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	<title>Alexander Schmook - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:13:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Schmook&amp;diff=544439&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-27T19:17:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Lucas Carl Rudolf Schmook&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1888]] [[Berlin]]; † [[20. Dezember]] [[1969]] [[Gelnhausen]])&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin XII (Moabit): Geburtsurkunde Nr. 1415 vom 1. Mai 1888; bis 1904 lautete der Familienname &amp;#039;&amp;#039;Schmock&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Forstmeister und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alexander Schmooks Vater war Paul Schmook, Landtagsabgeordneter und Bürgermeister in Schöneberg. So wuchs er im Schöneberger Rathaus auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Schmook, Es war im Grunewald, Hannover 1950, S.&amp;amp;nbsp;206&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte in Eberswalde und Hannover-Münden Forstzoologie.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Schmook, Es war im Grunewald, Hannover 1950, S.&amp;amp;nbsp;119&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges kämpfte er als Kavallerist auf den Schlachtfeldern Flanders, der Champagne und des Artois, sowie rund um Verdun.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Schmook, Es war im Grunewald, Hannover 1950, S.&amp;amp;nbsp;81&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete nach dem Krieg zwischen 1918 und 1934 als Förster. Zuletzt im Rang Oberförsters. Er war ab 1929 städtischer Oberförster des Berliner [[Grunewald (Forst)|Grunewalds]], bis er von den Nationalsozialisten 1934 wegen fehlender Parteizugehörigkeit aus dem Forstdienst entfernt wurde. Sein jahrelanger Streit vor Gericht hiergegen blieb erfolglos.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Schmook, Es war im Grunewald, Hannover 1950, S.&amp;amp;nbsp;246&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmook lebte bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs am Fuß der Schneekoppe, bis er von den Tschechen vertrieben wurde und seine gesamte Habe verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Schmook, Es war im Grunewald, Hannover 1950, S.&amp;amp;nbsp;23&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 lebte er in [[Wächtersbach]] in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war befreundet mit [[Franz von Zedtwitz|Franz Graf von Zedtwitz]], dem berühmten, früh verstorbenen Jagdschriftsteller.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Schmook, Es war im Grunewald, Hannover 1950, S.&amp;amp;nbsp;190&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Wissen über die Tiere des Waldes und ihre Bejagung verarbeitete er in zahlreichen [[Sachbuch|Sachbüchern]], aber auch in [[Tier]][[roman]]en, [[Kinderbuch|Kinder- und Jugendbüchern]] und [[Lyrik|lyrischen Texten]]. Er schrieb auch unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Sandor&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet und hatte zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Es war im Grunewald...: jagdliche Erinnerinnerungn und Plaudereien des letzten Grunewaldforstmeisters&amp;#039;&amp;#039;. Hannover, Berlin: Verl. Naturkunde&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Schicksal im Tierleben&amp;#039;&amp;#039;. Mainz: Krach&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Rund um den Bock&amp;#039;&amp;#039;. Braunschweig, Berlin, Hamburg: Westermann&lt;br /&gt;
* 1939: &amp;#039;&amp;#039;Wenn die Freiheit ruft...: Tierfreundschaften eines alten Waidmannes&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Vorhut-Verl.&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Rund um den Hirsch.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Schlegel&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wild in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Scherl&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzkittel und Rotröcke.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Vorhut-Verl.&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Der Fuchs.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Schlegel&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Im grünen Revier.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Vorhut-Verl.&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Tiertragödien&amp;#039;&amp;#039;. Neudamm: Neumann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedichte ===&lt;br /&gt;
Bereits als [[Forst]][[assessor]] veröffentlichte Schmook Gedichte wie &amp;#039;&amp;#039;Des Blümlein&amp;#039;s &amp;quot;Hab&amp;#039; mich lieb&amp;quot; Erschaffung&amp;#039;&amp;#039; (Im Felsgeschrof zur Maienzeit/Ein lieblich Blümlein blüht) auf [[Ansichtskarte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbücher ===&lt;br /&gt;
Sein äußerst erfolgreiches Sachbuch &amp;#039;&amp;#039;Der Fuchs&amp;#039;&amp;#039;, dessen Erstausgabe bereits 1936 erschien, wurde vielfach neu aufgelegt und weist für die damalige Zeit einen auch in Fachbüchern nicht selbstverständlichen Sinn für ökologische Zusammenhänge auf. Es beschrieb die [[Biologie]] der Füchse und ihre Bedeutung im [[Ökosystem]], aber auch die [[Fuchsjagd]]. In Bezug auf Letzteres sprach sich das Buch gegen die Falle aus und verfocht stattdessen eine Reihe z.&amp;amp;nbsp;T. wegweisender Alternativen, die für das Tier weitestgehend qualfrei sind. Bereits 1929 hatte Schmook in seinen &amp;#039;&amp;#039;Tiertragödien&amp;#039;&amp;#039; den Blick des Jägers auf die Situation der Gejagten gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig verwischt in seinen mitreißend geschriebenen fachlichen Büchern mit Titeln wie &amp;#039;&amp;#039;Jäger und Gejagte&amp;#039;&amp;#039; die Grenze zwischen Sachbuch und Belletristik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierromane und Jugendschriften ===&lt;br /&gt;
Schmooks Kinder- und Jugendbücher erschienen u.&amp;amp;nbsp;a. in der Reihe [[Göttinger Jugend-Bücher]], die durch eine besonders liebevolle Ausstattung bestach. Titel wie &amp;#039;&amp;#039;Fritz und die Tiere&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Herr des Urwaldes&amp;#039;&amp;#039; oder der Hunderoman &amp;#039;&amp;#039;Ich heiße Ratz&amp;#039;&amp;#039; waren in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren bei der Jugend beliebte Werke Schmooks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schallplatten ==&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;letzte [[Oberförster|Forstmeister]] des Grunewalds&amp;quot; besprach 1932 auch zwei [[Schellackplatte]]n der Firma [[Telefunken]]. &amp;#039;&amp;#039;Tierlaute in der Winternacht&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tierstimmen im Walde&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Fuchsreizens&amp;#039;&amp;#039; (Bestellnummern A 1124 und A 1125) waren die Themen der Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116816678}}&lt;br /&gt;
* [https://forst-grunewald.de/?page_id=583 Alexander Schmook / &amp;#039;&amp;#039;Der Grunewald im Spiegel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://jagdfibel.de/index.php/Schmook,_Alexander &amp;#039;&amp;#039; Die Jagdfiebel -Alexander Schmook&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116816678|LCCN=n/85/814378|VIAF=66971949}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmook, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstmeister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Jagd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstbeamter (Mecklenburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmook, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmook, Alexander Lucas Carl Rudolf; Schmock, Alexander Lucas Carl Rudolf (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Förster und Sachbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Dezember 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gelnhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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