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	<title>Alexander Koester - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T01:12:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Koester&amp;diff=978671&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Skuckem: /* Werke (Auswahl) */ typo</title>
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		<updated>2023-10-18T19:48:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Koester-Selfportrait.jpg|mini|Alexander Koester, Selbstbildnis]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Max Koester&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1864]] in Neustadt (heute [[Bergneustadt]]); † [[21. Dezember]] [[1932]] in [[München]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Köster Klausen.JPG|mini|Die im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts in [[Jugendstil]]formen errichtete &amp;#039;&amp;#039;Villa Koester&amp;#039;&amp;#039; in Klausen]]&lt;br /&gt;
Alexander Koester wurde als Sohn eines Strumpffabrikanten in Bergneustadt geboren und ging auf Wunsch seiner Eltern 1882 in einer [[Apotheke]] in [[Wintzenheim]] bei [[Colmar]] in die Lehre. Nach Beendigung der Lehre schrieb er sich an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Karlsruher Akademie]] ein und begann 1885 dort, bei [[Karl Hoff (Maler, 1838)|Karl Hoff]], [[Claus Meyer (Maler)|Claus Meyer]] sein Kunststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexander Koester Vier Enten am Weiher.jpg|mini|Vier Enten am Weiher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexander Koester Sieben Enten am Graben.jpg|mini|Sieben Enten am Graben]]&lt;br /&gt;
Von 1885 bis 1895 unternahm er Studienreisen zum Schwarzwald, in die Vogesen, nach München und nach Tirol.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buehler-art.de/programm/deutsche-malerei-19-jhdt/alexander-koester/ |titel=Koester, Alexander |werk=Kunsthaus Bühler |abruf=2019-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Wanderungen durch das Inn- und Ötztal entstanden viele seiner Skizzen. Als Student verdiente er sein Geld durch Porträt-Malerei, dabei lag sein Interesse verstärkt in der [[Genremalerei]] und den Stimmungslandschaften. In seiner Zeit in Tirol besuchte er auch den Ort Klausen im Eisacktal, welcher ein Treffpunkt für Maler aus dem In- und Ausland war. Dort lernte er seine zukünftige Ehefrau Isabella kennen. Isabella Kantioler war die Tochter der Gasthofbesitzers „Zum weißen Lamm“. Koester besuchte diesen Gasthof oft. 1893 fand die Hochzeit der beiden statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buehler-art.de/programm/deutsche-malerei-19-jhdt/alexander-koester/ |titel=Koester, Alexander |werk=Kunsthaus Bühler |abruf=2019-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich zog Koester nach dem Ende seines Studiums 1896 nach [[Klausen (Südtirol)|Klausen]] und widmet sich ganz der Malerei. Dabei entstanden viele [[Landschaftsgemälde]] und er entdeckte die [[Entenvögel|Ente]] als sein Studienobjekt, als er das Entenvolk seines Schwiegervaters auf dessen Grundstück beobachtete. Sein Entenmotiv malte er in einer großen Variationsbreite. Aufgrund seiner Faszination für Enten studierte er ihre Anatomie und kannte bald auch ihr Verhalten. So wurde er bald auch zu einem Experten für Entenrassen und Züchtungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buehler-art.de/programm/deutsche-malerei-19-jhdt/alexander-koester/ |titel=Koester, Alexander |werk=Kunsthaus Bühler |abruf=2019-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ente als Bildnis erfreute sich in kürzester Zeit großer Beliebtheit. Im selben Jahr warb ihn die Darmstädter Akademie an, Koester lehnte jedoch ab, weil er als freischaffender Künstler tätig sein wollte. Um näher an den oberbayerischen Landschaften zu sein, mietete sich Koester ein Atelier in München. Dort malte er überwiegend in den Sommermonaten. Neben den Entendarstellungen faszinierte Koester das Licht- und Schattenspiel auf dem Wasser. Daher reiste Koester ab 1908 vermehrt in das Bodenseegebiet, um große Wasserflächen in verschiedenen Wetterstimmungen zu malen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.galerie-paffrath.de/de/kuenstler/koester_alexander_k785 |titel=Koester, Alexander |werk=Galerie Paffrath |abruf=2019-11-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191106153956/https://www.galerie-paffrath.de/de/kuenstler/koester_alexander_k785 |archiv-datum=2019-11-06 |offline=ja |archiv-bot=2023-06-07 02:36:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1915, als Klausen zu Kriegsgebiet erklärt und sein Haus beschlagnahmt wurde, richtete er sich ein kleines Atelier in [[Dießen am Ammersee]] ein. Der Krieg nahm ihm dazu noch seinen Sohn, der zu Beginn des Krieges starb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buehler-art.de/programm/deutsche-malerei-19-jhdt/alexander-koester/ |titel=Koester, Alexander |werk=Kunsthaus Bühler |abruf=2019-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er widmet sich nun vermehrt der Darstellung von Uferlandschaften und Blumenstillleben, doch das Entenmotiv nimmt bis zu seinem Tod einen großen Stellenwert in seinem künstlerischen Schaffen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Werk zeigt eine konsequente Entwicklung von einer noch sehr realistischen, detaillierten Darstellung in den 1890er Jahren zu einer immer freieren, großzügigeren Malweise der [[Impressionisten]]. Zuletzt verzichtete er unter heftigen, groben Pinselstrichen ganz auf Detaillierung.&lt;br /&gt;
Er war Mitglied der [[München|Münchner]] [[Künstlergenossenschaft]] und beteiligte sich an zahlreichen Ausstellungen. Befreundet war Koester mit [[Spyridon Vikatos]], der auch ein Porträt von ihm malte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Alexander Koester im Jahre 1899 in Berlin seine ersten in der Landschaft eingebetteten Entenbilder präsentierte, kennt man ihn auch unter dem Namen „Enten-Koester“. Auf dem Kunstmarkt sind seine Enten am gefragtesten, wobei früher die Faustregel galt: Je mehr Enten, desto teurer. Die Zahl der dargestellten Enten wird daher immer genau angegeben. Auch Kaiser Wilhelm II. war von Koesters Enten angetan und erwarb 1900 das Gemälde „Abendsonne“. 1907 kaufte auch der italienische König eins seiner Werke, „Enten in Ruhe“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.galerie-paffrath.de/de/kuenstler/koester_alexander_k785 |titel=Koester, Alexander |werk=Galerie Paffrath |abruf=2019-11-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191106153956/https://www.galerie-paffrath.de/de/kuenstler/koester_alexander_k785 |archiv-datum=2019-11-06 |offline=ja |archiv-bot=2023-06-07 02:36:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lempertz.com/de/kataloge/kuenstlerverzeichnis/detail/koester-alexander.html |titel=Koester, Alexander |werk=Lempertz |abruf=2019-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende seines Lebens beschäftigte er sich zunehmend mit farbenvollen Blumenstillleben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lempertz.com/de/kataloge/kuenstlerverzeichnis/detail/koester-alexander.html |titel=Koester, Alexander |werk=Lempertz |abruf=2019-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 erhielt er auf der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]] eine kleine Goldmedaille und die Silberne Staatsmedaille in Salzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.galerie-paffrath.de/de/kuenstler/koester_alexander_k785 |titel=Koester, Alexander |werk=Galerie Paffrath |abruf=2019-11-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191106153956/https://www.galerie-paffrath.de/de/kuenstler/koester_alexander_k785 |archiv-datum=2019-11-06 |offline=ja |archiv-bot=2023-06-07 02:36:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1904 bekommt der Maler auf der [[Louisiana Purchase Exposition]], der [[Weltausstellung]] in [[St. Louis]], eine Goldmedaille für das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Enten.&amp;#039;&amp;#039; Eine weitere Goldmedaille erhält er von dem [[Luitpold von Bayern|Prinzregenten Luitpold von Bayern]] für das Gemälde „Dem Ufer“. Museen in Graz, München, Chemnitz, Dessau und Breslau haben einige seiner Gemälde, wobei der größte Teil Koesters Nachlasses von der neuen Pinakothek in München aufbewahrt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.galerie-paffrath.de/de/kuenstler/koester_alexander_k785 |titel=Koester, Alexander |werk=Galerie Paffrath |abruf=2019-11-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191106153956/https://www.galerie-paffrath.de/de/kuenstler/koester_alexander_k785 |archiv-datum=2019-11-06 |offline=ja |archiv-bot=2023-06-07 02:36:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alexander Koester-Enten.jpg|Alexander Koester: Enten auf einem Schilfteich (ca. 1890)&lt;br /&gt;
Alexander Koester Elf Enten im Wasser.jpg|Alexander Koester: Elf Enten im Wasser&lt;br /&gt;
Alexander Koester Päonienstilleben.jpg|Alexander Koester: Päonienstilleben&lt;br /&gt;
Alexander Koester Enten am Seeufer.jpg|Alexander Koester: Enten am Seeufer&lt;br /&gt;
Alexander Koester Waldstudie.jpg|Alexander Koester: Waldstudie&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Koester&amp;#039;&amp;#039; Gedächtnisausstellung des Künstlerbundes, München&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Koester-Werke aus der Schenkung [[Else Eckhard]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Neue Pinakothek]], München&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Koester-Ölbilder, Pastelle, Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, Karl &amp;amp; Faber, München&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Koester - Ölbilder, Grisaillen, Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039; Karl &amp;amp; Faber, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexander Koester: Werke aus der Schenkung Else Eckhard.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung in der Neuen Pinakothek in München. Hirmer, München 1985, ISBN 3-7774-3990-8.&lt;br /&gt;
* Hans Koester: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Koester als Blumenmaler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Weltkunst&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 22 (1985), Nr. 7, S. 980f. &lt;br /&gt;
* Ruth Stein, Hans Koester: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Koester 1864–1932. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Bongers, Recklinghausen 1988, ISBN 3-7647-0399-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen im Besitz seiner Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München, Bayerische Staatsgemäldesammlungen (nur mehr wenige der ca. 200 Ölgemälde aus einem Nachlass)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118747134}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118747134|LCCN=n/87/901447|VIAF=45097577}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koester, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koester, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Koester, Alexander Max (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Neustadt (heute [[Bergneustadt]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Dezember 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Skuckem</name></author>
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