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	<title>Alex Möller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Intimidator: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-30T01:57:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F039419-0010, Hannover, SPD-Bundesparteitag, Möller.jpg|mini|hochkant|Alex Möller (1973)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Johann Heinrich Friedrich Möller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. April]] [[1903]] in [[Dortmund]]; † [[2. Oktober]] [[1985]] in [[Karlsruhe]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war unter anderem [[Mitglied des Landtages]] von [[Preußischer Landtag|Preußen]], von [[Landtag von Württemberg-Baden|Württemberg-Baden]] und von [[Landtag von Baden-Württemberg|Baden-Württemberg]] sowie Vorsitzender des [[SPD Baden-Württemberg|SPD-Landesverbandes Baden-Württemberg]] und erster sozialdemokratischer [[Bundesfinanzminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und beruflicher Werdegang (bis 1945) ===&lt;br /&gt;
Alex Möller wurde als Sohn des Telegrafisten und späteren [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahnsekretärs]] Alexander Möller und dessen Frau Charlotte, geb. Kohlmeier, in Dortmund geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/gnd118583026.html |titel=Möller, Alex - Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2025-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=46407543 |Titel=Eugen Gerstenmaier |Jahr=1966 |Nr=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnulf Baring]]: &amp;#039;&amp;#039;Machtwechsel. Die Ära Brandt-Scheel.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1984, ISBN 3-421-06095-9, S.&amp;amp;nbsp;179 hält dagegen weiterhin 1897 für das zutreffende Geburtsjahr.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater war später Mitbegründer der [[Reichsgewerkschaft deutscher Eisenbahnbeamten und -anwärter]]. Nach dem Besuch der Realschule trat Möller 1919 in den Eisenbahndienst ein und arbeite als Journalist für das &amp;#039;&amp;#039;Dortmunder Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1922 wurde er Mitglied der SPD. In [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]] wurde er ab Januar 1923 Bezirksleiter des Deutschen Eisenbahner-Verbandes (DEV), des späteren [[Einheitsverband der Eisenbahner Deutschlands|Einheitsverbandes der Eisenbahner Deutschlands]] (EdED). Zugleich übernahm er 1923 die Bundesleitung der &amp;#039;&amp;#039;Reichsgewerkschaft deutscher Eisenbahnbeamten und -anwärter&amp;#039;&amp;#039; in Berlin. Nach der Fusion der Reichsgewerkschaft mit dem DEV zum EdED übernahm Möller bis 1933 diese Funktion. Von 1928 bis 1933 vertrat er als jüngster Mandatsträger den Wahlkreis [[Halle-Merseburg]] im [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der Nationalsozialisten wurde Möller verfolgt. Da er dem Gedanken eines politischen [[Generalstreik]]s gegen die beginnende NS-Herrschaft nahe stand, wurde er vom 3. Mai bis 22. Mai 1933 in sogenannte [[Schutzhaft]] in Halle an der Saale genommen. Danach stand er unter Polizeiaufsicht und war Repressalien der Gestapo ausgesetzt. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] bestritt er seinen Lebensunterhalt als Versicherungsvertreter, zunächst bei der deutschen Niederlassung der international tätigen „Phoenix“, dann nach deren Verbot im Jahre 1936 bis 1944 im Außen- und Innendienst für die [[Karlsruher Versicherungen|Karlsruher Lebensversicherungs AG]]. Er arbeitete sich bis zum Organisationschef und stellvertretenden Vorstandsmitglied hoch. Für kurze Zeit leitete er in [[Gotha]] einen Ausweichbetrieb der Karlsruher Lebensversicherungs AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende galt sein Interesse dem Wiederaufbau der Karlsruher Lebensversicherung AG, deren Vorstandsvorsitz er 1945 übernahm und bis 1969 innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möller gehörte ab 1946 der [[Verfassunggebende Landesversammlung Württemberg-Baden|Verfassunggebenden Landesversammlung]] bzw. dem [[Landtag von Württemberg-Baden]] an (von 1950 bis 1961 als Fraktionsvorsitzender), zunächst für den Wahlkreis Karlsruhe-Land, ab 1950 für den Wahlkreis Karlsruhe-Stadt. 1952 zog er als [[Mitglied des Landtages|Landtagsabgeordneter]] in den [[Landtag von Baden-Württemberg]] ein, dem er bis zum 5. Oktober 1961 angehörte. Wegen seiner Wahl in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] legte er sein Mandat nieder. Sein Nachfolger wurde [[Walther Wäldele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möller war Mitglied im Präsidium der SPD und wurde 1958 in den [[Bundesvorstand der SPD]] gewählt. 1960 reiste er zusammen mit [[Klaus Schütz]] in die [[Vereinigte Staaten|USA]], um sich [[John F. Kennedy]]s Wahlkampfideen für [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1960|die Präsidentschaftswahlen am 8. November 1960]] abzuschauen. Von 1962 bis 1966 war er Vorsitzender des SPD-Landesverbandes Baden-Württemberg. Er selbst trat zur [[Bundestagswahl 1961|Bundestagswahl]] nicht im [[Bundestagswahlkreis Karlsruhe-Stadt|Wahlkreis Karlsruhe]], sondern [[Bundestagswahlkreis Heidelberg|Heidelberg]] an. Dort war er 1964 bis 1969 und 1972 bis 1976 stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Über einen sicheren Platz auf der Landesliste der [[SPD Baden-Württemberg]] zog er 1961 in den Bundestag ein, dem er bis 1976 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Ziel, der Posten des [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesfinanzministers]], war in der [[Große Koalition|Großen Koalition]] (1966–1969, [[Kabinett Kiesinger]]) jedoch an [[Franz Josef Strauß]] gegangen. 1966 musste Möller nach schwachen Wahlergebnissen bei der [[Bundestagswahl 1965]] den Vorsitz des SPD-Landesverbandes Baden-Württemberg aufgeben, weil er sich laut innerparteilichen Kritikern nicht genug in der Landespolitik engagiert hatte.&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 1969|Bundestagswahl am 28. September 1969]] gewann er erstmals das Direktmandat im [[Bundestagswahlkreis Heidelberg]].&lt;br /&gt;
Möller pflegte gute Kontakte zum [[Hockenheim]]er Bürgermeister [[Kurt Buchter]] und enge Beziehungen zur Stadt Hockenheim. Der Bau einer [[Wohnanlage]] mit 191 Wohnungen in der in seinem Wahlkreis gelegenen Stadt wird Möller zugeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwetzingerzeitung-20151008&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Franz A. Bankuti |url=https://www.schwetzinger-zeitung.de/orte/hockenheim_artikel,-hockenheim-wohnblock-und-strasse-erinnern-an-alex-moeller-_arid,712457.html |titel=Wohnblock und Straße erinnern an Alex Möller |werk=Schwetzinger Zeitung |datum=2015-10-08 |abruf=2024-10-30 |kommentar=kostenpflichtig}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:13B-2014-010.JPG|mini|hochkant|Grabmal Alex Möller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sozialliberale Koalition|sozialliberalen Koalition]] wurde Möller Bundesfinanzminister im [[Kabinett Brandt I|Kabinett]] unter Bundeskanzler [[Willy Brandt]], was seine politische Karriere krönte. Da Möller 1971 die wachsenden Ausgaben der anderen Ministerien nicht tragen wollte und die Stabilität der Finanzen in Gefahr sah, reichte er am 12. Mai 1971 ein Rücktrittsgesuch beim Bundeskanzler ein, der dieses annahm. 1972 kandidierte er abermals für den Bundestag und übernahm den stellvertretenden Fraktionsvorsitz und den Vorsitz im Arbeitskreis „Öffentliche Finanzwirtschaft“. Zu den Vorstandswahlen der SPD 1973 trat er nicht mehr an, blieb aber seiner Partei als Vorsitzender der Kontrollkommission bis 1979 eng verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 strebte er aus Altersgründen kein neues Bundestagsmandat mehr an. Bis in die frühen 1980er Jahre blieb Möller politisch tätig, z.&amp;amp;thinsp;B. im Auftrag der [[Kabinett Schmidt II|Regierung Schmidt]] als Berater der [[Ägypten|ägyptischen]] Regierung, in weiteren Parteiämtern (so ab 1980 als Vorsitzender des Seniorerates der SPD) und als Aufsichtsratsvorsitzender und Aufsichtsratsmitglied verschiedener Gesellschaften; auch saß er im Verwaltungsrat des [[Süddeutscher Rundfunk|Süddeutschen Rundfunks]], dessen Vorsitz er 1951–1969 innehatte. In dieser Funktion war er auch Initiator der [[Schwetzinger Festspiele]], die seit 1952 vom Süddeutschen Rundfunk bzw. deren Nachfolgeanstalt veranstaltet werden. Er war zudem Mitglied der Kuratorium Kunststiftung Baden-Württemberg GmbH und des Beirats der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Tätigkeit für die [[Karlsruher Versicherungen|Karlsruher Lebensversicherung AG]] wurde ihm der Spitzname „Genosse Generaldirektor“ zuteil, den er auch als Titel seiner 1978 erschienenen Memoiren verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alex Möller war evangelisch und verwitwet. Sein Grab befindet sich in Karlsruhe auf dem [[Friedhof Rüppurr]], direkt neben dem Grab des ehemaligen Karlsruher Oberbürgermeisters [[Otto Dullenkopf]]. Der Grabstein von Alex Möller wurde von dem Bildhauer [[Otto Herbert Hajek]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1949: Ehrensenator der TH (Universität) Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1953: Dr. Ing. E. h. TH (Universität) Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1954: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz (1953) mit Stern (1963) und Schulterband (1968) der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1955: Ehrensenator der Universität Mannheim&lt;br /&gt;
* 1957: Dr. rer. nat. h. c. Universität Freiburg&lt;br /&gt;
* 1969: [[Straßenname#Benennung nach lebenden Personen|Benennung zu Lebzeiten]] der Alex-Möller-Straße und der Alex-Möller-[[Wohnanlage]] in [[Hockenheim]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwetzingerzeitung-20151008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973: Professorentitel des Landes Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* 1975: [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verdienstorden Baden-Württemberg|2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1976: DRK-Ehrenzeichen I. Klasse&lt;br /&gt;
* 1976: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande der Republik Österreich]] für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
* 1981: [[Ehrenbürger]] der Stadt [[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* 1983: Bürgermedaille der Stadt Heidelberg&lt;br /&gt;
* 1985: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* Großkreuz des Verdienstordens von Liberia&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Nil-Orden]]s der Arabischen Republik Ägypten&lt;br /&gt;
* Benennung einer Straße in [[Hockenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tatort Politik.&amp;#039;&amp;#039; Droemer Knaur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1982, ISBN 3-426-26060-3.&lt;br /&gt;
* mit [[Robert Schwebler]]: &amp;#039;&amp;#039;Schuld durch Schulden? Nutzen und Grenzen der Staatsverschuldung.&amp;#039;&amp;#039; Droemer Knaur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1981, ISBN 3-426-26048-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genosse Generaldirektor.&amp;#039;&amp;#039; Droemer Knaur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1978, ISBN 3-426-05610-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Arbeitsleben für die Assekuranz.&amp;#039;&amp;#039; 1973.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Versicherungswirtschaft; Versicherungsrecht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reichsfinanzminister Matthias Erzberger und sein Reformwerk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Blickpunkt Finanzen. Informationshefte des Bundesministeriums für Wirtschaft und Finanzen, Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Heft 7, {{ZDB|507154-9}}). Herausgegeben vom Bundesministerium für Wirtschaft und Finanzen. Wilhelm Stollfuss in Kommission, Bonn 1971 (zum 50. Todestag).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Gedenken an Reichsfinanzminister Rudolf Hilferding.&amp;#039;&amp;#039; 1971 (zum 30. Todestag).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommentar zum Gesetz für Förderung der Stabilität und Wachstums der Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1968; 2. Auflage 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unruhige Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Währung und Außenpolitik.&amp;#039;&amp;#039; 1963; 4. Auflage 1968 (auch englisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilanz über die Erbschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg in die Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Henkels]]: &amp;#039;&amp;#039;99 Bonner Köpfe&amp;#039;&amp;#039;, durchgesehene und ergänzte Ausgabe, Fischer-Bücherei, Frankfurt am Main 1965, S. 185ff.&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|636|637|Möller, Alex|Peter Koch|118583026}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Möller, Alex.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 849.&lt;br /&gt;
* Michael Kitzing: &amp;#039;&amp;#039;Alex Möller: Generaldirektor, Parlamentarier, Minister. Eine Würdigung anlässlich des 25. Todestages&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins&amp;#039;&amp;#039;, 158, 2010, S.&amp;amp;nbsp;513–538.&lt;br /&gt;
* Michael Kitzing: &amp;#039;&amp;#039;Alex Möller (1903-1985) - der &amp;quot;heimliche Ministerpräsident&amp;quot; des Landes Baden-Württemberg in den 1950er Jahren. Eine biographische Notiz aus Anlass des 30. Todestages.&amp;#039;&amp;#039; In: Badische Heimat 4/2015, S. 599–610&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Metzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Alex Möller.&amp;#039;&amp;#039; In: Reinhold Weber, Ines Mayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Köpfe aus Südwestdeutschland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 33). Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg, Stuttgart 2005, ISBN 3-17-018700-7, S. 321–331.&lt;br /&gt;
* [[Robert Schwebler]], Walter Föhrenbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahre der Wende. Festgabe für Alex Möller zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Versicherungswirtschaft, Karlsruhe 1968; 2. Auflage (zum 75. Geburtstag) 1978.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]], [[Stefan Heinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahngewerkschafter im NS-Staat. Verfolgung – Widerstand – Emigration (1933–1945)&amp;#039;&amp;#039;. Metropol-Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-86331-353-1, S. 229, 241 ff., 579 f. (Kurzbiographie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alexander Möller|Alex Möller|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118583026}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|707}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118583026/M%C3%B6ller+Alex Alex Möller bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/fa681cb8-58cf-4d2f-8244-e408d99509fd/ Nachlass BArch N 1369]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesfinanzminister&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118583026|LCCN=n82050762|VIAF=40170686}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moller, Alex}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (SPD Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender der SPD Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Politiker (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nil-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Mannheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EdED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung Württemberg-Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Süddeutscher Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Möller, Alex&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Möller, Alexander Johann Heinrich Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Oktober 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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