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	<title>Alexander Meißner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:34:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Mei%C3%9Fner&amp;diff=152704&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Coronium: /* Lebenswerk */ Überarbeite Vorlage Patent um Parameter zu ergänzen, verschiebe Ref an passende Stelle</title>
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		<updated>2026-04-03T09:32:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lebenswerk: &lt;/span&gt; Überarbeite Vorlage Patent um Parameter zu ergänzen, verschiebe Ref an passende Stelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alexander Meissner plaque.jpg|mini|Alexander Meißner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Martin Meißner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (manchmal auch mit ss geschrieben) (* [[14. September]] [[1883]] in [[Sievering|Untersievering bei Wien]]; † [[3. Januar]] [[1958]] in [[Berlin]]) war ein [[Österreich|österreichisch]]-[[Deutschland|deutscher]] [[Physiker]]. Er wurde bekannt durch die Entwicklung der Rückkopplung zur Erzeugung ungedämpfter elektromagnetischer Schwingungen und gilt als Grundsteinleger der [[Rundfunktechnik]]. Er ist der Erfinder der berühmten [[Meißner-Schaltung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Meißner wurde am 14. September 1883 in Untersievering bei Wien geboren, wo er das [[Döblinger Gymnasium]] besuchte. Anschließend studierte er an der Technischen Hochschule Wien (heute [[Technische Universität Wien]]) Maschinenbau. Kurze Zeit war er Assistent an dieser Hochschule. Er wurde 1902 promoviert. Mit 24 Jahren ging er zu [[Telefunken]] nach Berlin. Im Rahmen seiner Forschungen wurden ihm zahlreiche Ehrungen zuteil. Zahlreiche wissenschaftliche Vereine ernannten ihn zum Ehrenmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Meißner starb am 3. Januar 1958 im 75. Lebensjahr in Berlin. Dort liegt er auf dem Waldfriedhof&amp;lt;!-- auf welchem der min. 4 denn bitte schön??? Siehe [[:Kategorie:Friedhof in Berlin]]! Deshalb wikilink entfernt.--&amp;gt; begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenswerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Meißners Erfindung konnte man [[Hochfrequenz]] für die drahtlose [[Telegrafie]] nur mit [[Maschinensender]]n ([[Großfunkstelle Nauen]]) oder mit Funkenstreckensendern, auch [[Knallfunkensender]]n genannt, erzeugen. Für die Übertragung von Sprache oder Musik waren diese Techniken nicht geeignet, auch war das zur Verfügung stehende Frequenzspektrum für den Betrieb nur weniger Sender geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 setzte Meißner das [[Rückkopplung]]sprinzip so ein, dass eine Schaltung aus [[Elektronenröhre]]n zum selbständigen Schwingen auf einer bestimmten [[Frequenz]] gebracht werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=291604C| Titel=Einrichtung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen| A-Datum=1913-04-10| V-Datum=1919-06-23| Anmelder=Gesellschaft für drahtlose Telegraphie m.b.H.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dabei entstehenden ungedämpften elektromagnetischen Schwingungen sind die Grundlage für die heutige Nachrichtenübermittlung in [[Rundfunk]], [[Funktechnik|Funk]], [[Fernsehen]], [[Fernsprechen]] und [[Informationstechnik]], die ohne Meißners Erfindung nicht denkbar wäre. Im gleichen Jahr realisierte er mit einem Röhrensender einen drahtlosen Telefonverkehr zwischen Berlin und Nauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später entwickelte [[Edwin Howard Armstrong]] in New York ein ähnliches System,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=US| V-Nr=1113149| Code=A| Titel=Wireless Receiving System| A-Datum=1913-10-29| V-Datum=1914-10-06| Erfinder=Edwin H. Armstrong}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was Prozesse zur Folge hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damals junge Firma Telefunken gab Meißner während dessen fast fünfzigjähriger Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter die Möglichkeit für Forschung und Entwicklung auch auf anderen Gebieten. Meißner erzielte grundlegende Erkenntnisse auf dem Sektor [[Antennentechnik|Antennen]], Frequenzstabilisierung durch [[Schwingquarz|Quarze]], aber auch bei wärmeleitenden [[Isolierstoff]]en, Vorläufer der Silikone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siemens &amp;amp; Halske]] baute nach den Ergebnissen Meißners ein [[Langwelle]]n-[[Diathermie]]gerät, die erste medizinische Anwendung der [[Hochfrequenz]], die bald zahlreiche Verbreitung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1922 Dr.-Ing. E. h. der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]]&lt;br /&gt;
* 1927 oder 1928 [[Honorarprofessor]] der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
* Zum 50-jährigen Bestehen des Elektrotechnischen Instituts der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule Wien]] die höchste akademische Auszeichnung&lt;br /&gt;
* 1957 Großes Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1957 Ehrenmitglied der [[Deutsche Physikalische Gesellschaft|Deutschen Physikalischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nachruf in &amp;#039;&amp;#039;E und M (Elektrotechnik und Maschinenbau)&amp;#039;&amp;#039;, [[Springer Science+Business Media|Springer-Verlag]] Wien, 75. Jahrgang, Heft 7, 1958.&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|695|697|Meißner, Alexander|Ingrid Ahrens|136781071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alexander Meissner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136781071|VIAF=81068249}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meissner, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funk- und Radiopionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meißner, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meißner, Alexander Martin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-deutscher Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sievering|Untersievering bei Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Januar 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Coronium</name></author>
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