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	<title>Alexander Levin von Bennigsen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T01:05:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Levin_von_Bennigsen&amp;diff=863550&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Triomint69: Ausdruck u. Verständlichkeit verbessert,sprachliche Glättung</title>
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		<updated>2024-08-04T22:09:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ausdruck u. Verständlichkeit verbessert,sprachliche Glättung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Graf Alexander Levin von Bennigsen.png|mini|Graf Alexander Levin von Bennigsen, anonymer Stich aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jh.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Levin Graf von Bennigsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juli]] [[1809]] in [[Zakret]] bei [[Vilnius]]; † [[27. Februar]] [[1893]] in [[Banteln]]) war ein [[Königreich Hannover|hannoverscher]] Staatsmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Levin count von Bennigsen.jpg|mini|hochkant|Von Bennigsens Eltern mit ihrem Sohn]]&lt;br /&gt;
Von Bennigsen entstammte dem [[Bennigsen (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht Bennigsen]]. Er war ein Sohn des Generals [[Levin August von Bennigsen]] und seiner vierten Ehefrau Marie Leonarde (geborene von Buttow[t]-Andrzeykowicz, 1788–1855).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=4. Marie Leonarde Gräfin v. B. |Sammelwerk=Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover |Verlag=Selbstverlag der Provinzialverwaltung, T. Schulzes Buchhandlung |Ort=Hannover |Datum=1902 |Seiten=7 |Online={{archive.org |p10diekunstdenkm02hannuoft |Blatt=n32}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1818 kam er mit seinem Vater nach Hannover, wo er das [[Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover|Ratsgymnasium]] besuchte. Ab 1826 studierte er [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität]] in [[Göttingen]], wo er 1827 Mitglied des [[Erloschene Corps#Göttingen|Corps Lunaburgia II]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Korps-Listen 1910, &amp;#039;&amp;#039;79&amp;#039;&amp;#039;, 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830 trat er in den hannöverschen Staatsdienst ein, aus dem er 1840 wegen gesundheitlicher Probleme wieder ausschied. 1841 wählte ihn die Provinziallandschaft der Fürstentümer [[Fürstentum Calenberg|Calenberg]], [[Fürstentum Göttingen|Göttingen]] und [[Fürstentum Grubenhagen|Grubenhagen]] zum Schatzrat, womit er zugleich Mitglied der Ersten Kammer der [[Ständeversammlung des Königreichs Hannover]] sowie des Obersteuerkollegiums und der Generaldirektion der indirekten Steuern wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. März 1848 beauftragte ihn König [[Ernst August I. (Hannover)|Ernst August&amp;amp;nbsp;I.]] mit der Bildung eines neuen Ministeriums, in dem er das [[außenministerium|Portefeuille der auswärtigen Angelegenheiten]] und des königlichen Hauses sowie den Vorsitz erhielt. Im Februar 1850 wurde er „Betreff der deutschen Angelegenheiten“ an den Hof Kaiser [[Franz II. (HRR)|Franz&amp;amp;nbsp;II.]] nach [[Wien]] entsandt; er musste aber unverrichteter Dinge wieder abreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober 1850 erhielt er die von ihm und seinen Kollegen wiederholt erbetene Entlassung. Auch danach widmete er sich den Staatsgeschäften und suchte als Mitglied und als Präsident der Ersten (später der Zweiten) Kammer zwischen den Reaktionsgelüsten des Ministeriums und den Forderungen der Liberalen zu vermitteln. Mit der  Eingliederung Hannovers in den preußischen Staatsverband gab es eine Reihe von Maßnahmen, die inhaltlich wesentlich vom Innenminister [[Wilhelm von Borries]] bestimmt wurden. Diese dienten insbesondere dazu die monarchische Regentschaft zu festigen und das bürokratisch-absolutistische Systems auszubauen. Ein neues Finanzgesetz erhöhte die [[Krondotation]] und schränkte das ständische Etatbewilligungsrecht ein. Die „Notgesetze“ sorgten dafür, dass politische und Pressevergehen der Zuständigkeit der ordentlichen Gerichte entzogen wurden. Beamten und Richtern wurde die Entlassung angedroht, wenn sie sich {{&amp;quot; |Text=gegen die Verfassungsmäßigkeit und Rechtmäßigkeit der vom König verkündeten Gesetze und Verordnungen aussprachen}}. Diese einschneidenden Maßnahmen des Ministeriums Borries hatten zur Folge, dass sich in der Ständeversammlung eine [[Opposition (Politik)|Opposition]]  bildete, die von gemäßigten reformkonservativen Ministern angeführt wurde. Zu diesen zählten neben Graf von Bennigsen, [[Alexander von Münchhausen]], [[Johann Carl Bertram Stüve]], [[Georg Theodor Meyer]] und [[Ludwig Windthorst]]. Da er sich in Angelegenheiten wie der &amp;#039;&amp;#039;Domanialausscheidung&amp;#039;&amp;#039;, die die persönlichsten Interessen des Monarchen berührten, gegen die Regierung stellte, fiel er bei König [[Georg V. (Hannover)|Georg V.]] in Ungnade und wurde er, ebenso wie die anderen Deputierten, {{&amp;quot; |Text=durch eine rechtlich nicht haltbare Auslegung des Beamtengesetzes}} (eine Verordnung vom 14. Januar 1857, die auch für die pensionierten Staatsminister die Nachsuchung eines Urlaubs festsetzte) aus der Kammer ausgeschlossen. Dies verhalf der liberalen Opposition unter Führung von [[Rudolf von Bennigsen (Politiker)|Rudolf von Bennigsen]], die sich entschieden {{&amp;quot; |Text=gegen die monarchisch-autoritäre Ausgestaltung der Staatsverfassung und [mit] ihrer Forderung nach Wiederherstellung der Verfassungsnovelle von 1848}} einsetzte an Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Georg Aschoff |Titel=Welfische Bewegung und politischer Katholizismus, 1866–1918: die Deutschhannoversche Partei und das Zentrum in der Provinz Hannover während des Kaiserreiches |Reihe=Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien |BandReihe=83 |Verlag=Droste |Ort=Düsseldorf |Datum=1987 |ISBN=3-7700-5140-8 |Seiten=23 |Kommentar=Leseprobe |Online={{archive.org |welfischebewegun0000asch |Blatt=23}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vorsynode von 1863 wählte ihn zu ihrem Präsidenten. Von 1881 bis 1884 war er [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstagsabgeordneter]] für die [[Deutsch-Hannoversche Partei]] und den Wahlkreis Hannover&amp;amp;nbsp;10 ([[Hildesheim]]-[[Marienburg (Hildesheim)|Marienburg]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Verlag Carl Heymann, Berlin 1904, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=A. Phillips |Titel=Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1883: Statistik der Wahlen zum konstituierenden und Norddeutschen Reichstage, zum Zollparlament, sowie zu den fünf ersten Legislatur-Perioden des Deutschen Reichstages. |Verlag=Louis Gerschel |Ort=Berlin |Datum=1883 |Seiten=193 |Online={{archive.org |diereichstagswa00philgoog |Blatt=n212}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1864 sandte ihn die Hauptstadt als ihren Vertreter in die Zweite Kammer, die ihm erneut den Vorsitz übertrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|2|697|spezialkapitel=Bennigsen|kapiteltext=Bennigsen, 2) Alexander Levin, Graf von, hannöv. Staatsmann }}&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Die beiden Bennigsen |Autor= |Jahr=1863 |Heft=16 |Seite=256}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hans-Georg Aschoff]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Welfische Bewegung und politischer Katholizismus, 1866–1918: die Deutschhannoversche Partei und das Zentrum in der Provinz Hannover während des Kaiserreiches&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien&lt;br /&gt;
   |BandReihe=83&lt;br /&gt;
   |Verlag=Droste&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7700-5140-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=23, 32, 52, 58 f., 63 f., 107, 123, 136, 146, 161, 359, 362&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Leseprobe&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |welfischebewegun0000asch |Blatt=423}}}}&lt;br /&gt;
* {{DeutBiogrEnz |Autor= |Lemma=Bennigsen, Alexander Levin Graf von |Auflage=2 |Band=1 |SeiteVon=531 |SeiteBis= |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116121459|Graf Bennigsen, Alexander Levin}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Alexander Lewin Graf-Comte Bennigsen|149}}&lt;br /&gt;
* {{Findagrave}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerpräsidenten Hannover&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Außenminister Hannover&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116121459|VIAF=32740288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bennigsen, Alexander Levin Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ersten Kammer der Ständeversammlung des Königreichs Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Ständeversammlung des Königreichs Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hannoverscher Staatsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Landessynode der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Bennigsen|Alexander Levin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DHP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1809]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bennigsen, Alexander Levin von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bennigsen, Alexander Levin Graf von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=hannoverscher Staatsmann, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juli 1809&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zakret]] bei Vilnius, Litauen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Februar 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Banteln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Triomint69</name></author>
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