<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alexander_Jakowlewitsch_Chintschin</id>
	<title>Alexander Jakowlewitsch Chintschin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alexander_Jakowlewitsch_Chintschin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Jakowlewitsch_Chintschin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T17:32:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Jakowlewitsch_Chintschin&amp;diff=869199&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WikiMax312: Bild und Bildunterschrift hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Jakowlewitsch_Chintschin&amp;diff=869199&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-23T06:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild und Bildunterschrift hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Donskoye Cemetery - Tomb of Khinchin.jpg|mini|hochkant|Grab von Alexander Jakowlewitsch Chintschin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Jakowlewitsch Chintschin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im Französischen häufig &amp;#039;&amp;#039;Khintchine&amp;#039;&amp;#039; und im Englischen &amp;#039;&amp;#039;Aleksandr Yakovlevich Khinchin&amp;#039;&amp;#039;, {{ruS|Александр Яковлевич Хинчин}}, wissenschaftliche [[Transliteration]]: Aleksandr Jakovlevič Chinčin; * {{JULGREGDATUM|19|7|1894|Link=1}} in [[Kondrowo|Kondyrjowo]] in der heutigen [[Oblast Kaluga]]; †&amp;amp;nbsp;[[18. November]] [[1959]] in [[Moskau]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Mathematiker]]. Sein Hauptarbeitsgebiet war die [[Stochastik]]. So ist ein Satz zum [[Gesetz der großen Zahlen#Schwaches Gesetz der großen Zahlen|schwachen Gesetz der großen Zahlen]] nach ihm benannt. Er wird in der Literatur (neben anderen) als einer der Begründer der [[Wahrscheinlichkeitstheorie]] in der Sowjetunion bezeichnet. Auch schrieb er einige bedeutende Arbeiten zur Geschichte der Mathematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen der Lehre und Forschung ==&lt;br /&gt;
In [[Kaluga]] absolvierte er eine Realschule, um dann von 1906 bis 1907 in [[Zürich]] auf einer privaten Schule seine Schulausbildung zu vertiefen. Danach ging er nach [[Moskau]] auf ein Realgymnasium. An der [[Lomonossow-Universität Moskau|Moskauer Universität]] begann er im Jahre 1911 ein mathematisches Studium. In der Forschungsgruppe um den Mathematiker [[Nikolai Nikolajewitsch Lusin]] begann er seine ersten selbständigen Untersuchungen zur Theorie reeller Funktionen. Nach seinem Studium, das er im Jahre 1916 beendete, arbeitete er an einem polytechnischen Institut in Moskau und wurde anschließend als Professor an die mathematisch-physikalischen Fakultät in [[Iwanowo|Iwanowo-Wosnessensk]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihm im Jahre 1922 ein Lehrstuhl für Mathematik angeboten wurde, ging er nach Moskau zurück. Vorher hatte er schon an einem Forschungsinstitut der staatlichen Universität in Moskau gearbeitet. Im Jahre 1939 ernannte ihn die [[Akademie der Wissenschaften der UdSSR]] zum korrespondierenden Mitglied. In den dreißiger Jahren wurde er Sektionsleiter für die Methodik des Unterrichts im [[Volkskommissariat]] für Bildung der [[Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik|RSFSR]]. Ab Mitte der 1940er Jahre gehörte er auch dem Präsidium der sowjetischen Akademie der pädagogischen Wissenschaften für weitere Jahre an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt den [[Staatspreis der UdSSR]], den [[Leninorden]], den [[Orden des Roten Banners der Arbeit]], den [[Stalinpreis]] und [[Ehrenzeichen der Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsarbeiten ==&lt;br /&gt;
Anknüpfend an die Arbeiten von [[Arnaud Denjoy]] bezüglich einer verallgemeinerten Integrationsmethode begann er, die Bedingungen dafür zu formulieren, dass in einem definierten [[Intervall (Mathematik)|Intervall]] einer [[Messbare Funktion|messbaren Funktion]] an fast allen Punkten eine [[Asymptote|asymptotische]] [[Differentialrechnung|Ableitung]] gebildet werden kann. Des Weiteren entwickelte er den Integralbegriff des [[Chintschin-Integral]]. Danach konzentrierte sich Chintschin auf Untersuchungen auf dem Gebiet der [[Zahlentheorie]], wie die Eigenschaften von [[Irrationale Zahlen|irrationalen Zahlen]]. Er untersuchte Probleme der Theorie der [[Diophantische Approximation|diophantischen Approximation]] und entwickelte speziell (parallel zu [[Kurt Mahler]]) sogenannte Übertragungssätze für Ergebnisse zwischen verwandten Approximationsproblemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschäftigte sich mit der Anwendung der metrischen Funktionentheorie auf dem Gebiet der Wahrscheinlichkeitstheorie. Insbesondere betrachtete er den Zusammenhang von Summen unabhängiger [[Zufallsvariable]]n und unbeschränkt teilbaren [[Wahrscheinlichkeitsverteilung|Verteilungen]] und zeigte dort die [[Lévy-Khinchin-Formel]]. Er konnte beispielsweise zeigen, dass bei geeigneter Wahl der [[Mathematische Konstante|Konstanten]] die Summe von [[Normierter Raum|normierten]], unabhängigen und identisch verteilten [[Verteilungsfunktion|Verteilungen]] immer zu einer [[Normalverteilung]] [[Konvergenz in Verteilung|konvergiert]] ([[zentraler Grenzwertsatz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begründete die metrische Theorie der [[Kettenbruch|Kettenbrüche]], indem er 1935 zeigte, dass bei fast allen reellen Zahlen das geometrische Mittel der Teilnenner ihrer Kettenbrüche gegen die [[Chintschin-Konstante]] konvergiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist [[Chintschins schwaches Gesetz der großen Zahlen]] benannt, eine Formulierung des [[Schwaches Gesetz der großen Zahlen|schwachen Gesetzes der Großen Zahlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit wie [[Andrei Nikolajewitsch Kolmogorow]] zeigte er einige  Grundlagen zur Beschreibung [[Stochastischer Prozess|zufälliger Prozesse]], die man für die Konstruktion und die Funktion technischer, automatischer Anlagen und deren Arbeitsabläufe benötigte.  Diese Arbeiten führten ihn auf das Gebiet der klassischen [[Quantenphysik]], wo er mit analytischen Methoden einige Zusammenhänge beweisen konnte. Mit den gleichzeitig von [[George David Birkhoff]] entwickelten Voraussetzungen für den [[Individueller Ergodensatz|individuellen Ergodensatz]] gelang es Chintschin zu zeigen, dass es bei Versuchsabläufen genügt, nur einen [[Stationärer stochastischer Prozess|stationären Prozess]] zu betrachten, wenn [[Mittelwert]] und zugehörige [[Streuung (Statistik)|Streuung]] experimenteller Größen abgeschätzt werden müssen. Weiterhin wandte er sich dem Gebiet der [[Informationstheorie]] zu, deren Grundlagen von [[Claude Elwood Shannon]] geschaffen wurden. Das [[Wiener-Chintschin-Theorem]] ist nach ihm und nach [[Norbert Wiener]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Doktoranden zählten [[Alexander Ossipowitsch Gelfond|Alexander Gelfond]], [[Dmitri Abramowitsch Raikow]] und [[Boris Wladimirowitsch Gnedenko|Boris Gnedenko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Chintschin-Ungleichung]]&lt;br /&gt;
* [[Satz von Palm-Chintschin]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[[Equidistribution theorem]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lévy-Prozess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sur la loi des grands nombres&amp;#039;&amp;#039;, Comptes Rendus de l’Academie des Sciences, Paris, Band 188, 1929, S. 477.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Continued Fractions&amp;#039;&amp;#039;, Mineola, N.Y. : Dover Publications, 1997, ISBN 0-486-69630-8 (Erstveröffentlichung in [[Moskau]], 1935)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Three Pearls of Number Theory&amp;#039;&amp;#039;, Mineola, NY : Dover Publications, 1998, ISBN 0-486-40026-3 (Erstveröffentlichung in Moskau und [[Sankt Petersburg|Leningrad]], 1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mathematical Foundations of Quantum Statistics&amp;#039;&amp;#039;, Mineola, N.Y. : Dover Publications, 1998, ISBN 0-486-40025-5 (Erstveröffentlichung in Moskau und Leningrad, 1951)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Übersetzungen der Schriften von A.J. Chintschin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Asymptotische Gesetze der Wahrscheinlichkeitsrechnung&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Perlen der Zahlentheorie&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1951 (Das Buch behandelt [[Satz von van der Waerden|Van der Waerden’s Satz]] über arithmetische Progressionen, den Beweis der [[Edmund Landau|Landau]]-[[Lew Genrichowitsch Schnirelman|Schnirelmann]]-Vermutung durch [[Henry Mann]], und den elementaren Beweis von [[Waringsches Problem|Warings Problem]] (zuvor schon bewiesen von David Hilbert) von [[Juri Linnik]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Elementarmathematik&amp;#039;&amp;#039; mit [[Pawel Sergejewitsch Alexandrow|P.S. Alexandroff]] und [[Alexei Iwanowitsch Markuschewitsch|A.I. Markuschewitsch]], Berlin 1954. 5 Bände (= &amp;#039;&amp;#039;[[Hochschulbücher für Mathematik]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 7–11).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Grundlagen der statistischen Mechanik&amp;#039;&amp;#039; mit Hans-Joachim Rossberg, Berlin 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Grundlagen der [[Quantenstatistik]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;E-entropie und E-kapazität von Mengen in Funktionalräumen&amp;#039;&amp;#039; mit [[Andrei Nikolajewitsch Kolmogorow|A.N. Kolmogorov]] und [[Wladimir Michailowitsch Tichomirow]], Berlin  1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Information und Informationsstabilität zufälliger Grössen und Prozesse&amp;#039;&amp;#039; mit [[Mark Semjonowitsch Pinsker|M. S. Pinsker]], Berlin 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Formulierung des Shannonschen Hauptsatzes der Informationstheorie&amp;#039;&amp;#039; mit [[Roland Lwowitsch Dobruschin|R. L. Dobruschin]], Berlin 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zur Informationstheorie&amp;#039;&amp;#039; mit [[Dmitri Konstantinowitsch Faddejew|D. K. Faddeev]], A. N. Kolmogorov, [[Alfréd Rényi]] und J. Balatoni, Berlin 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elementare Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung&amp;#039;&amp;#039; mit [[Boris Wladimirowitsch Gnedenko|B. W. Gnedenko]], Berlin 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Khinchin|title=Aleksandr Yakovlevich Khinchin}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id=56857|name=Aleksandr Yakovlevich Khinchin}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mi-ras.ru/index.php?c=inmemoriapage&amp;amp;id=26863 Александр Яковлевич Хинчин] Biografie beim Steklow-Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften (russisch)&lt;br /&gt;
* [https://letopis.msu.ru/peoples/1051 Александр Яковлевич Хинчин] in den Annalen der Lomonossow-Universität Moskau (russisch)&lt;br /&gt;
* [https://math.ru/history/people/Hinchin Chintschins Lebenslauf auf math.ru (russisch)]&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/khinchin.aleksandr-ya Aleksandr Yakovlevich Khinchin] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124080634}}&lt;br /&gt;
* [https://projecteuclid.org/download/pdf_1/euclid.bsmsp/1200512589 Nachruf (engl.)] (von [[Boris Wladimirowitsch Gnedenko]] in: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Fourth Berkeley Symposium on Mathematical Statistics and Probability&amp;#039;&amp;#039; (1960), Vol. 2, enthält Schriftenverzeichnis)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* [http://ucblibrary4.berkeley.edu:8088/xdlib//math/ucb/mets/cumath_9_1_00019736.xml Nachruf (engl.)] (von [[Boris Wladimirowitsch Gnedenko]] in: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Fourth Berkeley Symposium on Mathematical Statistics and Probability&amp;#039;&amp;#039; (1960), Vol. 2, enthält Schriftenverzeichnis)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124080634|LCCN=n50063928|VIAF=40302954}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chintschin, Alexander Jakowlewitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stochastiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Lomonossow-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Staatspreises der UdSSR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Stalinpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Zeichen der Ehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Lomonossow-Universität Moskau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chintschin, Alexander Jakowlewitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Aleksandr Yakovlevich Khintchine; Александр Яковлевич Хинчин&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juli 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kondrowo|Kondyrjowo]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. November 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WikiMax312</name></author>
	</entry>
</feed>