<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alexander_Abusch</id>
	<title>Alexander Abusch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alexander_Abusch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Abusch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T11:09:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Abusch&amp;diff=16292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Abuschs Kampf gegen die „Versuche der geistigen Marshallisierung“ Goethes; Quellennachweis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alexander_Abusch&amp;diff=16292&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-24T22:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abuschs Kampf gegen die „Versuche der geistigen Marshallisierung“ Goethes; Quellennachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Abusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1902]] in [[Krakau]]; † [[27. Januar]] [[1982]] in [[Ost-Berlin]]) war ein Politiker, Kulturfunktionär und Autor in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Von 1949 bis 1950 war er kurzzeitig [[Liste der Mitglieder des Sekretariats des ZK der SED|Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Sekretariats&amp;#039;&amp;#039; des Parteivorstandes]] der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-E1114-0201-004, Berlin, 1. DSV-Jahreskonferenz, Alexander Abusch.jpg|mini|Alexander Abusch (1967)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Geboren in eine jüdische Familie, die 1902 nach [[Nürnberg]] ging, besuchte der Sohn eines [[Kutscher]]s und einer Hausiererin die Volksschule und eine kaufmännische Fortbildungsschule. Von 1916 bis 1919 absolvierte er eine kaufmännische Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politischer Werdegang ===&lt;br /&gt;
1916 wurde er Mitglied der [[Freie sozialistische Jugend|Freien sozialistischen Jugend]] (FSJ). 1918 trat Abusch in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] ein. 1918 bis 1923 beteiligte er sich an den revolutionären Kämpfen in Mitteldeutschland und wurde 1920 und 1922 wegen Hochverrats angeklagt. Seit 1921 war er Redakteur verschiedener kommunistischer Zeitungen. Von 1930 bis 1932 war er Chefredakteur der [[Die Rote Fahne|&amp;#039;&amp;#039;Roten Fahne&amp;#039;&amp;#039;]]. 1931 heiratete er Hildegard Aßmann, die Tochter des Sozialdemokraten [[Richard Aßmann (Betriebsrat)|Richard Aßmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] floh Abusch nach Frankreich. Sein erster Exilort war [[Paris]], wo er sich ab 1934 als [[Chefredakteur]] der Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Unsere Zeit (Zeitschrift)|Unsere Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Gegen-Angriff]]&amp;#039;&amp;#039; und 1935 bis 1939 der &amp;#039;&amp;#039;Roten Fahne&amp;#039;&amp;#039; betätigte. Weiterhin war er Mitherausgeber des &amp;#039;&amp;#039;[[Braunbuch über Reichstagsbrand und Hitlerterror|Braunbuches über Reichstagsbrand und Hitlerterror]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Brigitte Studer]]: &amp;#039;&amp;#039;Reisende der Weltrevolution. Eine Globalgeschichte der Kommunistischen Internationale&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, Berlin 2020, ISBN 978-3-518-29929-6, S. 404.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im [[Lutetia-Kreis]] (1935 bis 1936) wirkte er mit am Versuch eine „[[Volksfront]]“ gegen die Hitlerdiktatur zu schaffen. Nach dem [[Westfeldzug|Einmarsch]] der deutschen Truppen in Frankreich wurde er interniert (1939/1940). Abusch konnte aus dem Lager fliehen und kämpfte in der französischen [[Résistance]] in Südfrankreich. 1941 emigrierte er nach [[Mexiko]], wo er neben [[Paul Merker]] zu den Mitgründern der &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Deutsche Bewegung|Freien Deutschen Bewegung]]&amp;#039;&amp;#039; Lateinamerika und des &amp;#039;&amp;#039;Nationalkomitees Freies Deutschland&amp;#039;&amp;#039; in Mexiko gehörte, dort war er bis 1946 auch Chefredakteur der Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Freies Deutschland&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H0611-0500-001, Berlin, Intellektuelle bei Friedenskundgebung.jpg|mini|Friedenskundgebung des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands]] 1948, im Vordergrund non links nach rechts: [[Julius Hay]], [[Bertolt Brecht]], [[Ernst Legal]], Alexander Abusch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 kehrte Abusch nach Deutschland zurück und trat in die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] ein. 1946 wurde er Abteilungsleiter im [[Kulturbund der DDR]] und 1948 Mitglied der [[Deutsche Wirtschaftskommission|Deutschen Wirtschaftskommission]] (DWK), der praktisch ersten deutschen Zentralregierung in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]]. Von 1948 bis 1950 war er Mitglied des Parteivorstandes der SED. 1949 wurde er Vizepräsident des Kulturbundes und hauptamtlicher Mitarbeiter des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|Zentralkomitees der SED]]. Im [[Goethe-Jahr (1949)|Goethe-Jahr 1949]] kämpfte er gegen die „Versuche der geistigen [[Marshallplan|Marshallisierung]]“ [[Johann Wolfgang von Goethe]]s, womit er die ideologische Abirrung meinte, Goethe als [[Kosmopolitismus|Weltbürger]] darzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Robert Mandelkow]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethe in Deutschland. Rezeptionsgeschichte eines Klassikers&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1919–1982&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 1989, ISBN 3-406-07908-3, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1950 wurde er im Zusammenhang mit der [[Paul Merker#Parteiausschluss und Verurteilung als „französischer Agent“|Merker-Affäre]] zeitweilig aus allen Funktionen entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweislich seit 1951 war Abusch als [[Inoffizieller Mitarbeiter|Geheimer Informator]] (GI „Ernst“) dem [[Ministerium für Staatssicherheit]] der DDR verpflichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe GI-Akte BArch/MfS AIM 5079/56 bzw. Joachim Walther: &amp;#039;&amp;#039;Sicherungsbereich Literatur. Schriftsteller und Staatssicherheit in der Deutschen Demokratischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 1996, ISBN 3-86153-121-6, S. 478, 563 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 gehörte Abusch in der [[Akademie der Künste der DDR|Deutschen Akademie der Künste]] (DAdK) einer Arbeitskommission zur weiteren Entwicklung der DDR-Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; an. 1954 wurde Abusch Stellvertreter des Ministers für Kultur, 1956 auch Staatssekretär. Am 1. Februar 1957 wurde er zum Mitglied des Zentralkomitees der SED kooptiert. Von Dezember 1958 bis Februar 1961 leitete er das [[Ministerium für Kultur (DDR)|Ministerium für Kultur der DDR]], von 1961 bis 1971 war er als stellvertretender Vorsitzender des [[Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik|Ministerrates]] für Kultur und Erziehung zuständig. Danach war er ab Oktober 1972 Vizepräsident beziehungsweise ab 1975 Ehrenpräsident des Kulturbundes der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1949/1950 war er Mitglied der Provisorischen Volkskammer, im November 1958 wurde er erneut Abgeordneter und war lange Jahre Vorsitzender der Kulturbund-Fraktion.&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Abusch, Alexander 01.jpg|mini|Grabstätte von Alexander Abusch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Abusch, Hildegard 02.jpg|mini|Grabstätte von Hildegard Abusch]]&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde seine Urne in der &amp;#039;&amp;#039;[[Gedenkstätte der Sozialisten]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Bezirk Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt, die seiner Frau in der benachbarten [[Gräberanlage Pergolenweg|Gräberanlage „Pergolenweg“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Abusch publizierte unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Ernst Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1955 [[Nationalpreis (DDR)|Nationalpreis]] III. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000005824|Alexander Abusch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957 [[Medaille für die Teilnahme an den bewaffneten Kämpfen der deutschen Arbeiterklasse in den Jahren 1918 bis 1923|Medaille für Teilnahme an den Kämpfen 1918 bis 1923 ]]&lt;br /&gt;
* 1958 [[Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus 1933 bis 1945]]&lt;br /&gt;
* 1958 [[Franz-Mehring-Ehrennadel]]&lt;br /&gt;
* 1959 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&lt;br /&gt;
* 1962 [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1964 Vaterländischer Verdienstorden in Gold&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967 Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1977 Orden [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 wurde eine Straße in [[Berlin-Hellersdorf]] nach ihm benannt (seit 1992 Peter-Huchel-Straße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Abuschs in der bildenden Kunst der DDR ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Bergander]]: Alexander Abusch, Stellvertretender Vorsitzender des Ministerrats (Öl, um 1962)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/document/obj30126897/mi10361a12/?part=0 |titel=Alexander Abusch (stell. Vorsitzender des Ministerrates) {{!}} Rudolf Bergander {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2022-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Rommel|Gerhard Rommel:]] Alexander Abusch (Porträtplastik, Bronze, 1972)&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung in Bildende Kunst, Berlin, 3/73, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abusch, Alexander-Der Irrweg einer Nation.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Irrweg einer Nation&amp;#039;&amp;#039;, [[El libro libre]], 1945]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf vor den Fabriken. Eine Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Vereinigung Internationale Verlags-Anstalt, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Braunbuch über Reichstagsbrand und Hitler-Terror.&amp;#039;&amp;#039; (Mitherausgeber), Paris 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Irrweg einer Nation. Ein Beitrag zum Verständnis deutscher Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Mexiko 1945.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stalin und die Schicksalsfragen der deutschen Nation.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit wem seid ihr, Meister der Kultur? Die Rolle der Kulturschaffenden im Kampf um den Frieden.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Wirklichkeit. Beiträge zu einer neuen deutschen Literaturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johannes R. Becher. Dichter der Nation und des Friedens.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Wissenschaft und der Kunst der Sowjetunion schöpferisch lernen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Restauration oder Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiller – Größe und Tragik eines deutschen Genius.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der junge Künstler in unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im ideologischen Kampf für eine sozialistische Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schillers Menschenbild und der sozialistische Humanismus.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Epoche erfordert Humanisten der Tat.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturelle Probleme des sozialistischen Humanismus. Beiträge zur deutschen Kulturpolitik. 1946–1961.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Gottlieb Fichte und die Zukunft der Nation.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die nationale Aufgabe der sozialistischen Kultur in der Deutschen Demokratischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shakespeare. Realist und Humanist, Genius der Weltliteratur.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwanzig Jahre Kulturbund im Kampf für die geistige Wiedergeburt der deutschen Nation.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humanismus und Realismus in der Literatur. Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aufgaben des Deutschen Kulturbundes im entwickelten gesellschaftlichen System des Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tradition und Gegenwart des sozialistischen Humanismus.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Deckname. Memoiren.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welt Johannes R. Bechers. Arbeiten aus den Jahren 1926–1980.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansichten über einige Klassiker.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit offenem Visier. Memoiren.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Abusch, Alexander&amp;#039;&amp;#039;. In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 435f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Hrsg=[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]&lt;br /&gt;
| Titel=Deutsche Kommunisten&lt;br /&gt;
| TitelErg=Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&lt;br /&gt;
| Auflage = 2., überarbeitete und stark erweiterte&lt;br /&gt;
| Verlag=Karl Dietz Verlag&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin&lt;br /&gt;
| Datum=2008&lt;br /&gt;
| ISBN=978-3-320-02130-6&lt;br /&gt;
| Online=[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/alexander-abusch Online]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000005824|Alexander Abusch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11850035X}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000005824}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/18537 Alexander-Abusch-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.literaturepochen.at/exil/multimedia/pdf/mexikoveranstchronikpatka.pdf Marcus Patka: Chronik der kulturellen und politischen Veranstaltungen im mexikanischen Exil, organisiert von verschiedenen Organisationen 1937–1949], Abusch in Mexiko, durchsuchbar (31 Einträge)&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-1693 Nachlass von Alexander Abusch] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]], Berlin&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/wahlkundgebung-mit-alexander-abusch-in-berlin/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMzYxMjA Wahlkundgebung mit Alexander Abusch in Berlin] [[Deutscher Fernsehfunk]], 4. Oktober 1965 (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Minister für Kultur der DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11850035X|LCCN=n50036873|VIAF=34468790}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Abusch, Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für Kultur (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Résistancekämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bewegung Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekretär des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär des Kulturbundes der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener der Noel-Field-Affäre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Franz-Mehring-Ehrennadel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Minister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Abusch, Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reinhardt, Ernst (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Schriftsteller und Politiker (SED), MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krakau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Januar 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
	</entry>
</feed>