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	<title>Alexander Pock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T07:24:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Pock&amp;diff=2085072&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39401-75 am 6. Januar 2026 um 01:23 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-06T01:23:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alexander Pock Selbstbildnis um 1910.jpg|mini|Selbstbildnis, um 1910]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Pock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Januar|6. Jänner]] [[1871]] in [[Znojmo|Znaim]], [[Mähren]]; † [[19. November]] [[1950]] in [[Wien]]) war [[österreich]]ischer Militär-, [[Genremalerei|Genre-]] und [[Porträtmalerei|Porträtmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Fin de siècle ===&lt;br /&gt;
Pock war das zweite von sieben Kindern eines Znaimer wohlsituierten Schokoladenfabrikanten, der selbst gerne zeichnete, das künstlerische Talent seines Sohnes früh erkannte und ihn bereits im Kindesalter in Zeichenkurse schickte. Nach Absolvierung des [[Gymnasium]]s in Znaim übersiedelte Pock 1886 nach Wien und studierte bis 1893 an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Wiener Akademie]] unter [[Christian Griepenkerl]] und [[Carl Rudolf Huber]]. Er zeigte von Anfang an Begeisterung für militärische Motive, vor allem für das farbenfrohe Bild der [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Armee]]. Besondere Begabung zeigte er für Pferdedarstellungen, insbesondere von [[k.u.k. Husaren]], [[k.u.k. Dragoner]]n und [[k.u.k. Ulanen]]. Dadurch wurde der Thronfolger [[Franz Ferdinand von Österreich-Este|Erzherzog Franz Ferdinand]] auf ihn aufmerksam, der den Maler zeitlebens förderte und ihn mit zahlreichen Aufträgen versorgte. Mit seinem [[Atelier]] in der Kuppel des Wiener [[Palais Equitable|Nobelpalais Equitable]] hatte Pock auch das adäquate Ambiente, um Auftraggebern aus höchsten und allerhöchsten Adelskreisen seine Werke zu präsentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter F. Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Pock. Militärmalerei als Beruf.&amp;#039;&amp;#039; In: Heeresgeschichtliches Museum (Hrsg.), Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Wien 2012, ISBN 978-3-902551-31-3, S. 10–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:HGM Pock Defilierung IR4 des Erzh Eugen im Prater 1896.jpg|mini|hochkant=1.5|Defilierung des Infanterie-Regiments Nr. 4]]&lt;br /&gt;
1892 trat Pock als [[Einjährig-Freiwilliger]] in das k.u.k. Mährische Infanterie Regiment Nr. 99 „Georg I. König der Hellenen“ ein und wurde 1894 zum [[Offiziersstellvertreter|Cadet-Offiziersstellvertreter]] befördert, 1899 musterte er als [[Leutnant]] der [[Reservist|Reserve]] aus. Als junger [[Reserveoffizier]] und Absolvent der Wiener Kunstakademie trat er mehrere Studienreisen an, u. a. studierte die [[Alte Meister|Alten Meister]] in [[Florenz]], [[Rom]], [[Neapel]], [[Palermo]], [[München]] und [[Dresden]]. Wieder in Wien, etablierte sich Pock, nicht zuletzt auch durch seine [[Naturalismus (Bildende Kunst)|naturalistische]] und [[Realismus (Kunst)|realistische]] Malweise, als die erste Adresse im [[Sujet]] der Militärmalerei. Es wurde ihm ein hohes Maß an Anerkennung zuteil, seine Auftraggeber waren vor allem adelige Militärs, aber auch das wohl situierte Bürgertum. Durch sein Talent für naturalistische Pferdeporträts wurde er so zum „Leibmaler“ der Biermogul-Familie [[Dreher (Bier)|Dreher]], welche ausgedehnte [[Gestüt]]e in [[Königreich Ungarn|Ungarn]] betrieb. Sein wichtigster Auftraggeber und Förderer blieb allerdings der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand. Weiters unterrichtete Pock an der [[Staatsgewerbeschule]] in Wien und [[Illustrator|illustrierte]] Schul- und Jugendbücher. Bis 1914 zeichnete und illustrierte Pock auch als Mitarbeiter der [[Meggendorfer-Blätter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thieme&amp;quot;&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Pock, Alexander |Band=27 |Seite=170 |SeiteBis=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Attentat von Sarajevo|Ermordung]] seines Gönners in [[Sarajevo]] und dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] sah sich die [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|k.u.k. Armee]] Ende des Jahres 1914 mit Gesamtverlustzahl von rund 1,3 Millionen an Toten, Verwundeten oder Kriegsgefangenen konfrontiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Weltkrieg. Ein Blick zurück&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Truppendienst-Taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Wien 1981), S. 25, 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nun wurde seitens der Armeeführung der [[Landsturm#Österreich seit dem 15. Jahrhundert|Landsturm]] einberufen, eine schlecht ausgebildete und ausgerüstete Truppe, die eigentlich für Bewachungsaufgaben im Hinterland vorgesehen war. Pock war bei Kriegsausbruch bereits 43 Jahre alt und rechnete offensichtlich nicht damit, noch an die Front zu müssen. Angesichts der hohen Verlustzahlen im ersten Kriegsjahr erhielt jedoch auch Pock, der ja Reserveoffizier war, zu Beginn des Jahres 1915 eine Einberufung als Landsturm-Leutnant. Pock, dem die Zustände der Landsturm-Einheiten wohl bekannt gewesen sein dürfte, bemühte sich nun in höchster Eile um Aufnahme die Kunstgruppe des [[k.u.k. Kriegspressequartier]]s. 1915 waren dort jedoch bereits alle Posten vergeben, sodass sein Aufnahmegesuch abgelehnt wurde. Für Pock, der ja durch seine künstlerische Arbeit Kontakte bis in höchste Militärkreise hatte, intervenierte jedoch ein namentlich nicht bekannter [[General]], wodurch er am 23. Februar 1915&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Reichel: &amp;#039;&amp;#039;„Pressearbeit ist Propagandaarbeit“ - Medienverwaltung 1914-1918: Das Kriegspressequartier (KPQ)&amp;#039;&amp;#039;. Mitteilungen des [[Österreichisches Staatsarchiv|Österreichischen Staatsarchiv]] (MÖStA), Sonderband 13, Studienverlag, Wien 2016, ISBN 978-3-7065-5582-1, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; doch noch als [[Kriegsmaler]] und nicht als Landsturm-Leutnant in den Krieg zog.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Österreichisches Staatsarchiv#Kriegsarchiv|Österreichisches Staatsarchiv, Kriegsarchiv]], Armeeoberkommando, Kriegspressequartier, Schachtel 37, Konvolut 42, fol. 355, zit. bei: Walter Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Pock. Militärmalerei als Beruf.&amp;#039;&amp;#039; In: Heeresgeschichtliches Museum (Hrsg.), Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Wien 2012, ISBN 978-3-902551-31-3, S. 19–21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er malte in [[Galizien]], [[Siebenbürgen]], auf dem [[Krn]] [[Isonzoschlachten|(Isonzofront)]] und in [[Südtirol]]. Pock war passionierter [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und führte direkt an der Front seine Entwürfe entweder als Handzeichnung oder als Ölskizze aus, die er unmittelbar danach in seinem Atelier als Gemälde ausführte. Pock wurde bis Dezember 1918 in den Standeslisten des Kriegspressequartiers geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Die Auftraggeber Alexander Pocks waren vorwiegend der Hof und die Aristokratie, insbesondere der [[Böhmen|böhmische Adel]]. Diese Klientel fiel jedoch nach Kriegsende weitgehend weg, wodurch Pock nach 1918 gezwungen war, mehrheitlich [[Porträtmalerei|Porträts]] für die bürgerliche Gesellschaft anzufertigen. Seine Vorliebe für das militärische Genre sollte er jedoch nie verlieren, so malte er auch viele Motive des [[Bundesheer (1. Republik)|Österreichischen Bundesheeres]] der [[Geschichte Österreichs#Erste Republik Österreich (1919–1934)|Ersten Republik]]. Nach Kriegsende hielt sich Pock oft und lange in der Wiener [[Spanische Hofreitschule|Spanischen Hofreitschule]] auf, wo er viele Gemälde mit dem beliebten Motiv der [[Lipizzaner]] anfertigte, welche sich auch in Krisenzeiten gut verkauften. 1931 nahm er eine Stelle im Heeresmuseum (heute [[Heeresgeschichtliches Museum]]) an, wo er an der Ausgestaltung der „Isonzo-Front-Säle“ mitarbeitete und mehrere [[Aquarell]]e zur Uniformkunde anfertigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg, Tod ===&lt;br /&gt;
Der [[Anschluss Österreichs]] und der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] gingen an Pocks Werk nahezu spurlos vorüber, lediglich einige Offiziere der [[Wehrmacht]] und der [[Waffen-SS]] ließen sich von ihm porträtieren. Gegen Ende des Krieges war Pock 74 Jahre alt und hatte Probleme, an Heizmaterial zu kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schabenstiel: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Pock. Ein österreichischer Militärmaler und Zinnfigurenzeichner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vereinsnachrichten der Gesellschaft der Freunde und Sammler kulturhistorischer Figuren.&amp;#039;&amp;#039; 12, Wien 1993, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 1945 wurde das Palais Equitable bei einem [[Luftkrieg|Luftangriff]] stark beschädigt und musste evakuiert werden. Das Atelier Pocks blieb, einem Zeitungsbericht zufolge, jedoch „wie durch ein Wunder“ unbeschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wiener Zeitung]], 22. November 1850, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine letzten Lebensjahre verbrachte Pock, weiterhin arbeitend, in seiner Privatwohnung in [[Mariahilf|Wien-Mariahilf]]. Seine letzten Werke waren Reiterporträts und eine &amp;#039;&amp;#039;Capriole&amp;#039;&amp;#039; eines Reiters der Spanischen Hofreitschule (Aquarell von 1947). Am 19. November 1950 starb Pock schließlich an einer [[Embolie]] in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Pock. Militärmalerei als Beruf.&amp;#039;&amp;#039; In: Heeresgeschichtliches Museum (Hrsg.), Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Wien 2012, ISBN 978-3-902551-31-3, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am [[Hietzinger Friedhof]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Alexander Pock |Friedhof=Hietzing |Jahr=1950}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Stil ==&lt;br /&gt;
Pock war vor allem [[Naturalismus (Bildende Kunst)|Naturalist]] und zu Lebzeiten gemeinsam mit [[Ludwig Koch (Maler)|Ludwig Koch]] ausgewiesener Experte und unbestrittene Autorität auf dem Gebiet der Militärmalerei.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schabenstiel: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Pock. Ein österreichischer Militärmaler und Zinnfigurenzeichner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vereinsnachrichten der Gesellschaft der Freunde und Sammler kulturhistorischer Figuren.&amp;#039;&amp;#039; 12, Wien 1993, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt praktische keine Publikation über die [[Gemeinsame Armee|k.u.k.-Armee]], welche ohne Bebilderung aus den Werken des Alexander Pock auskommt. Pock war ein Maler eines problemlosen, fast kompositionslosen Naturalismus, sein Werk zeigt eine positivistische, im Großen und Ganzen aber wertneutrale Abbildhaftigkeit. Er erging sich nicht in kühnen Bildkompositionen, sondern hielt die Dinge so fest, wie sie sich ihm darboten, so kann man ihn als wichtigen Chronisten seiner Zeit betrachten. Von Kritikern wurde diese an Pedanterie grenzende Genauigkeit oftmals als unangenehm empfunden. Dem [[Impressionismus]] wandte sich Pock kaum zu. Seine Bilder waren fast immer das Endergebnis einer Reihe von Vorarbeiten wie Zeichnungen und Ölskizzen. Sein Pinselstrich ist ruhig, akademisch, selten energisch; das [[Kolorit]] satt und leuchtend, was der Farbenprächtigkeit der Uniformen der alten österreichischen Armee entgegenkommt. Sein bevorzugtes Medium war die Leinwand, kriegsbedingt auch oft der Malkarton. Der Farbauftrag der Pockschen Gemälde ist eher dünn, selten [[pastos]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Pock. Militärmalerei als Beruf.&amp;#039;&amp;#039; In: Heeresgeschichtliches Museum (Hrsg.), Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Wien 2012, ISBN 978-3-902551-31-3, S. 26&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Pocks Werke, die Wiedergabe der verschiedensten Facetten der k.u.k.-Armee, vor allem auch seine [[Uniform]]studien, zeichnen sich durch eine hohe [[Authentizität]] und Detailgenauigkeit aus, was ihn bei Uniform- und Fahnenliebhabern sehr beliebt macht. Die [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]] und [[Ölmalerei|Gemälde]] Pocks sind eine gerne verwendete und zuverlässige Quelle für den [[Militärhistoriker|Militär-]] und [[Kunsthistoriker]]. Die Werke Pocks finden sich heute überwiegend in Privatbesitz, aber auch in zahlreichen österreichischen Museen, allen voran im Wiener [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]] und im [[Wien Museum]]. Im Jahr 2012 veranstaltete das Wiener Heeresgeschichtliche Museum die Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Alexander Pock – Militärmalerei als Beruf&amp;#039;&amp;#039;, bei der nicht nur seine Rolle als Militärmaler hervorgehoben wurde, sondern vor allem auch zahlreiche [[Skizze]]n und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]] erstmals öffentlich zugänglich waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.meinbezirk.at/wien-03-landstrasse/kultur/sonderausstellung-balexander-pock-n-militaermalerei-als-berufl-d343784.html Sonderausstellung „Alexander Pock – Militärmalerei als Beruf“] auf meinbezirk.at, abgerufen am 14. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alumni.ac.at/content/portal/termine/calendar/1618.html Militärmalerei als Beruf Wien Museum/Heeresgeschichtliches Museum] auf alumni.at, abgerufen am 14. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://webmuseen.de/alexander-pock-wien.html |wayback=20181124003608 |text=Alexander Pock - Militärmalerei als Beruf}} auf webmuseen.de, abgerufen am 14. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reiterporträt Franz Schirmer&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, Heeresgeschichtliches Museum, Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Defilierung des [[K.u.k. Infanterie-Regiment Hoch- und Deutschmeister Nr. 4|Infanterie-Regimentes Hoch- und Deutschmeister Nr.4]] vor [[Eugen von Österreich-Teschen|Erzherzog Eugen von Österreich]] im Prater zu Wien&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, um 1896, 74 × 100 cm, Heeresgeschichtliches Museum, Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reitende Ulanen&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Karton, 1904, 68,5 × 102 cm, Heeresgeschichtliches Museum, Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tragtierführer an der Kärntner Front&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Holz, 1916, 32 × 38 cm, Heeresgeschichtliches Museum, Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Posten am Krn&amp;#039;&amp;#039;. Aquarell auf Papier, 1916, 31 × 20 cm, Heeresgeschichtliches Museum, Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einblick in einen Offiziers-Unterstand am Krn&amp;#039;&amp;#039;. Aquarell auf Papier, 1916, 21,2 × 25,8 cm, Heeresgeschichtliches Museum, Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unterstände am Krn&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 1916, 50 × 63 cm, Heeresgeschichtliches Museum, Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt Hauptmann Johann Sedlar mit Pferd&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 1934, 34,5 × 32 cm, Heeresgeschichtliches Museum, Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Truppenparade bei Wien&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Holz, 1930, 38,5 × 49,5 cm, Heeresgeschichtliches Museum, Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marsch zum Stephansdom&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Karton, 45 × 31,5 cm, Heeresgeschichtliches Museum, Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt Emmerich Hadfy von Livno als General der Deutschen Wehrmacht&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 1942, 74 × 58 cm, Heeresgeschichtliches Museum, Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter F. Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Pock. Militärmalerei als Beruf.&amp;#039;&amp;#039; In: Heeresgeschichtliches Museum (Hrsg.), Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Wien 2012, ISBN 978-3-902551-31-3.&lt;br /&gt;
* Walter F. Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Pock.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Viribus Unitis.&amp;#039;&amp;#039; Jahresbericht 2010 des Heeresgeschichtlichen Museums. Wien 2011, S. 125–149, ISBN 978-3-902551-19-1.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Pock, Alexander |Band=27 |Seite=170 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|Band=3|Seite=603|SeiteBis=|Lemma=Pock, Alexander|Autor=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alexander Pock|Alexander Pock}}&lt;br /&gt;
* [https://www.suedmaehren.at/persoenlichkeit/alexander-pock/ Biografie] auf &amp;#039;&amp;#039;suedmaehren.at&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127204873|LCCN=no2008113101|VIAF=17042551}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pock, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genremaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pock, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Genremaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Znojmo]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. November 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39401-75</name></author>
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