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	<title>Alex Randolph - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T23:16:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alex_Randolph&amp;diff=112500&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-11T23:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alex Randolph-playing Twixt.jpg|miniatur|Alex Randolph (rechts) spielt Twixt auf dem [[Göttinger Spieleautorentreffen]] 1998]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Randolph&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Mai]] [[1922]] nahe [[Brünn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz&amp;quot;&amp;gt;Neue Zürcher Zeitung: [https://www.nzz.ch/uebervater-aller-spieleautoren-1.17523993 Übervater aller Spieleautoren], 25. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Tschechoslowakei]]; † [[27. April]] [[2004]] in [[Venedig]], [[Italien]]) war der Erfinder von weit mehr als hundert [[Gesellschaftsspiel]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Spielen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Twixt]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Sagaland]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Inkognito (Spiel)|Inkognito]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hol’s der Geier]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Rasende Roboter]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Tempo, kleine Schnecke]]&amp;#039;&amp;#039; und vielen anderen zum Teil preisgekrönten Ideen begeisterte Randolph Generationen von kleinen und großen Spielern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil seine Spiele stark nachgefragt waren, konnte er bei den Produzenten erreichen, dass sein Name auf der Verpackung als [[Spieleautor]] genannt wurde. Sein Beispiel setzte sich in der Folge vielfach durch. „Der Grandseigneur der Spielekultur galt vor allem in Deutschland als Guru der Branche“, so [[der Spiegel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=30833383|Titel=GESTORBEN Alex Randolph|Jahr=2004|Nr=20|Seiten=186}}&lt;br /&gt;
 [https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/30833381 PDF].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Mutter des 1922 in der Tschechoslowakei geborenen Randolph war eine aus [[Colorado]] stammende Amerikanerin, sein Vater Russe. Nach einigen Jugendjahren in [[Venedig]] wurde er im Alter von zehn Jahren auf ein Internat in [[Champéry]] geschickt, wo er auch die französische, spanische und italienische Sprache lernte. 1938 kehrte er mit der Familie in die Heimat der Mutter zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war Randolph Agent des US-Nachrichtendienstes, für den er feindliche Codes entschlüsselte. Anschließend schrieb er Romane und Werbetexte in [[Boston]]. Spiele hat Randolph schon früh erfunden; er dachte aber nicht daran, dass man diese auch verkaufen könnte. Etwa 1959 wurde einer seiner Kunden auf eines seiner an der Wand hängenden selbst entwickelten Spiele aufmerksam. Nachdem &amp;#039;&amp;#039;[[Pan-Kai]]&amp;#039;&amp;#039; – ein Spiel  mit [[Pentomino]]-Steinen – 1961 beim Verlag &amp;#039;&amp;#039;Phillips&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht worden war, konzentrierte er sich ganz auf sein Hobby, dem Spiele erfinden. Randolph lebte dann in Wien und entwickelte 1961 im [[Café Hawelka]] das Spiel &amp;#039;&amp;#039;[[Twixt]]&amp;#039;&amp;#039;, welches 1962 veröffentlicht und ein Bestseller wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spielbox.de/indxtemp.html?/spielarchiv/kmw/randolphintv4.htm Alex Randolph im Gespräch] mit [[Knut-Michael Wolf]] über sein erstes Spiel&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.franjos.de/autoren/ddautd.htm Alex Randolph] bei [[Franjos]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BoardGameGeek|spielID=12183|name=Pan-Kai}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;presse&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://diepresse.com/home/leben/events/433220/Drei-Tage-um-die-Wette-spielen-in-der-weltgrossten-Spielothek| wayback=201603040534| text= Drei Tage um die Wette spielen in der weltgrößten &amp;quot;Spielothek&amp;quot;}} 28. November 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/leben/reise/amanshauserswelt/56963/Amanshausers-Welt_19-Italien?from=suche.intern.portal Amanshausers Welt: 19 Italien]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Geld, welches er durch &amp;#039;&amp;#039;Twixt&amp;#039;&amp;#039; eingenommen hatte, finanzierte er sich eine Studienreise nach Japan, um dort [[Shōgi]], eine Variante von [[Schach]], zu lernen. Er liebte klassische Denkspiele und spielte begeistert Schach und Go. Viele seiner damals veröffentlichten Spiele sind taktische Spiele für zwei. Randolph lebte sieben Jahre in Japan, ehe er schließlich Mitte der 1970er nach Venedig zog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.spielbox.de/spielarchiv/and/randolph.php4 | wayback=20071030205113 | text=Nachruf auf Alex Randolph}} bei [[Spielbox]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randolph entwickelte nun mehr Familienspiele, so z.&amp;amp;nbsp;B. 1981 &amp;#039;&amp;#039;[[Sagaland]]&amp;#039;&amp;#039;, 1985 &amp;#039;&amp;#039;[[Tempo, kleine Schnecke]]&amp;#039;&amp;#039;, 1988 &amp;#039;&amp;#039;[[Hol’s der Geier]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Inkognito (Spiel)|Inkognito]]&amp;#039;&amp;#039;, 1989 &amp;#039;&amp;#039;[[Gute Freunde (Spiel)|Gute Freunde]]&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Sagaland&amp;#039;&amp;#039; wurde [[Spiel des Jahres]] 1982 und das mit [[Leo Colovini]] entwickelte Spiel &amp;#039;&amp;#039;[[Inkognito (Spiel)|Inkognito]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt den Sonderpreis „Schönes Spiel“ 1988 und &amp;#039;&amp;#039;Gute Freunde&amp;#039;&amp;#039; den Sonderpreis „Kinderspiel“ von der Jury zum Spiel des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randolph erhielt 1992 den Sonderpreis zum 70. Geburtstag und für sein Lebenswerk als Spieleautor beim [[Deutscher Spiele Preis|Deutschen Spiele Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 gründete er gemeinsam mit Tom Kremer, [[Phil E. Orbanes]] und Mike Meyers den US-amerikanischen Spieleverlag [[Winning Moves]]. Im selben Jahr gründete Randolph mit [[Leo Colovini]] und [[Dario de Toffoli]] den italienischen Verlag [[Venice Connection]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hall9000.de/frames/reportagen.html?/rubriken/spiele/reportagen/050306_leo_colovini/leo_colovini.htm |text=Interview mit Leo Colovini |wayback=20100429041713}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 1996 und 1997 erhält Randolph für die Spiele &amp;#039;&amp;#039;[[Venice Connection (Spiel)|Venice Connection]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;[[Leinen los!]]&amp;#039;&amp;#039; den Sonderpreis „Schönes Spiel“ bzw. den Sonderpreis „Kinderspiel“ von der Jury zum Spiel des Jahres. 1999 erscheint das erfolgreiche Spiel &amp;#039;&amp;#039;[[Rasende Roboter]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randolph starb in seiner Wahlheimat Venedig im Alter von fast 82 Jahren; bis zum Schluss hat er an neuen Spielideen gearbeitet. Nach ihm ist der seit 2005 von der [[Spieleautorenzunft]] SAZ verliehene Medienpreis &amp;#039;&amp;#039;Alex&amp;#039;&amp;#039; benannt. 2011 wurde er in die [[Origins Award#Hall of Fame 2|Hall of Fame]] des [[Origins Award]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.originsawards.net/hall-of-fame &amp;#039;&amp;#039;Hall of Fame&amp;#039;&amp;#039;] auf originsawards.net, abgerufen am 27. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randolphs Nachlass als Spieleerfinder befindet sich heute im [[Deutsches Spielearchiv Nürnberg|Deutschen Spielearchiv Nürnberg]]. Dort ist ihm auch ein [[Schaudepot]] gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://museen.nuernberg.de/spielearchiv/sondersammlungen/alexander-randolph-schaudepot|abruf=2021-02-11|titel=Alexander Randolph Schaudepot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Spiel des Jahres]]&lt;br /&gt;
** 1979: &amp;#039;&amp;#039;[[Twixt]]&amp;#039;&amp;#039;: [[Spiel des Jahres – Auswahlliste|Auswahlliste]]&lt;br /&gt;
** 1981: &amp;#039;&amp;#039;[[Sagaland]]&amp;#039;&amp;#039;: Auswahlliste&lt;br /&gt;
** 1982: &amp;#039;&amp;#039;[[Sagaland]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Michel Matschoss]]): Spiel des Jahres&lt;br /&gt;
** 1982: &amp;#039;&amp;#039;[[Geister (Spiel)|Geister]]&amp;#039;&amp;#039;: Auswahlliste&lt;br /&gt;
** 1984: &amp;#039;&amp;#039;[[Claim (Spiel)|Claim]]&amp;#039;&amp;#039;: Auswahlliste&lt;br /&gt;
** 1985: &amp;#039;&amp;#039;[[Jago (Spiel)|Jago]]&amp;#039;&amp;#039;: Auswahlliste&lt;br /&gt;
** 1986: &amp;#039;&amp;#039;[[Top Secret (Spiel)|Top Secret]]&amp;#039;&amp;#039;: Auswahlliste&lt;br /&gt;
** 1986: &amp;#039;&amp;#039;[[Code 777]]&amp;#039;&amp;#039; (nach einer Vorlage von [[Robert Abbott]]): Auswahlliste&lt;br /&gt;
** 1988: &amp;#039;&amp;#039;[[Hol’s der Geier]]&amp;#039;&amp;#039;: Auswahlliste&lt;br /&gt;
** 1988: &amp;#039;&amp;#039;[[Inkognito (Spiel)|Inkognito]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Leo Colovini]]): Sonderpreis „Schönes Spiel“&lt;br /&gt;
** 1989: &amp;#039;&amp;#039;[[Gute Freunde (Spiel)|Gute Freunde]]&amp;#039;&amp;#039;: [[Spiel des Jahres – Sonderpreis Kinderspiel|Sonderpreis „Kinderspiel“]]&lt;br /&gt;
** 1990: &amp;#039;&amp;#039;[[Die heiße Schlacht am kalten Buffet]]&amp;#039;&amp;#039;: Auswahlliste&lt;br /&gt;
** 1992: &amp;#039;&amp;#039;[[Die verbotene Stadt (Spiel)|Die verbotene Stadt]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Johann Rüttinger]]): Auswahlliste&lt;br /&gt;
** 1994: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Osterinsel]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Leo Colovini]]): Auswahlliste&lt;br /&gt;
** 1996: &amp;#039;&amp;#039;[[Sisimizi]]&amp;#039;&amp;#039;: Auswahlliste&lt;br /&gt;
** 1996: &amp;#039;&amp;#039;[[Venice Connection (Spiel)|Venice Connection]]&amp;#039;&amp;#039;: Sonderpreis „Schönes Spiel“&lt;br /&gt;
** 1997: &amp;#039;&amp;#039;[[Leinen los!]]&amp;#039;&amp;#039;: Sonderpreis „Kinderspiel“&lt;br /&gt;
** 2001: &amp;#039;&amp;#039;[[Rüsselbande]]&amp;#039;&amp;#039;: nominiert für [[Kinderspiel des Jahres]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Spiele Preis]]&lt;br /&gt;
** 1991: &amp;#039;&amp;#039;[[Jagd der Vampire]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Walter Obert]], [[Dario de Toffoli]]): 4. Platz&lt;br /&gt;
** 1992: Sonderpreis zum 70. Geburtstag und für sein Lebenswerk als Spieleautor&lt;br /&gt;
* [[Spiel der Spiele]]&lt;br /&gt;
** 2018: &amp;#039;&amp;#039;[[Tief im Riff]]&amp;#039;&amp;#039; (auf der Basis von &amp;#039;&amp;#039;Der Rattenfänger von Hameln&amp;#039;&amp;#039;): Spiele Hit für Kinder&lt;br /&gt;
* [[Graf Ludo]]&lt;br /&gt;
** 2018: &amp;#039;&amp;#039;[[Tief im Riff]]&amp;#039;&amp;#039; (auf der Basis von &amp;#039;&amp;#039;Der Rattenfänger von Hameln&amp;#039;&amp;#039;): Nominierung Kinderspiel&lt;br /&gt;
* [[Spieleautorenzunft]]&lt;br /&gt;
** 2001: Ehrenzunftmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alex Randolph u. Phillipe Evrard: &amp;#039;&amp;#039;Die Sonnenseite. Fragmente aus dem Leben eines Spieleerfinders.&amp;#039;&amp;#039; Manuskript aus dem Französischen übersetzt von Kathi Kappler, Willy Dumaz u. Michel Matschoss. Vorwort von [[Herbert Feuerstein]]. Verlag Drei Hasen in der Abendsonne, Uehlfeld 2012, ISBN 978-3-941345-09-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129307610}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.spielbox.de/spielarchiv/and/randolph.php4 | wayback=20071030205113 | text=Nachruf auf Alex Randolph}} bei [[Spielbox]]&lt;br /&gt;
* [https://www.reich-der-spiele.de/specials/FeuersteinueberRandolph Interview: Herbert Feuerstein über Alex Randolph (2004).]&lt;br /&gt;
* {{Luding|autorID=104}}&lt;br /&gt;
* {{BoardGameGeek|autorID=24}}&lt;br /&gt;
* [https://museen.nuernberg.de/spielearchiv/sondersammlungen/alexander-randolph-schaudepot/ Alexander Randolph Schaudepot] beim Deutschen Spielearchiv Nürnberg&lt;br /&gt;
* [https://kulturgutspiel.de/feuilleton/alex-randolph-fragmente-aus-dem-leben-eines-spieleerfinders/ Auszüge aus der Alex-Randolph-Biografie „Die Sonnenseite“] bei kulturgutspiel.de&lt;br /&gt;
* Hildburg Heider: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/randolph104.html &amp;#039;&amp;#039;27.04.2004 - Todestag des Spieleerfinders Alex Randolph&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 27. April 2014 (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129307610|LCCN=no/98/106800|VIAF=35531619}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Randolph, Alex}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alex Randolph| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieleautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Randolph, Alex&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Randolph, Alexander&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Spieleautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Mai 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=bei [[Brünn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. April 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Venedig]], Italien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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