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	<title>Alexander Ypsilantis (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T06:44:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Ypsilantis_(General)&amp;diff=147243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tobor: /* Sonstiges */</title>
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		<updated>2026-04-14T14:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstiges&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alexander2.jpg|mini|Alexander Ypsilantis]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürst Alexander Ypsilantis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ypsilanti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Ἀλέξανδρος Υψηλάντης|Alexandros Ypsilandis}}, * [[12. Dezember]] [[1792]] in [[Konstantinopel]]; † [[31. Januar]] [[1828]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die kleine Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039;. Encyclios-Verlag, Zürich 1950, Band 2, S. 950&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Wien]]) war ein griechischer General in russischen Diensten im Kampf für die Unabhängigkeit [[Griechenland]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alexander Ypsilantis stammte aus der [[Phanarioten|phanariotischen]] Familie [[Ypsilantis]] und war der Enkel des [[Alexander Ypsilantis (Dragoman)|gleichnamigen]] [[Wojwode]]n der [[Walachei (Region)|Walachei]] und Sohn von [[Konstantin Ypsilantis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ypsilantis |Sammelwerk=[[Brockhaus Bilder-Conversations-Lexikon]] |Band=4 |Ort=Leipzig |Datum=1841 |Seiten=773 |Online=http://www.zeno.org/Brockhaus-1837/A/Ypsilantis}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und diente als [[Offizier]] im [[Kaiserlich Russische Armee|russischen Heer]]. Er übernahm 1820, nachdem [[Ioannis Kapodistrias]], Minister des Zaren, zuvor abgelehnt hatte, die Leitung der bis dahin kopflosen Organisation [[Philiki Etaireia]] (etwa „Freundschaftsgesellschaft“) zur Vorbereitung und Planung des [[Griechische Revolution|Griechischen Freiheitskampfes]] gegen die [[Osmanisches Reich|Türken]]. Im Generalplan, der noch im gleichen Jahr entstand, war vorgesehen, dass der Kampf zunächst in den Gebieten nördlich der [[Donau]] ([[Moldau (Region)|Moldau]] und [[Fürstentum Walachei|Walachei]]) starten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marx cemetery P ypsilanti alexander.jpg|mini|Gedenktafel auf dem Sankt Marxer Friedhof in Wien]]&lt;br /&gt;
Das griechische Heer ([[Heilige Schar (1821)|Heilige Schar]]) aber, das nur aus wenigen Freiwilligen bestand, wurde von den osmanischen Streitkräften am 19. Juni 1821 nahe [[Drăgășani]] geschlagen. Ypsilantis überlebte, weil er sich rechtzeitig abgesetzt hatte. Von den verbliebenen Aufständischen fanden die meisten am 29. Juni 1821 in der Schlacht von [[Sculeni]] den Tod. Ypsilantis, sein Bruder Nicholas und einige andere wurden auf ihrem Weg zurück nach Griechenland von den [[Kaisertum Österreich|österreichischen]] Behörden festgenommen und unter dem Decknamen „Baron Schönwarth“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=4751 |titel=AT-OeStA/KA ZSt HKR SR Ypsilantica Alexander Fürst Ypsilanti (Ypsilantica), 1821 - 1827 (Teilbestand) |sprache=de |abruf=2025-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zunächst auf der [[Burg Palanok]] in [[Mukatschewo]], ab 1823 dann in der [[Kleine Festung Theresienstadt|Kleinen Festung in Theresienstadt]] gefangen gehalten. 1827 wurde er aus der Gefangenschaft entlassen und ging nach Wien. Er wurde in Wien bis zu seinem Tod von [[Lulu von Thürheim]] und ihrer Schwester Konstantine Fürstin Rasumofsky (der Gattin des Fürsten Andrej) betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Alexander Ypsilanti|Alexander Ypsilanti}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alexander Ypsilanti starb am 31. Jänner 1828 im Gasthof Zur goldenen Birne in Bezirk Wien-[[Landstraße (Wiener Bezirksteil)|Landstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beerdigungen und Exhumierungen ===&lt;br /&gt;
Ypsilantis wurde auf dem [[Sankt Marxer Friedhof]] beerdigt, wo heute eine Gedenktafel an ihn erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der königlich griechische Generalkonsul und Unternehmer [[Georg Simon von Sina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLKÖ|Sina, Georg Simon (sen.)|34|351|&amp;lt;!--SeiteBis--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  beauftragte [[Theophil Hansen]] mit einem Mausoleum für Ypsilantis im Park des [[Schloss Rappoltenkirchen|Schloss Rappoltenkirchen bei Sieghartskirchen]], das sich im Besitz von Ypsilantis&amp;#039; Familie befand. Dort ruhten seine Gebeine von 1906 bis 1964. Danach wurden Ypsilantis erneut exhumiert und in seine griechische Heimat überführt. Einigen Quellen zufolge befinden sich Ypsilantis’ Knochen heute in Thessaloniki, an anderer Stelle heißt es, er sei im [[Pedio tou Areos]] in Athen beigesetzt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.findagrave.com/memorial/214456267/alexander-ypsilantis |titel=Prince Alexander Ypsilantis (1792-1828) – Find a... |sprache=de |abruf=2025-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
In Johann Ludwig Wilhelm Müllers Buch &amp;quot;Lieder der Griechen&amp;quot; findet sich auch ein Lied über Ypsilantis, dessen ersten Strophen wie folgt lauten:&amp;lt;blockquote&amp;gt;Alexander Ypsilanti saß in Munkacs hohem Thurm,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den morschen Fenstergittern rüttelte der wilde Sturm,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarze Wolkenzüge flogen über Mond und Sterne hin –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Griechenfürst erseufzte: Ach, dass ich gefangen bin!&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Ludwig Wilhelm Müller |Titel=Lieder der Griechen, 1821 |Datum=1825 |Online=https://books.google.at/books?id=R-MIAAAAQAAJ&amp;amp;q=Alexander+Ypsilanti&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_word_cloud_r&amp;amp;cad=4#v=snippet&amp;amp;q=Alexander%20Ypsilanti&amp;amp;f=false |Abruf=2025-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Alexanders Bruder [[Dimitrios Ypsilantis|Dimitrios]] (1793–1832) war Namensgeber der Stadt [[Ypsilanti (Michigan)|Ypsilanti]] im [[Bundesstaat der Vereinigten Staaten|US-Bundesstaat]] [[Michigan]]. Dimitrios gehörte ebenfalls der Philiki Etaireia an und kämpfte ebenfalls – erfolgreicher als Alexander – für die griechische Unabhängigkeit, die er 1832 erlebte. Beide Brüder gingen als Mitglieder einer Familie mit geradezu revolutionärer Tradition in die griechische Geschichte ein, für ihre Dienste im russischen Heer, herausragende militärische Karrieren und signifikante Personen im Kampf gegen die Osmanen ein. Während beiden nachgesagt wird, zu sehr in Geheimgesellschaften, Intrige und russische Unterstützung vertraut zu haben, wurden ihre Träume für ein rechtsstaatliches Griechenland lange nach dem Tod beider Brüder größtenteils wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Polychronis Enepekides]]: &amp;#039;&amp;#039;Rigas – Ypsilantis – Kapodistrias&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Pige ke erefne peri tis istorias tou Ellinismou apo tou 1453&amp;#039;&amp;#039;, Band 2). Athen 1967 (griechisch)&lt;br /&gt;
* [[Lulu Gräfin Thürheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben. Erinnerungen aus Österreichs grosser Welt 1788–1852&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Französischen, hrsg. von René van Rhyn. 4 Bände. G. Müller, München 1913 f. ({{archive.org|meinlebenerinner01thir}})&lt;br /&gt;
* [[Peter Broucek]]: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Ypsilantis Gefangenschaft in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 17/18, 1964/65, {{ISSN|0078-3676}}, S. 550–559.&lt;br /&gt;
* {{BioLexSOE|1012|2|233|234|Ipsilantis, Alexandros|Georg Veloudis}}&lt;br /&gt;
* Ilse Eichler: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Alexandros Ypsilantis und seinen Tod in Wien&amp;#039;&amp;#039; (ETEOKPHTIKA Supplement 2), Phoibos, Wien 2018, ISBN 978-3-85161-183-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alexander Ypsilantis}}&lt;br /&gt;
* [http://www.portrait-hille.de/kap07/bild.asp?catnr1=2220&amp;amp;seqnr=3397 Abbildung: Alexander Ypsilantis]&lt;br /&gt;
* Tobias Mayer: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/alexander-ypsilantis-100.html 12.12.1792 - Geburtstag von Alexander Ypsilantis] (WDR ZeitZeichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118978675|LCCN=n/85/183132|VIAF=32796591}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ypsilantis, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling in Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Griechische Revolution)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Ypsilantis|Alexander]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularfürst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1792]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1828]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ypsilantis, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ypsilantis, Fürst Alexander (vollständiger Name); Ypsilanti; Ypsilandis, Alexandros; Υψηλάντης, Ἀλέξανδρος (griechisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=griechischer General in russischen Diensten im Kampf um die Unabhängigkeit Griechenlands&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1792&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Konstantinopel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1828&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tobor</name></author>
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