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	<title>Alexander Rothaug - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T07:42:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Xfirewizard: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-02-23T21:43:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Rothaug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[13. März]] [[1870]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben [[5. März]] [[1946]] ebenda; vollständiger Name: Alexander Theodor Rothaug) war ein [[österreich]]ischer Maler und Illustrator.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexander Rothaug Die Früchte des Meeres.jpg|mini|Die Früchte des Meeres (um 1930), Sammlung Jack Daulton, Los Altos Hills, Kalifornien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexander Rothaug - Die Stadt Amberg.jpg|mini|Alexander Rothaug – Die Stadt Amberg]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alexander Rothaug wurde 1870 als Sohn von Theodor Rothaug und Karoline Rothaug (geb. Vogel) geboren. Die Vorfahren mütterlicherseits waren ebenfalls Maler und Bildhauer. Mit dem zwei Jahre älteren Bruder [[Leopold Rothaug]] erhielt Alexander den ersten Malunterricht von seinem Vater Theodor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 begann er eine Lehre als Bildhauer bei [[Johann Schindler (Bildhauer)|Johann Schindler]] (1822–1893) wechselte jedoch schon 1885 an die [[Akademie der bildenden Künste Wien|Wiener Akademie der Künste]], um bei [[August Eisenmenger]], [[Christian Griepenkerl]] und [[Franz Rumpler]] Malerei zu studieren. Wichtigen Einfluss als Lehrer hatte auch der Orientmaler [[Leopold Carl Müller]], bei dem Alexander Rothaug bis zu dessen Tod 1892 studiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 übersiedelte er nach München, wo er als Illustrator für die humoristische Zeitschrift die [[Fliegende Blätter|Fliegenden Blätter]] arbeitete. 1896 heiratet er Ottilie Lauterkorn. Er unternimmt Studienreisen nach [[Dalmatien]], [[Italien]] und auf [[Rügen]]. Im Mai 1910 wurde er Mitglied der Genossenschaft der Bildenden Künstler Wiens. 1911 erscheint in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Revue&amp;#039;&amp;#039; ein umfangreicher Artikel zu Alexander Rothaug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Wolfbauer |Titel=Alexander Rothaug |Sammelwerk=Kunst-Revue (Beilage zu Österreichs Illustrierte Zeitung) |Nummer=17 |Ort=München |Datum=1911 |Seiten=172}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 hält er sich auf Einladung des [[Ludwig Salvator von Österreich-Toskana|Erzherzogs Ludwig Salvator]] auf [[Mallorca]] auf. Rothaug veröffentlicht zu diesem Aufenthalt die Publikation „Skizzen aus Miramar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 publiziert Rothaug unter dem Titel „Statik und Dynamik des menschlichen Körpers“ in Form einer Loseblatt-Sammlung von 10 Blatt eine Systematisierung des menschlichen Körpers im Sinne einer [[Proportionslehre]]. Er verfasst außerdem ein 38 Seiten umfassendes [[Traktat]] mit dem Titel „Das Wissen in der Malerei“ mit dem dreiseitigen Anhang „Gedanken über die Kunst und den Künstler“. Rothaug war 1938 auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] in München mit 8 Tafelbildern vertreten, von denen Hitler drei erwarb.&amp;lt;ref&amp;gt;u.&amp;amp;nbsp;a. Treffpunkt-Kunst.net - Künstlernamen Listing Q-S&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein &amp;quot;Nessus&amp;quot;, der 1930 in Wien entstand (Provenienz: Belvedere Wien), zeigt eine Episode aus dem Leben des mutigen Herkules und wurde, wie sein Werk überhaupt, von den Nationalsozialisten zu Propagandazwecken instrumentalisiert, was ihm nach dem Krieg erhebliche Schwierigkeiten einbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Baumgardt zur Ausstellung in Illegio, in: ORF/Kärnten heute/Servus, Srecno, Ciao, vom 12. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmetes Grab]] befindet sich auf dem [[Grinzinger Friedhof]] (Gruppe 15, Reihe 1, Nummer 2) in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1934: [[Pfarrkirche Herzogbirbaum]]: Langhausdeckenmalerei als Bildmedaillon mit den Heiligen Maria, Johannes der Täufer und die Eucharistie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1900: Ausstellung im [[Glaspalast (München)|königlichen Glaspalast]] in München, gezeigt: „Zauberschlaf“&lt;br /&gt;
* 1909: 35. Jahresausstellung im [[Wiener Künstlerhaus]], gezeigt: „Waldfee“ und „Frühlingsreigen“&lt;br /&gt;
* 1909: Herbstausstellung im Wiener Künstlerhaus, gezeigt: „Wies-Quelle“ und „Psyche am Eingang zur Unterwelt“&lt;br /&gt;
* 1911: Jubiläumsausstellung des Aquarellisten-Klubs in Wien&lt;br /&gt;
* 1912: 27. Ausstellung des Aquarellisten-Klubs in Wien, Dezember 1912 bis Januar 1913&lt;br /&gt;
* 1915: Ausstellung der vier Wiener Künstlervereinigungen: Künstlerhaus, Secession, Hagenbund und Bund Österreichischer Künstler, gezeigt: „Lethe“&lt;br /&gt;
* 1919: 33. Ausstellung des Aquarellisten-Klubs in Wien&lt;br /&gt;
* 1938: Große Deutsche Kunstausstellung im [[Haus der Kunst]] in München&lt;br /&gt;
* 1941: Kollektivausstellung im Künstlerhaus Wien zusammen mit [[Maximilian Lenz]], [[Johann Victor Krämer]], [[Ernst Graner]] und [[Gottlieb Theodor von Kempf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1888: Lampi-Preis der Akademie der Bildenden Künste in Wien&lt;br /&gt;
* 1889: Goldene Füger-Medaille der Akademie der Bildenden Künste in Wien&lt;br /&gt;
* 1890: „Specialschul-Preis“ der Akademie der Bildenden Künste in Wien&lt;br /&gt;
* 1890: Franz-Joseph-Gold-Stipendium&lt;br /&gt;
* 1913: Baron Richard-Drasche-Ehrenpreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gerhard Habarta |Titel=Rothaug, Alexander |Sammelwerk=Lexikon der phantastischen Künstler |Verlag=Books on Demand |Ort=Norderstedt |Datum=2013 |ISBN=978-3-8482-6307-3 |Seiten=406–407}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Horst G. Ludwig |Titel=Alexander und Leopold Rothaug. Zwei Wiener Maler um 1900 |Verlag=Hirmer |Ort=München |Datum=2009 |ISBN=978-3-7774-4435-2}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|283|284|Rothaug, Alexander|F. Kaindl}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Rothaug, Alexander |Band=29 |Seite=91 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexander Rothaug |Titel=Statik und Dynamik des menschlichen Körpers nach seiner neuen Methode vom akad Maler Alexander Rothaug |Verlag=Selbstverlag |Ort=Wien |Datum=1933}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexander Rothaug |Titel=Skizzen aus Miramar |Verlag=Hölzel |Ort=Wien |Datum=1912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://heidicon.ub.uni-heidelberg.de/search?p=173&amp;amp;ot=objekte&amp;amp;inp=fulltext:Alexander%20Rothaug Illustrationen von Alexander Rothaug] in HeidICON&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128485035}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128485035|LCCN=nr2006011962|VIAF=302379585}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rothaug, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rothaug, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rothaug, Alexander Theodor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler und Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. März 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xfirewizard</name></author>
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