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	<title>Alexander Zschokke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 3. Januar 2026 um 15:35 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Zschokke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [´tscho.k(e)] (* [[25. November]] [[1894]] in [[Basel]]; † [[17. August]] [[1981]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Bildhauer]] und [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Niezsche Büste von Alexander Zschokke (1).jpg|alt=Friedrich Nietzsche Büste von Alexander Zschokke (1921)|mini|Friedrich-Nietzsche-Büste (1921)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zschokke-Brunnen oder Drei Lebensalter-Brunnen 3.jpg|alt=Zschokke-Brunnen oder Drei Lebensalter-Brunnen, 1935–1941 von Alexander Zschokke (1894–1981) Bildhauer. Kunstmuseum Basel. Auf dem Sockel stehen drei männliche Gestalten aus verschiedenen Lebensabschnitten. Der junge Mann blickt in die Weite der Welt am Rhein, der einte, der Flöte spielt und ein bisschen verträumt in die Welt schaut, ist altersmässig an der Pubertätsgrenze einzustufen. Beim dritten Mann handelt es sich um Stefan George, dessen Haupt mit Lorbeeren gekrönt ist.|mini|Drei-Lebensalter-Brunnen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexander Zschokke (1894–1981). Peter Zschokke (1898–1986). Familiengrab, Friedhof am Hörnli.jpg|alt=Alexander Zschokke (1894–1981) Bildhauer, Maler. Peter Zschokke (1898–1986) Anwalt, Politiker, Mäzen. Familiengrab, Friedhof am Hörnli|mini|Familiengrab, [[Friedhof am Hörnli]]]]&lt;br /&gt;
Alexander Zschokke war ein Sohn des Farbenchemikers und Enkels von [[Heinrich Zschokke]], Johann Heinrich Daniel Zschokke (1863–1944), und der Clara, geborene Koelner (* 7. Juli 1873; † 24. Juli 1952). Sie war eine Schwester des Pädagogen und Lokalhistorikers [[Paul Koelner]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.portraitarchiv.ch/portrait/show/308457 Zschokke-Stammbaum], abgerufen am 10. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Zschokkes Brüder waren der spätere Tierarzt Achilles Heinrich Zschokke (*&amp;amp;nbsp;18. Juni 1893; † 29. Dezember 1971 in [[Grootfontein]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www-s2a3-org-za.translate.goog/bio/Biograph_final.php?serial=3231&amp;amp;_x_tr_sl=auto&amp;amp;_x_tr_tl=de&amp;amp;_x_tr_hl=de &amp;#039;&amp;#039;Achilles Heinrich Markus Zschokke (1893–1971)&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 10. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der spätere Jurist, Politiker und Mäzen [[Peter Zschokke]]. Ihre Schwester Gertrud Susanne Clara Zschokke (1896–1973) heiratete 1923 [[Ernst Aeppli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschokke zog 1913 für das [[Architekturstudium]] nach [[München]] und befreundete sich mit dem Maler [[Niklaus Stoecklin]]. Für die [[Schweizer Armee#Rekrutenschule|Rekrutenschule]] mit anschliessendem [[Aktivdienst]] kehrte er 1914 in die Schweiz zurück. Während des Diensturlaubs nahm Zschokke mit Niklaus Stoecklin, [[Albert Müller (Künstler)|Albert Müller]] und [[Fritz Baumann (Maler)|Fritz Baumann]] für vier Wochen Malunterricht bei [[Heinrich Müller (Maler, 1885)|Heinrich Müller]] und trat der im gleichen Jahr gegründeten Basler Künstlergruppe «[[Das Neue Leben]]» bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschokke schuf ab 1912 130 Gemälde, in denen sich sowohl die dunkeltonige Tradition als auch kubistische Aneignungen widerspiegeln. Von 1915 bis 1918 arbeitete er in seinen militärischen Urlaubswochen als Maler in Basel, Genf und Zürich. In Zürich trat er in Kontakt mit den dort lebenden [[Dadaismus|Dadaisten]] und lernte in Ascona [[Alexej von Jawlensky]] kennen. 1918 stellte er erstmals zahlreiche seiner Werke und Gemälde mit der Basler Künstlergruppe «Das Neue Leben» im [[Kunstsalon Wolfsberg]] in Zürich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 wurde er nach Berlin eingeladen und hatte Kontakt zur Künstlergruppe «[[Brücke (Künstlergruppe)|Die Brücke]]». In Berlin wechselte er zum Studium der Bildhauerei und mietete sich im Atelier von Bildhauer [[Ludwig Thormaehlen]] ein. Beide schufen gegenseitig Plastiken von sich selbst, die heute auch in [[Marburg]] zu finden sind. In der deutschen Metropole freundete er sich u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Stefan George]] und dem Künstler [[Martin Alfred Christ]] an. Es folgten Reisen nach [[Italien]], [[Griechenland]] und [[Paris]]. Zschokke war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv/archiv.html |titel=&amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903&amp;#039;&amp;#039; |werk=kuenstlerbund.de |abruf=2020-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 stellte er seine Werke in [[Magdeburg]] aus. 1928 erfolgte der künstlerische Durchbruch durch seine antike Modi variierenden Bildnisplastiken, zu denen eine Reihe von Porträtköpfen expressionistischer Künstler gehört ([[Heinrich Campendonk]], [[Erich Heckel]], [[Paul Klee]], [[Otto Mueller]], [[Christian Rohlfs]]). Ebenso schuf Zschokke die Büsten berühmter Persönlichkeiten wie [[Ludwig Justi]], [[Friedrich Nietzsche]] und [[Jakob Wackernagel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ganzer Zyklus von Kopfstudien ist dem von Zschokke verehrten Dichter [[Stefan George]] gewidmet. Zudem ist George als die zwischen 1935 und 1941 entstandene Sitzfigur der Brunnenplastik &amp;#039;&amp;#039;Drei Lebensalter&amp;#039;&amp;#039; abgebildet. Der Brunnen befindet sich neben dem [[Kunstmuseum Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschokke leitete von 1931 bis 1937 eine Bildhauerklasse der [[Kunstakademie Düsseldorf|Kunstakademie]] in [[Düsseldorf]] und wurde dort am 12. Juli 1937 zum Ehrenmitglied ernannt. [[Maria Fuss]], [[Hans Kindermann (Bildhauer)|Hans Kindermann]] und [[Kurt Zimmermann (Bildhauer)|Kurt Zimmermann]] waren Meisterschüler von Zschokke. Ab 1933 war Zschokke Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für die [[Zeit des Nationalsozialismus]] ist bis 1937 seine Teilnahme an sechs großen Ausstellungen in Deutschland sicher belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000, S. 599 und passim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er im selben Jahr von den Nationalsozialisten aus seinem Lehramt an der Kunstakademie vertrieben wurde, zog er wieder nach Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kurbrunnenanlage in [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] schuf Zschokke 1934 eine Brunnenskulptur der heiligen &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Magdalena]]&amp;#039;&amp;#039;, die in der damaligen Trinkanlage aufgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sbz-002:1934:103::1139#1139 |titel=Kurbrunnenanlage in Rheinfelden |werk=[[Schweizerische Bauzeitung]] |datum=1934-03-03 |abruf=2019-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Walter von Ruckteschell]] schuf die zweite Brunnenskulptur des heiligen &amp;#039;&amp;#039;[[Franz von Assisi|Franziskus]]&amp;#039;&amp;#039;. Beide Skulpturen stehen heute in der Eingangshalle des Kurbrunnen-Gebäudes. [[Victor Surbek]] schuf für die Trinkhalle das grosse Wandgemälde &amp;#039;&amp;#039;Vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fricktaler-museum.ch/mosaik/objekt.cfm?OID=27 |titel=Brunnenskulptur, Wandgemälde für die Trinkhalle der Kurbrunnenanlage |hrsg=Fricktaler Museum |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210729203254/http://www.fricktaler-museum.ch/mosaik/objekt.cfm?OID=27 |archiv-datum=2021-07-29 |abruf=2019-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von Zschokkes Werken sind im öffentlichen Raum in Basel zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=David Marc Hoffmann |url=https://alexanderzschokke.com/wp-content/uploads/2018/12/20181129094118439.jpg |titel=Werke im öffentlichen Raum im Stadtplan von Basel |hrsg=Website von Alexander Zschokke |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige befinden sich auf dem [[Friedhof am Hörnli]]. Seinen ersten grösseren Auftrag, die Brunnenplastik &amp;#039;&amp;#039;Drei Lebensalter&amp;#039;&amp;#039;, erhielt er vom kantonalen Basler Baudepartement, sie wurde 1942 fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Inschrift der am Brunnenrand angebrachten Plakette.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=G. Oeri |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wbw-002:1942:29::481#481 |titel=Drei Lebensalter-Brunnen |werk=[[Werk, Bauen + Wohnen|Das Werk]] |datum=1942-12 |abruf=2019-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brunnenfuehrer.ch/brunnen/zschokke.htm |titel=Drei Lebensalter-Brunnen |hrsg=Brunnenführer |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 schuf Zschokke für [[Johann Rudolf Wettstein (Politiker)|Johann Rudolf Wettstein]] den Gedenkbrunnen / Wettsteinbrunnen in Kleinbasel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brunnenfuehrer.ch/brunnen/wettstein.htm |titel=Wettstein-Brunnen |hrsg=Brunnenführer |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben [[Willy Hege]], [[Peter Moilliet]], [[Jakob Probst]], [[Louis Léon Weber]], [[Heinz Fiorese]] und [[Adolf Weisskopf]] wurde er für einen Wettbewerb des [[Kunstkredit Basel-Stadt|Kunstkredits Basel-Stadt]] eingeladen, und wie viele andere Werke von Zschokke ging diese Brunnenskulptur als Sieger hervor. Zudem erhielt er im gleichen Jahr den [[Kulturpreis der Stadt Basel|Kunstpreis der Stadt Basel]]. 1965 schuf er das Denkmal für [[Albert Schweitzer]] in [[Schaffhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Zschokke war mit der Fotografin Claire Roessiger (1906–1994) verheiratet, die auch seine Werke fotografierte. Ihre Tochter ist Petra Zschokke.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.minubasel.ch/node/14156 &amp;#039;&amp;#039;Petra Zschokke.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[-minu]].&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 10. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zschokke und seine Ehefrau fanden im Familiengrab auf dem [[Friedhof am Hörnli]] ihre letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative von Marc de Puechredon eröffnete 2010 die Familie Zschokke den «Skulpturengarten Alexander Zschokke» im Basler [[Gellert (Basel)|Gellert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://alexanderzschokke.com/ |titel=Skulpturengarten |hrsg=Website von Alexander Zschokke |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Nietzsche|Nietzsche]]-Büste, [[Museum für Gegenwartskunst (Basel)|Öffentliche Kunstsammlungen]] (Basel)&lt;br /&gt;
* [[Konrad Adenauer|Konrad-Adenauer]]-Kopfbildnis, [[Wallraf-Richartz-Museum]] (Köln)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kantorowicz]], Bronze-Portrait&amp;lt;ref&amp;gt;s. Katalog &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Künstlerbund Köln 1929. Mai–September 1929 im Staatenhaus.&amp;#039;&amp;#039; M. DuMont Schauberg, Köln 1929, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: [[Immermann-Gedenktafel]], Magdeburg&lt;br /&gt;
* 1937: Mausoleum [[Peter Klöckner|Familie Klöckner]], Friedhof Duisburg&amp;lt;ref&amp;gt;Edgar Thiesbürger: {{Webarchiv |url=http://www.heimat-krefeld.de/website/dieheimat/2006/77_2006_gesamt/067-071_4c.PDF |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Mausoleum der Familie Klöckner&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 298&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20161128141121}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Saul, David und Hund&amp;#039;&amp;#039;, Henric-Petri-Strasse, Basel und in [[Trasadingen]], Dorfstrasse, vor ehemaliger Wirtschaft «Haumesser»&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.shaz.ch/download/Ausgabe_31_04._August_2.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Aufrecht&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB |wayback=20170104141608}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Schaffhauser AZ.&amp;#039;&amp;#039; 4. August 2016, S. 22; und {{Webarchiv |url=https://www.shaz.ch/download/Ausgabe_32_11._August_3.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Aufrecht&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB |wayback=20170104141620}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Schaffhauser AZ.&amp;#039;&amp;#039; 11. August 2026, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;; in Anlehnung an Max Beckmann: &amp;#039;&amp;#039;Der König&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Fischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://schaffendesvolk1937.de/wp-content/uploads/2015/11/A565-Der-Fischer-von-Alexander-Zschokke-Q-StAD-005.166.034-e1453194589190.jpg Foto: Der Fischer, mit und von Alexander Zschokke.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Matrose&amp;#039;&amp;#039; (verschollen),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://schaffendesvolk1937.de/wp-content/uploads/2015/11/A566-Der-kecke-Matrose-von-Alexander-Zschokke-LBS-143‐75-e1453194479569.jpg Foto: &amp;#039;&amp;#039;Der Matrose,&amp;#039;&amp;#039; von Alexander Zschokke.]&amp;lt;/ref&amp;gt; zwei von zwölf Skulpturen der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Die Ständischen&amp;#039;&amp;#039; zur [[Reichsausstellung Schaffendes Volk]] im [[Nordpark Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 1937–1942: &amp;#039;&amp;#039;Drei Lebensalter&amp;#039;&amp;#039;, Brunnenplastik oder &amp;#039;&amp;#039;Zschokke-Brunnen&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Basel]]&lt;br /&gt;
* 1938: Fassadenskulptur, &amp;#039;&amp;#039;Hilfe&amp;#039;&amp;#039;, Leonhardsgraben 38, Basel&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Der Märchenprinz&amp;#039;&amp;#039;, Brunnenplastik, Gottfried Keller Schulhaus, Basel&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Fährimann,&amp;#039;&amp;#039; [[Rathaus Aarau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=anb-001:1979:53::17#26 |titel=Fährimann, Rathaus Aarau |werk=Aarauer Neujahrsblätter |abruf=2019-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Mutter und Kind&amp;#039;&amp;#039;, Skulptur-Relief, Höhe 300&amp;amp;nbsp;cm, Eingang UBS, St. Alban-Graben, Basel&lt;br /&gt;
* 1954: Christopherus, Basler Transportgesellschaft&lt;br /&gt;
* 1958: Chiron, Brunnenplastik, Kantonsschule, [[Chur]]&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Weinlese&amp;#039;&amp;#039;, Fassadenrelief, Gemeindehaus [[Riehen]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Rudolf Riggenbach (Denkmalpfleger)|Rudolf-Riggenbach]]-Skulptur im [[Museum Kleines Klingental]], Basel&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Artisten auf dem Schwebebalken&amp;#039;&amp;#039;, Robersten-Schulhaus, Rheinfelden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Skulptur Jüngling von Alexander Zschokke, Innenhof Humanistischen Gymnasium 0.jpg|Jünglingsfigur 1925, [[Humanistisches Gymnasium Basel|Humanistisches Gymnasium]]&lt;br /&gt;
 Brunnenskulptur, Der Märchenprinz, 1935, Gottfried Keller Schulhaus, Basel. (8).jpg|Märchenprinz 1932, Gottfried Keller Schulhaus&lt;br /&gt;
 Lehrer und Schüler von Alexander Zschokke (1894–1981) 1.jpg|Lehrer und Schüler 1944, Petersplatz 1&lt;br /&gt;
 Alexander Zschokke (1894–1981).Skulptur, Saul und David, 1949. Höhe ca. 225cm, Axa Versicherung, Sebastian Henric Petri Strasse, Basel (3).jpg|alternativtext=Alexander Zschokke (1894–1981). Skulptur, Saul und David, 1949. Höhe ca. 225&amp;amp;nbsp;cm, Axa Versicherung, Sebastian Henric Petri-Strasse 6|[[Saul]] und [[David]] mit Hund 1949, Henric-Petri-Strasse 6&lt;br /&gt;
 Alexander Zschokke (1894–1981) Bildhauer, Skulptur Relief, 1952, Höhe 300 cm, Eingang UBS, St. Alban Graben, Basel.jpg|alternativtext=Alexander Zschokke (1894–1981) Bildhauer, Skulptur-Relief, 1952, Höhe 300&amp;amp;nbsp;cm, Eingang UBS, St. Alban Graben 6.|&amp;#039;&amp;#039;Mutter und Kind&amp;#039;&amp;#039; 1952, St.-Albangraben 6&lt;br /&gt;
 Alexander Zschokke (1894–1981) Wettsteinbrunnen ( 1950–1955),Theodorskirche, Basel (2).jpg|Wettsteinbrunnen (1950–1955), [[Theodorskirche (Basel)|Theodorskirche]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erziehungsdepartement Basel-Stadt. &amp;#039;&amp;#039;Alexander Zschokke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst für Basel: 75 Jahre Kunstkredit Basel-Stadt. Kunst im öffentlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe Verlag, Basel 1974, ISBN 3-7965-0968-1.&lt;br /&gt;
* Michael Stettler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Alexander Zschokke.&amp;#039;&amp;#039; AZ-Presse, Aarau 1944.&lt;br /&gt;
* Ulrich Christoffel: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Zschokke.&amp;#039;&amp;#039; Verlag F. Bruckmann, München 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexander Zschokke, Skulpturen-Katalog 1921–1974.&amp;#039;&amp;#039; (520 Nummern). Privatdruck, Basel 1974.&lt;br /&gt;
* Michael Stettler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bildnisse [[Stefan George]]s von Alexander Zschokke.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Helmut Küpper vormals Georg Bondi, Düsseldorf/München 1974.&lt;br /&gt;
* Karl Schefold: &amp;#039;&amp;#039;Abbild und Inbild. Zu Zschokkes Bildnissen Stefan Georges.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Beiträge zur George-Forschung.&amp;#039;&amp;#039; (3), Bingen 1978.&lt;br /&gt;
* Martin A. Christ, Karl Schefold: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Alexander Zschokke, 25. XI 1894 – 17. VIII. 1981.&amp;#039;&amp;#039; Privatdruck Basel o.&amp;amp;nbsp;J. (1981).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnisausstellung Alexander Zschokke 1894–1981.&amp;#039;&amp;#039; Katalog. Riehen 1982.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Will Grohmann]] |Lemma=Zschokke, Alexander |Band=36 |Seite=564 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Band=5 |Seite=215 |SeiteBis=216 |Lemma=Zschokke, Alexander |Autor=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Künstler in der Werkstatt-Alexander Zschokke. In: Architektur und Kunst,&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Heft 10, 1944, [[doi:10.5169/seals-25019#353]], S. 305–308.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://alexanderzschokke.com/ Website Alexander Zschokke]&lt;br /&gt;
* {{SIKART |4001988 |Zschokke  Alexander |Autor=Stephan E. Hauser}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|22124|Zschokke, Alexander|Autor=Stephan E. Hauser}}&lt;br /&gt;
* {{UBNL|000267054}}&lt;br /&gt;
* [https://www.brunnenfuehrer.ch/ Brunnen von Alexander Zschokke] im &amp;#039;&amp;#039;Basler Brunnenführer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.bs.ch/apps/kunstkredit#search-text=Zschokke Alexander Zschokke] In: [https://www.bs.ch/apps/kunstkredit# Kunstkredit-Sammlung]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/dossearch?ssearchtext=%22Alexander+Zschokke%22&amp;amp;facet= Alexander Zschokke].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[E-Periodica]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{DNB-Portal|117019119}} Bitte erst nach Bearbeitung durch die DNB aktivieren --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117019119|LCCN=nr97039022|VIAF=95829879}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zschokke, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichsausstellung Schaffendes Volk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zschokke, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. August 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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