<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alexander_Martinek</id>
	<title>Alexander Martinek - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alexander_Martinek"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Martinek&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T21:35:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Martinek&amp;diff=1008174&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 27. Juli 2024 um 08:19 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Martinek&amp;diff=1008174&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-07-27T08:19:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Martinek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. April]] [[1919]] in [[Krems an der Donau]]; † [[13. Februar]] [[1945]]&amp;lt;ref&amp;gt;Volksbund Kriegsgräberfürsorge&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Tauber: Deutsche Fußballnationalspieler. Agon Sportverlag. Kassel 2012. ISBN 978-3-89784-397-4. S. 81&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Martinek, als Hüne von Gestalt beschrieben, galt als einer der talentiertesten und populärsten [[Torwart#Fußball|Torhüter]] seiner Zeit in Österreich. Er bestritt die Saison 1938/39 zunächst für den [[Kremser SC]] in der zweitklassigen [[Fußball-Gauliga Ostmark 1938/39#Bezirksklasse Ost|Bezirksklasse Ost]], ehe er zur Saison [[Fußball-Sportbereichsklasse Ostmark 1939/40#Abschlusstabelle|1939/40]] vom [[SC Wacker Wien]] verpflichtet wurde. Für diesen bestritt er bis Saisonende [[Fußball-Sportbereichsklasse Ostmark 1940/41#Abschlusstabelle|1940/41]] Punktspiele in der [[Gauliga Ostmark]] bzw. in der Saison [[Fußball-Sportbereichsklasse Donau-Alpenland 1941/42#Abschlusstabelle|1941/42]] in Gauliga Donau-Alpenland, in einer von 17, später auf 23 aufgestockten [[Gauliga (Fußball)|Gauligen]] zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] als einheitlich höchste Spielklasse im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]]. Mit dem SC Wacker Wien erreichte er am 31. März 1940 das [[Tschammerpokal 1939#Halbfinale|Halbfinale]] um den [[DFB-Pokal#Tschammerpokal|Tschammerpokal]] gegen den [[SV Waldhof Mannheim]], das mit 1:1 [[Verlängerung (Fußball)|n. V.]] keinen Sieger fand. Das Wiederholungsspiel am 7. April 1940 in Wien endete 2:2 n.&amp;amp;nbsp;V. und erforderte ein drittes Spiel, das in Mannheim nach dem torlosen Unentschieden – ebenfalls nach Verlängerung – per [[Vorgehensweisen zur Ermittlung eines Siegers beim Fußball#Losentscheid / Münzwurf|Losentscheid]] zuungunsten seiner Mannschaft ausfiel; insgesamt bestritt er von 1939 bis 1941 acht Pokalspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juli bis Dezember 1943 kam er als [[Kriegsgastspieler]] für den [[Hamburger SV]], anschließend – als Soldat der [[Wehrmacht]] im [[Pommern|pommerischen]] [[Borne Sulinowo|Groß Born]] stationiert – bis Juni 1944 für den Militärsportverein [[HSV Groß Born|Heeressportverein Groß Born]] zum Einsatz. Für diesen bestritt er in der Saison [[Gauliga Pommern 1943/44|1943/44]] Punktspiele und trug somit zur Gaumeisterschaft bei. Durch das Zusammenwirken mehrerer bekannter Fußballspieler, die ebenfalls als Soldaten vor Ort stationiert waren, drang er mit dem Verein bis ins [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1943/44#Halbfinale|Halbfinale]] der [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutschen Meisterschaft]] vor, nachdem er zuvor drei Rundenspiele absolviert hatte. Das Spiel wurde am 4. Juni 1944 in Hannover jedoch mit 2:3 gegen eine andere Militärmannschaft, dem [[Luftwaffen-Sportverein Hamburg]], verloren. Auf das Spiel um Platz 3 am 17. Juni 1944 gegen den [[1. FC Nürnberg]] verzichtete die Mannschaft aufgrund der Kriegssituation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Nachdem er als Spieler der Auswahlmannschaft [[Gauliga Ostmark|Ostmark]] mehrmals zum Einsatz gekommen war, bestritt er sein einziges [[Länderspiel]] für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft Deutschlands]] am 14. Juli 1940. Das Testspiel in [[Frankfurt am Main]] gegen die [[Rumänische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Rumäniens]] wurde mit 9:3 gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Martinek trat 1937 der [[Schutzstaffel|SS]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/128031&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Armin Jäger |Titel=NS-Geschichte im Fußball: Die Nationalspieler des DFB und ihre NS-Verstrickungen |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2024-07-24 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/sport/2024-07/ns-geschichte-fussball-dfb-nationalspieler-nsdap/komplettansicht |Abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Gauliga Pommern 1943/44#Finalspiele Gaumeisterschaft|Gaumeister Pommern 1944]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|alexander-martinek}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|alexander-martinek}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Martinek, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationaltorhüter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Kremser SC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (SC Wacker Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (Hamburger SV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (HSV Groß Born)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Martinek, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krems an der Donau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
	</entry>
</feed>