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	<title>Alexander Schlicke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ https</title>
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		<updated>2023-10-22T18:48:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SchlickeAlexander.jpg|miniatur|Alexander Schlicke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Schlicke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. März]] [[1863]] in [[Berlin]]; † [[2. Februar]] [[1940]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach Besuch des [[Köllnisches Gymnasium|Köllnischen Gymnasiums]] in [[Berlin]], das er mit der Obersekundareife verließ, absolvierte Schlicke von 1881 bis 1884 eine Lehre zum [[Feinmechanik]]er. Bis 1891 arbeitete er auch in diesem Beruf, um dann als Arbeitersekretär in die Dienste des [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Deutschen Metallarbeiter-Verbandes]] einzutreten. Von 1895 bis 1919 war er dessen Vorsitzender und stärkte die Position der Gewerkschaft erfolgreich. Auf dem Verbandskongress 1917 in [[Köln]] wurde er wegen der [[Burgfriedenspolitik]] der Gewerkschaftsführung scharf angegriffen und wurde – trotz der Fürsprache [[Carl Legien]]s – nur knapp mit 64 zu 53 Stimmen als Vorsitzender wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Irmgard Steinisch: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitszeitverkürzung und Sozialer Wandel&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Walter de Gruyter, 1986, ISBN 3-11-010483-0, Seite 328.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1917/18 war er zudem im Kriegsamt in Berlin als Sachverständiger der Gewerkschaften tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Schlicke hatte bereits [[Reichstagswahl 1912|1912]] versucht, für die SPD in den Reichstag gewählt zu werden. Er verlor jedoch bereits bei der parteiinternen Kandidatenaufstellung im badischen Wahlkreis 9 gegen den örtlichen Kandidaten [[Oskar Trinks]] mit 21 gegen 77 Stimmen. Schließlich gehörte er [[Wahl zur Deutschen Nationalversammlung|1919]]/20 der [[Weimarer Nationalversammlung]] und anschließend bis 1930 dem [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] war er 1919 zunächst kurze Zeit württembergischer Arbeitsminister und vom 20. Juni 1919 bis zum 8. Juni 1920 [[Reichsarbeitsminister]], nachdem er sich in einer fraktionsinternen Abstimmung mit 69 zu 35 Stimmen gegen [[Hugo Sinzheimer]] durchgesetzt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Kolb: &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Ebert]] als Reichspräsident. Amtsführung und Amtsverständnis&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 1997, ISBN 3-486-56107-3, Seite 39, Fußnote 98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Hauptaufgabe war in dieser Zeit die Wiedereingliederung der Kriegsbeteiligten in das wirtschaftliche Arbeitsleben. Besondere Errungenschaften sind die Verabschiedung des Betriebsrätegesetzes im Januar 1920, die Schaffung eines [[Reichsamt für Arbeitsvermittlung]] und die Verpflichtung zur Bevorzugung Schwergeschädigter. Auch auf Schlicke zurückzuführen ist eine 278 Paragraphen starke Schlichtungsverordnung, die die Arbeitgeber gegen die Gewerkschaften und Streiks stärkte. Nach seiner Amtszeit wechselte er zur [[Internationale Arbeitsorganisation|Internationalen Arbeitsorganisation]] in [[Genf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1919 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2018, ISBN 978-3-7376-0474-1, S. 168 f. ([https://www.uni-kassel.de/upress/online/OpenAccess/978-3-7376-0474-1.OpenAccess.pdf Online], PDF; 3,9&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexander Schlicke&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Sozialismus]]. Verstorbene Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1. J. H. W. Dietz Nachf., Hannover 1960, S. 266–267.&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|80||Schlicke, Alexander|Michael Oberstadt|130068780}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Ruck (Politikwissenschaftler)|Michael Ruck]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlicke, Franz Edmund Alexander (1863–1940).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographical Dictionary of European Labor Leaders&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. A. Thomas Lane u.&amp;amp;nbsp;a., Bd. 2, Westport, Ct./London 1995, S. 857. ISBN 0-313-29900-5&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130068780}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130068780}}&lt;br /&gt;
* Lebenslauf von [https://www.historikerkommission-reichsarbeitsministerium.de/Biografien/Alexander-Schlicke Alexander Schlicke] auf den Seiten der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Reichsarbeitsministeriums 1933–1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Schlicke, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsminister (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DMV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schlicke, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Februar 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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