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	<title>Alex Capus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KurtR am 3. März 2026 um 01:00 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Alex Capus 2018.jpg|mini|hochkant|Alex Capus (2018)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alex Capus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [kapy] (* [[23. Juli]] [[1961]] als &amp;#039;&amp;#039;Alexandre Michel Ernest Capus&amp;#039;&amp;#039; in [[Mortagne-au-Perche]], [[Frankreich]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;ads&amp;quot;&amp;gt;{{ADS|296}}, abgerufen am 14. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Schweiz]]er [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alexandre «Alex» Capus wurde in der [[Normandie]] als Sohn eines Franzosen und einer Schweizerin geboren. Er verbrachte die ersten fünf Lebensjahre in Paris bei seinem Grossvater, der Polizeichemiker am [[36, quai des Orfèvres|Quai des Orfèvres]] war. 1966 zog er mit seiner Mutter nach [[Olten]] in der Schweiz.&lt;br /&gt;
Er studierte an der [[Universität Basel]] Geschichte, Philosophie und Ethnologie und arbeitete daneben (von ca. 1986 bis 1995) bei diversen Schweizer Tageszeitungen als Journalist. Vier Jahre hindurch war er als Inlandredaktor bei der [[Schweizerische Depeschenagentur|Schweizerischen Depeschenagentur]] in Bern tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alex Capus lebt heute als freier Schriftsteller in Olten. Der französisch-schweizerische [[Doppelbürger]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ads&amp;quot; /&amp;gt; ist verheiratet mit [[Nadja Capus]] und Vater von fünf Söhnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bazonline.ch/basel/stadt/-Gestatten-Frau-Alex-Capus/story/13735050 &amp;#039;&amp;#039;Gestatten: Frau Alex Capus&amp;#039;&amp;#039;] in bazonline, abgerufen am 31. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/kultur/msfe/Alex-Capus-Ein-Familienvater-schreibt-ueber-die-Liebe;art2551,1297625 |archive-is=20130807133024 |text=&amp;#039;&amp;#039;Alex Capus: Ein Familienvater schreibt über die Liebe&amp;#039;&amp;#039;}} Ruhrnachrichten&amp;lt;/ref&amp;gt; Von November 2009 bis April 2012 war er Präsident der [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokratischen Partei]] Oltens.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.solothurnerzeitung.ch/schweiz/schriftsteller-alex-capus-zum-oltner-sp-parteipraesidenten-gewaehlt-4336627 &amp;#039;&amp;#039;Schriftsteller Alex Capus zum Oltner SP-Parteipräsidenten gewählt.&amp;#039;&amp;#039;] In: solothurnerzeitung.ch, 4. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Capus veröffentlichte 1994 &amp;#039;&amp;#039;Diese verfluchte Schwerkraft&amp;#039;&amp;#039;. 1997 erschien &amp;#039;&amp;#039;Munzinger Pascha&amp;#039;&amp;#039;, eine «klassische» Erzählung&amp;lt;!--WILL HEISSEN?, die bereits typische Elemente des Capus-Stils aufweist--&amp;gt;. Bereits in diesem Roman bezieht sich Capus auf geschichtliche Ereignisse und auf den Schweizer Afrikaforscher [[Werner Munzinger]]. Das Buch ist eine Art literarisierte Biographie.&lt;br /&gt;
1998 folgte &amp;#039;&amp;#039;Eigermönchundjungfrau&amp;#039;&amp;#039; mit 19 [[Kurzgeschichte]]n.&lt;br /&gt;
2001 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;Mein Studium ferner Welten&amp;#039;&amp;#039; eine weitere Sammlung Kurzgeschichten, die nun durch die [[Protagonist]]en miteinander verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nächstes veröffentlichte Capus mit &amp;#039;&amp;#039;Fast ein bißchen Frühling&amp;#039;&amp;#039; 2002 eine Mischung aus Dokumentation und Erzählung. Er beschreibt darin die Geschichte von [[Kurt Sandweg und Waldemar Velte]] aus Wuppertal, die der Herrschaft des NS-Regimes entkommen wollen. Nachdem sie eine Bank ausgeraubt haben, führt sie ihre Flucht jedoch nur bis Basel, wo sie sich in eine Beziehung mit einer ortsansässigen Frau verwickeln. Nach einer langen Jagd durch die Polizei werden die beiden schliesslich in die Enge getrieben, sie bringen sich jedoch um, bevor sie verhaftet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 erschien das Buch &amp;#039;&amp;#039;Glaubst du, daß es Liebe war?&amp;#039;&amp;#039;, das die alltäglichen Gefilde der vorigen Werke – ausser &amp;#039;&amp;#039;Munzinger Pascha&amp;#039;&amp;#039; spielen alle seine bis dahin erschienenen Bücher in der alltäglichen Schweiz – verlässt.&lt;br /&gt;
2004 erschien &amp;#039;&amp;#039;13 wahre Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, eine Sammlung von historischen Miniaturen&amp;lt;!--BELEG??, die viele Kritiker an &amp;#039;&amp;#039;[[Sternstunden der Menschheit]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Stefan Zweig]] erinnerte--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
2005 erschien der [[Tatsachenroman]] &amp;#039;&amp;#039;[[Reisen im Licht der Sterne]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem Capus in detektivischer Kleinarbeit [[Robert Louis Stevenson]]s Odyssee durch die Südsee verfolgt. Er schildert dessen Ehe- und Familiendramen im Dschungel [[Samoa]]s und seinen beschwerlichen Alltag im vermeintlichen Inselparadies. Schliesslich gelangt Capus zur Überzeugung, dass der schottische Dichter und Verfasser der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schatzinsel|Schatzinsel]]&amp;#039;&amp;#039; die letzten Jahre seines Lebens nur deshalb in der Südsee verbrachte, weil er selbst auf [[Tafahi]], einer kleinen Nachbarinsel Samoas, auf Schatzsuche war. Das Werk wurde ins Englische, Italienische, Spanische und Portugiesische übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 veröffentlichte Capus die Porträtsammlung &amp;#039;&amp;#039;Patriarchen&amp;#039;&amp;#039;, in der er zehn grosse Firmengründer wie [[Henri Nestlé]], [[Rodolphe Lindt|Rudolf Lindt]], [[Julius Maggi]] oder [[Carl Franz Bally]] porträtiert. Er sucht jeweils nach dem einen Augenblick, in dem sich ihre Idee kristallisierte, fragt nach den geschichtlichen und gesellschaftlichen Umständen, unter denen sie zu weltweiter Wirtschaftsmacht aufstiegen, und zeigt auf, dass unternehmerische Abenteuer stets auch mit menschlichen Wagnissen, enttäuschten Hoffnungen und familiären Tragödien verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 erschien sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Eine Frage der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Capus erzählt darin die auf authentischen Ereignissen basierende, abenteuerliche Geschichte dreier norddeutscher Werftarbeiter, die 1913 beauftragt werden, das Dampfschiff [[Liemba (Schiff)|Goetzen]] in seine Einzelteile zu zerlegen und im kolonialen Afrika, am [[Tanganjika-See]], wieder zusammenzusetzen. Als der [[Erster Weltkrieg in Ostafrika|Erste Weltkrieg]] ausbricht, werden aus den am gegenüberliegenden Ufer stationierten Belgiern und Briten plötzlich Feinde. Keiner will, aber jeder muss Krieg führen, denn alle sind sie Gefangene ihrer Zeit. Der Roman war in Deutschland ein grosser Erfolg, verkaufte sich über 70&amp;#039;000mal und wurde ins Englische, Niederländische, Norwegische, Hebräische, Japanische und Griechische übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2007 erschien im &amp;#039;&amp;#039;[[Das Magazin (Schweiz)|Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; ein Artikel über den Schweizer Ballonpionier und Fotografen [[Eduard Spelterini]]. Die ungekürzte Ausgabe des Texts erschien im Bildband &amp;#039;&amp;#039;Eduard Spelterini – Fotografien des Ballonpioniers.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Sein Band &amp;#039;&amp;#039;Der König von Olten&amp;#039;&amp;#039; von 2009 vereinigt Kurzgeschichten mit viel [[Lokalkolorit]] aus seiner Heimatstadt. Die Titelfigur ist ein schwarzweisser Kater namens «Toulouse».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;[[Léon und Louise]]&amp;#039;&amp;#039;, einem Roman, der im Februar 2011 erschien, erzählt Capus, an die Lebensgeschichte seines Grossvaters väterlicherseits angelehnt, die Liebesbeziehung zwischen Léon und Louise. In einer Art Dreiecksbeziehung, die schwerpunktmässig während des Ersten Weltkriegs in der Normandie und während des Zweiten Weltkriegs in Paris spielt, gelingt es Léon nur äusserlich, sich von seiner ewigen und doch unerreichbaren Liebe zu Louise zu lösen. Capus wurde für dieses Buch für den [[Deutscher Buchpreis|Deutschen Buchpreis 2011]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner eigenen schriftstellerischen Arbeit hat Capus vier Romane von [[John Fante]] und den US-amerikanischen Kultroman &amp;#039;&amp;#039;A Confederacy of Dunces&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Verschwörung der Idioten&amp;#039;&amp;#039;) von [[John Kennedy Toole]] ins Deutsche übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|liste=&lt;br /&gt;
* 1995: Literaturpreis [[Regiobank Solothurn]]&lt;br /&gt;
* 1996: Werkjahr des Kantons Solothurn&lt;br /&gt;
* 1998: Werkjahr [[Pro Helvetia]]&lt;br /&gt;
* 1998: Förderpreis des [[Kulturkreis der deutschen Wirtschaft|Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI]]&lt;br /&gt;
* 2005: Förderpreis des Kantons Solothurn&lt;br /&gt;
* 2005: Anerkennungspreis der Stadt Olten&lt;br /&gt;
* 2020: [[Kunstpreis des Kantons Solothurn]]&lt;br /&gt;
* 2021: Kulturpreis der Stadt Olten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.olten.ch/aktuellesinformationen/1190942 |titel=«Ausstrahlung wie kein Zweiter»: Kulturpreis 2021 der Stadt Olten geht an Alex Capus |abruf=2021-03-30 |sprache=de-CH}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diese verfluchte Schwerkraft.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Editions des copains, Olten 1994. ([[Selbstverlag]])&lt;br /&gt;
** Neuausgabe in: &amp;#039;&amp;#039;Eigermönchundjungfrau.&amp;#039;&amp;#039; Geschichten. Diogenes, Zürich 1998; dtv, München 2004, ISBN 3-423-13227-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Munzinger Pascha.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Diogenes, Zürich 1997; dtv, München 2003, ISBN 3-423-13076-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Studium ferner Welten. Ein Roman in 14 Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg 2001; dtv, München 2003, ISBN 3-423-13065-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fast ein bißchen Frühling.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Residenz, Salzburg 2002; Hanser, München 2012, ISBN 978-3-446-23917-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glaubst du, daß es Liebe war?&amp;#039;&amp;#039; Roman. Residenz, Salzburg 2003; dtv, München 2005, ISBN 3-423-13295-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;13 wahre Geschichten. Historische Miniaturen.&amp;#039;&amp;#039; Deuticke, Wien 2004; dtv, München 2006, ISBN 3-423-13470-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Reisen im Licht der Sterne]]. Eine Vermutung.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Knaus, München 2005; dtv, München 2016, ISBN 978-3-423-14531-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Patriarchen. Zehn Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Knaus, München 2006; dtv, München 2017, ISBN 978-3-423-14597-8.&amp;lt;ref&amp;gt;10 Porträts: [[Rudolf Lindt]], [[Carl Franz Bally]], [[Julius Maggi]], Antoine [[Jaeger-LeCoultre|Le Coultre]], [[Henri Nestlé]], [[Johann Jacob Leu]], [[Fritz Hoffmann-La Roche]], [[Charles Eugene Lancelot Brown|Charles Brown]] mit [[Walter Boveri]], [[Walter Gerber (Industrieller)|Walter Gerber]] und [[Emil Georg Bührle]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Frage der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Knaus, München 2007; dtv, München 2018, ISBN 978-3-423-14663-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Himmelsstürmer. Zwölf Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Knaus, München 2008; dtv, München 2019, ISBN 978-3-423-14710-1.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.media-mania.de/index.php/index.php?action=rezidruck&amp;amp;id=10532 |text=Rezension |wayback=20200812233255 |archiv-bot=2023-02-28 18:20:50 InternetArchiveBot}}, Porträts von: [[Madame Tussaud]], [[Jean-Paul Marat]], [[Regula Engel-Egli]], [[Ferdinand Hassler]], [[Samuel Johann Pauli]], [[Hans Jakob Meyer]], [[Maria Manning]], [[Adolf Haggenmacher]], [[Eduard Spelterini]], [[Isabelle Eberhardt]], [[Pierre Gilliard]] und [[Fritz Zwicky]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etwas sehr, sehr Schönes.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. dtv, München 2009, ISBN 978-3-423-08224-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der König von Olten.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Knapp, Olten 2009, ISBN 978-3-905848-17-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Treffen in Brakel. Sie haben es in der Hand.&amp;#039;&amp;#039; Sechs Kurzgeschichten. Callwey, München 2010, ISBN 978-3-7667-1870-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Léon und Louise]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. Hanser, München 2011; dtv, München 2015, ISBN 978-3-423-25363-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der König von Olten kehrt zurück.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Knapp, Olten 2011, ISBN 978-3-905848-39-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skidoo.&amp;#039;&amp;#039; Erzählung. Hanser, München 2012, ISBN 978-3-446-24084-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. Hanser, München 2013; dtv, München 2015, ISBN 978-3-423-14374-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Nachbar Urs. Geschichten aus der Kleinstadt.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 2014; dtv, München 2015, ISBN 978-3-423-14449-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leben ist gut.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Hanser, München 2016; dtv, München 2018, ISBN 978-3-423-14631-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Königskinder.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Hanser, München 2018; dtv, München 2020, ISBN 978-3-423-14745-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als Gottfried Keller im Nebel den Weg nach Hause nicht mehr fand&amp;#039;&amp;#039;. Dreiunddreissig Geschichten aus zweiundzwanzig Jahren. Knapp, Olten 2020, ISBN 978-3-906311-73-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der König von Olten. Die Kleinstadt lauert überall.&amp;#039;&amp;#039; Dtv, München 2020, ISBN 978-3-423-14774-3. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Susanna.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Hanser, München 2022, ISBN 978-3-446-27396-2. (Biografischer Roman über [[Caroline Weldon]].)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Haus am Sonnenhang.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 2024, ISBN 978-3-446-27941-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* [[John Fante]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich – Arturo Bandini.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 2003, ISBN 3-442-54185-9.&lt;br /&gt;
* John Fante: &amp;#039;&amp;#039;Warte bis zum Frühling, Bandini.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 2004, ISBN 3-442-54196-4.&lt;br /&gt;
* John Fante: &amp;#039;&amp;#039;Warten auf Wunder.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 2006, ISBN 3-442-46122-7.&lt;br /&gt;
* John Fante: &amp;#039;&amp;#039;1933 war ein schlimmes Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Blumenbar, Berlin 2016, ISBN 978-3-351-05031-3.&lt;br /&gt;
* [[John Kennedy Toole]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verschwörung der Idioten.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-608-93900-2.&lt;br /&gt;
* [[James M. Cain]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wenn der Postmann zweimal klingelt (Roman)|Der Postbote klingelt immer zweimal]]&amp;#039;&amp;#039;. Kampa, Zürich 2018, ISBN 978-3-311-12001-8.&lt;br /&gt;
* Antoine Jaccoud: Der gefrorene Zulu aus dem Diemtigtal. Knapp Verlag, Olten 2022, ISBN 978-3-906311-98-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADS|296}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000026488}}&lt;br /&gt;
*[[Madeleine Schüpfer]]&amp;#039;&amp;#039;: [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=olt-001:1999:57#59 Alex Capus – ein Porträt]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Oltner Neujahrsblätter]], Bd. 57, 1999, S. 54–55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118181505}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118181505}}&lt;br /&gt;
* {{ADS|18623}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autora/capus.html |wayback=20130809234649 |text=Kommentierte Linksammlung der Universitätsbibliothek der FU Berlin}} (Ulrich Goerdten)&lt;br /&gt;
* [http://www.alexcapus.de/ Website von Alex Capus]&lt;br /&gt;
* [http://www.handlungsreisen.de/interviews.php?do=view&amp;amp;id=34 Alex Capus im Interview über Handlungsorte in seinem Werk]&lt;br /&gt;
* [https://www.viceversaliteratur.ch/author/1288 &amp;#039;&amp;#039;Alex Capus&amp;#039;&amp;#039;], Biografie und Bibliografie auf [[Viceversa Literatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118181505|LCCN=nr/98/24642|NDL=01148457|VIAF=226676}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Capus, Alex}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alex Capus| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Olten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Capus, Alex&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Capus, Alexandre Michel Ernest (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juli 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mortagne-au-Perche]], Frankreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KurtR</name></author>
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