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	<title>Alexander Wrabetz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Wrabetz&amp;diff=714078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ambart47 am 13. März 2026 um 18:28 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz.png|mini|[[ORF]]-Generaldirektor a. D. Alexander Wrabetz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Wrabetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1960]] in [[Wien]]) war von 2007 bis 2021 [[Generaldirektor]] des [[Österreichischer Rundfunk|Österreichischen Rundfunks]] (ORF). Zuvor war der  studierte [[Jurist]] in leitenden Funktionen in staatsnahen Wirtschaftsbetrieben tätig&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://der.orf.at/unternehmen/management/generaldirektor/index.html |titel=Offizieller Wrabetz-Lebenslauf auf der Website des ORF |abruf=2019-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war Bundesvorsitzender des [[Verband Sozialistischer Studenten Österreichs|Verbandes Sozialistischer Studenten Österreichs]]. Seit November 2022 ist er Präsident des [[SK Rapid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Wrabetz wuchs in Wien-[[Döbling]] in einem politisch der FPÖ nahestehenden Elternhaus auf. Sein Vater Peter Wrabetz war in den 1970er Jahren Anwalt der FPÖ.&amp;lt;ref&amp;gt;https://diemedien.at/stichwort/wrabetz-peter/?v=fa868488740a, abgerufen am 6. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1970 bis 1978 besuchte Alexander Wrabetz das 2.&amp;amp;nbsp;Bundesgymnasium XIX Wien in Döbling. Er studierte Rechtswissenschaften an der [[Universität Wien]] und promovierte 1983 zum Dr. jur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Studiums engagierte sich Wrabetz gemeinsam mit den späteren Bundeskanzlern [[Alfred Gusenbauer]] und [[Werner Faymann]] im Umfeld der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://permalink.obvsg.at/AC10571960 |titel=Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! 8.4. |datum=1983 |abruf=2013-02-18 |kommentar=Plakat}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die [[Nationalratswahl in Österreich 1983|Nationalratswahl im Jahr 1983]] organisierte er den erfolgreichen [[Vorzugsstimme]]n-Wahlkampf von [[Josef Cap]], dem nachmaligen Mediensprecher und [[Klub (Politik)|Klubobmann]] der sozialdemokratischen [[Nationalrat (Österreich)|Nationalratsfraktion]]. Von 1983 bis 1984 war er Bundesvorsitzender des [[Verband Sozialistischer StudentInnen Österreichs|Verbandes Sozialistischer StudentInnen Österreichs]]. Mit Wrabetz als Vorsitzendem und Spitzenkandidaten gelang dem Verband bei den ÖH-Wahlen 1983 mit 26 Prozent der Stimmen das bislang beste Ergebnis seiner Geschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oeh.ac.at/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/aeltere/60_Jahre.pdf |wayback=20130314190837 |text=Archivlink}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexander Wrabetz mit George Pilzer bei der Enthüllung der Oskar-Pilzer-Gedenktafel. (November 2013).jpg|mini|Am Mittwoch, 6. November 2013, enthüllten ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz und George Pilzer an der Halle&amp;amp;nbsp;1 der [[Rosenhügel-Filmstudios|Filmstadt Wien]], am Rosenhügel, eine Gedenktafel zu Ehren des Filmpioniers [[Oskar Pilzer]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Studienzeit war Wrabetz unter anderem auch freier Mitarbeiter des ORF Wien. Nach Abschluss des Studiums 1983 absolvierte er sein [[Gerichtsjahr]]. Von 1984 bis 1987 arbeitete Wrabetz in der [[Erste Bank#Übernahme der GiroCredit, Erste Bank 1997|Girozentrale und Bank der Österreichischen Sparkassen AG]]. 1987 wechselte er als Assistent des Vorstandes in die [[Österreichische Industrieholding|Österreichische Industrieverwaltungs-AG]] (ÖIAG), war ab 1992 Geschäftsführer der [[Voestalpine|Voest Alpine]] Intertrading GmbH in [[Linz]] und danach, von 1995 bis 1998, Vorstandsmitglied der ebenfalls zur damals ÖIAG gehörenden [[Vamed|VAMED]] in Wien. In mehreren Unternehmen der ÖIAG war er im Aufsichtsrat tätig und weiters ab 1995 Mitglied des [[ORF-Kuratorium]]s, des Vorgängerorgans des heutigen [[ORF-Stiftungsrat]]es.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://kundendienst.orf.at/unternehmen/menschen/geschaeftsfuehrung/wrabetz.html |wayback=20120921015421 |text=Archivlink}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Weis]], Generaldirektor des ORF von 1998 bis 2001, bestellte ihn zum kaufmännischen Direktor des Unternehmens, wo ihn [[Monika Lindner]] in ihrer Amtsperiode bestätigte. Aufgrund der Auslagerung der ORF-Sendetechnik und deren Verkauf an ein Konsortium mit Beteiligung des [[Österreichischer Raiffeisenverband|Raiffeisen]]-Konzerns konnte Wrabetz im Jahr 2005 den höchsten operativen Gewinn in der Geschichte des ORF präsentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;https://cdn4.vol.at/2006/08/Wrabetz.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wrabetz ist Mitglied des Executive Boards der [[Europäische Rundfunkunion|European Broadcasting Union (EBU/UER)]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://kundendienst.orf.at/unternehmen/menschen/geschaeftsfuehrung/wrabetz.html |wayback=20120921015421 |text=Archivlink}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und des Aufsichtsrats des Glücksspielkonzerns [[Österreichische Lotterien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lotterien.at/de/unternehmen/profil/aufsichtsrat/ Österreichische Lotterien, Aufsichtsrat], abgerufen am 8. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2019 wurde er im Rahmen der Sitzung des Steering Committees als Nachfolger von Cecilia Benkö Lamborn zum Präsidenten des &amp;#039;&amp;#039;[[Prix Europa]]&amp;#039;&amp;#039; gewählt. Davor war er als Vizepräsident Mitglied des Leitungsgremiums.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191012_OTS0018/orf-generaldirektor-dr-alexander-wrabetz-zum-prix-europa-praesidenten-gewaehlt |titel=ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz zum PRIX EUROPA-Präsidenten gewählt|datum=2019-10-12|abruf=2019-10-12|sprache=de|autor=|werk=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.prixeuropa.eu/st-committee |titel=Steering Committee Members|abruf=2019-10-12|sprache=de|autor=|werk=[[Prix Europa]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ORF-Generaldirektor ===&lt;br /&gt;
Als Kandidat für die Wahl zum Generaldirektor wurde Wrabetz von den ORF-Stiftungsräten [[Huberta Gheneff-Fürst]], [[Peter Fichtenbauer]] (beide der FPÖ nahestehend), Karl Krammer (der SPÖ nahestehend) und [[Pius Strobl]] (den [[Die Grünen – Die Grüne Alternative|Grünen]] nahestehend) nominiert. Am 17.&amp;amp;nbsp;August 2006 wurde er im ersten Wahlgang mit 20 von 35 möglichen Stimmen zum Nachfolger von Monika Lindner, die sich ebenfalls um die Position beworben hatte, gewählt. Wrabetz’ Wahl erfolgte durch den nach den Vorgaben des ORF-Gesetzes besetzten Stiftungsrat des ORF&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Siehe ORF-Gesetz/Website Österr. Bundeskanzleramt: |url=https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Dokumentnummer=NOR40119442 |titel=RIS - FTE-Nationalstiftungsgesetz - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 09.01.2019 |abruf=2019-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: Für Wrabetz stimmten neben den „Freundeskreisen“ der SPÖ, der Grünen und der FPÖ auch vier von fünf [[Bündnis Zukunft Österreich|BZÖ]]-Stiftungsräten sowie zwei der ÖVP zugerechnete Mitglieder des Stiftungsrates. Er hat die Arbeit am 1. Jänner 2007 aufgenommen. Mit Start 10.&amp;amp;nbsp;April 2007 versprach er die „größte Programmreform in der Geschichte des ORF“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2011 erklärte er, zur Wiederwahl im August 2011 zu kandidieren. Am Nachmittag des 9. August 2011 wurde er mit 29 von 35 Stimmen wieder bestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/v2/stories/2073053/ |titel=Klare Mehrheit: Wrabetz wieder GD |datum=2011-08-09 |sprache=de |abruf=2022-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit ist Wrabetz seit 1967 erst der zweite ORF-Chef nach Gerd Bacher, der wiedergewählt wurde. Am 9. August 2016 wurde er zum dritten Mal in Folge zum ORF-Generaldirektor gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/stories/2353218/ &amp;#039;&amp;#039;orf.at – Wrabetz zum dritten Mal zum ORF-Chef gewählt&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 9. August 2016, abgerufen am 9. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Wahl am 10. August 2021 für eine neue Periode unterlag er allerdings [[Roland Weißmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/stories/3224374/ &amp;#039;&amp;#039;„Respekt und Demut“ vor der Aufgabe&amp;#039;&amp;#039;], ORF.at, abgerufen am 10. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit endete seine Amtszeit mit dem 31. Dezember 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. November 2009 startete unter Wrabetz die hauseigene Online-TV-Mediathek&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tvthek.orf.at/ |titel=ORF TVthek |abruf=2019-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, am 26. Oktober 2011 gingen die neuen ORF-Spartensender [[ORF III]] und ORF Sport+ auf Sendung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/1319181292790/On-air-Schon-eingestellt-Spartenkanaele-ORF-III-und-Sport-gestartet |titel=Schon eingestellt? Spartenkanäle ORF III und Sport+ gestartet - derStandard.at |abruf=2019-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. ORF III ist ein Kulturspartenkanal, ORF Sport+ ein Spartenkanal für österreichische Randsportarten. Weiters startete 2008 die Ausstrahlung von ORFeins im HD-TV-Standard&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20080602_OTS0075/orf-1-hd-qualitaet-die-man-sieht |titel=ORF 1 HD: Qualität, die man sieht |abruf=2019-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2009 folgte ORF2 in HD-TV&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://archiv.elektro.at/index.php?req=1_2_1&amp;amp;id=1259916478&amp;amp;item_from=1920&amp;amp;search=&amp;amp;branche= |titel=E&amp;amp;W |abruf=2019-01-09 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2017 kündigte Wrabetz den Launch eines ORF-Players für die Streamingnutzung an&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/2000080792545/Wrabetz-will-neuen-ORF-Player-als-Teil-einer-nationalen-Medienplattform |titel=Wrabetz will neuen ORF-Player als Teil einer &amp;quot;nationalen Medienplattform&amp;quot; |werk=DerStandard |datum=2018-06-01 |abruf=2019-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2011 sorgte die von Wrabetz geplante Bestellung des bisherigen ORF-Stiftungsrats und Sprechers des dortigen SPÖ-„Freundeskreises“ [[Niko Pelinka]] zu seinem Büroleiter für Diskussionen und Protesten der ORF-Redakteure. Die ehemalige Landeshauptfrau und SPÖ-Politikerin Gabi Burgstaller kritisierte die Postenvergabe ohne Ausschreibung als schädigend für den ORF.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/720457/Burgstaller_Pelinkas-Bestellung-schaedigt-den-ORF Burgstaller: &amp;quot;Pelinkas Bestellung schädigt den ORF&amp;quot;] in der [[Die Presse|Presse]] vom 30. Dezember 2011, abgerufen am 30. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1324501504763/Personal-Gruener-Stiftungsrat-sieht-Verfahren-fuer-ORF Grüner Stiftungsrat sieht Verfahren für ORF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1324501653999/Jobs-im-ORF-Burgstaller-Pelinkas-Bestellung-schaedigt-ORF/ Burgstaller: &amp;quot;Pelinkas Bestellung schädigt ORF&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19.&amp;amp;nbsp;Jänner 2012 zog Pelinka aufgrund der anhaltenden Proteste der ORF-Redakteure seine Bewerbung für die Stelle zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Paas: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.tagesschau.de/ausland/orf116.html |wayback=20120122024951 |text=Umstrittener Kandidat zieht Bewerbung zurück. ORF-Journalisten gewinnen Streit um Stellenbesetzung}}&amp;#039;&amp;#039;. In: tagesschau.de. 19. Jänner 2012. Abgerufen am 19. Jänner 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenamt ==&lt;br /&gt;
Seit 26. November 2022 ist Wrabetz Präsident des [[SK Rapid Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Alexander Wrabetz ist geschieden. Mit seiner Ex-Frau, der Allgemein- und Sportmedizinerin Petra Wrabetz, war er bis 2015 verheiratet und hat mit ihr gemeinsam zwei Söhne (*&amp;amp;nbsp;1988 und 1991) und eine Tochter (*&amp;amp;nbsp;1993). Bei den [[Salzburger Festspiele]]n 2022 zeigten sich Wrabetz und Leona König als Liebespaar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;k402093130&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/stars/austropromis/eine-neue-liebe-fuer-ex-orf-general-alexander-wrabetz-leona-koenig-salzburg/402093130 |titel=Eine neue Liebe für Ex-ORF-General Alexander Wrabetz |datum=2022-07-30|abruf=2022-07-31|autor=[[Dieter Chmelar]]|werk=[[Kurier.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Women&amp;#039;s Empowerment Principles CEO Leadership Award&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;UN Women und UN Global Compact&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/2000012778155/UNO-Preis-fuer-Wrabetz-und-ORF-Gleichstellungsagenda UNO-Preis für Wrabetz und ORF-Gleichstellungsagenda] im [[Der Standard|Standard]] vom 11. März 2015, abgerufen am 11. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Journalist des Jahres (Österreich)|Medienmanager des Jahres]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/2000026401384/Journalist-ORF-Chef-Wrabetz-Medienmanager-des-Jahres &amp;#039;&amp;#039;derStandard.at – &amp;quot;Journalist&amp;quot;: ORF-Chef Wrabetz ist Medienmanager des Jahres&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 25. November 2015, abgerufen am 25. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220919_OTS0171/ehrenzeichen-im-medienbereich-im-bundeskanzleramt-verliehen |titel=Ehrenzeichen im Medienbereich im Bundeskanzleramt verliehen |sprache=de |abruf=2022-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fotoservice.bundeskanzleramt.at/bka/bundesministerin_raab/20220919_ehrenzeichen/_AND0866.html |titel=Ehrenzeichen an Medienschaffende - BKA Fotoservice |sprache=de |abruf=2022-09-19 |kommentar=Entschließung vom 6. März 2020}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://der.orf.at/unternehmen/management/generaldirektor/index.html Alexander Wrabetz auf &amp;#039;&amp;#039;der.orf.at.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=12426022 Archivaufnahme mit Alexander Wrabetz] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generalintendanten und Generaldirektoren des ORF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101417192X|VIAF=174753193}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wrabetz, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunkintendant des Österreichischen Rundfunks]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (ORF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (SK Rapid Wien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wrabetz, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Generaldirektor des ORF&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambart47</name></author>
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