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	<title>Alexander Loulakis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:26:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2021-01-27T18:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Plastiras Loulakis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1924]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[4. April]] [[2011]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/frankfurt/hessischer-rundfunk-org27168/trauer-alexander-loulakis-11402024.html Trauer um Alexander Loulakis], [[Frankfurter Rundschau]], 5. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Unternehmer]] und [[Mäzen]]. Bekannt wurde er jedoch als [[Sammeln|Sammler]] von [[Schellackplatte]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Latscha-Zentrale Treppenturm 27092008.JPG|miniatur|[[Treppenturm]] des Loulakis-Gebäudes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Loulakis wuchs als Sohn eines Griechen und einer Hessin auf. Von Kindheit an sammelte Loulakis Schellackplatten; seine große Leidenschaft gehörte von Anfang an der Salon-Caféhaus- und Tanzmusik sowie dem [[Jazz]] und [[Swing (Musikrichtung)|Swing]]. Loulakis galt als ausgewiesener Fachmann für die [[E-, U- und F-Musik|Leichte Musik]] der 1930er bis 1950er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leitete die &amp;#039;&amp;#039;Alexander Loulakis Getränkevertrieb GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;, die als Sitz das frühere Gebäude der [[Lebensmitteleinzelhandel]]skette [[Jakob Latscha|Latscha]] im Frankfurter [[Frankfurt-Ostend|Ostend]] zwischen [[Hanauer Landstraße]] und dem [[Frankfurter Osthafen]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Getränkegroßhändler veranstaltete er in den 1970er Jahren beliebte Nostalgieabende im [[Henninger-Turm]] in Frankfurt am Main und war dort Schellack-[[DJ]] und Moderator. Hierzu lud er die Stars der Schellackzeit ein, die mittlerweile seine Freunde waren, um sie seinem Publikum vorzustellen. Dazu gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Rosita Serrano]], [[Otto Stenzel]], [[Lys Assia]], [[Kurt Henkels]], [[Peter Kreuder (Komponist)|Peter Kreuder]], [[Maria Mucke]], [[Kurt Drabek]], [[Barnabás von Géczy]] und [[Evelyn Künneke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald wurde auch der [[Hessischer Rundfunk|Hessische Rundfunk]] auf diese erfolgreichen Veranstaltungen aufmerksam. Seit 1984 entstanden über 500 Produktionen der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Schellack-Diskothek&amp;#039;&amp;#039;, teilweise noch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Schellack-Party&amp;#039;&amp;#039; für das Hörfunkprogramm [[hr4]]. Diese öffentliche Radioveranstaltung, teilweise auch mit Live-Musik,&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Schwab, &amp;#039;&amp;#039;Der Frankfurt Sound. Eine Stadt und ihre Jazzgeschichten&amp;#039;&amp;#039;, Societätsverlag, Frankfurt am Main 2004. S. 251&amp;lt;/ref&amp;gt; ging auch auf Tournee und gastierte in vielen Hotels und ausgewählten Örtlichkeiten in ganz Hessen. Loulakis war seit dieser Zeit Berater, Produzent, Ideenlieferant und Programmgestalter auch bei anderen öffentlich-rechtlichen Sendern in Deutschland. Regelmäßig veröffentlichte er CD-Produktionen (z.&amp;amp;nbsp;B. Schellack-Diskothek) mit Tonträgern aus seinem Archiv. Sein Sohn Michael Loulakis führt die Immobilienverwaltung weiter und ist Kunst- und Uhrensammler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loulakis war Ehrenspielführer der [[Tennis]]abteilung von [[Eintracht Frankfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sammlung Loulakis ==&lt;br /&gt;
Die Sammlung an [[Schellackplatte]]n enthält über 420.000 Titel und ist damit wahrscheinlich die größte Privatsammlung Deutschlands. Sie umfasst außerdem auch alle Geräte jener Jahre, die Musik wiedergeben, vom [[Grammophon|Trichtergrammophon]] bis zur [[Jukebox|Musikbox]] und vom [[Volksempfänger]] bis zum Radio mit dem [[Magisches Auge (Radio)|Magischen Auge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Loulakis-Archiv in Frankfurt am Main kann nach Voranmeldung auch besichtigt werden. Es befindet sich im Verwaltungsgebäude seiner Firma zwischen [[Hanauer Landstraße]] und dem [[Frankfurter Osthafen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.radioszene.de/23236/hr4-trauert-um-alexander-loulakis.html Hessischer Rundfunk: „Alexander Loulakis“]&lt;br /&gt;
* [https://www.iasa-online.de/files/2011_Alexandros_Plastiras_Loulakis_Nachruf.pdf Nachruf (Michael Crone)] (PDF; 29&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loulakis, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Handel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hessischer Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Loulakis, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Loulakis, Alexander Plastiras&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer, Schellackplattensammler, Disk-Jockey&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. April 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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