz]]) vom 3. April 1919 mit Wirkung ab dem 10. April 1919.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[12. September]] [[1849]] in [[Olmütz]], [[Mähren]]; †&amp;amp;nbsp;[[28. Dezember]] [[1933]] in [[Wien]]), war ein Heerführer der [[Gemeinsame Armee|Gemeinsamen Armee]], [[k.u.k.]] [[Generalfeldmarschall#Österreich-Ungarn 1867–1918|Feldmarschall]] und [[k.u.k. Kriegsministerium|Kriegsminister]] von [[Österreich-Ungarn]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Krobatin Alexander FM 1849 1933 photo.jpg|mini|Alexander von Krobatin (1914)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiherr von Krobatin (1915) – Gerd Hruška.png|mini|hochkant|Freiherrenstandswappen Krobatins, 1915]]&lt;br /&gt;
Sein Vater Gregor Krobatin (1807–75) war Oberstleutnant der Artillerie. Auch Alexander Krobatin machte Karriere beim Militär. Der Absolvierung des Kadetteninstitutes in [[Marburg an der Drau|Marburg]] [[Marburg an der Drau|an der Drau]] (1861–65) und der Artillerieakademie (1865–69) folgte der Besuch des Höheren Artilleriekurses und der Artillerieschießschule (1871–73). Es folgte 1873 die Zuteilung zum Technischen und administrativen Militärkomitee als Oberleutnant. Er wurde 1877 Chef des chemischen Laboratoriums des Technischen Militärkomitees. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. April 1881 wurde er in Wien mit dem [[Adelsbrief|Diplom]] vom 10. Juni 1881 (gemeinsam mit den Brüdern [[Oberleutnant]] &amp;#039;&amp;#039;Friedrich&amp;#039;&amp;#039; und [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] &amp;#039;&amp;#039;Alexander&amp;#039;&amp;#039; sowie den Schwestern &amp;#039;&amp;#039;Maria&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Johanna Krobatin&amp;#039;&amp;#039;) durch Kaiser [[Franz Joseph I.]] in den österreichischen [[Adel|Ritterstand]] erhoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Dezember 1915 folgte (nur für &amp;#039;&amp;#039;Alexander Ritter von Krobatin&amp;#039;&amp;#039;) die Erhebung in den österreichischen [[Freiherr]]nstand. Am 17. April 1916 genehmigte Franz Joseph I. die Übertragung des Freiherrenstandes, Namens und  Wappens des Alexander Freiherrn von Krobatin auf seinen Neffen, den 1888 in Wien geborenen &amp;#039;&amp;#039;Alexander Franz Friedrich Krill&amp;#039;&amp;#039;, der sich danach &amp;#039;&amp;#039;Freiherr von Krill-Krobatin&amp;#039;&amp;#039; nennen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsminister ===&lt;br /&gt;
Von 1912 bis zum 10. April 1917 war er k.u.k. Kriegsminister, trat jedoch 1917 infolge einer Affäre im Zusammenhang mit Heereslieferungen von seinem politischen Amt zurück. Sein Nachfolger im Ministeramt war [[Generaloberst]] [[Rudolf Freiherr Stöger-Steiner von Steinstätten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Ministerrat für gemeinsame Angelegenheiten]] vom 7. Jänner 1916 machte sich der Kriegsminister Illusionen über die Möglichkeit einer Niederwerfung [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Englands]], durch eine deutsche Landung und deutsche Luftschiffe. {{Zitat|Wenn [[Serbien]] nicht von der Landkarte gestrichen werde, wäre die [[Österreich-Ungarn|Monarchie]] in 10 bis 20 Jahren in einer ähnlichen Situation wie 1914. Serbien sei nicht mit [[Belgien]] zu vergleichen, es sei ein armseliges Land, seiner Auffassung nach müsste der ganze noch zurückbleibende Teil Serbiens an [[Ungarn]] geschlagen und in 4 [[Komitat]]e geteilt werden. Die eineinhalb Millionen Serben, um die es sich handle, könnten einem so lebenskräftigen Staatswesen wie Ungarn unmöglich gefährlich werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Komjáthy&amp;quot;&amp;gt;Miklós Komjáthy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Protokolle des Gemeinsamen Ministerrates der Österreichisch-Ungarischen Monarchie (1914–1918).&amp;#039;&amp;#039; Budapest 1966, S.&amp;amp;nbsp;353ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die Ansiedlungsfrage hielt Krobatin für sehr wichtig und sah in der Ansiedlung staatstreuer Kolonisten ein sehr geeignetes Mittel, um die serbische Gefahr zu verringern. Auch für ihn war die Gefahr eines selbständigen Serbiens viel größer. Ein verkleinertes, vom Meere abgeschnittenes [[Montenegro]] könne auch seiner Meinung nach nicht gefährlich werden. In die verwirrenden [[Albanien|albanischen]] Verhältnisse zeigte der Kriegsminister wenig Einblick. Die Angliederung [[Regentschaftskönigreich Polen|Polens]] betrachtete er eher als Schwächung, denn als Stärkung der Monarchie. Auch Deutschland würde nicht zustimmen, weshalb man sich mit einer Teilung abfinden müsse, denn ein selbständiges Polen würde ganz unter deutschem Einfluss stehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Komjáthy&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Armeekommandant ===&lt;br /&gt;
Am 8. April 1917 wurde Krobatin als Minister entlassen und zum Kommandanten der [[10. Armee (Österreich-Ungarn)| k.u.k. 10. Armee]] an der [[Italienfront (Erster Weltkrieg)|Isonzofront]] ernannt. Nach einer Neuorganisation der Armee war er in der [[Zwölfte Isonzoschlacht|Zwölften Isonzoschlacht]] erfolgreich. Am 5. November 1917 wurde [[Generaloberst]] von Krobatin zum [[Feldmarschall]] ernannt. Bei der [[Piaveschlachten#Zweite Piaveschlacht im Juni 1918|Junioffensive 1918]] schlug der Angriff seiner Armee allerdings fehl.  Krobatin vertrat [[Erzherzog Joseph August|Erzherzog Joseph]] vom 26. Oktober 1918 bis Kriegsende als Befehlshaber der &amp;#039;&amp;#039;[[Heeresgruppe]][[Tirol]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach Wien zurückgekehrt, erfolgte am 1. Dezember 1918 die Pensionierung. Er lebte bis zu seinem Tod 1933 zurückgezogen in Wien. Er wurde am [[Wiener Zentralfriedhof]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Alexander Krobatin |Friedhof=Wiener Zentralfriedhof |Jahr=1934}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm benannt ist die [[Krobatinkaserne]] in [[St. Johann im Pongau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|55|55|Krobatin, Alexander Freiherr von|[[Walter Wagner (Historiker)|Walter Wagner]]|130215511}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|4|285|286|Krobatin Alexander Frh. von|[[Rudolf Kiszling]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Krobatin,_Alexander}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
 | Navigationsleiste k.u.k. Kriegsminister&lt;br /&gt;
 | Navigationsleiste Feldmarschälle Kaisertum Österreich und Österreich-Ungarn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130215511|VIAF=55248441}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krobatin, Alexander von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldmarschall (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsminister (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Herrenhauses (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der k.u.k. Technischen Militärakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krobatin, Alexander von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Krobatin, Alexander Freiherr von; Krobatin, Alexander Ritter von; Krobatin, Alexander&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Feldmarschall und Kriegsminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Olmütz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Dezember 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Noah.Albert.ZivMilFü</name></author>
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