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	<title>Alexander Pawlowitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:05:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Pawlowitz&amp;diff=2541050&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Emigrant in Rumänien umbenannt in Kategorie:Immigrant in Rumänien: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-09-28T07:15:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Emigrant_in_Rum%C3%A4nien&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Emigrant in Rumänien (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Emigrant in Rumänien&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Immigrant_in_Rum%C3%A4nien&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Immigrant in Rumänien (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Immigrant in Rumänien&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/Oktober/22&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/Oktober/22 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HGM Pawlowitz Lager in Skutari.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Lager in Skutari, Albanien&amp;#039;&amp;#039;, 1918]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Pawlowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Mai]] [[1884]] in [[Wien]]; † [[5. Mai]] [[1964]] ebenda) war ein [[Österreich-Ungarn|österreichischer]] [[Porträtmalerei|Porträt-]], [[Landschaftsmalerei|Landschafts-]] und [[Kriegsmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Fin de siècle ===&lt;br /&gt;
Der als Alexander Stebetak in [[Landstraße (Wien)|Wien-Landstraße]] geborene nahm 1885 durch Adoption den Namen seines Stiefvaters Wenzel Pawlowitz an. Da sich schon im Kindesalter künstlerisches Talent bemerkbar machte, wurde Pawlowitz ein Studium an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Wiener Akademie der bildenden Künste]] ermöglicht (1902–1907), wo er u. a. Schüler von [[Christian Griepenkerl]] war. Ab 1908 gab er an der [[Realschule]] in der Vereinsgasse [[Zeichnung (Kunst)|Zeichenunterricht]], diesen Posten sollte er mit einigen Unterbrechungen bis 1922 behalten. Am 26. September 1911 heiratete er Rella Zappler und bezog mit ihr einen gemeinsamen Wohnort mit Atelier in der Valeristraße. 1912 erhielt Pawlowitz von der [[Österreichische Gesellschaft vom Weißen Kreuze|Gesellschaft vom Weißen Kreuze]] den Auftrag, ein lebensgroßes Porträt des Thronfolgers [[Franz Ferdinand von Österreich-Este]] für den Festsaal des neu errichteten [[kaiserlich und königlich|k.u.k.]] Offiziers-Kurhauses in [[Františkovy Lázně|Franzensbad]] zu malen. Die Fertigstellung dieses Porträts wurde medial gewürdigt, sodass sich Pawlowitz weiterer Aufträge kirchlicher und adeliger Kreise in Wien erfreuen konnte. So erhielt er den Auftrag, den [[Eucharistischer Weltkongress|Eucharistischen Weltkongress]] 1912 in Wien in einem großen Gemälde festzuhalten, welches sich heute in den Sammlungen des [[Dommuseum (Wien)|Erzbischöflichen Dom- und Diözesanmuseums]] in Wien befindet. Da auch dieses Gemälde in der Tagespresse und auch von Kaiser [[Franz Joseph I.|Franz Joseph]] gewürdigt wurde, festigte sich sein Ruf als Porträtmaler in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsmaler im Ersten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] erhielt Pawlowitz jahrgangsbedingt noch keinen Einberufungsbefehl zur [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Armee]] und hielt im November 1914 sogar noch eine Weihnachtsausstellung seiner Werke ab. Durch die hohen Verluste Österreich-Ungarns im ersten Kriegsjahr stand Anfang 1915 jedoch auch für Pawlowitz im Raum, doch noch zum Kriegsdienst eingezogen zu werden. So bemühte er sich um die Aufnahme als [[Kriegsmaler]] in die Kunstgruppe des [[k.u.k. Kriegspressequartier]]s, der am 27. Dezember 1915 stattgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Reichel: &amp;#039;&amp;#039;„Pressearbeit ist Propagandaarbeit“ - Medienverwaltung 1914-1918: Das Kriegspressequartier (KPQ)&amp;#039;&amp;#039;. Mitteilungen des [[Österreichisches Staatsarchiv|Österreichischen Staatsarchiv]] (MÖStA), Sonderband 13, Studienverlag, Wien 2016, ISBN 978-3-7065-5582-1, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine erste Reise als Kriegsmaler führte Pawlowitz nach [[Kotor|Cattaro]], wo er den [[Feldzug in Montenegro|Feldzug gegen Montenegro]] zeichnerisch dokumentierte. Nach der Niederlage Montenegros wurde der Feldzug der k.u.k. Armee unmittelbar nach [[Albanien]] fortgeführt, wodurch Pawlowitz Ende Jänner 1916 nach [[Shkodra|Skutari]] kam. Im weiteren Kriegsverlauf zeichnete und malte er an der Ostfront, vor allem im Raum [[Butschatsch]], wo Pawlowitz die Kriegsfolgen sowohl für die Infrastruktur als auch für die jüdische Bevölkerung dokumentierte. Dabei geriet er auch des Öfteren unter feindlichen Beschuss. Im November 1916 erkrankte Pawlowitz an [[Typhus]] und verbrachte mehrere Monate in verschiedenen Garnisons- und Feldspitälern. Nach seiner Genesung im Sommer 1917 wirkte er künstlerisch an der Front in Fürstenthal ([[Bukowina]]). Nach dem im Februar 1918 geschlossenen [[Brotfrieden]] machte Pawlowitz auch den österreichisch-ungarischen Vorstoß nach [[Odessa]] ([[Operation Faustschlag]]) mit. Die letzten Zeichnungen als Kriegsmaler fertigte Pawlowitz im September 1918 in [[Czernowitz]] an. Zahlreiche Arbeiten seiner Zeit als Kriegsmaler befinden sich heute in den Sammlungen des [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museums]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Das künstlerische Wirken des Alexander Pawlowitz nach dem Ersten Weltkrieg ist nur lückenhaft dokumentiert. 1921 übersiedelte er in ein Atelier in [[Döbling|Wien-Döbling]], im Jahr darauf reiste er für drei Jahre nach [[Rumänien]], wo er als Porträtmaler für das dortige Königshaus wirkte. 1924/25 lehrte er an der rumänischen Akademie für dekorative Künste als Professor für Akt, Kopf und gegenständliches Zeichnen. 1926 kehrte Pawlowitz nach Wien zurück, wo er bis zu seinem Tod als Landschaftsmaler mit Motiven aus der Wiener Umgebung wirkte. Ebenso war er weiter als Porträtmaler aktiv, da aus dieser Zeit immer wieder Gemälde in Kunstversteigerungen, v. a. des Wiener [[Dorotheum]]s, auftauchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen Maler der Geburtsjahrgänge 1881-1900&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1977, Band 2, S. K 37&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lager in [[Shkodra|Skutari]], Albanien&amp;#039;&amp;#039;. 1916, Öl auf Karton, ca. 50 × 90 cm, [[Heeresgeschichtliches Museum]], Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kosaken und russische Infanterie vertreiben Juden aus dem zerstörten Dorf Buczacz&amp;#039;&amp;#039;, 1914, Öl auf Leinwand, Heeresgeschichtliches Museum, Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eucharistische Kongress in Wien&amp;#039;&amp;#039;, 1912, Öl auf Leinwand, Dommuseum Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter F. Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Der Alltag des Kriegsmalers Alexander Pawlowitz&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Viribus Untitis. Jahresbericht des Heeresgeschichtlichen Museums 2016&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2017, ISBN 978-3-902551-75-7, S. 9–27; [https://blog.hgm.at/2017/08/30/der-alltag-des-kriegsmalers-alexander-pawlowitz/ online im HGM Wissens-Blog]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Fuchs (Kunsthistoriker)|Heinrich Fuchs]]: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen Maler der Geburtsjahrgänge 1881-1900&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1977, Band 2, S. K 37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124455037X|VIAF=6186163570592716620002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pawlowitz, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in Rumänien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pawlowitz, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Mai 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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