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	<title>Alexander Eifler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:16:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GT1976: Kategorie:Major (Erste Republik Österreich)</title>
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		<updated>2025-02-15T14:55:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Major_(Erste_Republik_%C3%96sterreich)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Major (Erste Republik Österreich) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Major (Erste Republik Österreich)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Eifler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1894 bis [[Adelsaufhebungsgesetz|1919]] &amp;#039;&amp;#039;Eifler Edler von Lobenstedt&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Mai]] [[1888]] in [[Klagenfurt]]; † [[2. Januar|2. Jänner]] [[1945]] in [[Dachau]]) war ein [[österreich]]ischer [[Offizier]] und Stabschef des [[Republikanischer Schutzbund|Republikanischen Schutzbundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alexander Eifler entstammte einer Offiziersfamilie. Der der k.u.k. Major Ferdinand Eifler war am 25. April 1894 aufgrund eines [[Systemmäßiger Adel|Offiziersprivilegs („Systemmäßiger Adel“)]] als „Edler von Lobenstedt“ in den erblichen Adelsstand erhoben worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=4364224 Österreichisches Staatsarchiv, Allgemeines Verwaltungsarchiv, Adelsarchiv: Adelsakt Eifler, Ferdinand, k.u.k. Major, Adelsstand 1894.04.25] (mit Abbildung des Wappens)&amp;lt;/ref&amp;gt; Alexander Eiflers Vater stieg bis zum Rang eines [[Feldmarschallleutnant]]s auf. Alexander Eifler schloss 1909 seine Offiziersausbildung als Leutnant ab und trat in die „[[K.u.k. Niederösterreichisches Dragoner-Regiment „Friedrich August König von Sachsen“ Nr. 3|Sachsendragoner]]“ ein. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er verwundet und hoch dekoriert, bei Kriegsende war er [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]. Er war erster [[Soldatenrat]] in der jungen Republik und trat 1918 in die [[Bundesheer (1. Republik)|Volkswehr]] ein, an deren Aufbau er tatkräftig mitwirkte. 1921 wurde Eifler zum Major befördert. Als 1924 der Republikanische Schutzbund gegründet wurde, wurde er dessen Stabschef, der er bis zum Verbot des Schutzbunds 1933 blieb. Nach anderen Quellen nahm er erst 1927 seinen Abschied beim Bundesheer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Schutzbundobmann [[Julius Deutsch]] befürwortete er eine militärische Ausrichtung des Schutzbundes und gestaltete dessen Organisation und Ausbildung entsprechend. Dadurch geriet er in Konflikt mit [[Theodor Körner (Bundespräsident)|Theodor Körner]], der den Einsatz des Schutzbundes nur dann für aussichtsreich hielt, wenn er auch durch Aktionen der Arbeiterbewegung unterstützt würde. Eiflers Bürgerkriegsplan enthielt eine Reihe terroristischer Elemente; im Falle eines Aufstands sollten sofort alle Offiziere des Bundesheeres und der Polizei unschädlich gemacht werden; er setzte sich für „schwarze Listen“ ein, auf denen die Angehörigen der gegnerischen Führer (Regierungsmitglieder, Banken, Redaktionen …) festzuhalten sind, und die Abhaltung von „Revolutionstribunalen“ und die Anwendung des sog. Standrechtes. „Der aktive Teil der Bourgeoisie ist zu isolieren und die Anwendung des Klassenterrors gegenüber verhafteten Gegnern der bürgerlichen Parteien zu verkünden.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Taktik des Straßenkampfes“ im Bürgerkrieg gegen die Bundesregierung.&amp;#039;&amp;#039; In Allgemeines Verwaltungsarchiv, Februar 1934, Ktn. 5 (Pr. Zl.IV-2006/166/34), Beilage A. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Eifler nicht an dem [[Österreichischer Bürgerkrieg|Österreichischen Bürgerkrieg]] teilgenommen hatte (er befand sich wegen der Anklage des Hochverrats&amp;lt;ref&amp;gt;Ilona Duczynska (1975). &amp;#039;&amp;#039;Der demokratische Bolschewik. Zur Theorie und Praxis der Gewalt.&amp;#039;&amp;#039; München: List.&amp;lt;/ref&amp;gt; bereits seit Anfang Februar 1934 in Haft), wurde er im April 1935 mit zwanzig anderen Schutzbundfunktionären vor Gericht gestellt und mit 18 Jahre [[Zuchthaus|schweren Kerkers]] zur höchsten Strafe verurteilt. Er kam jedoch mit der [[Weihnachtsamnestie]] wieder auf Bewährung frei, war aber aufgrund des Entzuges seiner Offizierspension mittellos. Als Schneider versuchte er seinen Lebensunterhalt zu verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Alexander Eifler Dachau Arolsen Archives.jpg|thumb|Registrierungskarte von Alexander Eifler als Gefangener im nationalsozialistischen Konzentrationslager Dachau]]&lt;br /&gt;
Beim [[Anschluss Österreichs|Anschluss]] rief Eifler zum Kampf für ein unabhängiges Österreich auf und versuchte Verbindungen zwischen den illegalen Sozialisten und Regierungsstellen herzustellen. Am 16. März 1938 wurde Eifler von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] festgenommen und mit dem ersten [[Prominententransport]] ins [[Konzentrationslager Dachau]] gebracht, wo er nach zwischenzeitlicher Internierung im KZ Flossenbürg kurz vor Kriegsende umkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren benannte Körner als Wiener Bürgermeister 1950 in einem Festakt einen [[Gemeindebau]] des Architekten [[Otto Prutscher]] im [[Hernals|17. Bezirk]] in „Eiflerhof“ um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Rwien|eifler-alexander|Eifler, Alexander Edler von Lobenstedt}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Eifler,_Alexander,_Edler_von_Lobenstedt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eifler, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Erste Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstand gegen den Austrofaschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eifler, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer sozialdemokratischer Offizier und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Mai 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Januar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dachau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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