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	<title>Alexander von Hanstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Verifizierer am 21. Dezember 2024 um 13:32 Uhr</title>
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		<updated>2024-12-21T13:32:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Elisäus Alexander Freiherr von Hanstein, Graf von Pölzig und Beiersdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juni]] [[1804]] in Burghaig, Ortsteil von [[Kulmbach]]; † [[18. April]] [[1884]] in [[Schmölln]]) war Stiefvater von Prinz [[Albert von Sachsen-Coburg und Gotha]] und Großvater von [[Hans Poelzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alexander von Hanstein stammte aus dem Thüringer Adelsgeschlecht der [[Hanstein (Adelsgeschlecht)|von Hanstein]] und wuchs als Sohn des Freiherrn Friedrich von Hanstein (1749–1818) und dessen Frau Anna Maria Hausmann auf. 1818 übernahm er zusammen mit seinem älteren Bruder Ludwig vom verstorbenen Vater das Rittergut [[Einberg (Rödental)|Einberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einberg&amp;quot;&amp;gt;Egon Grams: &amp;#039;&amp;#039;Einberg, Geschichte und Geschichten 1162 – 1962–2012&amp;#039;&amp;#039;, Stadt Rödental, Rödental 2011, S. 24. [https://d-nb.info/1017708029 DNB].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1824 war er [[Stallmeister]] des Herzogs [[Ernst I. (Sachsen-Coburg und Gotha)|Ernst I. von Sachsen-Coburg-Saalfeld]]. Seine Affaire mit der jungen Herzogin [[Luise von Sachsen-Gotha-Altenburg (1800–1831)|Luise von Sachsen-Gotha-Altenburg]], der Frau der Herzogs Ernst, wurde Auslöser der Trennung des herzoglichen Ehepaars. Luise musste das Herzogtum – und ihre beiden kleinen Söhne – noch im Herbst 1824 verlassen und bekam dafür das [[Fürstentum Lichtenberg]] im heutigen Saarland als Wohnsitz zugeteilt. Alexander folgte ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am 11. Februar 1825 Herzog [[Friedrich IV. (Sachsen-Gotha-Altenburg)|Friedrich IV.]] gestorben war, wurde Luise Alleinerbin des Hauses [[Sachsen-Gotha-Altenburg]]. In den anschließenden Erbauseinandersetzungen und Scheidungsverhandlungen wurde geregelt, dass sie auf ihre Ansprüche auf Sachsen-Gotha-Altenburg verzichtete, ausgenommen ein Schloss in Altenburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandner&amp;quot;&amp;gt;[[Harald Sandner]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus Sachsen-Coburg und Gotha 1826 bis 2001; Eine Dokumentation zum 175-jährigen Jubiläum des Stammhauses in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Druck- und Verlagsanstalt Neue Presse, Coburg 2001, S.&amp;amp;nbsp;55–64. ISBN 3-00-008525-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Scheidung von Herzog Ernst erfolgte am 31. März 1826.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Pölzig.jpg|mini|Schloss Pölzig um 1840, nach 1948 abgebrochen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlossmalerei Pölzig.jpg|mini|Schloss Pölzig]]&lt;br /&gt;
Zur Schaffung der standesmäßigen Voraussetzungen für eine Ehe mit Luise wurde Alexander von Hanstein am 19. Juli 1826 von Herzog [[Friedrich (Sachsen-Altenburg)|Friedrich von Sachsen-Altenburg]], nach Luises Gutsbesitz im Altenburger Land, zum Grafen von [[Pölzig|Pölzig und Beiersdorf]] erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandner&amp;quot; /&amp;gt; Das kleine, zwischen Gera und Altenburg gelegene Gut Pölzig und Beiersdorf umfasste das mitten im Dorf Pölzig stehende [[Schloss Pölzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Oktober 1826 heirateten Alexander und Luise in [[St. Wendel]], der Residenzstadt des kleinen Fürstentums Lichtenberg. Sie lebten im dortigen Schloss und verbrachten einige glückliche Jahre. Die Ehe blieb kinderlos und der Kontakt zu Luises in Coburg gebliebenen Kindern [[Ernst II. (Sachsen-Coburg und Gotha)|Ernst]] und [[Albert von Sachsen-Coburg und Gotha|Albert]] aus erster Ehe blieb ihnen untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. August 1831 starb Luise. Herzog Ernst verkaufte das Fürstentum Lichtenberg 1834 gegen eine Rente von 80 000 Talern an das [[Königreich Preußen]]. Alexander ging in preußische Dienste und war zunächst Rittmeister beim [[Garde-Kürassier-Regiment|Regiment der Garde-Cürrassier]] in [[Potsdam]]. Weniger als zwei Jahre später heiratete er die 21-jährige Marie Therese [[Carlowitz (Adelsgeschlecht)|von Carlowitz]] aus [[Greiz]]. Die Hochzeit fand am 18. April 1833 in Coburg statt. Als Graf und Gräfin von Pölzig bewohnten sie danach sein Schloss Pölzig und bekamen drei Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Maximilian Anton (* 18. Februar 1834; † zwischen 1865 und 1871; 17. März 1865 N. N.); Leutnant&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches genealogisches Taschenbuch der gräflichen Häuser 1853 |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot; [[Gothaischer Hofkalender|GGT]] |Band=Pölzig |Nummer=M. A. Graf Pölzig |Auflage=26. |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1852 |Seiten=539 |Online=https://www.google.de/books/edition/Genealogisches_Taschenbuch_der_gr%C3%A4flich/4UhNAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=P%C3%B6lzig+Gardes+du+Corps&amp;amp;pg=PA539&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2023-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Regiment der Gardes du Corps]], 13. Dezember 1856 Abschiedsbewilligung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Militär-Wochenblatt]] |TitelErg=Redigi(e)rt von der historischen Abtheilung des Generalstabes |Band=Personal-Veränderungen in der Armee |Nummer=No. 52. B. Abschiedsbewilligungen etc. Den 13. December |Verlag=E. S. Mittler &amp;amp; Sohn in Kommission |Ort=Berlin |Datum=1856-12-27 |Seiten=218 |Online=https://www.google.de/books/edition/Milit%C3%A4r_Wochenblatt/4HOKRW_jh64C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=p%C3%B6lzig+gardes+du&amp;amp;pg=PA218&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2023-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; Mitglied des Vereins für Pferdezucht und Pferdedressur Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichniss der Mitglieder des Vereins für Pferdezucht und Pferdedressur zu Berlin im Jahre 1856 |Verlag=Gebr. Unger |Ort=Berlin |Datum=1856 |Seiten=12 |Online=https://www.google.de/books/edition/Verzeichniss_der_Mitglieder_des_Vereins/vmg7AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=p%C3%B6lzig+gardes+du&amp;amp;pg=PA12&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2023-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Clara Henriette Marie (* 3. April 1835; † 25. April 1879)&lt;br /&gt;
* Thekla Marie Agnes (* 29. November 1841; † 4. April 1903)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 1833 verkauften Alexander und sein Bruder Ludwig von Hanstein das Rittergut Einberg an den Kanzleirat Carl Friedrich August Briegleb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. April 1845 starb Marie Therese in [[Naumburg (Saale)|Naumburg]]. Drei Jahre später wandte er sich an seinen Stiefsohn Albert, der inzwischen Ehemann der Königin [[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Viktoria]] von Großbritannien geworden war, und beklagte sich, dass er in dem einst mit Herzog Ernst geschlossenen Vergleich übervorteilt worden sei. Prinz Albert erkannte an, dass Alexander damals „ungeheuer geprellt“ worden sei, und bewilligte ihm eine Pension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Beginn 1851&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsche Wehr-Zeitung |TitelErg=Militärische Zeitschrift |Hrsg=Gesellschaft Deutscher Officiere und Militär-Beamten |Nummer=256 |Auflage=3. No. 61 |Verlag=Heinz &amp;amp; Stein. C. Krämer. |Ort=Potsdam |Datum=1851-01-30 |Seiten=1654 |Online=https://www.google.de/books/edition/Preussische_Wehr_Zeitung/WCeHwreY5rAC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Graf+P%C3%B6lzig+Gardes+du+Corps&amp;amp;pg=PA1654&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2023-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unter der Firmierung des Garde-Landwehr-Cavallerie-Regiment, als Major zunächst,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eduard Lange II. |Titel=Geschichte der Preußischen Landwehr seit Entstehung derselben bis zur Gegenwart 1856 |Sammelwerk=Regimentsgeschichte |Verlag=Allgemeine Deutsche Verlags-Anstalt (Sigismund Wolff) |Ort=Berlin |Datum=1857 |Seiten=371 |Online=https://www.google.de/books/edition/Geschichte_der_preu%C3%9Fischen_Landwehr_sei/8t0AAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=P%C3%B6lzig+Gardes+du+Corps&amp;amp;pg=PA371&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2023-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1854 war Alexander Freiherr von Hanstein, Graf Pölzig, wieder aktiver Offizier, und zwar dann als [[Oberstleutnant]] sowie Kommandeur&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. von Haber |Titel=Die Cavallerie des Deutschen Reiches. Derselben Entstehung, Entwicklung und Geschichte nebst Rang-, Quartier-, Anciennitäts-Liste und Uniformierung |Verlag=Helwing |Ort=Hannover |Datum=1877 |Seiten=97 |Online=https://www.google.de/books/edition/Die_Cavallerie_des_Deutschen_Reiches/1oIRAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=P%C3%B6lzig+Gardes+du+Corps&amp;amp;pg=PA97-IA2&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2023-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der in das [[1. Garde-Ulanen-Regiment|1. Garde-Ulanen-Regiments]] mit Standort in Potsdam neu benannten militärischen Formation. 1853 erhielt den Stanislaus-Orden 2. Klasse mit kaiserlicher Krone.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Allgemeine Zeitung |Band=Beilage zu No. 192 |Nummer=10. Juli 1852. Personal-Nachrichten |Verlag=Verlag Buchhandlung J. G. Cotta |Ort=München, Stuttgart |Datum=1852-07-10 |Seiten=3071 |Online=https://www.google.de/books/edition/Allgemeine_Zeitung_M%C3%BCnchen_1798_1925/u1E2f-PeJ9cC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Graf+P%C3%B6lzig+Gardes+du+Corps&amp;amp;pg=PA3071&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2023-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 datiert für ihn die Auszeichnung des &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglichen Hausorden der Wachtsamkeit oder vom weißen Falken&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Staats-Handbuch für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach 1874 |Band=Komthure |Nummer=1844. Graf v. Pölzig, Oberst a. D. zuletzt Kommandeur des 1. Garde-Ulanen-Regiments |Verlag=Hermann Böhlau |Ort=Weimar |Datum=1874 |Seiten=32 |Online=https://www.google.de/books/edition/Staatshandbuch_f%C3%BCr_das_Gro%C3%9Fherzogtum_S/KgJhAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Graf+P%C3%B6lzig+Garde+1856&amp;amp;pg=PA32&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2023-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexanders zweite Tochter Clara heiratete am 13. Juli 1854 auf Schloss Pölzig den britischen [[Reederei|Reeder]] George Acland Ames aus [[Clifton (Bristol)|Clifton]] bei [[Bristol]]. Das Paar zog nach Clifton und bekam dort fünf Kinder. Dann begann die Ehe offenbar zu kriseln, denn das sechste Kind, Hans, wurde am 30. April 1869 in Berlin geboren. Da Ames ihn nicht als seinen Sohn anerkannte, bekam Hans den Nachnamen Poelzig. Im Juli 1869 wurde die Ehe zwischen Clara und Ames in London geschieden. Clara kehrte nach Pölzig zurück, lebte als „die junge Gräfin“ auf dem Schloss und starb 10 Jahre später in Beiersdorf. [[Hans Poelzig]] wuchs bei Pflegeeltern in Berlin auf und wurde ein berühmter Architekt und Bühnenbildner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. April 1884 starb Alexander in [[Schmölln]]. Das Schloss Pölzig erbten die in England wohnenden Kinder von Clara Ames.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carl Philipp Emil von Hanstein: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 1856/57, Nachdruck im Mecke-Verlag, Duderstadt 2007, ISBN 3-936617-39-2.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Bauer: Ein ungewöhnliches Leben. Alexander Elisäus Maximilian von Hanstein, Graf von Pölzig und Beiersdorf, 2006.&lt;br /&gt;
* Altwig von Arenstorff: &amp;#039;&amp;#039;Fünfundsiebzig Jahre des Königlichen 1. Garde-Ulanen-Regiments 1819–1894.&amp;#039;&amp;#039; (Offiziers-Ausgabe), [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1898, S.&amp;amp;nbsp;431–432. (Vita), S.&amp;amp;nbsp;507–508. u. S.&amp;amp;nbsp;540. &lt;br /&gt;
* Gothaisches genealogisches Taschenbuch der gräflichen Häuser auf das Jahr 1857, Jg. 30, [[Justus Perthes]], Gotha 1856, S.&amp;amp;nbsp;586. [https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/ArgTAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=p%C3%B6lzig+gardes+du&amp;amp;pg=PA586&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]; ff. 1889 [https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/rNFpAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=P%C3%B6lzig+Gotha&amp;amp;pg=PA757&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sekundärliteratur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;825 Jahre Pölzig – Kirche und Rittergut. 1184–2009&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Altenburger Akademie, in: Der kleine sakrale Kunstführer; 18, Beier &amp;amp; Beran Verlag, Langenweißbach 2009. ISBN 978-3-941171-17-6.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Netzer: &amp;#039;&amp;#039;Albert von Sachsen-Coburg und Gotha&amp;#039;&amp;#039;, [[Verlag C. H. Beck|C. H. Beck]], München 1988, ISBN 3-406-33000-2.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Heuss]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Poelzig. Bauten und Entwürfe eines deutschen Baumeisters&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=13725413X|titel=Pölzig und Beiersdorf, Alexander Graf von|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wargs.com/royal/polzig.html The Descendants of Alexander von Hanstein, Graf von Pölzig (1804–1884)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13725413X|VIAF=81470714}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hanstein, Alexander Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Hanstein|Alexander]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hanstein, Alexander von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hanstein, Maximilian Elisäus Alexander von (vollständiger Name); Pölzig, Alexander Graf von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Graf in Thüringen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kulmbach|Burghaig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. April 1884&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schmölln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Verifizierer</name></author>
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