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	<title>Alexander Schmorell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:06:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Schmorell&amp;diff=14073&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sophie Elisabeth: /* Literatur */ typo</title>
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		<updated>2025-11-26T19:42:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alexander schmorell bodendenkmal.jpg|mini|Alexander Schmorell, Detail des [[Würdigung der Weißen Rose#München|Bodendenkmals für die Weiße Rose]] in München, mit Foto von ca. 1939]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Schmorell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* {{JULGREGDATUM|16|9|1917|Link=1}} in [[Orenburg]], [[Russland]]; †&amp;amp;nbsp;[[13. Juli]] [[1943]] in [[München]]-[[Justizvollzugsanstalt Stadelheim|Stadelheim]]) war ein Mitglied der Münchener Widerstandsgruppe [[Weiße Rose]], die er zusammen mit [[Hans Scholl]] begründete. In der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|Russisch-Orthodoxen Kirche]] wird er als [[Bekenner#Russisch-Orthodoxe Kirche|Neumärtyrer]] verehrt und daher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander von München&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sobor.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=198 &amp;#039;&amp;#039;Über das Leben und das Werk des Märtyrers Alexander von München&amp;#039;&amp;#039;] sobor.de, 30. September 2011 (Artikel der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland im Vorfeld der Heiligsprechung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sueddeutsche.de Heiligsprechung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz.net Heiligsprechung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Schmorell entstammte der Familie des [[Ostpreußen|ostpreußischen]] Pelzhändlers Karl-August Schmorell (1832–1902), die seit 1855 in der am [[Ural (Fluss)|Ural]] liegenden Stadt Orenburg ansässig war, dort Ämter in der Stadtverwaltung bekleidete und Industriebetriebe wie Brauereien und Fabriken für chirurgisches Material besaß.&amp;lt;ref&amp;gt;Igor Chramow: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kaufleute am Rande des Russischen Reiches&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wostok. Informationen aus dem Osten für den Westen&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 3/02, Rubrik [http://www.wostok.de/archiv/3-02/gesellschaft/index.html &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;] (mit Angaben zu Schmorells Familiengeschichte).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater war der deutsche Arzt Hugo Schmorell (1878–1964). Seine russische Mutter Natalja Wwedenskaja war die Tochter eines [[Russisch-Orthodoxe Kirche|orthodoxen]] Priesters. Sie ließ Alexander russisch-orthodox taufen. Als er zwei Jahre alt war, starb sie während des [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkriegs]] an [[Typhus]]. Der Vater heiratete in zweiter Ehe Elisabeth geb. Hoffmann (1892–1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Vater und seiner Stiefmutter zog Alexander 1921 im Alter von vier Jahren nach München. Das russische Kindermädchen kam mit nach Deutschland. Sie nahm in seiner Entwicklung die Stelle der verstorbenen Mutter ein. Da sie kaum Deutsch sprach, wuchs Alexander Schmorell zweisprachig auf. Die Familie wohnte in der [[Villenkolonie Menterschwaige]], Benediktenwandstraße 12.&amp;lt;ref name=&amp;quot;erinnerungszeichen.de&amp;quot;&amp;gt;[https://www.erinnerungszeichen.de/biografien/biografie/16366.0--Alexander-Schmorell.html &amp;#039;&amp;#039;Alexander Schmorell&amp;#039;&amp;#039;] auf [[Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes in München|erinnerungszeichen.de]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Schmorell besuchte eine private Volksschule und ab 1928 das [[Humanistisches Gymnasium|humanistische]] [[Wilhelmsgymnasium München|Wilhelmsgymnasium]]. 1935 wechselte er zum [[Albert-Einstein-Gymnasium München|Neuen Realgymnasium]]; dort lernte er [[Christoph Probst]] kennen und freundete sich mit ihm an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;erinnerungszeichen.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsarbeitsdienst und Militärdienst ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] im März 1937 wurde Schmorell zum [[Reichsarbeitsdienst]] im Allgäu eingezogen. Er wurde beim Straßenbau im [[Allgäu]] eingesetzt. Den Arbeitsdienst erlebte er als Herrschaftsinstrument des nationalsozialistischen Systems. Ein starker Widerwille gegen den [[NS-Staat]] begann in ihm zu wachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sobor.de Jugendalter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Dienst in der [[Wehrmacht]] begann im November 1937. Er war ein begeisterter Reiter und kam zur [[Kavallerie]] im [[Artillerie]]-[[Regiment]]&amp;amp;nbsp;7 in München. Als er den [[Führereid]] ablegen musste, brachte ihn das in anhaltende Gewissensnöte. Diese trug er nach etwa vier Wochen seinem Kommandeur vor und bat vergeblich um seine Entlassung aus dem Heer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sobor.de Jugendalter&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sobor.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=303%3Aalexander-schmorell-jugend&amp;amp;catid=79%3Aalexander-schmorell-verherrlichung&amp;amp;Itemid=109&amp;amp;lang=de &amp;#039;&amp;#039;Alexander Schmorell: Das Jugendalter&amp;#039;&amp;#039;] auf sobor.de (Website der russisch-orthodoxen Kathedrale in München), 9. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 nahm er als Soldat beim [[Anschluss Österreichs]] und anschließend am [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|Einmarsch der Wehrmacht in die Tschechoslowakei]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Wehrdienst begann Schmorell auf Anregung seines Vaters im Sommersemester 1939 ein Medizinstudium an der [[Universität Hamburg]], wo er [[Traute Lafrenz]] kennenlernte. Im Sommer 1940 musste er als Sanitätsunteroffizier am [[Westfeldzug|Frankreichfeldzug]] teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1940 kam Schmorell zur Weiterführung des Studiums zurück nach [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]]. Er wurde der 2. [[Studentenkompanie]] der Medizinstudenten ([[Bergmannstraße (München)|Bergmannstraße]]) zugeteilt, wo er Ende Juni 1941 [[Hans Scholl]] und ab Sommersemester 1942 auch [[Willi Graf]] kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Schmorell war auch künstlerisch begabt. Bei privaten Zeichenkursen des Ateliers von [[Hein König]] in [[Schwabing]] lernte er im Herbst 1941 [[Lilo Ramdohr]] kennen. In ihrer Wohnung zeichneten sie zusammen ein Porträt des Stadtstreichers Alois Pitzinger. Von Schmorell stammt außerdem eine skizzenhafte Zeichnung von Lilo Ramdohr an ihrem Konzertflügel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kultour-innovativ.de Bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmorell liebte vor allem die [[Bildhauerei]]. Er wurde Privatschüler bei Lilo Ramdohrs Nachbarn, dem Bildhauer [[Karl Baur (Bildhauer)|Karl Baur]], in der Prinzenstraße in [[Neuhausen-Nymphenburg|Neuhausen]]. Sein Vater richtete ihm ein Atelier ein, in das er sich manchmal tagelang zurückzog. Er schuf unter anderem eine [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]]-Büste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kultour-innovativ.de Bio&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kultour-innovativ.de/ASCH.pdf Kurzbiografie] aus der Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Die Weiße Rose – Gesichter einer Freundschaft&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 93 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Weiße Rose ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Scholl und Alexander Schmorell.webp|mini|Alexander Schmorell und Hans Scholl 1942 in [[Gagarin (Smolensk)|Gschatsk]], Russland&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/biographien-ueber-hans-scholl-es-lebe-die-freiheit-15788388.html &amp;#039;&amp;#039;„Es lebe die Freiheit“&amp;#039;&amp;#039;] faz.net, 16. September 2018, Bildbeschreibung (Symbol auf dem Bild anklicken).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widerstandsgruppe Weiße Rose bestand in ihrer ersten Phase, im Sommer 1942, aus nur zwei Personen: Alexander Schmorell und Hans Scholl. Sie entstand, als die beiden Medizinstudenten von Mai bis Juli 1942 die ersten vier [[Flugblätter der Weißen Rose]] schrieben, in einer Auflage von jeweils etwa 100 Exemplaren vervielfältigen und mit der Post verschickten. Sie wählten für diese vier Flugblätter die Überschrift &amp;#039;&amp;#039;Flugblätter der Weissen&amp;lt;!--sic, Zitat--&amp;gt; Rose&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weisse-rose-stiftung.de/widerstandsgruppe-weisse-rose/flugblaetter/ &amp;#039;&amp;#039;Flugblätter der Weißen Rose&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der [[Weiße Rose Stiftung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurden damit Namensgeber der Widerstandsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Semesterferien wurden Medizinstudenten wieder zur sogenannten Feld[[famulatur]] an die Kriegsfront abkommandiert, um den Soldaten medizinische Hilfe zu leisten. So reiste Schmorell, als Sanitätsfeldwebel in der Studentenkompanie, im Juli 1942 gemeinsam mit Hans Scholl, Willi Graf, [[Hubert Furtwängler]] und [[Jürgen Wittenstein]] an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]]. Er vermittelte den Freunden dabei ein näheres Verständnis seines Geburtslandes. Nach der Rückkehr im November setzte er im Wintersemester 1942/43 sein Studium in München fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende November 1942 reiste Schmorell durch Vermittlung der Freundin Lilo Ramdohr zusammen mit Hans Scholl zu [[Falk Harnack]] nach [[Chemnitz]], um Verbindung mit Widerstandskreisen in Berlin aufzunehmen. Im Dezember 1942 suchte er mit Hans Scholl den Kontakt zu [[Kurt Huber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1943 verfassten sie gemeinsam das fünfte Flugblatt „Aufruf an alle Deutschen!“. Ende Januar übernahm Schmorell einen gefährlichen Kurierdienst: Mit einem Koffer voller Flugblätter reiste er mit der Bahn nach Österreich; in [[Salzburg]], [[Linz]] und [[Wien]] warf er die Flugblätter als Postsendungen in Briefkästen. ([[Sophie Scholl]] hatte kurz zuvor eine Kurierfahrt mit der Bahn nach [[Augsburg]] und [[Ulm]] auf sich genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Barbara Beuys]]: &amp;#039;&amp;#039;Sophie Scholl. Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser, München 2010, ISBN 978-3-446-23505-2, S. 416.&amp;lt;/ref&amp;gt;) Im Februar schrieb er zusammen mit Hans Scholl und Willi Graf Parolen wie „Nieder mit [[Adolf Hitler|Hitler]]“ und „Freiheit“ an Hauswände in München.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weisse-rose-stiftung.de/widerstandsgruppe-weisse-rose/wandanschriften-der-weissen-rose/ &amp;#039;&amp;#039;Wandanschriften der Weißen Rose&amp;#039;&amp;#039;] weisse-rose-stiftung.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fluchtversuch und Verhaftung ===&lt;br /&gt;
Nach der Verhaftung von Christoph Probst und den Geschwistern Scholl am 18. Februar 1943 versuchte Schmorell mit Unterstützung verschiedener Bekannter und mit einem gefälschten Pass über [[Schloss Elmau]] in die Schweiz zu fliehen. Dies scheiterte, als eine Bekannte, die ihn nach [[Innsbruck]] bringen wollte, nicht am Treffpunkt in [[Klais (Krün)|Klais]] erschien. Sie hatte die vereinbarte Uhrzeit „6 Uhr“ als „6 Uhr abends“ verstanden und verpasste daher Schmorell, der um 6 Uhr morgens auf sie gewartet hatte. Mit Hilfe eines russischen Kutschers konnte er sich noch einige Tage lang in Elmau versteckt halten. Als er bereits zum zweiten Mal von zwei Polizisten aus  [[Mittenwald]] kontrolliert wurde, halfen ihm wieder die perfekt gefälschten Papiere. Er fühlte sich aber nicht mehr sicher und kehrte nach München zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;merkur.de Elmau&amp;quot;&amp;gt;Tanja Brinkmann: [https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/kruen-ort370475/missverstaendnis-mit-tragischen-folgen-92398884.html &amp;#039;&amp;#039;„Der Wahrheit gedient“: Alexander Schmorell versteckt sich ein paar Tage in Elmau&amp;#039;&amp;#039;] merkur.de, 13. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gestapo photos of Alexander Schmorell, taken after his capture on February 24, 1943.jpg|mini|Fotos von Alexander Schmorell nach seiner Festnahme durch die Gestapo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Februar, dem Tag der Beerdigung seiner Freunde, wurde Schmorell verhaftet. An diesem Tag wurde in den Münchener Zeitungen die  [[Öffentlichkeitsfahndung|Fahndung]] der Kriminalpolizei nach ihm bekannt gemacht, mit Bild und einer [[steckbrief]]lichen Beschreibung seiner Person. Als Belohnung für die Mithilfe bei der Ergreifung war eine Belohnung in Höhe von 1000 [[Reichsmark|RM]] (entspricht heute ungefähr {{Inflation|DE|1000|1943|r=-2}}&amp;amp;nbsp;[[EUR]]) ausgesetzt. In einem [[Luftschutzkeller]] am Habsburgerplatz&amp;lt;ref name=&amp;quot;merkur.de Elmau&amp;quot; /&amp;gt; in München wurde er erkannt und denunziert. Als ihm ein Mann die Festnahme ankündigte, versuchte er noch zu fliehen. Männer in Uniform eilten herbei, überwältigten ihn und übergaben ihn der Polizei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.facebook.com/WeisseRoseStiftung/posts/24022020-heute-vor-77-jahren-wurde-alexander-schmorell-verhaftetin-den-m%C3%BCnchner-/2841587579227971/ Facebook-Beitrag] der Weiße Rose Stiftung zu Schmorells Festnahme, 24. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Garmisch-Partenkirchner Tagblatt&amp;#039;&amp;#039; und in der &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; erschien die Meldung zur steckbrieflichen Suche nach Schmorell am Tag nach seiner Festnahme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;merkur.de Elmau&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|szt|25|02|1943|5|1000 RM Belohnung|HERVORHEBUNG=1000&amp;amp;#32;Lsloknuny}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verurteilung und Hinrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmorell grab.jpg|mini|hochkant|Grab der Familie Schmorell in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmorell wurde am 19. April 1943 im [[Weiße-Rose-Prozesse|zweiten Weiße-Rose-Prozess]] vom [[Volksgerichtshof]] zum Tode verurteilt. Bis zur Hinrichtung vergingen noch fast drei Monate. Am Morgen vor seiner Hinrichtung legte er in Anwesenheit eines russischen Seelsorgers die [[Beichte]] ab und schrieb einen Abschiedsbrief an seine Familie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;domradio.de 2013&amp;quot; /&amp;gt; Der Brief endet mit den Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|In wenigen Stunden werde ich im besseren Leben sein, bei meiner Mutter und ich werde Euch nicht vergessen, werde bei Gott um Trost und Ruhe für Euch bitten. Und werde auf Euch warten! Eins vor allem lege ich Euch ans Herz: Vergeßt&amp;lt;!--sic, Zitat--&amp;gt; Gott nicht!!!|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;domradio.de 2013&amp;quot;&amp;gt;[https://www.domradio.de/artikel/vor-70-jahren-wurde-alexander-schmorell-hingerichtet &amp;#039;&amp;#039;Heiliger Widerständler&amp;#039;&amp;#039;] domradio.de, 13. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&amp;lt;!--relevant wegen Heiligsprechung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 25 Jahren wurde Alexander Schmorell am 13. Juli 1943 zusammen mit Kurt Huber im Gefängnis München-Stadelheim durch das Fallbeil hingerichtet.&lt;br /&gt;
Sein Leichnam wurde auf dem [[Friedhof am Perlacher Forst]] beigesetzt. In dem Familiengrab sind auch sein Vater und seine Stiefmutter bestattet (Grab Nr. 76-1-26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[File:Erinnerungszeichen Alexander Schmorell.jpg|mini|hochkant|[[Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes in München|Erinnerungszeichen]] für Alexander Schmorell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Памятник Александру Шморелю. Оренбург 01.jpg|mini|hochkant|Denkmal in Orenburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saint and passion bearer by the Russian Orthodox Church Outside Russia Alexander Schmorell (23) 20200123 170127.jpg|mini|hochkant|[[Ikone]] des heiligen Alexander von München an seinem Grab&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://www.sobor.de/images/stories/berichte/schmorell/alexander_ikona5.jpg besseres Bild] von derselben Ikone.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Deutschland ===&lt;br /&gt;
In [[Rostock]] und [[Kassel]] sind Schulen nach Schmorell benannt. In [[Grünwald]], [[Halle (Westf.)|Halle (Westfalen)]], [[Bad Oeynhausen]], [[Westerstede]], der Gemeinde [[Schlangen (Gemeinde)|Schlangen]], in [[Unterhaching]], [[Neuss]] und in [[Dormagen]] gibt es Alexander-Schmorell-Straßen, in [[Untergiesing-Harlaching|München-Harlaching]] und [[Raunheim]] (Hessen) einen Schmorellplatz. Am Schmorellplatz in München wurde am 16. Oktober 2024 ein [[Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes in München|Erinnerungszeichen]] für Schmorell enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weisse-rose-stiftung.de/erinnerungszeichen-fuer-alexander-schmorell/ Erinnerungszeichen für Alexander Schmorell], Eintrag auf weisse-rose-stiftung.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Orenburg ===&lt;br /&gt;
Im Schmorells Geburtsstadt [[Orenburg]] in Russland gibt es in der Staatlichen Pädagogischen Universität ein Weiße-Rose-Gedenkzentrum mit einer Dauerausstellung. Sie wurde in der Fakultät für Fremdsprachen eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ospu.ru/novosti/ekskursiya-po-memorialnomu-czentru-belaya-roza Экскурсия по мемориальному центру «Белая роза»] (deutsch: Besichtigung der Gedenkstätte „Weiße Rose“). Beitrag auf der Website der Staatlichen Pädagogischen Universität Orenburg, 28. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Weiße Rose Stiftung]] vergibt in Orenburg jährlich Alexander-Schmorell-Stipendien an vier Studenten der Germanistik bzw. der Pädagogik.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.facebook.com/WeisseRoseStiftung/posts/zum-gedenken-an-alexander-schmorell-geburtstag-am-16-september-1917alexander-sch/4445468948839818/ Facebook-Beitrag] der Weiße Rose Stiftung zum Gedenken an Alexander Schmorell in Orenburg anlässlich seines Geburtstags, 16. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 wurde vor dem Gebäude der Medizinischen Fakultät in Orenburg zu Ehren von Schmorell ein Denkmal errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.facebook.com/WeisseRoseStiftung/posts/3445603068826416/?paipv=0&amp;amp;eav=AfYy_XrMCLnncz5u8j4SVNcOrqT3boeiSQNvSA6SlB2oCuwDj46opgIrdwUgpJOjC7g Facebook-Beitrag] der Weiße Rose Stiftung zur Enthüllung der Alexander-Schmorell-Büste in Orenburg am 30. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heiligsprechung in der Russisch-Orthodoxen Kirche ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 beschloss das Bischofskonzil der [[Russische Orthodoxe Kirche im Ausland|Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland]] die [[Heiligsprechung#Heiligsprechungen in der Orthodoxie|Heiligsprechung]] von Alexander Schmorell als [[Bekenner#Russisch-Orthodoxe Kirche|Neumärtyrer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;sueddeutsche.de Heiligsprechung&amp;quot; /&amp;gt; Der Festakt zur Heiligsprechung als Neumärtyrer mit dem Namen Alexander von München fand am 5.&amp;amp;nbsp;Februar 2012 in der Münchner Kathedralkirche statt, unweit seines Grabs auf dem Friedhof am Perlacher Forst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sueddeutsche.de Heiligsprechung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz.net Heiligsprechung&amp;quot;&amp;gt;Lorenz Jäger: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/neumaertyrer-alexander-schmorell-die-engel-staunten-ob-deiner-geduld-11639896.html &amp;#039;&amp;#039;Die Engel staunten ob deiner Geduld&amp;#039;&amp;#039;] [[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|faz.net]], 6. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=5_QAYWeSosc &amp;#039;&amp;#039;Heiligsprechung Alexander Schmorell&amp;#039;&amp;#039;] in München am 5.&amp;amp;nbsp;Februar 2012, Video auf YouTube (3:22 Min.). Mit Szenen am Grab und in der Kathedrale, Stellungnahmen und Kommentar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut einer Pressemitteilung von [[Radio Vatikan]] entsprach die russisch-orthodoxe Heiligsprechung Schmorells in München „in etwa einer [[Seligsprechung]] in der römisch-katholischen Kirche“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Radio Vatikan 2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initiative zur Heiligsprechung war von der russisch-orthodoxen Gemeinde in München ausgegangen. [[Nikolai Artemoff]], Erzpriester der Russischen Orthodoxen Kirche in Deutschland und Leiter der Gemeinde in München, erläuterte: „Auch bei uns gibt es die Tradition der örtlichen Verehrung.“ Anlässlich der Heiligsprechung sagte er, diese sei ein „längst überfälliger Schritt“. Mit ihr werde anerkannt, dass Schmorell ein vorbildlicher Christ gewesen sei, der im Widerstand gegen die Nationalsozialisten „auch für seinen Glauben“ starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Radio Vatikan 2012&amp;quot;&amp;gt;[https://www.archivioradiovaticana.va/storico/2012/01/27/d_ein_orthodoxer_heiliger_f%C3%BCr_m%C3%BCnchen/ted-558046 &amp;#039;&amp;#039;Ein orthodoxer Heiliger für München&amp;#039;&amp;#039;] Pressemitteilung von Radio Vatikan, 27. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre nach der Heiligsprechung in München, die zunächst nur für die Russische Orthodoxe Kirche im Ausland galt, übernahm die übergeordnete [[Russisch-Orthodoxe Kirche]] die Heiligsprechung. Dies wurde mit einer Zeremonie in [[Moskau]] gefeiert. Die Weiße Rose Stiftung erhielt Dokumente und Bilder von der Heiligsprechung in Moskau.&amp;lt;ref&amp;gt;Interview-Podcast [https://www.russlanddeutsche.de/kulturreferat/projekte/steppenkinder &amp;#039;&amp;#039;Steppenkinder&amp;#039;&amp;#039;] auf [https://www.russlanddeutsche.de/ russlanddeutsche.de], Folge 36 vom 22. April 2023: [https://www.russlanddeutsche.de/kulturreferat/projekte/steppenkinder/folge-36.html &amp;#039;&amp;#039;Dr. Hildegard Kronawitter: Über Alexander Schmorell und die Weiße Rose&amp;#039;&amp;#039;]. Audio mit Transkript. Zitat [[Hildegard Kronawitter]], Vorsitzende der Weiße Rose Stiftung: „Es war tatsächlich erst die auslandsorthodoxe Kirche, aber zwei oder drei Jahre später hat die russische gesamtorthodoxe Kirche die Heiligsprechung übernommen. Wir haben da Dokumente dann gesehen und auch Abbildungen bekommen.“ Und danach: „Tatsache war ja, dass die orthodoxe Auslandskirche ihn heilig gesprochen hat. Dieses Heiligsprechen hat dann die russische orthodoxe Kirche zwei, drei Jahre später in Moskau mit einer eigenen Zeremonie übernommen.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gedenktag]] des heiligen Alexander von München in der [[Liturgie]] ist der Tag der Hinrichtung, der 13. Juli.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sueddeutsche.de Heiligsprechung&amp;quot;&amp;gt;Jakob Wetzel: [https://www.sueddeutsche.de/1.1276026 &amp;#039;&amp;#039;Weiße-Rose-Mitgründer heilig gesprochen: Alexander von München.&amp;#039;&amp;#039;] sueddeutsche.de, 5. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den [[Ikone]]n hält Alexander das russisch-orthodoxe Dreibalkenkreuz und zumeist als persönliches Symbol eine weiße Rose in der rechten Hand. Auf den meisten Ikonen trägt er als weiteres persönliches Symbol eine weiße Armbinde mit rotem Kreuz, die auf seine Einsätze als [[Militärischer Sanitätsdienst|Sanitäter]] hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sobor.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=198 &amp;#039;&amp;#039;Über das Leben und das Werk des Märtyrers Alexander von München&amp;#039;&amp;#039;] sobor.de, 30. September 2011 (Artikel der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland im Vorfeld der Heiligsprechung). Mit sieben Ikonen des Alexander von München.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alexa Busch, [[Anne-Barb Hertkorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Alexander Schmorell.&amp;#039;&amp;#039; Buchfeld Verlag, Au 2017, ISBN 978-3-9813380-3-4.&lt;br /&gt;
* Igor Chramow: &amp;#039;&amp;#039;Die russische Seele der „Weißen Rose“.&amp;#039;&amp;#039; Helios Verlag, Aachen 2013, ISBN 978-3-86933-099-0.&lt;br /&gt;
* Igor Chramow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alexander Schmorell. Gestapo-Verhörprotokolle. Februar-März 1943 (RGWA 1361K-1-8808).&amp;#039;&amp;#039; Dimur-Verlag, Orenburg 2005, ISBN 5-7689-0125-6.&lt;br /&gt;
* Gregor Fernbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Vergesst Gott nicht!“ – Leben und Werk des heiligen Alexander (Schmorell) von München.&amp;#039;&amp;#039; Edition Hagia Sophia, Wachtendonk 2013, ISBN 978-3-937129-83-9.&lt;br /&gt;
* [[Lilo Fürst-Ramdohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Freundschaften in der Weißen Rose.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Geschichtswerkstatt Neuhausen, München 1995, ISBN 3-931231-00-3.&lt;br /&gt;
* Peter Goergen: &amp;#039;&amp;#039;Willi Graf – Ein Weg in den Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; Röhrig Universitätsverlag, Sankt Ingbert 2009, ISBN 978-3-86110-458-2.&lt;br /&gt;
* Kulturinitiative e.&amp;amp;nbsp;V. Freiburg: &amp;#039;&amp;#039;Die Weiße Rose – Gesichter einer Freundschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2004. (Broschüre)&lt;br /&gt;
* Christiane Moll (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alexander Schmorell, Christoph Probst. Gesammelte Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-86732-065-8.&lt;br /&gt;
* Christiane Moll: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Schmorell, Christoph Probst und die Weiße Rose. Eine politische Doppelbiographie.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2025, ISBN 978-3-86732-464-9.&lt;br /&gt;
* Elena Perekrestov: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Schmorell. Saint of the German Resistance.&amp;#039;&amp;#039; Holy Trinity Publications, New York 2017, ISBN 978-0-88465-421-6 (englisch).&lt;br /&gt;
* [[Christian Petry (Autor)|Christian Petry]]: &amp;#039;&amp;#039;Studenten aufs Schafott. Die weiße Rose und ihr Scheitern.&amp;#039;&amp;#039; Piper Verlag, München 1968, {{DNB|457796766}}.&lt;br /&gt;
* Hans Pointner: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Schmorell.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Russische Spuren in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Mir e.&amp;amp;nbsp;V., Zentrum russischer Kultur in München. München 1997, ISBN 3-9805300-2-7, S.&amp;amp;nbsp;183–190.&lt;br /&gt;
* Hertha Schmorell: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Schmorell.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das russische München.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Mir e.&amp;amp;nbsp;V., Zentrum russischer Kultur in München. München 2010, ISBN 978-3-9805300-9-5, S.&amp;amp;nbsp;145–153.&lt;br /&gt;
* [[Inge Scholl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Weiße Rose.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1973, ISBN 3-596-11802-6 (erweiterte Neuausgabe).&lt;br /&gt;
* [[Peter Selg]]: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Schmorell. 1917–1943. Der Idealismus der „Weißen Rose“ und das geistige Russland.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Ita Wegman Institutes, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-905919-55-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Einträge in Lexika&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|262|263|Schmorell, Alexander|[[Sönke Zankel]]|119207982}}&lt;br /&gt;
* Frédérique Dantonel: Art. &amp;#039;&amp;#039;Schmorell, Alexander&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon]]&amp;#039;&amp;#039; (BBKL), Bd. 47. Verlag Traugott Bautz, Nordhausen 2024, ISBN 978-3-68911-006-2, Sp. 1257–1258.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Belletristik&lt;br /&gt;
* [[Irene Diwiak]]: &amp;#039;&amp;#039;Sag Alex, er soll nicht auf mich warten.&amp;#039;&amp;#039; C.Bertelsmann Verlag, München 2023, ISBN 978-3-570-10468-2.&lt;br /&gt;
* [[Jutta Schubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu blau der Himmel im Februar.&amp;#039;&amp;#039; Kulturmaschinen, Berlin 2013, ISBN 978-3-943977-01-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alexander Schmorell|Alexander Schmorell}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kultour-innovativ.de/ASCH.pdf Kurzbiografie] aus der Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Die Weiße Rose – Gesichter einer Freundschaft&amp;#039;&amp;#039; (2004) als PDF (93 kB)&lt;br /&gt;
* {{GDW|alexander-schmorell}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sobor.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=79&amp;amp;Itemid=109&amp;amp;lang=de Artikelserie zu Alexander Schmorell] auf sobor.de (Website der Russischen Orthodoxen Kathedrale in München)&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunkkultur.de/alexander-schmorell-martyrium-im-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus-dlf-kultur-44cb7e87-100.html &amp;#039;&amp;#039;Weiße Rose: Alexander Schmorell – Widerstand als Martyrium&amp;#039;&amp;#039;] Deutschlandfunk Kultur, Audio (7:45 Min.)&lt;br /&gt;
* [https://www.quellen-weisse-rose.de/verzeichnisse/4446-2/ Quellen zu Alexander Schmorell], in: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur „Weissen Rose“ im Jahr 1943&amp;#039;&amp;#039;, ein Kompendium von Martin Kalusche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119207982|LCCN=no99067659|VIAF=77120606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmorell, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Weißen Rose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russlanddeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmorell, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mitbegründer der Widerstandsgruppe Weiße Rose&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Orenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juli 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sophie Elisabeth</name></author>
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