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	<title>Alexander Nikolajewitsch Schelepin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Nikolajewitsch_Schelepin&amp;diff=657380&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2024-06-05T17:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Nikolajewitsch Schelepin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Александр Николаевич Шелепин}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Aleksandr Nikolaevič Šelepin}}&amp;#039;&amp;#039;; * [[18. August]] [[1918]] in [[Woronesch]]; † [[24. Oktober]] [[1994]] in [[Moskau]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] Politiker. Er war  von 1958 bis 1961 Vorsitzender des [[KGB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowodewitschi Grab Schelepin - Portraet.jpg|mini|Porträt Schelepins von seinem Grabstein auf dem [[Nowodewitschi-Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Aufstieg ===&lt;br /&gt;
Schelepin wurde 1940 Mitglied der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|WKP (B)]]. Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] studierte er in [[Moskau]] am Institut für Philosophie und Literatur.&lt;br /&gt;
Seit 1940 stieg er in der Jugendorganisation [[Komsomol]] in Moskau auf. Nach dem [[Unternehmen Barbarossa|deutschen Überfall auf die Sowjetunion]] war Schelepin an der Organisation der [[Sowjetische Partisanen|Partisanenbewegung]] im Raum Moskau beteiligt. Von 1943 bis 1952 war er Sekretär und von 1952 bis 1958 war er Erster Sekretär (Vorsitzender) der Jugendorganisation.  In diesen Funktionen mobilisierte er die Jugend für die ökonomischen Projekte von [[Nikita Sergejewitsch Chruschtschow|Nikita Chruschtschow]] in Zentralasien. Im [[Zentralkomitee]] der Partei war er seit 1952. Er begleitete Chruschtschow 1954 bei seinem Besuch in der [[Volksrepublik China]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KGB-Vorsitzender ===&lt;br /&gt;
Nach [[Josef Stalin|Stalins]] Tod 1953 ernannte ihn Chruschtschow zunächst zum stellvertretenden Vorsitzenden des KGB. Am 25. Dezember 1958 löste er [[Iwan Alexandrowitsch Serow|Iwan Serow]] als Vorsitzenden des KGB ab. Ziel der Ernennung war es nach dem Umsturzversuch gegen Chruschtschow 1957, den KGB mehr unter die Kontrolle der Partei zu bekommen. Schelepin ersetzte viele hochrangige Offiziere durch Vertraute aus der Partei und insbesondere dem Komsomol. 1958 wurde er auch Leiter der Abteilung für Parteiorgane im Zentralkomitee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Ablösung als Vorsitzender des KGB am 13. November 1961 durch seinen Protegé [[Wladimir Semitschastny]] war er vom Oktober 1961 bis 1967 [[Sekretariat des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion|Sekretär des Zentralkomitees]], zuständig für die Sicherheitseinrichtungen der UdSSR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Zentrum der Macht ===&lt;br /&gt;
Als Parteisekretär behielt er jedoch weiterhin die Kontrolle über den KGB. Von 1962 bis 1965 war er stellvertretender Ministerpräsident in den Kabinetten von Chruschtschow und [[Alexei Kossygin]]. 1962 wurde auch Vorsitzender der Parteikontrollkommission. Die Ämter statteten ihn mit umfangreichen administrativen Machtbefugnissen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sturz Chruschtschows 1964 war Schelepin beteiligt, indem er den KGB für den Umsturz gewann. Am 16. November 1964 stieg er deshalb in das höchste politische Gremium der UdSSR auf. Schelepin wurde von 1964 bis 1975 Vollmitglied im [[Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion]], zuletzt führte er den Dachverband der sowjetischen Gewerkschaften. Obwohl er in diesem Amt nicht für die Verteidigung der Rechte von Arbeitnehmern, sondern für die Überwachung der Arbeitsdisziplin zuständig war,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Borys Lewytzkyj]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1962/1962-11-a-652.pdf Die sowjetischen Gewerkschaften im Zeitalter des technischen Fortschritts]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gewerkschaftliche Monatshefte]]&amp;#039;&amp;#039;, 13/1962, PDF 60,8 KB, S. 652–657.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er vom [[DGB]] als Partner zu Gesprächen eingeladen.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Spiegel, 3. März 1975, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dann beginnt seine Macht zu schwinden. [[Leonid Iljitsch Breschnew|Leonid Breschnew]] sah in ihm einen Rivalen um den Parteivorsitz. Am 16. April 1975 verlor er sein Amt als Politbüromitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=SOWJET-UNION: Stunde der Rache |Sammelwerk=Spiegel Online |Band=17 |Datum=1975-04-21 |Online=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41521333.html |Abruf=2019-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde während des XXV.&amp;amp;nbsp;Parteitages 1976 auch nicht wieder in das Zentralkomitee der KPdSU gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bertold Spuler]]: &amp;#039;&amp;#039;Regenten und Regierungen der Welt, Minister-Ploetz Bd. 4&amp;#039;&amp;#039;, 1964, ISBN 3-87640-026-0&lt;br /&gt;
* Michel Tatu: &amp;#039;&amp;#039;Macht und Ohnmacht im Kreml. Von Chruschtschow zur kollektiven Führung.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt, 1967.&lt;br /&gt;
* [[Merle Fainsod]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie Russland regiert wird&amp;#039;&amp;#039;, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generalsekretäre des Komsomol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Chefs der Sicherheitsorgane der Sowjetunion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125976828|LCCN=nr/2004/36941|VIAF=64985892}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schelepin, Alexander Nikolajewitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (KGB)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekretär des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Woronesch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Vaterländischen Krieges II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Sterns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für heldenmütige Arbeit im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Sieg über Deutschland“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schelepin, Alexander Nikolajewitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Александр Николаевич Шелепин&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. August 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Woronesch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Oktober 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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