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	<title>Alexander Aitken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:27:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Aitken&amp;diff=1418580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Umstellung auf Vorlage! Immer nutzen!</title>
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		<updated>2025-02-27T16:20:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Umstellung auf Vorlage! Immer nutzen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alexander Aitken.gif|mini|{{lang|en|Alexander Aitken}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Alexander Craig Aitken}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. April]] [[1895]] in {{lang|en|[[Dunedin]]}}, [[Neuseeland]]; † [[3. November]] [[1967]] in {{lang|en|[[Edinburgh]]}}) war ein neuseeländischer Mathematiker, der sich mit [[Numerische Mathematik|numerischer Mathematik]], [[Statistik]] und [[Lineare Algebra|linearer Algebra]] beschäftigte. Wegen seiner außergewöhnlichen Fertigkeiten im Kopfrechnen war er als „The Human Computer“ („Der menschliche Computer“) und damit als [[Rechenkünstler]] bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZ_Edge_2000_05_19&amp;quot; /&amp;gt; 1935 führte er die [[verallgemeinerte Methode der kleinsten Quadrate]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
{{lang|en|Aitken}} wurde 1895 in {{lang|en|[[Dunedin]]}} als ältestes der sieben Kinder des Ladenbesitzers mit schottischen Vorfahren &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|William Aitken}}&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Elizabeth}}&amp;#039;&amp;#039; (geb. &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Towers}}&amp;#039;&amp;#039;) geboren und besuchte von 1908 bis 1913 die [[Otago Boys’ High School|{{lang|mi|Otago}} {{lang|en|Boys’ High School}}]] in {{lang|en|Dunedin}}. Er war zwar der beste Schüler, zeigte damals aber noch keine sonderliche mathematische Begabung, bis ein guter Lehrer im Alter von 14 Jahren sein Interesse weckte. In seinem letzten Schuljahr gewann er die „{{lang|en|Thomas Baker Calculus Scholarship}}“. 1913 begann er, Sprachen und Mathematik an der {{lang|en|[[University of Otago]]}} zu studieren, um Lehrer zu werden. Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] unterbrach sein Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1915 war er als Soldat der {{lang|en|[[New Zealand Expeditionary Force]]}} im Ersten Weltkrieg in [[Schlacht von Gallipoli|Gallipoli]], [[Ägypten]] und an der Westfront eingesetzt. Während der [[Schlacht an der Somme]] wurde er verwundet und nach drei Monaten im Krankenhaus 1917 zurück nach Neuseeland geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 schloss er sein Studium an der {{lang|en|University of Otago}} als {{lang|en|[[Master of Arts]]}} ab und heiratete im selben Jahr. Danach war er bis 1923 Schullehrer an der {{lang|en|Otago Boys’ High School }}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stipendium wegen seines mathematischen Talents machte es ihm möglich, ab 1923 an der {{lang|en|[[University of Edinburgh]]}} in [[Schottland]] weiterführende Studien aufzunehmen. Er promovierte bei {{lang|en|[[Edmund Whittaker]]}} zum {{lang|en|[[Doctor of Philosophy]]}}. Seine Dissertationsarbeit „{{lang|en|Smoothing of Data}}“, wurde als so bedeutend angesehen, dass er 1926 den {{lang|en|[[Doctor of Science]]}} (D.Sc.) erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZ_Edge_2000_05_19&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 war Aitken bereits auf Vorschlag von {{lang|en|Edmund Whittaker}}, {{lang|en|[[Charles Galton Darwin]]}}, {{lang|en|[[Edward Copson]]}} und &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|David Gibb}}&amp;#039;&amp;#039; zum {{lang|en|Fellow}} der {{lang|en|[[Royal Society of Edinburgh]]}} gewählt worden. {{lang|en|Aitken}} erhielt den „{{lang|en|Makdougall-Brisbane Prize}}“ 1930–1932 und war in der {{lang|en|Royal Society}} sehr aktiv und hatte die Ämter eines {{lang|en|Councillor}} (1934–1936), {{lang|en|Secretary to Ordinary Meetings}} (1936–1940), und Vizepräsident (1948–1951 und 1956–1959). Er war auch aktives Mitglied der {{lang|en|[[Edinburgh Mathematical Society]]}} und {{lang|en|Fellow}} der {{lang|en|[[Faculty of Actuaries]]}}. 1953 erhielt er den „{{lang|en|Gunning Victoria Jubilee Prize}}“ der {{lang|en|Royal Society of Edinburgh}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] arbeitete er in [[Hut 6|&amp;#039;&amp;#039;Hut&amp;amp;nbsp;6&amp;#039;&amp;#039;]] in {{lang|en|[[Bletchley Park]]}} an der Entzifferung des [[Enigma (Maschine)|Enigma]]-Codes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Whittaker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{lang|en|Aitken}} verbrachte sein gesamtes Berufsleben an der {{lang|en|University of Edinburgh}} und arbeitete als {{lang|en|[[Lecturer]]}} für Versicherungsmathematik und Statistik (1925–1936), {{lang|en|Reader}} für Statistik (1936–46) und als Nachfolger {{lang|en|Witthaker}}s Professor für Mathematik (1946–65). Zu seinen ersten Doktorandinnen zählte dort 1931 [[Nora Calderwood]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aitken war einer der besten bekannten Kopfrechner aller Zeiten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hunter_S243_258&amp;quot; /&amp;gt; und bekannt für sein außerordentliches Gedächtnis. Beispielsweise kannte er die ersten 2000 Ziffern von &amp;lt;math&amp;gt;\pi&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Angaben variieren. Es werden auch 707 und 1000 Ziffern zitiert – vielleicht verlor er danach die Lust. Er kannte die 96 wiederkehrenden Ziffern von 1/97 auswendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neunstellige Zahlen konnte er in 30 Sekunden multiplizieren und die Kehrwerte von 26-stelligen Zahlen in weniger als fünf Sekunden bilden. Als das Verzeichnis der Soldaten seiner Kompanie im Ersten Weltkrieg bei &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Armentiéres}}&amp;#039;&amp;#039; verloren ging, konnte er sämtliche Namen mit Nummern aus dem Gedächtnis rezitieren.&amp;lt;/ref&amp;gt; und schon als Schüler an der {{lang|en|High School}} lernte er die [[Aeneis]] von Vergil auswendig. Während seiner Vorlesungen gab er regelmäßig am Ende fünf Minuten Kostproben seines Könnens (sowie fünf Minuten mit Anekdoten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er konnte allerdings auch seine Erlebnisse während des Ersten Weltkriegs niemals vergessen, er litt deswegen zeitlebens an [[Depression]]en. Ein Jahr vor seinem Tod erlitt er einen vollständigen Nervenzusammenbruch. Für seine Kriegserinnerungen (&amp;#039;&amp;#039;Gallipoli {{lang|en|to the Somme – Recollections of a New Zealand Infantryman}}&amp;#039;&amp;#039; {{lang|en|Oxford}} 1963) wurde er 1964 in die {{lang|en|Royal Society of Literature}} aufgenommen. Außerdem war er ein exzellenter Amateurmusiker (Violine, Bratsche, Komponist). Er benutzte sogar musikalische Rhythmen für seine Kopfrechentechniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mathematiker ist er für beschleunigte Konvergenzverfahren in der numerischen Mathematik, für Arbeiten zur Theorie der Matrizen und in der Statistik bekannt, insbesondere für die Anwendung von Methoden der linearen Algebra wie zum Beispiel auf die [[Regressionsanalyse]] ([[Methode der verallgemeinerten kleinsten Quadrate]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aitken_1935_S42&amp;quot; /&amp;gt;, und schon 1942 gab er die [[Cramér-Rao-Ungleichung]] als untere Grenze für die Varianz eines Schätzers an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aitken_1942_S186&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die {{lang|en|[[New Zealand Mathematical Society]]}} verleiht seit 1995 jährlich für den besten studentischen Redebeitrag auf ihrem Colloquium den „{{lang|en|Aitken}}-Preis“. Der Preis wurde 1995 am zur {{lang|en|University of Otago}} gehörenden &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Aitken Centenary Conference}}&amp;#039;&amp;#039; auf einer zu Ehren des 100. Geburtstages {{lang|en|Aitken}}s veranstalteten mathematischen Konferenz geschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZMS_Aitken_Prize&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{lang|en|Aitken}} war verheiratet und hatte zwei Kinder. Er war ein exzellenter Musiker, {{lang|en|[[Eric Fenby]]}} beschrieb ihn als den vollendetsten Amateurmusiker, den er jemals kennengelernt habe und war in jungen Jahren ein guter Sportler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb am 3. November 1967 in {{lang|en|Edinburgh}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* {{lang|en|Fellow}} der {{lang|en|[[Royal Society of New Zealand]]}} für seine Arbeiten zu Statistik, Algebra und Numerische Analyse&lt;br /&gt;
* {{lang|en|Fellow}} der {{lang|en|[[Royal Society of Edinburgh]]}} ab 1925&lt;br /&gt;
* {{lang|en|Fellow}} der {{lang|en|[[Royal Society of London]]}}&lt;br /&gt;
* Mitglied der {{lang|en|[[Royal Society of Literature]]}} ab 1964 für seine Kriegserinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The case against decimalisation.&amp;#039;&amp;#039; 1962.&lt;br /&gt;
* mit H. Silverstone: &amp;#039;&amp;#039;On the Estimation of Statistical Parameters.&amp;#039;&amp;#039; Proceedings of the Royal Society of Edinburgh, 1942, 61, 186–194.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On Least Squares and Linear Combinations of Observations.&amp;#039;&amp;#039;, Proceedings of the Royal Society of Edinburgh, 1935, 55, S. 42–48.&lt;br /&gt;
* mit Herbert Turnbull: &amp;#039;&amp;#039;The Theory of Canonical Matrices.&amp;#039;&amp;#039; 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Determinants and Matrices.&amp;#039;&amp;#039; 1939, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Determinanten und Matrizen.&amp;#039;&amp;#039; BI Hochschultaschenbuch 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Statistical Mathematics.&amp;#039;&amp;#039; 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gallipoli to the Somme: Recollections of a New Zealand Infantryman&amp;#039;&amp;#039;, Oxford University Press 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor={{lang|en|M. L. Hunter}} | Titel={{lang|en|An exceptional talent for calculative thinking}} | Sammelwerk={{lang|en|British Journal of Psychology}} | Band={{lang|en|53}} | Datum=1962 | Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor={{lang|en|J. M. Whittaker,  M. S. Bartlett}} | Titel={{lang|en|Alexander Craig Aitken, 1895-1967}} | Sammelwerk={{lang|en|Biographical Memoirs of Fellows of the Royal Society}} | Band={{lang|en|Volume 14}} | Datum=1968-11-01 | Sprache=en | ISSN=1748-8494}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor={{lang|en|G. J. Tee}} | Titel={{lang|en|Two New Zealand Mathematicians}} | Sammelwerk={{lang|en|Proceedings of the First Australian Conference on the History of Mathematics}} | Verlag={{lang|en|Department of Mathematics, Monash University}} | Ort={{lang|en|Melbourne}} | Datum=1981 | Sprache=en | Seiten=182}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor={{lang|en|G. J. Tee}} | Titel={{lang|en|Mathematics in the Pacific Basin}} | Sammelwerk={{lang|en|British Journal for the History of Science}} | Band={{lang|en|21}} | Datum=1988 | Sprache=en | Seiten=401}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor={{lang|en|P. C. Fenton}} | Titel={{lang|en|To catch the spirit : the memoir / of A.C. Aitken}} | Verlag={{lang|en|University of Otago Press}} | Ort={{lang|en|Dunedin}} | Datum=1995 | Sprache=en | ISBN=0908569998}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id=18577}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://ourhistory.is.ed.ac.uk/index.php/Alexander_Craig_Aitken_(1895-1967) | titel={{lang|en|Alexander Craig Aitken (1895-1967)}} | werk={{lang|en|Our History}} | hrsg={{lang|en|University of Edinburgh}} | datum=2014-06-10 | zugriff=2018-03-29 | sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | autor={{lang|en|P. C. Fenton}} | url=http://www.austms.org.au/Publ/Gazette/1995/Mar95/aitken.html | titel={{lang|en|A.C. AITKEN (1895 -- 1967)}} | werk={{lang|en|Australian Mathematical Society Gazette}} | hrsg={{lang|en|Australian Mathematical Society}} | zugriff=2018-03-29 | sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | autor={{lang|en|Brian Sweeney}} | url=http://www.nzedge.com/legends/alexander-aitken/ | titel={{lang|en|Alexander Aitken - The Human Computer}} | werk={{lang|en|NZEDGE.COM}} | hrsg={{lang|en|Brian Sweeney}} | datum=2000-05-19 | zugriff=2018-03-29 | sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Aitken|title=Alexander Craig Aitken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZ_Edge_2000_05_19&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | autor={{lang|en|Brian Sweeney}} | url=http://www.nzedge.com/legends/alexander-aitken/ | titel={{lang|en|Alexander Aitken, The human computer}} | werk={{lang|en|NZEDGE.COM}} | hrsg={{lang|en|Brian Sweeney}} | datum=2000-05-19 | zugriff=2013-01-28 | sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Whittaker&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor={{lang|en|J. M. Whittaker}} | Titel={{lang|en|Aitken, Alexander Craig (1895–1967)}} | Sammelwerk={{lang|en|[[Oxford Dictionary of National Biography]]}} | Verlag={{lang|en|Oxford University Press}} | Datum=2004 | Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hunter_S243_258&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor={{lang|en|Hunter}} | Titel={{lang|en|An exceptional talent for calculative thinking}} | Datum=1962 | Seiten=243–258}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aitken_1935_S42&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor={{lang|en|Alexander Craig Aitken}} | Titel={{lang|en|On least squares and linear combinations of observations}} | Sammelwerk={{lang|en|Proceedings of the Royal Society of Edinburgh}} | Band={{lang|en|Volume 55}} | Datum=1935 | Seiten=42 | Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aitken_1942_S186&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor={{lang|en|Alexander Craig Aitken}} | Titel={{lang|en|On the Estimation of statistical parameters}} | Sammelwerk={{lang|en|Proceedings of the Royal Society of Edinburgh}} | Band={{lang|en|Volume 61}} | Datum=1942 | Seiten=186 | Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZMS_Aitken_Prize&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=https://nzmathsoc.org.nz/?awards | titel={{lang|en|NZMS Aitken Prize (Student Prize)}} | hrsg={{lang|en|New Zealand Mathematical Society}} | zugriff=2018-03-29 | sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128039515|LCCN=n/82/159738|VIAF=32151038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aitken, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Edinburgh)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Literature]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of New Zealand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Neuseeland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuseeländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aitken, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Aitken, Alexander Craig&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=neuseeländischer Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dunedin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. November 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Edinburgh]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
	</entry>
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