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	<title>Alexander Zieseniss - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:50:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Zieseniss&amp;diff=2124714&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cavaliere grande: Kleinkram, Wikisource mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2023-07-16T19:05:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram, Wikisource mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Zieseniss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. März]] [[1899]] in [[Börnsen]], [[Kreis Herzogtum Lauenburg|Herzogtum Lauenburg]]; † [[11. April]] [[1945]] in [[Breslau]]) war ein deutscher [[Indologie|Indologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alexander Zieseniss, der Sohn eines Kaufmanns, besuchte Hansa-Schule in [[Hamburg-Bergedorf|Bergedorf]]. Nach der Reifeprüfung im Februar 1917 wurde er zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingezogen. Nach Kriegsende studierte er an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] [[Orientalistik]]. Besonders [[Carl Bezold]] und [[Bruno Liebich]], bei denen er Arabisch und [[Sanskrit]] lernte, prägten seine wissenschaftliche Entwicklung. Nach einem Semester in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] (bei [[Ernst Leumann]]) wechselte Zieseniss 1922 an die junge [[Universität Hamburg]], wo er sich an den Orientalisten [[Walther Schubring]] anschloss. Bei ihm wurde er 1928 mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Râma-Sage bei den Malaien, ihre Herkunft und Gestaltung&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Promotion vertiefte Zieseniss seine Studien an den Universitäten zu [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. Zwei Jahre lang arbeitete er als Sekretär am Kern-Institut der [[Universität Leiden]], das von [[Jean Philippe Vogel]] geleitet wurde. 1936 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der Universität Hamburg. 1941 wechselte er als [[Lehrauftrag|Lehrbeauftragter]] für Indologie an die [[Universität Breslau]]. Während der Belagerung der Stadt durch die Rote Armee wurde Zieseniss zum Volkssturm eingezogen und fiel am 11.&amp;amp;nbsp;April 1945, noch vor seiner geplanten Ernennung zum außerplanmäßigen Professor. Ein Teil seines Nachlasses gelangte an das Indologische Seminar der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seines frühen Todes war Zieseniss als Forscher bedeutend: Er war der erste deutsche Indologe, der sich eingehend mit der Geschichte indischer Texte und indischer Heilslegenden auf Java beschäftigte. Neben seiner Dissertation und seiner (nur im Auszug erschienenen) Habilitationsschrift verfasste er zahlreiche Aufsätze. Ein Spezialgebiet, das seiner Arbeit zahlreiche neue Erkenntnisse verdankte, war die Geschichte der [[Dogmatik]] des [[Shivaismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmuth von Glasenapp]]: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Zieseniss (1899–1945)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;99 (1945–1949), S.&amp;amp;nbsp;158–159 (mit Bild nach S.&amp;amp;nbsp;159).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|102673020}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102673020|VIAF=39773232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zieseniss, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zieseniss, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zieseniß, Alexander; Zieseniss, Wilhelm Alexander; Zieseniß, Wilhelm Alexander&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Indologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Börnsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cavaliere grande</name></author>
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