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	<title>Alexander Sima - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:46:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Sima&amp;diff=984182&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Draysik: Weblink korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-12T06:34:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Sima&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. November]] [[1969]] in [[Wien]]; † [[3. September]] [[2004]] bei [[al-Ghaida]], [[Gouvernement al-Mahra]], Jemen) war ein [[österreich]]ischer [[Semitist]], der sich insbesondere mit [[Altsüdarabische Sprachen|alt-]] und [[Neusüdarabische Sprachen|neusüdarabischen Sprachen]] befasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der Matura am Bundesgymnasium in [[Neusiedl am See]], die er mit Auszeichnung bestand, nahm Sima 1988 zunächst ein Studium der Orgelmusik an der [[Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien|Wiener Musikhochschule]] auf. Ab 1989 studierte er katholische Theologie (mit Abschluss &amp;#039;&amp;#039;Magister theologiae)&amp;#039;&amp;#039; an der [[Universität Wien]], 1991 kamen die Fächer Arabistik, Altsemitische Philologie und Indogermanistik hinzu. Ab 1994 setzte Sima sein Studium der Semitistik, Altorientalistik und Ostkirchengeschichte an der [[Universität Marburg]] fort, welches er 1996 mit einer Magisterarbeit über [[lihyan]]ische Inschriften abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996/97 leistete er [[Präsenzdienst]] beim österreichischen [[Bundesheer]]. Von 1996 bis 1999 war er Lektor an der Universität Wien, anschließend bis 2000 an der Universität Mainz. Mit der &amp;#039;&amp;#039;[[summa cum laude]]&amp;#039;&amp;#039; bewerteten Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Tiere, Pflanzen und Metalle in den altsüdarabischen Inschriften: Eine lexikalische und realienkundliche Untersuchung&amp;#039;&amp;#039; promovierte er 2000 bei [[Walter W. Müller]] in Marburg im Fach Semitistik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 war er [[wissenschaftlicher Assistent]] und Assistenzprofessor am Seminar für Semitistik der Universität Heidelberg (Lehrstuhl von [[Werner Arnold (Semitist)|Werner Arnold]]). Im September 2004 kam Sima bei einem Autounfall während einer Feldforschung im ostjemenitischen [[Mahra]]-Land ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sima war ab 1996 verheiratet und hatte ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Er beschäftigte sich mit alt- und neusüdarabischen Sprachen, insbesondere [[Mehri]] und [[Hobyot]]. Er arbeitete an einer Grammatik und einem Wörterbuch des Mehri, das in [[Hawf]] an der Grenze des Sultanats [[Oman]] zur Provinz [[Dhofar]] gesprochen wird. Er hat eine Vielzahl von Publikationen veröffentlicht, von denen einige Klassiker auf ihrem Gebiet geworden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alexander-Sima-Gedächtnispreis ==&lt;br /&gt;
Aus Anlass des 10. Todestages stiftete das Institut für Orientalistik der [[Universität Wien]] den mit 1000 Euro dotierten Alexander-Sima-Gedächtnispreis für herausragende Forschungen auf dem Gebiet der Semitistik. Der Preis wird zweijährlich vergeben. Erster Preisträger wurde im Jahre 2015 [[Ulrich Seeger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Eine weitgehend vollständige Liste seiner Veröffentlichungen findet sich in: [[Stefan Weninger]]: „Schriftenverzeichnis Alexander Sima.“ In: Philologisches und Historisches zwischen Anatolien und Sokotra: Analecta Semitica In Memoriam Alexander Sima, ed. Werner Arnold, Michael Jursa, Walter W. Müller, Stephan Procházka (Wiesbaden: Harrassowitz, 2009), S. ix-xiii.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die lihyanischen Inschriften von al-Udayb (Saudi-Arabien).&amp;#039;&amp;#039; Rahden 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tiere, Pflanzen und Metalle in den altsüdarabischen Inschriften. Eine lexikalische und realienkundliche Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mehri-Texte aus der jemenitischen Šarqīyah.&amp;#039;&amp;#039; Transkribiert unter Mitwirkung von ʿAskari Ḥugayrān Saʿd. Bearbeitet und herausgegeben von Janet C.E. Watson und Werner Arnold. Wiesbaden 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artikel (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stellung der Mehri-Sprache in der Provinz Mahra. Ein Situations- und Reisebericht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jemen-Report&amp;#039;&amp;#039; 33/2 (2002), S. 25–29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter W. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Sima (9. November 1969 - 3. September 2004).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Orientforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 50 (2003/2004), S. 514–516.&lt;br /&gt;
* [[Michael Jursa]]: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Sima.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes.&amp;#039;&amp;#039; Band 94 (2005).&lt;br /&gt;
* Janet Watson: &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam Alexander Sima.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Seminar for Arabian Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 35 (2005), S. 6–8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121096726}}&lt;br /&gt;
* [https://www.semitistik.uni-heidelberg.de/de/ueber-uns/mitarbeiter/sima Homepage von Alexander Sima auf den Seiten der Semitistik in Heidelberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121096726|LCCN=no2001042972|VIAF=76531221}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sima, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Semitist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sabäist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sima, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Semitist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1969&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. September 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[al-Ghaida]], [[Gouvernement al-Mahra]], [[Jemen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Draysik</name></author>
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