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	<title>Alexander Schimmelfennig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T20:25:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cyber Herbert: Details</title>
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		<updated>2024-07-21T18:09:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Details&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alexander Schimmelfennig.jpg|mini|hochkant|Alexander Schimmelfennig als General des Unionsheeres]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Schimmelfennig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Ferdinand Schimmelpfennig von der Oye&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schimmelpfennigweb.de/gesamt/d0002/g0000099.html |text=Namensgebung und Stammbaum |wayback=20050425011837}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; * [[20. Juli]] [[1824]] in [[Bydgoszcz|Bromberg]], [[Provinz Posen]]; † [[5. September]] [[1865]] in [[Wernersville]], [[Pennsylvania]]) war ein [[Preußen|preußischer]] Militär und Revolutionär während der [[Deutsche Revolution 1848/49|Revolution 1848/49]]. Nach seiner Flucht aus Deutschland emigrierte er 1854 in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], wo er während des [[Sezessionskrieg]]es als General im [[United States Army im Sezessionskrieg|Unionsheer]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere vor der Emigration ==&lt;br /&gt;
Alexander Schimmelfennig entstammte einer preußischen Linie des Adelsgeschlechts der [[Schimmelpenninck (Adelsgeschlecht)|Schimmelpenninck von der Oye]]. Er trat 1842 dem Militär bei und diente zuerst als [[Pionier (Militär)|Pionieroffizier]] im [[Infanterie-Regiment „von Horn“ (3. Rheinisches) Nr. 29|29. Infanterie-Regiment (von Horn)]] bis zum Rang eines [[Leutnant|Unterleutnants]] (&amp;#039;&amp;#039;Secondelieutenant&amp;#039;&amp;#039;) und danach, ab 1847, im [[Infanterie-Regiment „Freiherr von Sparr“ (3. Westfälisches) Nr. 16|16. Infanterie-Regiment]], mit dem er in [[Festungsring Köln|Köln]] stationiert war. Hier kam er in Kontakt mit radikalen politischen Kräften, die seine politische Einstellung nachhaltig beeinflussten. Er unterstützte die Revolution 1848/49, wurde aber im Anschluss daran durch die Friedensverhandlungen zur Beendigung des [[Schleswig-Holsteinischer Krieg (1848–1851)|Schleswig-Holsteinischen Krieges]] 1851 desillusioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterstützte die Opposition gegenüber Preußens Versuchen, die Durchsetzung der [[Paulskirchenverfassung]] zu verhindern und wurde Mitglied der [[Pfälzischer Aufstand|Pfälzer Militärkommission]], die die Verteidigung gegen den preußischen Einmarsch leitete. In dem [[Gefecht bei Rinnthal]] am 17. Juni 1849 wurde er am Knie verwundet, konnte sich aber retten und floh wahrscheinlich wie viele andere Revolutionäre in die [[Schweiz]]. In Abwesenheit wurde er am 7. Oktober 1848 aus dem preußischen Militär entlassen und aufgrund seiner Handlungen während der Revolution zum Tod verurteilt. In der Schweiz lernte er den ebenfalls dorthin geflüchteten [[Carl Schurz]] kennen und beide flohen über [[Paris]] nach [[London]]. In London wurde Schimmelfennig Mitglied der dort existierenden Bewegung &amp;#039;&amp;#039;German Democratic Movement&amp;#039;&amp;#039;, die in deutlichem Gegensatz zu der politischen Haltung der ebenfalls dort lebenden [[Karl Marx]] und [[Friedrich Engels]] stand. Am 15. September 1852 heiratete er in London Sophia von Glümer, mit der er drei Kinder (Bertha, Helene Ida und Hermann Alexander Rudolph) hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Raphelson, 1962&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emigration in die Vereinigten Staaten ==&lt;br /&gt;
1854 emigrierte Schimmelfennig in die Vereinigten Staaten und arbeitet dort im [[Kriegsministerium der Vereinigten Staaten]]. Hier baute er seine Kontakte zu anderen ehemaligen Revolutionären, den so genannten &amp;#039;&amp;#039;[[Forty-Eighters]]&amp;#039;&amp;#039;, auf. Viele dieser emigrierten Revolutionäre von 1848/49 waren wie er damals Offiziere und dienten nach ihrer Emigration nun im [[United States Army|US-Heer]]. In dieser Zeit schrieb er auch sein Buch &amp;#039;&amp;#039;The War between Russia and Turkey&amp;#039;&amp;#039;, das 1854 in Philadelphia erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Rolle von Schimmelfennig während des Sezessionskrieges ==&lt;br /&gt;
Gemeinsame Versuche von Schimmelfennig mit Carl Schurz zur Aufstellung eines nur aus deutschen Einwanderern bestehenden [[Kavallerie]]-[[Regiment]]es scheiterten aufgrund der Ernennung von Schurz zum [[Botschafter der Vereinigten Staaten]] in [[Spanien]] durch den neu gewählten [[Präsident der Vereinigten Staaten|Präsidenten]] [[Abraham Lincoln]]. Schimmelfennig erhielt zu Beginn des [[Sezessionskrieg]]es das Kommando über ein [[Deutsche im Sezessionskrieg|deutschstämmiges]] Regiment in Pennsylvania. Das Regiment, das er nun als [[Oberst]] anführte, bestand aus deutschstämmigen Amerikanern aus den Städten [[Pittsburgh]] und [[Philadelphia]] in Pennsylvania. Es wurde deshalb als &amp;#039;&amp;#039;1st German Regiment (of Pennsylvania)&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und später in &amp;#039;&amp;#039;74. Pennsylvania-Infanterie-Regiment&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olypen.com/tinkers/74th%20Pennsylvania/Webpage/default.htm 74th PA website]&amp;lt;/ref&amp;gt; umbenannt. Als er nach einem Reitunfall längere Zeit ausfiel, wollten andere Bewerber dieses neu aufgestellte Regiment übernehmen, was aber durch den Einfluss von Schimmelfennigs Freunden misslang. Schimmelfennig kam erst im Sommer 1862 wieder zur Truppe zurück und übernahm die [[Brigade]] des gefallenen Generals [[Henry Bohlen]] im [[Liste der Armeekorps des Unionsheeres im Sezessionskrieg|XI.&amp;amp;nbsp;Korps]]. Mit Wirkung vom 29. November 1862 wurde er zum [[Brigadegeneral]] der Freiwilligen befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Sezessionskrieges kam es in den [[Nordstaaten]] zu einer starken Ausprägung des [[Nativismus (Sozialwissenschaften)|Nativismus]], einer speziellen gesellschaftlichen Form der Fremdenfeindlichkeit gegenüber neu eingewanderten Immigranten. Diese zeigte sich besonders bei den deutschstämmigen Truppen des XI.&amp;amp;nbsp;Korps, die nach Umgehung ihrer Flanke durch General [[Thomas Jonathan Jackson|Stonewall Jackson]] in der [[Schlacht bei Chancellorsville]] an massiven Rückzugsbewegungen beteiligt waren. Das Korps traf der größte Teil der Verachtung der Presse, welche das Thema der „Feigheit der deutschen Soldaten“ über längere Zeit behandelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu [http://www.uni-oldenburg.de/nausa/1848/48s4.htm Das XI. Korps – über Chancellorsville nach Gettysburg] – 1848er im Bürgerkrieg&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Kritikern war auch der [[Kommandierender General|Kommandierende General]] [[Oliver Otis Howard]], der einen Sündenbock für eigene Fehler brauchte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Garlach House 05 2019 01.jpg|mini|Garlach House in Gettysburg]]&lt;br /&gt;
In der folgenden [[Schlacht von Gettysburg]] kommandierte Schimmelfennig eine Brigade in der 3.&amp;amp;nbsp;[[Division (Militär)|Division]] des XI.&amp;amp;nbsp;Korps, die von seinem ehemaligen deutschen Mitrevolutionär Carl Schurz geführt wurde. Dieser war mittlerweile [[Generalmajor]] des Unionsheeres. Für kurze Zeit kommandierte Schimmelfennig sogar die 3.&amp;amp;nbsp;Division als Schurz ebenso kurz die Führung des XI.&amp;amp;nbsp;Korps übernahm. Seine Brigade hatte große Verluste, vor allem in Form von Kriegsgefangenen. Hunderte seiner Soldaten wurden in den engen Gassen von [[Gettysburg]] von einmarschierenden konföderierten Soldaten eingekesselt und gefangen genommen. Schimmelfennigs und Oberst Charles Costers Brigade versuchten, das Ausweichen der Reste des XI.&amp;amp;nbsp;Korps zu decken, gerieten aber schnell in Unordnung und flohen ebenfalls. Während der Flucht durch die Stadt versteckte sich Schimmelfennig erst in einem Abzugsgraben in der Baltimore Street und später in einem Schuppen des Anwesens von Anna Garlach, um der Gefangennahme durch konföderierte Soldaten, die die Stadt drei Tage besetzten, zu entgehen (ein Hinweis an dem heute noch stehenden Haus der Garlachs erinnert an dieses Ereignis). Nach der Schlacht stieß er wieder zu seiner Truppe, die ihn, in der Annahme, er sei tot, freudig begrüßte. Trotzdem wurde Schimmelfennigs Geschichte schnell von der Presse aufgegriffen und diente als erneutes Beispiel für die Feigheit der deutschen Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1863 übernahm Schimmelfennig das Kommando über eine Brigade der 1.&amp;amp;nbsp;Division des XI.&amp;amp;nbsp;Korps. Er und seine Brigade wurden nach [[South Carolina]] abkommandiert, wo sie auf [[Folly Island (South Carolina)|Folly Island]] stationiert waren. Er kommandierte diesen Distrikt während [[William T. Sherman|General Shermans]] Marsch zur See. Nachdem er einige Zeit aufgrund von [[Malaria]]anfällen ausgefallen war, nahm er am 18. Februar 1865 die Kapitulation von [[Charleston (South Carolina)|Charleston]], South Carolina entgegen (Die Stelle, an der sich sein Hauptquartier befand, ist heute markiert). Aufgrund seines Dienstes in den Sümpfen rund um Charlestown erkrankte er an einer virulenten Form der [[Tuberkulose]]. Während des Versuches, seine Krankheit im Sanatorium von Wernersville, Pennsylvania auszukurieren, starb er an fortgeschrittener Tuberkulose.&amp;lt;ref&amp;gt;Warner, p. 424; Eicher, p. 472.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Schimmelfennig ist auf dem &amp;#039;&amp;#039;Charles Evans Cemetery&amp;#039;&amp;#039; in Reading, Pennsylvania begraben. Nicht weit von seinem Grab entfernt liegt das Grabmal eines anderen Generals der Unionsarmee, [[David McMurtrie Gregg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Denkmal über seinem Grab steht folgende Inschrift&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://civilwartalk.com/attachments/img_1189-jpg.366272/ Grave Site of General Schimmelfennig]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Genl. Alexander Schimmelfinnig.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Born July 20, 1824 in Lithauen, Prussia.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Died September 5, 1865 near Reading, Pa.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;An Officer in the Prussian Army. He resigned his commission to sustain the&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Republican cause on the battlefields of Schleswig Holstein, The Palatinate&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;and Baden. In 1853 he emigrated to the U.S. and at the outbreak of the&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;rebellion in 1861 he raised and led the 74th Regiment of Pa. Vol. In defense&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;of his adopted country. He commanded a brigade at the battles of Second Bull&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Run, Chancellorsville and Gettysburg; and was afterwards ordered to the siege&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;of Charleston, S.C. when that city capitulated.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;His command was the first to enter and take possession.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;A German by birth;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;An American in death;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;He wrote his name on&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;the hearts of his countrymen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred C. Raphelson: &amp;#039;&amp;#039;The Life of Alexander Schimmelfennig. A German–American Campaigner in The Civil War.&amp;#039;&amp;#039;Flint, Michigan, 1962.&lt;br /&gt;
* Alfred C. Raphelson: “Alexander Schimmelfennig: A German-American Campaigner in the Civil War.” The Pennsylvania Magazine of History and Biography, vol. 87, no. 2, 1963, pp. 156–181. [https://www.jstor.org/stable/20089601 bei JSTOR; abgerufen am 16. Juli 2020]&lt;br /&gt;
* Eicher, John H., and Eicher, David J., &amp;#039;&amp;#039;Civil War High Commands&amp;#039;&amp;#039;, Stanford University Press, 2001, ISBN 0-8047-3641-3.&lt;br /&gt;
* Warner, Ezra J., &amp;#039;&amp;#039;Generals in Blue: Lives of the Union Commanders&amp;#039;&amp;#039;, Baton Rouge: Louisiana State University Press, 1964, ISBN 0-8071-0822-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Militär-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Band 18, 1865, S. 676f [https://books.google.de/books?id=EslFAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA676 Digitalisat], Nachruf&lt;br /&gt;
* [[Karl Wermuth|Wilhelm Johann Carl Eduard Wermuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Communisten-Verschwörungen des neunzehnten Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Theil: &amp;#039;&amp;#039;Die Personalien der in den Communisten-Untersuchungen vorkommenden Personen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1854, S. 111 [https://books.google.de/books?id=ZIYvAAAAYAAJ&amp;amp;lpg=RA1-PA111 Google Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-oldenburg.de/nausa/1848/48start.htm 1848er im Bürgerkrieg] von Martin Kühn, Universität Oldenburg&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|5841917}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=113236017X|VIAF=165149619435604010000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schimmelfennig, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Nordstaaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär 1848/49]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bydgoszcz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schimmelfennig, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schimmelpfennig von der Oye, Alexander Ferdinand&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Offizier der Preußischen Armee, Teilnehmer der Deutschen Revolution 1848/1849, General im Amerikanischen Bürgerkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bydgoszcz|Bromberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1865&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wernersville]], [[Pennsylvania]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cyber Herbert</name></author>
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