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	<title>Alexander Mell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T00:05:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Mell&amp;diff=278779&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt, Kleinkram | …</title>
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		<updated>2020-05-01T16:08:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehler entfernt, Kleinkram | &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Fehlerlisten/viele_Tippfehler&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Fehlerlisten/viele Tippfehler (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;…&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Mell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1850]] in [[Prag]]; † [[30. September]] [[1931]] in [[Wien]]) war ein österreichischer Verwaltungsbeamter und Lehrer für [[Blindheit|blinde]] Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alexander Mell war der Sohn des k.u.k. Offiziers Alexander Mell und dessen Ehefrau Josefa von Rosenbaum. Der Historiker [[Anton Mell]] war sein Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mell studierte an der Universität [[Graz]] Naturwissenschaften und war anschließend ab 1876 Lehrer am Gymnasium in [[Marburg an der Drau]]. Als solcher heiratete er Marie Rocek. Mit ihr hatte er vier Kinder, darunter den Schriftsteller [[Max Mell]] und die Burgschauspielerin [[Mary Mell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 berief man Mell nach Wien und betraute ihn dort mit der Leitung der [[k.u.k. Blindenerziehungsanstalt]]. Unter seiner [[Ägide]] wurde diesem Institut eine eigene Druckerei ([[Brailleschrift]]) und eine Leihbücherei für Blinde angegliedert. Neben der Verbesserung des Unterrichts sorgte Mell auch für die adäquate Ausbildung von Fachlehrern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1896 bis 1898 ließ Mell das Institutsgebäude in Wien erneuern und 1910 errichtete er ein Ferienheim für Blinde in [[Waldamt-Prolling]], NÖ; wahrscheinlich das erste dieser Art. Ebenso erweiterte er das von [[Johann Wilhelm Klein]] gegründete [[Museum für Blindenwesen]] in Wien und brachte damit die &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Blindenbildung&amp;#039;&amp;#039; ins Bewusstsein der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine internationalen Kontakte holte Mell den 23. [[Kongress der deutschen Blindenlehrer]] nach Wien. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war Mell in der [[Kriegsblinder|Kriegsblinden]]-Fürsorge tätig und bemühte sich sehr um deren Wiedereingliederung in das Arbeitsleben. Dafür bedankte sich Österreich mit dem Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;[[Hofrat]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1914 war er als Inspektor für alle österreichischen [[Blindenanstalt]]en zuständig. 1919 reichte er um seine Pensionierung ein. Die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Der Blindenfreund]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Eos (Zeitschrift)|Eos]]&amp;#039;&amp;#039; hatten in ihm einen ihrer fähigsten Herausgeber. Auch nach seiner Pensionierung veröffentlichte Mell dort weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 81 Jahren starb Alexander Mell am 30. September 1931 in Wien. Im Jahr 1968 wurde in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Alexander-Mell-Gasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blinde Leser&amp;#039;&amp;#039; (1901)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädisches Handbuch des Blindenwesens&amp;#039;&amp;#039; (1899)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des k.u.k. Blinden-Erziehungs-Institut in Wien&amp;#039;&amp;#039; (1904)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ratschläge zur Erziehung blinder Kinder&amp;#039;&amp;#039; (1913)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Kontakt der blinden Kinder mit der Natur&amp;#039;&amp;#039; (1894)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|16|17|Mell, Alexander|Friedrich Benesch|127732381}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|6|213||Mell, Alexander|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127732381}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127732381|VIAF=240952416}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mell, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blindenpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mell, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Blindenlehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. September 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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