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	<title>Alexander Girardi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T21:04:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Girardi&amp;diff=172748&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RosaR: Link aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-02T13:33:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AlexanderGirardiJung.jpg|mini|hochkant|Alexander Girardi]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Girardi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Dezember]] [[1850]] in [[Graz]]; † [[20. April]] [[1918]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer Schauspieler und Operettensänger (Tenor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Graz-Leonhardstraße28-Geburtshaus Alexander Girardi.jpg|mini|Alexander Girardis Geburtshaus (Leonhardstraße 28 in Graz; 2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexander Girardi grave, Vienna, 2018 (I).jpg|mini|hochkant|Grab von Alexander Girardi auf dem Wiener Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
Alexander Girardi wurde als Sohn des aus [[Cortina d’Ampezzo]] stammenden Schlossermeisters Andreas Girardi in der Leonhardstraße 28 in Graz geboren. Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs er beim Stiefvater auf, welcher ihn eine Schlosserlehre absolvieren ließ. Gegen dessen Willen trat er der Laienspielgruppe &amp;#039;&amp;#039;Die Tonhalle&amp;#039;&amp;#039; bei, wo sein Talent entdeckt wurde. Am Kaiser-Franz-Josef-Kai 50 gibt es noch das heute leerstehende [[Theater des Gesellenvereins|Biedermeiertheater des Grazer Gesellenvereins]], in dem Girardi das erste Mal als Schauspieler aufgetreten ist. 1871 erhielt er ein Engagement am Wiener [[Strampfer-Theater]]. Dort war er häufig der Partner von [[Josefine Gallmeyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Girardi-schönerer-zell.jpg|mini|links|Alexander Girardi und seine beiden Theaterdirektoren am Theater an der Wien: [[Alexandrine von Schönerer]] und [[Camillo Walzel]]]]&lt;br /&gt;
1874 wechselte Girardi ans [[Theater an der Wien]], dem er 22 Jahre lang treu blieb. Dort feierte er auch seine größten Erfolge als Gesangskomiker und &amp;#039;&amp;#039;1. Jugendlicher&amp;#039;&amp;#039;. 1896/97 wirkte er am [[Carltheater]] und anschließend zwei Jahre am [[Volkstheater (Wien)|Deutschen Volkstheater]] in Wien. Daneben führten ihn Gastspiele an alle anderen bedeutenden Bühnen von Wien, aber auch nach Deutschland (Berlin, Hamburg, Dresden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seiner bekanntesten Rollen war der Valentin in [[Ferdinand Raimund|Raimunds]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Verschwender|Verschwender]]&amp;#039;&amp;#039; mit seiner Interpretation des &amp;#039;&amp;#039;[[Hobellied]]es&amp;#039;&amp;#039; (der bekanntesten Nummer der Bühnenmusik von [[Conradin Kreutzer]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zog sich Girardi von der Bühne zurück und kehrte in seine Heimatstadt Graz zurück. Zwei Monate vor seinem Tod 1918 erhielt er nochmals einen Ruf an das Wiener [[Burgtheater]], wo er die Rolle des &amp;#039;&amp;#039;Fortunatus Wurzel&amp;#039;&amp;#039; in [[Ferdinand Raimund|Raimunds]] &amp;#039;&amp;#039;Der Bauer als Millionär&amp;#039;&amp;#039; verkörperte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Girardi war auch für seine Interpretation der Wienerlieder von [[Alexander Krakauer]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Girardi-&amp;amp;-Geistinger.png|mini|hochkant|[[Marie Geistinger]] und Alexander Girardi, 1894]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 01 Girardipark d.jpg|mini|hochkant|Girardidenkmal im [[Esperantopark und Girardipark]] am Karlsplatz in Wien, Girardi in der Rolle des Valentin, gestaltet von [[Otto Hofner (Bildhauer)|Otto Hofner]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Ischl Girardi-Villa 1.jpg|mini|Villa von Girardi in Bad Ischl]]&lt;br /&gt;
Im Alter von 67 Jahren starb Alexander Girardi am 20. April 1918 im [[Sanatorium Löw]] in Wien. Er ruht auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (33E-9-16) in einem [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Girardi galt vor allem als Repräsentant des leichten Faches. Er setzte als Schauspieler die Tradition von [[Ferdinand Raimund]] und als Dichter [[Johann Nestroy]] in der Rolle des Komikers fort. Aber auch zahlreichen Operetten prägte er seinen Stempel auf, wodurch er wohl wesentlichen Anteil am Erfolg der „Goldenen Zeit der Wiener Operette“ hatte. Von seiner Rolle als &amp;#039;&amp;#039;Kálmán Zsupán&amp;#039;&amp;#039; im [[Der Zigeunerbaron|Zigeunerbaron]] existiert eine Grammophon-Aufnahme mehr als 15 Jahre nach der Premiere.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe das &amp;#039;&amp;#039;Text-Buch der bis Juli&amp;#039;&amp;#039; [1904] &amp;#039;&amp;#039;erschienenen Konzert-Platten&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. Arthur Blumenthal, Breslau 1904)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Alexander Girardi geht auch die Neurologie-Reform unter [[Franz Joseph I.|Kaiser Franz Joseph]] zurück. Seine Frau [[Helene Odilon]] wollte ihn entmündigen lassen und der Arzt Josef Hoffmann (Arzt des [[Theater an der Wien|Theaters an der Wien]]) stellte auf ihr Betreiben ein Attest aus, in dem er Girardi für geisteskrank erklärte. Im letzten Moment erfuhr Girardi von dieser Aktion und floh zu [[Katharina Schratt]]. Auf ihr Betreiben und das Einschalten des Burgtheaterarztes Staniek und des Gerichtspsychiaters Hinterstoißer wurde Girardi für „geistesgesund“ erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Beatrix Schiferer: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Girardi.&amp;#039;&amp;#039; Jugend und Volk, Wien-München. 1975. ISBN 3-7141-6531-2&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer anderen Darstellung dieses Ereignisses wurde Girardi vom berühmten Psychiater [[Julius Wagner-Jauregg]] kurzfristig ohne Untersuchung in die Grazer Nervenheilanstalt eingewiesen. Girardis Ehefrau Helene hatte vor, den Schauspieler [[Entmündigung|entmündigen]] zu lassen, und nutzte dazu ihre Kontakte zu Wagner-Jauregg. Der Schauspielerin Katharina Schratt, bekanntermaßen die „Freundin“ des Kaisers, gelang es durch ihre gesellschaftlichen Verbindungen, Girardi wieder aus der Heilanstalt herauszuholen.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhold M. Czar, Gabriele Timischl: &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisvolle Steiermark. Magisches, Besonderes, Kurioses und Unbekanntes.&amp;#039;&amp;#039; Leopold Stocker Verlag, Graz 2011, ISBN 978-3-7020-1305-9, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geburtshaus ==&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus in der Leonhardstraße in Graz wurde zwar unter Denkmalschutz gestellt, der private Eigentümer Otto Roiss konnte sich mit dem Denkmalamt aber nicht auf eine Renovierung einigen und ließ es zunehmend verfallen. In Folge kam es 2020 zu einer Abrisserlaubnis der Baubehörde. Es formierte sich die Bürgerinitiative „Rettet das Girardi-Haus“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.girardihaus.at/ |titel=Rettet das Girardihaus |abruf=2020-12-20 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die mit Unterstützung bekannter Kulturgrößen wie [[Michael Heltau]] die Renovierung und Umwandlung zu einem Kulturzentrum samt Konzertsaal forderte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Preis |Titel=Breite Front kämpft für Girardis Geburtshaus |Hrsg= |Sammelwerk=Kleine Zeitung |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2020-12-04 |ISBN= |Seiten=27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine zumindest vorläufige Lösung kam im Dezember 2020, als der Grazer Bürgermeister verkündete, das Haus mit Baurechtsvertrag für die Stadt zu übernehmen. Die Laufzeit des Vertrags beträgt 35 Jahre, der monatliche Zins 5.000.– €. Das Haus sollte dabei mit Stand 2020 um 1,5 Millionen Euro saniert werden und ein Girardi-Museum sowie ein Kaffeehaus beherbergen. Kritik wurde von den Oppositionsparteien geäußert, die es kritisch einstuften, dass der private Eigentümer nach Ablauf der Zeit ein topp saniertes Haus zurückbekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Preis, Gerald Winter-Pölser |Titel=Girardihaus: So viel kostet die Rettung |Hrsg= |Sammelwerk=Kleine Zeitung |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Graz |Datum=2020-12-18 |ISBN= |Seiten=24–25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Grabenwarter |Titel=Stadt Graz rettet Girardihaus |Hrsg= |Sammelwerk=Die Krone (Steiermark) |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Graz |Datum=2020-12-18 |ISBN= |Seiten=34–35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Stand März 2023 soll das Gebäude nach einem Entwurf der Architektin Monika Liebmann-Zugschwert um 2,4 Millionen Euro saniert werden und eine Konzert- und Theaterbühne für die [[Universität für Musik und darstellende Kunst Graz]] erhalten, das Eröffnungskonzert war damals für Oktober 2024 geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krone.at/2952537 |autor=Jörg Schwaiger|titel=So soll das neue Girardihaus in Graz glänzen |datum=2023-03-12|abruf=2023-03-14|werk=krone.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Projekt der Architektin Monika Liebmann-Zugschwert entstand in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt (BDA) und der Grazer Altstadtsachverständigenkommission (ASVK). Seit Frühjahr 2025 liegen alle erforderlichen Genehmigungen vor. Stand Dezember 2025 ist ein Baustart mit Frühling 2026 geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/20392358/kunstuni-schaerft-bei-plaenen-fuer-das-grazer-girardihaus-nach |autor=Andrea Rieger|titel=Kunstuni schärft bei Plänen für das Grazer Girardihaus nach |datum=2025-12-12|abruf=2025-12-22|werk=kleinezeitung.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legendäres ==&lt;br /&gt;
Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Der Komödiant von Wien]]&amp;#039;&amp;#039; verfilmte [[Karl Paryla]] 1954 Girardis Leben. Mit viel Herzblut gelang es ihm, dem Komödianten und Schauspieler ein filmisches Denkmal zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Girardi selbst soll der nach ihm benannte [[Girardirostbraten|Rostbraten]] zurückgehen: Da Girardi als Gemüseliebhaber bekannt war, soll eines Tages die Schauspielerin [[Katharina Schratt]] versucht haben, die Vorlieben ihrer beiden Gäste Girardi und [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Franz Joseph I.]], der Rindfleisch bevorzugte, „unter einen Hut zu bringen“. Sie wies die Köchin an, das Rindfleisch mit Gemüse zu bedecken, sodass vom Fleisch nichts mehr zu sehen war – der &amp;#039;&amp;#039;Girardi-Rostbraten&amp;#039;&amp;#039; war erfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Girardi sorgte auch für die Popularität eines flachen Strohhuts mit gerader Krempe, den er mit Vorliebe trug. Dieser Hut wurde später unter der Bezeichnung „Girardi-Hut“ bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Girardigasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Mariahilf]] (6. Bezirk), die &amp;#039;&amp;#039;Girardigasse&amp;#039;&amp;#039; in Graz, die &amp;#039;&amp;#039;Alexander-Girardi-Straße&amp;#039;&amp;#039; in Salzburg sowie die &amp;#039;&amp;#039;Alexander-Girardi-Straße&amp;#039;&amp;#039; in [[Bad Ischl]] sind nach ihm benannt. 1929 schuf [[Otto Hofner (Bildhauer)|Otto Hofner]] das Girardi-Denkmal im [[Esperantopark und Girardipark|Girardipark]] in Wien. In Cortina d’Ampezzo gibt es zu seinen Ehren die Alexander Girardi Hall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den philosophischen Geschichten [[Ernst Bloch]]s, unter dem Titel „Spuren“ – 1930 erstmals veröffentlicht – findet sich eine Geschichte, in der Bloch Girardi zum Protagonisten macht. Sie heißt „Spuk, dumm und aufgebessert“, Ffm 1985, S. 78 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1908: Fiakerlied&lt;br /&gt;
* 1913: [[Der Millionenonkel (Film)|Der Millionenonkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ANNO|sus|28|04|1918|9|Alexander Girardi|AUTOR=[[Peter Altenberg]]}} mit der letzten Aufnahme vom [[Madame d’Ora|Atelier d’Ora]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Eisenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Großes biographisches Lexikon der Deutschen Bühne im XIX. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Paul List, Leipzig 1903, S. 328, ({{archive.org|ludwigeisenberg00eiseuoft|Blatt=328}}).&lt;br /&gt;
* Anton Maria Girardi: &amp;#039;&amp;#039;Das Schicksal setzt den Hobel an. Der Lebensroman Alexander Girardis.&amp;#039;&amp;#039;Vieweg-Verlag, Braunschweig 1941.&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|409|410|Girardi, Alexander|Günther Hansen|11869510X}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|sus|28|04|1918|7|Der letzte Biedermeier|AUTOR=Nachruf von Leo Perovsky}} mit zahlreichen Fotos seiner Bühnenrollen auf [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sus&amp;amp;datum=19180428&amp;amp;seite=8&amp;amp;zoom=33 S. 8.]&lt;br /&gt;
* Beatrix Schiferer: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Girardi. Der Wiener aus Graz.&amp;#039;&amp;#039; Jugend und Volk Verlag, München 1975, ISBN 3-7141-6531-2 für Österreich, ISBN 3-8113-6531-2 für Deutschland.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Zwischen Unterhaltungslust und patriotischer Pflicht. „Kriegstheater“ in der Steiermark und das Beispiel Alexander Girardis |Autor=Ute Sonnleitner |Sammelwerk=„Heimatfront“ – Graz und das Kronland Steiermark im Ersten Weltkrieg |Hrsg=Nicole-Melanie Goll, Werner Suppanz |Verlag=Böhlau |Ort=Wien/Köln |Jahr=2022 |ISBN=978-3-205-21591-2 |Reihe=Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark |BandReihe=96 |Seiten=151–170}}&lt;br /&gt;
* Anna Charlotte Wutzky: &amp;#039;&amp;#039;Girardi.&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Frick Verlag, Wien 1943.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|446||Girardi Alexander|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption und Nachleben ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Alexander Girardi&amp;#039;&amp;#039;, Theaterstück von Nici Neiss, UA April 2018 im Theater &amp;#039;&amp;#039;Freie Bühne Wieden&amp;#039;&amp;#039;, Wien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heiner Boberski |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/buehne/960726_Publikumsliebling-fast-im-Irrenhaus.html |titel=Theaterkritik - Publikumsliebling fast im Irrenhaus - Wiener Zeitung Online |werk=tagblatt-wienerzeitung.at |datum=2018-04-23 |abruf=2024-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Liebling von Wien,&amp;#039;&amp;#039; Operette von [[Eugen Schaub]] und Hugo Ettlinger, Musik von Franz Saase, UA 20. Juni 1954 &amp;#039;&amp;#039;[[Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau|Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Wambach (Hrsg.): Programmheft &amp;#039;&amp;#039;Der Liebling von Wien Stadttheater Zittau 1957&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Alexander Girardi}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Girardi,_Alexander}}&lt;br /&gt;
* {{GECD Name|1136}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|a0a79d25b64b456e85e528ded1baa6b5}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0320741}}&lt;br /&gt;
* {{operissimo|ffcyoieagxaaaaaavavu}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=WWmt-cMYADo &amp;#039;&amp;#039;Fiakerlied&amp;#039;&amp;#039;], gesungen von Alexander Girardi&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=94826943 Archivaufnahmen mit Alexander Girardi] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11869510X|LCCN=n92060290|VIAF=12633328}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Girardi, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operettensänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Schlaraffia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Girardi, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schauspieler und Operettensänger (Tenor)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Dezember 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RosaR</name></author>
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