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	<title>Alexander Csernyin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:23:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Csernyin&amp;diff=719535&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Squasher: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-08-29T08:01:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Tschernin|Zum jiddischen Schriftsteller und Journalisten siehe [[Welwel Tschernin]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
|Spielername = Alexander Csernyin&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Alexander Chernin 1987.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Alexander Csernyin, 1987&lt;br /&gt;
|Voller Name = &lt;br /&gt;
|Land = {{SUN}} (bis 1991)&amp;lt;br /&amp;gt;{{HUN}} (seit 1992)&lt;br /&gt;
|Geburtsdatum = [[6. März]] [[1960]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort = [[Charkiw]]&lt;br /&gt;
|Sterbedatum =&lt;br /&gt;
|Sterbeort =&lt;br /&gt;
|FIDE-Titel = [[Internationaler Meister]] (1980)&amp;lt;br /&amp;gt; [[Großmeister (Schach)|Großmeister]] (1985)&lt;br /&gt;
|Weltmeister = &lt;br /&gt;
|Weltmeisterin =&lt;br /&gt;
|Elo-Zahl =&lt;br /&gt;
|Beste Elo-Zahl = 2645 (Januar 1998)&lt;br /&gt;
|FideID = 715620&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Csernyin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1960]] in [[Charkow]] als Alexander Michailowitsch Tschernin, {{ruS|Александр Михайлович Чернин}}) ist ein ungarischer [[Schach]]-[[Großmeister (Schach)|Großmeister]] mit Wurzeln in der [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er feierte bereits als Jugendlicher zahlreiche Siege: 1979 wurde er in [[Skien]] [[Liste der Jugendweltmeister im Schach|Jugendvizeweltmeister]] hinter [[Yasser Seirawan]], im Januar 1980 wurde er [[Liste der Jugendeuropameister im Schach|Jugendeuropameister]] (vor [[Surab Asmaiparaschwili]]) in [[Groningen]], kurz darauf gewann er ein Meisterturnier in [[Amsterdam]] (mit 10,5 Punkten aus 11 Partien). Aufgrund dieser Erfolge verlieh ihm die [[FIDE]] im selben Jahr den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Internationaler Meister]]&amp;#039;&amp;#039;. Ein Jahr darauf teilte er Platz 2 und 3 beim [[José Raúl Capablanca|Capablanca]]-Gedenkturnier in [[Cienfuegos (Stadt)|Cienfuegos]]. 1983 gewann er in [[Irkutsk]], 1984 in [[Kopenhagen]] und [[Starý Smokovec]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Jahres 1985 (dem erfolgreichsten in seiner Karriere) stieß er zur Weltspitze vor. Zunächst teilte er gemeinsam mit [[Michail Naumowitsch Gurewitsch|Michail Gurewitsch]] und [[Viktor Gavrikov]] den 1.–3. Platz bei der [[Liste der UdSSR-Meister im Schach|UdSSR-Meisterschaft]] und qualifizierte sich damit zum [[Interzonenturnier]] in [[Tunis]]. Hier teilte er Platz drei mit seinem Landsmann Gavrikov, den er im anschließenden Stichkampf besiegte und sich für das [[Kandidatenturnier]] qualifizierte, womit ihm 1985 der Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Großmeister (Schach)|Großmeister]]&amp;#039;&amp;#039; verliehen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Iclicki: &amp;#039;&amp;#039;FIDE Golden book 1924–2002&amp;#039;&amp;#039;. Euroadria, Slovenia, 2002, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim in [[Montpellier]] 1985 ausgetragenen Kandidatenturnier wurde er Elfter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen bedeutendsten Erfolgen in den nachfolgenden Jahren zählen: ein geteilter dritter Platz bei der erstmals ausgerichteten [[Blitzschach]]-Weltmeisterschaft in [[Saint John (New Brunswick)|Saint John]]. Er verlor im Halbfinale gegen [[Michail Tal]], besiegte zuvor aber unter anderem [[Anatoli Jewgenjewitsch Karpow|Anatoli Karpow]]. Außerdem siegte er in Kopenhagen 1986 (zusammen mit u. a. [[Wassili Wassiljewitsch Smyslow|Wassili Smyslow]]), beim [[Rubinstein Memorial]] in [[Polanica-Zdrój]] 1988 (zusammen mit [[Alexander Goldin]]), in [[Prag]] 1989, bei den [[Dortmunder Schachtage]]n 1990&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.teleschach.de/schachtage/home.htm Dortmunder Schachtage] - Übersicht und Berichte ab 1973&amp;lt;/ref&amp;gt; (vor [[Boris Gelfand]]), in [[Altensteig]] 1990 und 1991, in [[Buenos Aires]] 1992 und in [[Göteborg]] 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 machte Tschernin sich in [[Budapest]] ansässig. 1993 erhielt er die ungarische Staatsbürgerschaft und schreibt seinen Namen seitdem &amp;#039;&amp;#039;Csernyin&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr wurde er Vizemeister bei der ungarischen Meisterschaft (nach [[András Adorján (Schachspieler)|András Adorján]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Mitglied der Trainerkommission der FIDE und zurzeit Trainer von [[Fabiano Caruana]]. 2004 wurde Alexander Csernyin der Titel FIDE Senior Trainer verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Csernyin hat nach der ungarischen Mannschaftsmeisterschaft 2010/11 keine Elo-gewertete Partie mehr gespielt und wird daher bei der FIDE als inaktiv geführt (Stand: Januar 2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mannschaftsschach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Csernyin gewann mit der sowjetischen Mannschaft die [[Schach-Mannschaftsweltmeisterschaft|Mannschaftsweltmeisterschaft]] 1985 in [[Luzern]] und erreichte überdies das beste Einzelergebnis am ersten Reservebrett.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerst/zr7fpnhj.html Alexander Csernyins Ergebnisse bei Mannschaftsweltmeisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Ungarn nahm er an den [[Schacholympiade]]n [[Schacholympiade 1994|1994]] und [[Schacholympiade 1996|1996]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/players/zr7fpnhj.html  Alexander Csernyins Ergebnisse bei Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie an den [[Europäische Mannschaftsmeisterschaft im Schach|Mannschaftseuropameisterschaften]] 1992, 1997 und 1999 teil. Größter Erfolg war hierbei der zweite Platz 1999.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerse/zr7fpnhj.html Alexander Csernyins Ergebnisse bei Mannschaftseuropameisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der sowjetischen Vereinsmeisterschaft spielte Csernyin 1980, 1982 und 1984 bei &amp;#039;&amp;#039;Burewestnik&amp;#039;&amp;#039;, mit denen er den Wettbewerb 1980 gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerssc/zr7fpnhj.html Alexander Csernyins Ergebnisse bei sowjetischen Vereinsmeisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Ungarn spielte er bis 2004 bei &amp;#039;&amp;#039;Miskolci SSC&amp;#039;&amp;#039;, mit dem er [[NB I. Szabó László csoport 1999/2000|2000]] und [[NB I. Szabó László csoport 2000/01|2001]] ungarischer Mannschaftsmeister wurde, in der Saison 2005/06 bei &amp;#039;&amp;#039;Mozgáskorlátozottak PIREMON Sportegyesülete&amp;#039;&amp;#039; und war von 2007 bis 2013 bei &amp;#039;&amp;#039;Aquaprofit NTSK&amp;#039;&amp;#039; gemeldet, mit der er [[NB I. Szabó László csoport 2008/09|2009]] und [[NB I. Szabó László csoport 2010/11|2011]] ungarischer Mannschaftsmeister wurde.&lt;br /&gt;
In der österreichischen [[Schachbundesliga (Österreich)|Staatsliga A]] spielte Csernyin von 1992 bis 2002 bei &amp;#039;&amp;#039;Merkur Graz&amp;#039;&amp;#039; und wurde mit diesem [[Schachstaatsliga A 1995/96|1996]], [[Schachstaatsliga A 1996/97|1997]], [[Schachstaatsliga A 1997/98|1998]], [[Schachstaatsliga A 1998/99|1999]], [[Schachstaatsliga A 1999/2000|2000]], [[Schachstaatsliga A 2000/01|2001]] und [[Schachstaatsliga A 2001/02|2002]] österreichischer Mannschaftsmeister. Er konnte [[Schachbundesliga 2008/09|2009]] erneut die österreichische Mannschaftsmeisterschaft gewinnen, und zwar mit dem &amp;#039;&amp;#039;SK Husek Wien&amp;#039;&amp;#039;. In der deutschen [[Schachbundesliga (Deutschland)|Schachbundesliga]] war Csernyin in der Saison 1999/2000 beim &amp;#039;&amp;#039;Godesberger SK&amp;#039;&amp;#039; gemeldet, bestritt aber nur einen Wettkampf.&lt;br /&gt;
In der schwedischen [[Elitserien (Schach)|Elitserien]] spielte er in der Saison 2000/01 beim &amp;#039;&amp;#039;Sollentuna SK&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Spanische Mannschaftsmeisterschaft im Schach|spanischen Mannschaftsmeisterschaft]] 2004 und 2005 für &amp;#039;&amp;#039;CA La Caja Las Palmas&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerses/zr7fpnhj.html Alexander Csernyins Ergebnisse bei spanischen Mannschaftsmeisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Csernyin nahm achtmal am [[European Club Cup]] teil. Der größte Erfolg war der Einzug ins Finale 1984 mit &amp;#039;&amp;#039;Burewestnik&amp;#039;&amp;#039;, außerdem vertrat er 1993, 1996, 1997, 2000 und 2001 &amp;#039;&amp;#039;Merkur Graz&amp;#039;&amp;#039;, 1999 &amp;#039;&amp;#039;Miskolci SSC&amp;#039;&amp;#039; und 2009 den &amp;#039;&amp;#039;SK Husek Wien&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playersc/zr7fpnhj.html Alexander Csernyins Ergebnisse bei European Club Cups] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Chessgames|13898}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ungarische Schachgroßmeister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=no/2001/31421|VIAF=58729192|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-03-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Csernyin, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachtrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Godesberger SK)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Sollentuna SK)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Csernyin, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tschernin, Alexander Michailowitsch; Csernyin, Alekszandr; Tschernin, Alexander; Chernin, Alexander (FIDE); Александр Михайлович Чернин (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarischer Schachspieler mit sowjetischen Wurzeln&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Charkiw|Charkow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Squasher</name></author>
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