<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alessandro_Magnasco</id>
	<title>Alessandro Magnasco - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alessandro_Magnasco"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alessandro_Magnasco&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T00:24:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alessandro_Magnasco&amp;diff=1939190&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15116-62 am 20. April 2026 um 02:29 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alessandro_Magnasco&amp;diff=1939190&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-20T02:29:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Self-Portrait, by Alessandro Magnasco, called il Lissandrino (Genoa 1667-1749).jpg|mini|hochkant=0.9|&amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039; von Alessandro Magnasco, Öl auf Leinwand, 63,5 × 48,3 cm, Privatsammlung (?)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alessandro Magnasco&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 4. Februar [[1667]] in [[Genua]]; † 12. März [[1749]] ebenda)&amp;lt;ref name=Franchini-G&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DBI|Verfasser=Fausta Franchini Guelfi|ID=alessandro-magnasco_(Dizionario-Biografico)|Lemma=Magnasco, Alessandro|Band=67|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=|kurz=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[italien]]ischer [[Barock (Malerei)|Maler des Barock]] und Vorreiter des [[Rokoko]]. Aufgrund seiner körperlichen Erscheinung wurde er auch &amp;#039;&amp;#039;Lissandrino&amp;#039;&amp;#039; genannt, was so viel wie „kleiner Alessandro“ bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Tinti: [https://www.treccani.it/enciclopedia/magnasco-alessandro-detto-il-lissandrino-per-la-sua-piccola-statura_(Enciclopedia-Italiana)/ &amp;#039;&amp;#039;Magnasco, Alessandro (detto il Lissandrino per la sua piccola statura)&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Enciclopedia Italiana&amp;#039;&amp;#039;, 1934&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Er war ein Sohn von Livia Caterina Musso und Stefano Magnasco. Nach dem Tode des Vaters (1672 ?), der auch Maler und ein Schüler von [[Valerio Castello]] gewesen war, begab sich Alessandro, etwa zwischen 1677 und 1685,&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Saur 2015, S. 330. Hier nach: {{Rkd.nl|ID=51970}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach [[Mailand]].&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt; Dort verbrachte er den Großteil seines Lebens und seiner Karriere, ohne den Kontakt zum heimatlichen Genua abzubrechen, wo seine Mutter und Geschwister lebten.&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alessandro Magnasco - The Synagogue - 1949.586 - Art Institute of Chicago.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Gebet in der [[Synagoge]]&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1725–35, Öl auf Leinwand, 119,4 × 149,8 cm, [[Art Institute of Chicago]] (Es wird empfohlen das Bild durch Anklicken zu vergrößern!)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mailand machte er eine Ausbildung in der Werkstatt von [[Filippo Abbiati]] und malte anfangs einige Kirchenbilder, wie die &amp;#039;&amp;#039;Ekstase des hl. Franziskus&amp;#039;&amp;#039; ([[Palazzo Luca Grimaldi]], „Palazzo Bianco“, Genua).&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt; Zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn tat er sich vor allem durch [[Porträtmalerei|Porträts]] hervor, die sich in ihrem Tonfall deutlich von der durch Frankreich beeinflussten, feierlich-verherrlichenden Porträtkunst seiner Zeit unterscheiden.&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann er sich für seine eigentliche Berufung, die [[Genremalerei]], entschied, ist nicht genau bekannt. Sein erstes datiertes Gemälde ist eine &amp;#039;&amp;#039;Versammlung der [[Quäkertum|Quäker]]&amp;#039;&amp;#039; (Privatsammlung) aus dem Jahr 1695, ein ausgesprochen ungewöhnliches Thema für einen italienischen Maler.&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt; In seinem Werk finden sich auch mehrere Bilder von betenden Menschen in einer [[Synagoge]], neben zahlreichen Darstellungen von [[Pilger]]n, oder [[Mönchtum|Mönchen]] und [[Nonne]]n verschiedener christlicher Ordensgemeinschaften, die er sowohl in Landschaften wie im Kloster selber abbildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehntelang arbeitete Magnasco mit [[Antonio Francesco Peruzzini]] († 1724) aus Ancona zusammen, in dessen Landschaften er seine kleinen, fast skizzenhaften [[Staffage]]figuren setzte. Eine erste dokumentierte Gemeinschaftsproduktion ist die 1697 datierte &amp;#039;&amp;#039;Prozession von Kapuzinermönchen&amp;#039;&amp;#039; (Privatsammlung).&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere lebenslange Zusammenarbeit verband ihn mit dem Architektur- und Ruinenmaler Clemente Spera, mit dem er 1698–99 vier &amp;#039;&amp;#039;Architektonische Ruinen mit Figuren&amp;#039;&amp;#039; für den General Giovan Francesco Arese aus Mailand schuf.&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt; Daneben wirkte Magnasco zeitweise auch mit den Landschaftsmalern [[Jean-Baptiste Feret]], [[Nicola van Houbraken]], [[Crescenzio Onofri]] und [[Marco Ricci]] zusammen.&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Christ at the Sea of Galilee.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Jesus am See von Galiläa&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1740, Öl auf Leinwand, 118,1 × 146,7 cm, [[National Gallery of Art]], Washington]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[Carlo Giuseppe Ratti]] (1762) hielt sich Magnasco eine Zeit lang in [[Venedig]] auf, wo er sich mit [[Sebastiano Ricci]] anfreundete.&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1703 ist er zusammen mit Peruzzini in [[Florenz]] nachgewiesen, wo er einige Jahre für die Medici arbeitete, insbesondere für [[Ferdinando de’ Medici (1663–1713)|Ferdinando de’ Medici]]. In einer &amp;#039;&amp;#039;Jagdszene&amp;#039;&amp;#039; ([[Wadsworth Atheneum]], Hartford) porträtierte Magnasco sich selber und Sebastiano Ricci neben dem Großfürsten und dessen Gemahlin Violante von Bayern.&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Genua heiratete er wahrscheinlich im Jahr 1708 die junge Witwe Maria Rosa Caterina Borea, mit der er drei Kinder hatte, Livia Caterina (* 1709), Francesca (1710–12) und Stefano (1712–13).&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1709 kehrte er nach Mailand zurück, wo er für die Familien der Archinto, Casnedi, [[Visconti]] und Durini arbeitete, oft zusammen mit Peruzzini oder Spera.&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Graf [[Hieronymus von Colloredo (Gouverneur)|Hieronymus von Colloredo]], den österreichischen Gouverneur von Mailand, führte er zwischen 1719 und 1725 vier Gemälde aus, die später ins [[Stift Seitenstetten]] gelangten: Diese Bilder stellen &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Refektorium der Kapuziner&amp;#039;&amp;#039; dar, sowie den &amp;#039;&amp;#039;Katechismus im Dom von Mailand&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;die Synagoge&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:La Cioccolata - Magnasco.png|mini|links|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Die Schokolade&amp;#039;&amp;#039;, 1740–45, Öl auf Leinwand, 73 × 57 cm, Privatsammlung]]&lt;br /&gt;
Sein letztes sicher datierbares Gemälde ist der &amp;#039;&amp;#039;frevelhafte Diebstahl&amp;#039;&amp;#039; (Museo Diocesano, Mailand), den er als [[Votivbild]] kurz nach einem im Januar 1731 passierten Einbruchsversuch in der Kirche Santa Maria di Siziano von [[Pavia]] malte.&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode seiner Frau (1732), wahrscheinlich 1733, kehrte Magnasco zusammen mit seiner einzigen überlebenden Tochter Livia Caterina zurück nach Genua, wo Livia einen Giacomo Miconi heiratete.&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt; Obwohl mittlerweile über siebzig, gab Magnasco das Malen auch in seinen letzten Jahren in Genua nicht auf. Dieser Spätphase werden unter anderem vier Bilder mit Szenen aus dem Leben in Frauenklöstern zugeordnet: das &amp;#039;&amp;#039;Nonnenkonzert&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;die Schokolade&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;der Besuchsraum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nonnen im Garten&amp;#039;&amp;#039; (in Privatsammlungen).&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt; Zugeordnet &amp;#039;&amp;#039;Nonnen im Chor&amp;#039;&amp;#039; (Galerie Alte Meister, Dresden). In scharfem Kontrast dazu stehen schreckliche und düstere Themen wie die &amp;#039;&amp;#039;Befragung der Gefangenen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Einschiffung der Galeerensklaven&amp;#039;&amp;#039; (Musée des Beaux-Arts, Bordeaux), andererseits aber auch die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft im Garten von Albaro&amp;#039;&amp;#039; (Palazzo Bianco, Genua).&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer schweren Krankheit im Jahr 1743, ernannte Magnasco seine Tochter zu seiner Erbin und gab ihr die Vollmacht über sein Vermögen, das er im [[Banco di San Giorgio]] investiert hatte. Er erholte sich jedoch wieder und starb mit 82 Jahren am 12. März 1749 in Genua, wo er in der Kirche San Donato bestattet wurde.&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil und Würdigung ==&lt;br /&gt;
Alessandro Magnasco hinterließ ein umfangreiches und vielseitiges Werk, bestehend aus christlich-religiösen und historischen Szenen, [[Genremalerei|Genrebildern]], [[Capriccio|Capricci]] und fantastischen Landschaften mit [[Staffage|Figurenstaffage]]; gerne malt er auch Seestürme, nicht selten mit Mönchen, die das Meer durch Gebete zu beruhigen versuchen. Da die meisten Werke nicht datiert sind, ist eine chronologische Zuordnung nicht ganz einfach.&amp;lt;ref name=Lex-360&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Magnasco, Alessandro&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7, Karl Müller Verlag, Erlangen, 1994, S. 360&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alessandro magnasco, il poeta e l&amp;#039;uccello, 1700-25 ca. 02.jpg|mini|hochkant=0.8|&amp;#039;&amp;#039;Der Dichter und der Vogel&amp;#039;&amp;#039; (Detail), 1700–25, Öl auf Leinwand (Gesamtgröße: 18,2 × 23,0 cm), [[Museu Nacional de Arte Antiga]], Lissabon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnasco nimmt mit seiner Kunst eine Art Außenseiterrolle ein, auch wenn er zu Lebzeiten durchaus geschätzt wurde und Erfolg hatte. Nicht nur die Motive seiner Genreszenen, zu denen Bettler, [[Vagabund]]en und Arme, Soldaten, [[Zigeuner]], [[Alchemie|Alchimisten]], [[Hexe]]n, Angehörige seinerzeit verachteter „fremdartiger“ Glaubensrichtungen wie [[Judentum|Juden]] und [[Quäkertum|Quäker]] und immer wieder Mönche und Nonnen zählen, sind ungewöhnlich. Auch sein Malstil zeichnet sich durch eine gewisse Exzentrik aus, die anscheinend im Laufe der Zeit noch zunahm. Seine Farbpalette ist eher gedämpft und etwas schummrig, mit einer Betonung von Grau- und Brauntönen, in Landschaften natürlich auch Grün und Himmelblau; die Figuren oft in bunteren Farben gemalt. Charakteristisch ist dabei eine – als &amp;#039;&amp;#039;al tocco&amp;#039;&amp;#039;-Manier bekannte&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Magnasco, Alessandro&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7, Karl Müller Verlag, Erlangen, 1994, S. 359&amp;lt;/ref&amp;gt; – schnelle, flüchtige, ja nervöse Pinselführung, mit Ergebnissen, die bis zu einem gewissen Grade [[skizze]]nhaft und bizarr wirken und dem Maler im 20. Jahrhundert den Ruf eingetragen haben, eine Art Vorreiter des [[Impressionismus (Malerei)|Impressionismus]] und sogar des [[Expressionismus]] gewesen zu sein.&amp;lt;ref name=Lex-360 /&amp;gt; Seine Figuren sind im Allgemeinen von [[manierismus|manieristischer]] Überschlankheit, mit gelängten Gliedern und manchmal „verzerrten“ Bewegungen. Besonders die kleinen Gestalten seiner Landschaften und Genrebilder sind nur schemenhaft angedeutet, ohne individuelle Züge und wirken malerisch wie hingeworfen. Der Faltenwurf der Gewänder ist oft zickzackartig. Die Bizarrerie vieler seiner Werke hat etwas Humorvolles und [[Karikatur|Karikierendes]], dabei wurde immer wieder auf eine Nähe zu [[Jacques Callot]] hingewiesen,&amp;lt;ref name=Lex-360 /&amp;gt;&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt; es bestehen außerdem Affinitäten zu den [[Bambocciade|&amp;#039;&amp;#039;bamboccianti&amp;#039;&amp;#039;]] und zu dem Genueser Maler [[Giovanni Benedetto Castiglione|Grechetto]], von dessen berühmter &amp;#039;&amp;#039;Anbetung der Hirten&amp;#039;&amp;#039; (in der Genueser Kirche San Luca) Magnasco eine kleine Kopie anfertigte.&amp;lt;ref name=Franchini-G /&amp;gt; Malerisch ist Magnasco wohl auch durch [[Sebastiano Ricci]] beeinflusst, mit dem er befreundet war; allerdings ist ein gegenseitiger Einfluss möglich. Magnascos rokokohafter „Impressionismus“ wiederum hatte Einfluss auf [[Francesco Guardi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Presentazione di Gesù al tempio - Magnasco.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Darbringung Jesu im Tempel&amp;#039;&amp;#039;, 1700–1710, Öl auf Leinwand, 71,8 × 107,4 cm, [[Wadsworth Atheneum]], Hartford (Connecticut)&lt;br /&gt;
Alessandro Magnasco - Theodosius Repulsed from the Church by Saint Ambrose - 1961.43 - Art Institute of Chicago.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der hl. [[Ambrosius von Mailand|Ambrosius]] vertreibt Theodosius aus der Kirche&amp;#039;&amp;#039;, 1700–1710, Öl auf Leinwand, 155,3 × 213,5 cm, [[Art Institute of Chicago]]&lt;br /&gt;
Alessandro Magnasco - Landscape with Figures - 61.73 - Museum of Fine Arts.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit Hirten&amp;#039;&amp;#039;, 1710–20 (?), Öl auf Leinwand, 57,7 × 73,2 cm, [[Museum of Fine Arts, Houston|Museum of Fine Arts]], Houston&lt;br /&gt;
Landscape with the Temptation of Christ LACMA 81.1.jpg|Magnasco und Antonio Francesco Peruzzini: &amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit Versuchung Christi&amp;#039;&amp;#039;, um 1715, Öl auf Leinwand, 116,8 × 95,8 cm, [[Los Angeles County Museum of Art]]&lt;br /&gt;
Alessandro Magnasco&amp;#039;s painting &amp;#039;The Raising of Lazarus&amp;#039;.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung des [[Lazarus]]&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 65,5 × 83,5 cm, [[Rijksmuseum Amsterdam|Rijksmuseum]], Amsterdam&lt;br /&gt;
Alessandro magnasco, il concertino, 01.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Kleines Konzert&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, Privatsammlung&lt;br /&gt;
Alessandro Magnasco - Worshippers at a Shrine - Google Art Project.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Pilger an einem Heiligtum&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 18,54 × 15,56 cm, Museum of Fine Arts, Houston&lt;br /&gt;
Alessandro Magnasco - Interrogations in Jail - WGA13849.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Peinliche Befragung im Gefängnis&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1710–20 (?), Öl auf Leinwand, 44,5 × 82,5 cm, [[Kunsthistorisches Museum]], Wien&lt;br /&gt;
Drie Capucijner monniken in mediterend gebed, SK-C-1359.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Drei Kapuzinermönche im Gebet&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 54,5 × 39,0 cm, Rijksmuseum, Amsterdam&lt;br /&gt;
&amp;#039;The Tame Magpie&amp;#039;, oil on canvas painting by Alessandro Magnasco, c. 1707-8, Metropolitan Museum of Art.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Die Elster&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 63,5 × 74,9 cm, [[Metropolitan Museum of Art|Metropolitan Museum]], New York&lt;br /&gt;
The Alchemist (Alessandro Magnasco) - Nationalmuseum - 21278.tif|&amp;#039;&amp;#039;Der [[Alchemie|Alchimist]]&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 71,5 × 59,5 cm, [[Schwedisches Nationalmuseum]], Stockholm&lt;br /&gt;
Magnasco, Spieler Soldaten Vagabunden.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Spieler, Soldaten und Vagabunden]]&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 118,7 × 149,6 cm, [[Staatsgalerie Stuttgart]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mario Tinti: [https://www.treccani.it/enciclopedia/magnasco-alessandro-detto-il-lissandrino-per-la-sua-piccola-statura_(Enciclopedia-Italiana)/ &amp;#039;&amp;#039;Magnasco, Alessandro (detto il Lissandrino per la sua piccola statura)&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Enciclopedia Italiana&amp;#039;&amp;#039;, 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magnasco, Alessandro&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7, Karl Müller Verlag, Erlangen, 1994, S. 359–360.&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Fausta Franchini Guelfi|ID=alessandro-magnasco_(Dizionario-Biografico)|Lemma=Magnasco, Alessandro|Band=67|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=|kurz=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Alessandro Magnasco (1667–1749): Eine visuelle Religionsgeschichte |Autor=Charlotte Mende |Verlag=Dietrich Reimer |Ort=Berlin |Datum=2022 |ISBN=978-3-496-01662-5 |Reihe=Bild+Bild |BandReihe=7}}&lt;br /&gt;
* [[Benno Geiger (Schriftsteller)|Benno Geiger]]: Alessandro Magnasco, Wien, Krystall-Verlag, 1923.&lt;br /&gt;
* Georg Syamken: Die Bildinhalte des Alessandro Magnasco, Hamburg, 1965.&lt;br /&gt;
* Carlo Giuseppe Ratti: Vita di Alessandro Magnasco, 1769, S. 59–62, in Benno Geiger: Alessandro Magnasco, Wien, Krystall-Verlag, 1923.&lt;br /&gt;
* Leo Planiscig: Alessandro Magnasco und die Romantische-Gerehafte Richtung des Barocco, Deutscher Kunstverlag GmbH Munchen Berlin, Monatshefte für Kunstwissenschaft, Vol. 8, No. 7, 1915, S. 238–248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Rkd.nl|ID=51970}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118730169}}&lt;br /&gt;
* [https://www.encyclopedia.com/history/encyclopedias-almanacs-transcripts-and-maps/alessandro-magnasco Biographie Magnascos bei encyclopedia.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118730169|LCCN=nr87000716|VIAF=62343833}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magnasco, Alessandro}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1667]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1749]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Magnasco, Alessandro&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lissandrino&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1667&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Genua]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 1749&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Genua]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15116-62</name></author>
	</entry>
</feed>