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	<title>Alexander Schenk Graf von Stauffenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T00:31:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DynaMoToR: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-01-11T11:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-53829-0001, Alexander Schenk v. Stauffenberg.jpg|mini|Alexander Schenk Graf von Stauffenberg setzt sich gegen die [[Wettrüsten|Atomaufrüstung]] und für die Schaffung einer [[atomwaffenfreie Zone|atomwaffenfreien Zone]] ein, Februar 1958.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Schenk Graf von Stauffenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. März]] [[1905]] in [[Stuttgart]]; † [[27. Januar]] [[1964]] in [[München]]) war ein deutscher [[Alte Geschichte|Althistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alexander entstammte der schwäbischen Adelsfamilie [[Stauffenberg (Adelsgeschlecht)|von Stauffenberg]]. Zusammen mit seinem Zwillingsbruder [[Berthold Schenk Graf von Stauffenberg|Berthold]] wurde er als Sohn des württembergischen Oberhofmarschalls [[Alfred Schenk Graf von Stauffenberg]] und dessen Ehefrau Caroline, geb. Gräfin [[Uexküll|Üxküll-Gyllenband]], geboren; sein jüngerer Bruder [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg|Claus]] war eine der zentralen Figuren des gescheiterten [[Attentat vom 20. Juli 1944|Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander von Stauffenberg begann nach dem Abitur am [[Eberhard-Ludwigs-Gymnasium Stuttgart|Eberhard-Ludwigs-Gymnasium]] in Stuttgart zunächst ein Jurastudium in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{DDB|Objekt|JY4RK4AKWNQIJO2UZOLU5JUIFFEFDHR4?}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wechselte jedoch bald zum Studium der Klassischen Altertumswissenschaften an den Universitäten [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]]. Wie seine Brüder gehörte er als junger Mann dem [[George-Kreis|Kreis]] um [[Stefan George]] an. Er wurde 1928 in [[Halle (Saale)]] bei [[Wilhelm Weber (Historiker)|Wilhelm Weber]] über [[Johannes Malalas]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und [[Habilitation|habilitierte]] sich 1931 in [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]] bei [[Joseph Vogt (Althistoriker)|Joseph Vogt]] mit einer Arbeit über [[Hieron II. von Syrakus|Hieron II.]] für [[Alte Geschichte]]. Anschließend lehrte er an den Universitäten [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Gießen]] und Würzburg, wo er 1936 zum planmäßigen außerordentlichen Professor ernannt wurde, 1941 zum ordentlichen Professor. Einen Ruf an die [[Reichsuniversität Straßburg]] im Dezember 1942 nahm er an, konnte die Professur aber nicht mehr antreten, da er zunächst an der Ostfront, ab Juni 1944 in [[Athen]] als Offizier Kriegsdienst leistete. Die Versetzung nach Athen hatte [[Rudolf Fahrner]] veranlasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 20. Juli 1944 wurden Stauffenbergs Brüder [[Hinrichtung|hingerichtet]], Claus in der Nacht nach dem misslungenen Attentat, Berthold drei Wochen später. Nach Ansicht seiner Tochter war Alexander ebenfalls Mitwisser der Attentatspläne gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=&amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/karl-christ-der-andere-stauffenberg-der-vergessene-bruder-1.259382 |titel=Der vergessene Bruder |abruf=2019-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde mit seiner Frau, der Flugzeugingenieurin und Pilotin [[Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg|Melitta Schiller]], und den Schwägerinnen in „[[Sippenhaftung#Nationalsozialismus|Sippenhaft]]“ genommen. Mit Ausnahme von Melitta blieb die Familie Stauffenberg in verschiedenen [[Konzentrationslager]]n in Haft und wurde mit dem Geiseltransport von [[KZ-Häftling#Sonder- und Sippenhäftlinge|Sonder- und Sippenhäftlingen]] nach [[Niederdorf (Südtirol)|Niederdorf]] im Südtiroler [[Pustertal]] verschleppt. Dort wurde Alexander von Stauffenberg zusammen mit seinen Familienangehörigen und anderen prominenten Geiseln am 4. Mai 1945 durch die Initiative von Hauptmann [[Wichard von Alvensleben (Offizier)|Wichard von Alvensleben]] aus dem Gewahrsam der SS-Wachmannschaft [[Befreiung der SS-Geiseln in Südtirol|befreit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Koblank: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mythoselser.de/niederdorf.htm Die Befreiung der Sonder- und Sippenhäftlinge in Südtirol]&amp;#039;&amp;#039;, Online-Edition Mythos Elser 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Befreiung der SS-Geiseln in Südtirol}}&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebte Alexander von Stauffenberg eine Zeit lang in [[Überlingen]] am Bodensee, wo sich auch [[Rudolf Fahrner]], [[Gemma Wolters-Thiersch]] und Marlene Hoffmann aufhielten. Im Jahr 1948 wurde er als Nachfolger des wegen seiner nationalsozialistischen Einstellung zunächst aus dem Hochschuldienst entlassenen [[Helmut Berve]] auf den Lehrstuhl für Alte Geschichte der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] berufen, auf dem er bis zu seinem Tod verblieb. 1951 war er die treibende Kraft bei der Gründung der [[Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik]] (die 1967 dem [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Institut]] angegliedert wurde) und ihr erster Vorsitzender bis 1956. Politisch setzte er sich gegen die [[Notstandsgesetze (Deutschland)|westdeutsche Notstandsgesetzgebung]], gegen eine atomare Aufrüstung und für die [[deutsche Einheit]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner wissenschaftlichen Arbeit behandelte Schenk von Stauffenberg ein weitgespanntes Themenfeld; Schwerpunkte waren insbesondere die [[Spätantike]] sowie das antike [[Sizilien]] und [[Magna Graecia|Großgriechenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stauffenberg heiratete in zweiter Ehe im Jahr 1949 Marlene Hoffmann (1913–2001). Sie hatten zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich im oberbayerischen [[Stephanskirchen (Bad Endorf)|Stephanskirchen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Christ |Titel=Der andere Stauffenberg. Der Historiker und Dichter Alexander von Stauffenberg |Verlag=C.H. Beck |Datum=2008 |ISBN=9783406569609 |Online=https://books.google.de/books?id=RvvzrpxjUiQC&amp;amp;pg=PA142&amp;amp;lpg=PA142&amp;amp;dq=,+begraben+auf+dem+Kirchh%C3%BCgel+Stephanskirchen+bei&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=D5y3TVfYmD&amp;amp;sig=ACfU3U0eiiVjfLctJWzrPFbZv7rxz0G5Fw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiG2OOn-dTlAhUQ3qQKHWwQB-sQ6AEwC3oECAkQAQ#v=onepage&amp;amp;q=,%20begraben%20auf%20dem%20Kirchh%C3%BCgel%20Stephanskirchen%20bei&amp;amp;f=false |Abruf=2019-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
; Wissenschaftliche Werke&lt;br /&gt;
* 1931 &amp;#039;&amp;#039;Die römische Kaisergeschichte bei Malalas. Griechischer Text der Bücher IX–XII und Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart (überarb. Fassung der Dissertation, Universität Halle-Wittenberg, 1928).&lt;br /&gt;
* 1933 &amp;#039;&amp;#039;König Hieron der Zweite von Syrakus&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart (überarb. Fassung der Habil.-Schrift, Universität Würzburg, 1928).&lt;br /&gt;
* 1947 &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Staat in der antiken Welt&amp;#039;&amp;#039;. Rinn, München (Aufsatzsammlung).&lt;br /&gt;
* 1948 &amp;#039;&amp;#039;Das Imperium und die Völkerwanderung&amp;#039;&amp;#039;. Rinn, München (Aufsatzsammlung).&amp;lt;ref&amp;gt;Besprochen u. a. durch  {{Literatur |Autor=[[Rudolf Buchner (Historiker)|Rudolf Buchner]] |Titel=Das Imperium und die Völkerwanderung by  Alexander Graf Schenk von Stauffenberg |Sammelwerk=[[Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte]] |Band=38 |Nummer=4 |Datum=1949 |Seiten=366-367 |JSTOR=20727591}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953 &amp;#039;&amp;#039;Die synchronoptische Frage. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. Universum, Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
* 1963 &amp;#039;&amp;#039;Trinakria. Sizilien und Großgriechenland in archaischer und frühklassischer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München.&lt;br /&gt;
* 1972 &amp;#039;&amp;#039;Macht und Geist&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Siegfried Lauffer]]. Callwey, München (Aufsatzsammlung), ISBN 3-7667-0210-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Lyrik&lt;br /&gt;
* 1948 &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Meisters. Zum 10. Jahrestag (des Hinganges Stefan Georges)&amp;#039;&amp;#039;. Delfinverlag, Überlingen/Bodensee (15 Bl.).&lt;br /&gt;
* 1951 &amp;#039;&amp;#039;Aischylos: Agamemnon&amp;#039;&amp;#039;. Delfinverlag, Überlingen/Bodensee.&lt;br /&gt;
* 1964 &amp;#039;&amp;#039;Denkmal&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Rudolf Fahrner]]. Küpper (vormals Bondi), Düsseldorf.&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Kaisergesänge&amp;#039;&amp;#039;. Zum 100. Geburtstag hrsg. von Gudula Knerr-Stauffenberg. Privatdruck, Prien (27 Bl.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Nachrufe&lt;br /&gt;
* [[Joseph Vogt (Althistoriker)|Joseph Vogt]]: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Schenk Graf von Stauffenberg †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Band 199, 1964, S. 262–264.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Lauffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Schenk Graf von Stauffenberg †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gnomon (Zeitschrift)|Gnomon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 36, 1964, S. 845–847.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Darstellungen&lt;br /&gt;
* [[Karl Christ]]: &amp;#039;&amp;#039;Der andere Stauffenberg. Der Historiker und Dichter Alexander von Stauffenberg.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-56960-9.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-11219 Rezension] bei &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Günther (Althistoriker)|Wolfgang Günther]]: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Schenk Graf von Stauffenberg. Professor in München 30.4.1948 – 27.1.1964.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jakob Seibert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München (1901–2001).&amp;#039;&amp;#039; Duncker und Humblot, Berlin 2002, ISBN 3-428-10875-2, S. 106–127.&lt;br /&gt;
* [[Peter Hoffmann (Historiker, 1930)|Peter Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seine Brüder.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1992, ISBN 3-421-06533-0.&lt;br /&gt;
* Günter Katsch: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Graf Schenk von Stauffenberg. Eine historiographisch-biographische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Leipzig 1968 (ungedruckt).&lt;br /&gt;
* [[Manfred Riedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geheimes Deutschland. Stefan George und die Brüder Stauffenberg.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2006, ISBN 3-412-07706-2.&lt;br /&gt;
* Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: &amp;#039;&amp;#039;Gießener Historiker im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S.&amp;amp;nbsp;32, 37–40, 75, 86, 184, 267, 394&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 6|1130|1131|Schenk von Stauffenberg, Alexander Graf|[[Kay Ehling]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119054302}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lpb-bw.de/stauffenberg/unterseiten/bios/astauff.htm Biographie bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Alte Geschichte in Würzburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Alte Geschichte in München&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Direktoren Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119054302|LCCN=no/2006/134604|VIAF=42639615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stauffenberg, Alexander Schenk Graf von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Stauffenberg|Alexander]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf (Stauffenberg)|Alexander]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Althistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Claus Schenk Graf von Stauffenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:George-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stauffenberg, Alexander Schenk Graf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schenk von Stauffenberg, Alexander&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Althistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Januar 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DynaMoToR</name></author>
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