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	<title>Alexander Shelley - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alexander Shelly.jpg|miniatur|Alexander Shelley beim &amp;#039;&amp;#039;Klassik airleben&amp;#039;&amp;#039; in Leipzig, 2016]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Shelley&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Oktober]] [[1979]] in [[London]]) ist ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Dirigent]] und [[Violoncello|Cellist]]. Seit September 2015 bekleidet Alexander Shelley die Position des [[Dirigent|Musikalischen Leiters]] des [[National Arts Centre Orchestra]] in Ottawa als Nachfolger von [[Pinchas Zukerman]]. Im Januar 2015 wurde er außerdem zum Ständigen Ersten Gastdirigenten des [[Royal Philharmonic Orchestra]] London ernannt. Von 2009 bis 2017 war er Chefdirigent der [[Nürnberger Symphoniker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Shelley wurde in eine musikalische Familie geboren, sein Vater ist der Dirigent und Pianist [[Howard Shelley]], seine Mutter die Pianistin [[Hilary Macnamara]]. Er studierte zunächst [[Violoncello|Cello]] am [[Royal College of Music]] in London und wechselte 1998 an die [[Robert Schumann Hochschule Düsseldorf|Robert Schumann Hochschule]] in [[Düsseldorf]]. Dort setzte er sein Instrumentenstudium bei [[Johannes Goritzki]] fort und studierte darüber hinaus Dirigieren bei Thomas Gabrisch. Außerdem besuchte er Meisterklassen bei [[Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch|Mstislaw Rostropowitsch]], [[János Starker]] und Aldo Parisot sowie eine Kompositions-Meisterklasse von [[George Crumb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 gründete Shelley in Düsseldorf das Kammerorchester &amp;#039;&amp;#039;Schumann Camerata&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsam mit diesem Ensemble, das er bis heute leitet, rief er 2005 die auf junges Zielpublikum zugeschnittene Konzertreihe &amp;#039;&amp;#039;440Hz&amp;#039;&amp;#039; ins Leben. Ein ähnliches Projekt der [[Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen|Deutschen Kammerphilharmonie Bremen]] namens &amp;#039;&amp;#039;Zukunftslabor&amp;#039;&amp;#039; betreut er als künstlerischer Leiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2008 beriefen ihn die Nürnberger Symphoniker als Nachfolger von [[Bernhard Gueller]] zu ihrem neuen Chefdirigenten. Sein Inaugurationskonzert dirigierte er am 5. Januar 2010. Seinen ursprünglich vier Jahre laufenden Vertrag verlängerte er 2011 vorzeitig bis 2017.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Nürnberger Symphoniker, Pressemitteilung |url=http://www.nuernbergersymphoniker.de/pdf/PM_Shelley_Vertrag_2011_09_25.pdf |wayback=20120401211924 }} (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Saisons leitete er unter anderem das [[Royal Philharmonic Orchestra]] London, das [[Philharmonia Orchestra]], die [[Rotterdamer Philharmoniker]], die [[Niederländische Radiophilharmonie]], das [[Simon Bolivar Orchestra]] in Venezuela und das Seattle und Houston Symphony Orchestra in den USA, das [[hr-Sinfonieorchester]], das [[MDR-Sinfonieorchester]], das [[Leipziger Gewandhausorchester]], das [[Deutsches Symphonie-Orchester Berlin|Deutsche Symphonie-Orchester Berlin]], die [[NDR Radiophilharmonie]], das [[Royal Stockholm Philharmonic]] Orchestra, die [[Göteborger Symphoniker]], das [[Schwedische Radio-Symphonieorchester]], das National Arts Centre Orchestra in Ottawa, das [[Sapporo Symphony Orchestra]], das [[City of Birmingham Symphony Orchestra]], das [[Royal Liverpool Philharmonic Orchestra]], das [[English Chamber Orchestra]], das [[Orchestre National de Bordeaux]] und die Symphonieorchester von Monte Carlo, Melbourne, Malaysia, Neuseeland und Singapur sowie die Hongkong Philharmonic. Im Februar 2013 leitete er mit großem Erfolg vier Aufführungen von [[Messa da Requiem|Verdis Requiem]] mit dem [[Mozarteumorchester Salzburg]] im Salzburger [[Haus für Mozart]]. 2015 debütierte Alexander Shelley bei der [[Tschechische Philharmonie|Tschechischen Philharmonie]], beim [[Orchestre de la Suisse Romande]] und bei der [[Camerata Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Operndebüt 2008 an der Königlichen Oper Dänemark mit Lehárs „[[Die lustige Witwe|Lustiger Witwe]]“ kehrte Alexander Shelley im Frühjahr 2011 für eine Neuproduktion von Gounods „[[Romeo und Julia]]“ dorthin zurück. Seine Operndirigate setzte er 2012 für die Opera Lyra am National Arts Centre in Ottawa mit „La Bohème“ fort, 2014 in Montpellier mit Mozarts „Cosí fan tutte“ und 2015 mit einer neuen Produktion von Mozarts „Figaro“ an der [[Opera North]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2013 nahm Alexander Shelley mit [[Daniel Hope (Violinist)|Daniel Hope]] und den Stockholmer Philharmonikern [[Erich Wolfgang Korngold|Korngold]]s Violinkonzert für die [[Deutsche Grammophon]] auf. 2014 spielte er beim selben Label eine Britten-Prokofjew-Dukas-CD mit dem [[Bundesjugendorchester]] ein, das Shelley auf eine Deutschland-Tournee führte. Den Höhepunkt bildeten Auftritte in der [[Berliner Philharmonie]] und im Festspielhaus Baden-Baden, wo er das Kooperationskonzert mit den Berliner Philharmonikern gemeinsam mit [[Simon Rattle]] leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ist Shelley durch regelmäßige, in Bremen und ganz Deutschland stattfindende Konzerte eng verbunden. Dabei fungiert er auch als Künstlerischer Leiter des „Zukunftslabors“ der Kammerphilharmonie – einer preisgekrönten Serie, die es sich zum Ziel gesetzt hat, eine dauerhafte Beziehung zwischen Orchester und einer neuen Generation von Konzertbesuchern zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit September 2015 bekleidet Alexander Shelley die Position des Musikalischen Leiters des National Arts Centre Orchestra als Nachfolger von Pinchas Zukerman. Im Januar 2015 wurde er außerdem zum Ständigen Ersten Gastdirigenten des Royal Philharmonic Orchestra London ernannt. Mit Auslaufen seines Vertrages beendete er 2017 seine Tätigkeit bei den Nürnberger Symphonikern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Gewinner der Leeds Conductors Competition 2005&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.leedsconductors.com/comp_hist.html |title=The Ninth Leeds Conductors Competition 2009 - Competition History |publisher=Leedsconductors.com |date=2009-01-12 |accessdate=2020-03-20 |offline= |archiveurl=https://web.archive.org/web/20090909152744/http://www.leedsconductors.com/comp_hist.html |archivedate=2009-09-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.alexandershelley.com/ Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.askonasholt.co.uk/artists/conductors/alexander-shelley Porträt] bei Askonas Holt (Management)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1057983217|LCCN=no2017085211|VIAF=310603843}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Shelley, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Shelley, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Dirigent und Cellist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1979&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[London]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
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