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	<title>Alexander Neidlein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Geist, der stets verneint: Änderungen von 2003:C1:5F3B:3300:3677:3C7C:2932:FB44 (Diskussion) auf die letzte Version von Aka zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-03-01T20:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2003:C1:5F3B:3300:3677:3C7C:2932:FB44&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2003:C1:5F3B:3300:3677:3C7C:2932:FB44&quot;&gt;2003:C1:5F3B:3300:3677:3C7C:2932:FB44&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:2003:C1:5F3B:3300:3677:3C7C:2932:FB44&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:2003:C1:5F3B:3300:3677:3C7C:2932:FB44 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Aka&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alexander Neidlein.jpg|mini|Alexander Neidlein (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Neidlein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1975]] in [[Crailsheim]]) ist ein [[Rechtsextremismus|rechtsextremistischer]] [[Politiker]] ([[Die Heimat]]). Er war NPD-Landesvorsitzender in [[Baden-Württemberg]] von 2013 bis 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Südwest Presse Online-Dienste GmbH |url=http://www.swp.de/crailsheim/lokales/crailsheim/Vom-Soeldner-zum-Landesvorsitzenden;art5507,1946295 |titel=Crailsheimer Alexander Neidlein führt die NPD in Baden-Württemberg |werk=swp.de |datum=2013-04-13 |abruf=2015-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ehemaliger stellvertretender Bundesvorsitzender der NPD-Jugendorganisation [[Junge Nationaldemokraten]]. Seit März 2017 ist er Generalsekretär der Bundespartei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söldner und Bankräuber ==&lt;br /&gt;
Der aus [[Crailsheim]] stammende Alexander Neidlein bot sich 1993 im [[Bosnienkrieg]] der Armee der [[Kroaten in Bosnien-Herzegowina]], dem [[Hrvatsko vijeće obrane|Kroatischen Verteidigungsrat (HVO)]], als [[Söldner]] an. Nach drei bis vier Tagen beim [[Kažnjenička bojna]], einer Spezialeinheit des HVO, [[Desertion|desertierte]] er in der Nacht vom 15. auf den 16. Dezember 1993 zusammen mit Thomas Franz Kunst aus [[Itzehoe]] und Stephan Rays aus [[Hamburg]] von der Truppe. Sie entwendeten dabei Waffen und Munition und wurden steckbrieflich gesucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.slobodanpraljak.com/MATERIJALI/RATNI%20DOKUMENTI/SUKOB_ABiH_i_HVO-PROSINAC_1993.g/33.pdf |titel=Steckbrief des HVO vom 16. Dezember 1993. |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305005937/https://www.slobodanpraljak.com/MATERIJALI/RATNI%20DOKUMENTI/SUKOB_ABiH_i_HVO-PROSINAC_1993.g/33.pdf |archiv-datum=2016-03-05 |abruf=2014-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kunst und Rays gehörten dem Hamburger [[Rotlichtmilieu|Rotlicht-]] und Unterweltmillieu an und waren als [[Türsteher]] auf der [[Reeperbahn]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Räther |Titel=Rechte in Südafrika rekrutieren internationale Söldner – Politikermord lautet ein Auftrag : Die Killer kamen von der Reeperbahn |Sammelwerk=Berliner Zeitung |Datum=1994-03-21 |Online=http://www.berliner-zeitung.de/newsticker/rechte-in-suedafrika-rekrutieren-internationale-soeldner---politikermord-lautet-ein-auftrag-die-killer-kamen-von-der-reeperbahn,10917074,8820188.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hamburg warb der in [[Südafrika]] und [[Namibia]] lebende [[Horst Klenz]] ([[Pseudonym|alias]] Heinrich Siems oder Kluger, auch Wolfgang Weber)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bartholomäus Grill |Titel=Deutsche Rechtsradikale schießen in Südafrika : Kennzeichen D |Sammelwerk=Die Zeit |Nummer=13 |Datum=1994-03-25 |Seiten=8 |Online=http://www.zeit.de/1994/13/kennzeichen-d}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neidlein, Kunst und Rays für seine rechtsextreme Söldnertruppe in Südafrika an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antifaschistisches Autorenkollektiv |Titel=Drahtzieher im braunen Netz : Ein aktueller Überblick über den Neonazi-Untergrund in Deutschland und Österreich |Verlag=Konkret Literatur Verlag |Datum=1996 |ISBN=3-89458-140-9 |Seiten=45}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Klenz war 1989 an einen Bombenanschlag mit Todesfolge auf das Büro der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] in [[Outjo]] beteiligt. Vermutlich wollten sie sich eigentlich der [[Afrikaner Weerstandsbeweging]] (AWB) von [[Eugène Terre’Blanche]] anschließen. Noch im Dezember 1993 überfielen Neidlein, Kunst und Rays zusammen ein Postamt in [[Lübeck]], um sich die Reise nach Südafrika zu finanzieren. Sie erbeuteten dabei 8.500 [[Deutsche Mark]] (circa 4.350 [[Euro]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Flughafen von [[Johannesburg]] wurden sie von [[Monika Huggett]], einem Mitglied des [[Ku-Klux-Klan]], empfangen. Am 14.&amp;amp;nbsp;März 1994 lieferten sich drei Deutsche in [[Tierpoort]] bei [[Pretoria]] ein [[Feuergefecht]] mit der südafrikanischen Polizei, bei dem Kunst getötet und zwei Polizisten verletzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edward F. Mickolus |Titel=Terrorism, 1992–1995 : A Chronology of Events and a Selectively Annotated Bibliography |Verlag=ABC-CLIO |Datum=1997 |ISBN=0-313-30468-8 |ISSN=1040-7995 |Seiten=569 |Online=http://books.google.de/books?id=UIBzCC0c2McC&amp;amp;pg=PA569&amp;amp;lpg=PA569&amp;amp;dq=%22stephan+rays%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=AkXSpALBJK&amp;amp;sig=fojK4ff82FdN-dtuoYZimS7a1p8&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=XaQxU5qsNMGs7QaEz4GACA&amp;amp;ved=0CFAQ6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q=%22stephan%20rays%22&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rays wurde einige Stunden nach der Schießerei im [[Buschland]] verhaftet. Einige Tage später wurde auch Klenz zusammen mit Neidlein auf einer Farm in [[Boskop (Südafrika)|Boskop]] verhaftet. Neidlein wurde in [[Cullinan (Südafrika)]] wegen [[Waffenmissbrauch|illegalen Waffenbesitzes]] zu drei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt und nach Deutschland abgeschoben. Hier wurde Neidlein für den Raubüberfall auf das Postamt verhaftet und Ende 1994 in Lübeck zu einer [[Jugendstrafe]] von zweieinhalb Jahren verurteilt. Neidlein erschien als „[[politischer Gefangener]]“ auf der Gefangenenliste der [[Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige]] (HNG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Haftentlassung startete Neidlein seine politische Karriere am äußersten rechten Rand bei den Jungen Nationaldemokraten (JN) und fungierte von 1998 bis 2000 als JN-Stützpunktleiter im baden-württembergischen [[Schwäbisch Hall]]. Seit 2002 war er – zunächst als Beisitzer – im Bundesvorstand der JN aktiv. Auf dem JN-Landeskongress Baden-Württemberg am 8.&amp;amp;nbsp;November 2003 wurde Neidlein, der zu dem Zeitpunkt schon in Sachsen wohnhaft war, zum Landesvorsitzenden gewählt. Auf dem JN-Bundeskongress &amp;lt;!-- am 2./3. ? --&amp;gt; 2004 wählte man ihn zusammen mit [[Florian Cordes]] zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden; 2005 wurde er in dieser Funktion bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. April 2005 wurde er auf dem 41. ordentlichen Landesparteitag der NPD zum Stellvertreter des Landesvorsitzenden [[Günter Deckert (Politiker)|Günter Deckert]] gewählt. Zur [[Bundestagswahl 2005]] trat Neidlein als [[Direktmandat|Direktkandidat]] der NPD im [[Bundestagswahlkreis Stuttgart II|Wahlkreis Stuttgart II]] an, [[Bundestagswahl 2009|2009]] im [[Bundestagswahlkreis Ulm|Wahlkreis Ulm]]. Bei der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011|Landtagswahl 2011]] kandidierte er im [[Landtagswahlkreis Aalen]] und im [[Landtagswahlkreis Heidenheim]]. Bei der [[Bundestagswahl 2013]] kandidierte er als Direktkandidat im [[Bundestagswahlkreis Göppingen|Wahlkreis Göppingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landkreis-goeppingen.de/,Lde/start/_Aktuelles/Bundestagswahl+am+22_+September+2013.html Bundestagswahl am 22. September 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit März 2017 ist er Generalsekretär der NPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redner auf rechtsextremen Kundgebungen und sonstige Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AlexanderNeidlein.jpg|mini|Alexander Neidlein (mit Megafon) bei einer Neonazi-Kundgebung am 1. Mai 2005 in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
Neidlein tritt häufig als Redner auf rechtsextremen Kundgebungen auf. Bei einer von ihm geleiteten Demonstration gegen die [[Wehrmachtsausstellung]] am 21. Juni 2003 in Schwäbisch Hall bedauerte er die gefangenen Soldaten des 1. Panzer-Regiments der [[Leibstandarte SS Adolf Hitler|1. SS-Panzer-Division Leibstandarte SS Adolf Hitler]] („[[Joachim Peiper|Kampfgruppe Peiper]]“). Sie und andere angeklagte Kriegsverbrecher der [[Dachauer Prozesse]]n seien angeblich „unmenschlich behandelt“ und gefoltert worden, um so Geständnisse zu erzwingen. Diese Soldaten hatten in der Zeit von Mitte Dezember 1944 bis Mitte Januar 1945 etwa 71 amerikanische Kriegsgefangene und etwa 100 belgische Zivilisten ermordet. Nach dem Verbot des [[Rudolf-Heß-Gedenkmarsch]]es in [[Wunsiedel]] am 20. August 2005 war Neidlein auf der zentralen NPD-Ersatzveranstaltung unter dem Motto „Arbeit für Deutsche“ auf dem Nelson-Mandela-Platz in [[Nürnberg]] als Redner aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neidlein betätigt sich auch als [[Anti-Antifa]]-Aktivist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gelernte Verlagskaufmann ist seit 2000 beim NPD-Verlag &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Stimme]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Riesa]] ([[Sachsen]]) beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|alexander_neidlein-1031-75282|Alexander Neidlein}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Astrid Geisler |url=http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;amp;dig=2005/09/07/a0144&amp;amp;type=98 |titel=Schießen, prügeln, kandidieren |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2005-09-07 |abruf=2015-01-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1292077786|LCCN=|NDL=|VIAF=7322168657993719520007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neidlein, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender der NPD Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:JN-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neidlein, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1975&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Crailsheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Geist, der stets verneint</name></author>
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