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	<title>Alessandro Cagliostro - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Graf Cagliostro|Zum Film siehe [[Graf Cagliostro (1949)]].}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Cagliostro|Weitere Bedeutungen finden sich unter [[Cagliostro (Begriffsklärung)]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Giuseppe Balsamo.jpg|mini|Giuseppe Balsamo,&amp;lt;br /&amp;gt; der sich Graf von Cagliostro nannte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alessandro Graf von Cagliostro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Pseudonym]] für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Balsamo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [dʒuˈzɛppe ˈbalsamo]; * [[8. Juni]] [[1743]] in [[Palermo]]; †&amp;amp;nbsp;[[26.&amp;amp;nbsp;August]] [[1795]] in [[San Leo]] in der [[Emilia-Romagna]]) war ein italienischer [[Okkultismus|Okkultist]], [[Alchemie|Alchemist]] und Abenteurer. Als begabtem [[Hochstapler]], [[Quacksalber]] und [[Scharlatan]] gelang es ihm immer wieder, das Vertrauen einflussreicher Zeitgenossen zu erlangen und auszunutzen. Cagliostro gab sich geschäftstüchtig als Begründer einer &amp;#039;&amp;#039;ägyptischen [[Freimaurerei]]&amp;#039;&amp;#039; aus, die als Vorläufer des [[Memphis-Misraïm-Ritus]] gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Cagliostro wurde als Sohn eines sizilianischen Handwerkers und [[Bankrott]]eurs im Armenviertel Albergheria, [[Palermo]], geboren, wo er auch aufwuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jungen Jahren trat er in den ortsansässigen Orden der [[Barmherzige Brüder vom hl. Johannes von Gott|Fatebenefratelli]] im Kloster [[Caltagirone]] ein, der sich der Krankenpflege widmete. Als Gehilfe des Klosterapothekers erwarb er erste pharmakologische Kenntnisse, die ihm später bei seinen „Wunderkuren“ nützlich waren. Er wurde aber wegen Fehlverhaltens ausgewiesen und von seinen Verwandten verstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisen ===&lt;br /&gt;
Cagliostro wurde in den besten Kreisen der Gesellschaft empfangen und lebte, umgeben und bewundert von schönen Frauen, als erfolgreicher Schwindler und Hochstapler auf Kosten seiner Zeitgenossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl R. H. Frick: &amp;#039;&amp;#039;Licht und Finsternis. Gnostisch-theosophische und freimaurerisch-okkulte Geheimgesellschaften bis zur Wende des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2. Genehmigte Lizenzausgabe. Marix-Verlag, Wiesbaden 2005, ISBN 3-86539-044-7, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er schließlich mit den Behörden in Konflikt geriet, floh er aus Sizilien. Nach eigenen Angaben reiste er nach [[Griechenland]], [[Ägypten]], [[Arabische Halbinsel|Arabien]], [[Iran|Persien]], [[Rhodos]], wo er angeblich Unterricht in Alchemie und verwandten Wissenschaften bei dem Griechen Althotas nahm, und schließlich nach [[Malta]]. Dort stellte er sich beim [[Großmeister des Malteserordens|Großmeister]] des [[Souveräner Malteserorden|Malteserordens]] als Graf Cagliostro vor. Von diesem, dessen Interessen auch in der Alchemie lagen, erhielt er Empfehlungen für die berühmten Häuser von [[Rom]] und [[Neapel]], wohin er nun reiste. Er erweckte auch den Eindruck, Goldmacher zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lorenza Feliciani.jpg|mini|Lorenza Feliciani]]&lt;br /&gt;
In Rom heiratete Cagliostro die schöne, aber skrupellose Lorenza Feliciani, mit der er unter verschiedenen Namen in viele Gegenden [[Europa]]s reiste. Er besuchte 1771 [[London]] und [[Paris]] und verkaufte Liebestränke, Jugendelixiere, Schönheitsmixturen, alchemistische Pulver usw. und erzielte hohe Profite aus seinem Handel. Nach weiteren Reisen auf dem Kontinent kehrte er nach London zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Ägyptische Freimaurerei“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait of Giuseppe Balsamo (called Count Alessandro Cagliostro) LACMA 62.18 (1 of 2).jpg|mini|Büste von Giuseppe Balsamo von [[Jean-Antoine Houdon]], 1786]]&lt;br /&gt;
Cagliostro wurde am 12. April 1777 in London Freimaurer in der französischsprachigen Loge &amp;#039;&amp;#039;L’Espérance&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.academia.edu/40295293/Cagliostro_s_Initiation_His_1777_Grand_Lodge_Certificate_Rediscovered Siehe Reinhard Markner: Cagliostro’s Initiation: His 1777 Grand Lodge Certificate Rediscovered, in &amp;#039;&amp;#039;The Square,&amp;#039;&amp;#039; Sept. 2019, S. 23.] Abgerufen am 24. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später erfand er einen &amp;#039;&amp;#039;ägyptischen Ritus&amp;#039;&amp;#039; und begründete selbst neue Logen auf dessen Grundlage. Seine &amp;#039;&amp;#039;ägyptische Freimaurerei&amp;#039;&amp;#039; gehörte fortan zum System seiner Hochstapeleien. Dabei vertrat er entgegen der regulären Maurerei die Ansicht, dass Frauen gleichberechtigt in die Logen aufgenommen werden sollten. Die erste hauptsächlich für wohlhabende und adlige Damen bestimmte Loge wurde 1775 in [[Den Haag]] gestiftet. Großmeisterin wurde Cagliostros Frau Lorenza Feliciani.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lenn&amp;quot;&amp;gt;Eugen Lennhoff, Oskar Posner, [[Dieter-Anton Binder|Dieter A. Binder]]: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Freimaurer Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München 2000, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;frick157&amp;quot; /&amp;gt; Männer wurden unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit nur zugelassen, wenn sie Freimaurer waren oder über ein entsprechendes Vermögen verfügten. Wegen Betrügereien mit Lotterielosen floh Cagliostro nach kurzer Zeit von Den Haag nach Brüssel. Später tauchte er als Graf Pellegrini in Venedig wieder auf. 1779 fand er im baltischen [[Mitau]] Zugang zum [[Herzogtum Kurland und Semgallen|kurländischen]] Adel, wo es ihm gelang, der Damenwelt seine androgyne Maurerei anzudienen&amp;lt;ref name=&amp;quot;frick157&amp;quot;&amp;gt;Karl R. H. Frick: &amp;#039;&amp;#039;Licht und Finsternis. Gnostisch-theosophische und freimaurerisch-okkulte Geheimgesellschaften bis zur Wende des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2. Genehmigte Lizenzausgabe. Marix-Verlag, Wiesbaden 2005, ISBN 3-86539-044-7, S. 157 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Teile des kurländischen Adels in seine Adoptionslogen einzuführen, bis es Gräfin [[Elisabeth von der Recke]] gelang, sein Spiel zu durchschauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lenn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petersburg&lt;br /&gt;
Auch in [[Sankt Petersburg]] versuchte er 1780, seine &amp;#039;&amp;#039;ägyptische Maurerei&amp;#039;&amp;#039; einzuführen und unter dem Schutz von [[Katharina II.]] sein System zu popularisieren. Dieses Vorhaben misslang jedoch, weil die Gräfin von der Recke die Zarin warnen konnte. Daraufhin gelang es, Cagliostro bei einer spiritistischen Séance in der Wohnung des [[Gagarin (Adelsgeschlecht)|Fürsten Gagarin]] als Scharlatan zu entlarven.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lenn&amp;quot; /&amp;gt; Die Zarin nahm die Vorfälle zum Anlass, die drei Spottkomödien &amp;#039;&amp;#039;Der sibirische Zauberer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Betrüger&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Verblendeten&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben, in denen die Schwindeleien und Hochstapeleien Cagliostros auf die gesamte Freimaurerei übertragen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frick160&amp;quot;&amp;gt;Karl R. H. Frick: &amp;#039;&amp;#039;Licht und Finsternis. Gnostisch-theosophische und freimaurerisch-okkulte Geheimgesellschaften bis zur Wende des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2. Genehmigte Lizenzausgabe. Marix-Verlag, Wiesbaden 2005, ISBN 3-86539-044-7, S. 160 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Warschau&lt;br /&gt;
In [[Warschau]] gab sich Cagliostro als [[Groß-Kophta]] des &amp;#039;&amp;#039;ägyptischen Ritus&amp;#039;&amp;#039; aus, wodurch es ihm gelang, in gutgläubigen Freimaurer-Logen Zugang zu finden. Die von Cagliostro erfundene, irreguläre ägyptische [[Grad (Freimaurerei)|Hochgrad]]-[[Freimaurerei]] [[Memphis-Misraïm-Ritus|Memphis-Misraim]] wird noch heute in einigen Ländern praktiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;miers&amp;quot;&amp;gt;Horst E. Miers: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Geheimwissens&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Esoterik.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12179). Goldmann, München 1993, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Warschau war Cagliostro zunächst erfolgreich und führte im Rahmen seines &amp;#039;&amp;#039;ägyptischen Rituals&amp;#039;&amp;#039; auch spiritistische Sitzungen mit minderjährigen Mädchen als [[Medium (Person)|Channelmedium]] durch, bis seine magischen und alchemistischen Operationen und Taschenspielereien 1780 auch dort entlarvt wurden und er Warschau fluchtartig verlassen musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frick160&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Lehrer für Okkultismus in Straßburg&lt;br /&gt;
1781 betätigte sich Cagliostro in [[Straßburg]] als Lehrer für Okkultismus und erfolgreich als magischer Heilkünstler. [[Johann Caspar Lavater]] begab sich deshalb eigens von Zürich nach Straßburg, weil er prüfen wollte, ob seine Behandlungsmethode der Methode des Exorzisten [[Johann Joseph Gaßner|Gaßner]] ähnele. In Straßburg, damals Hochburg der mystischen Maurerei, erlangte Cagliostro die Gunst des Kardinals und Erzbischofs [[Louis César Constantin de Rohan-Guéméné]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;frick160&amp;quot; /&amp;gt; und Zutritt zum französischen Hof, wo er [[Franz Anton Mesmer]] ablöste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;miers&amp;quot; /&amp;gt; Cagliostro richtete eine ägyptische Loge ein, deren System später in Basel teilweise in den rektifizierten [[Schottischer Ritus|schottischen Ritus]] implementiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frick160&amp;quot; /&amp;gt; Zeitweise hielt sich Cagliostro selbst in Basel auf, wo er beim Seidenbandfabrikanten Jacob Sarasin logierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Luzia Knobel: [https://www.lexikon-riehen.ch/personen/graf-alessandro-cagliostro/ &amp;#039;&amp;#039;Graf Alessandro Cagliostro&amp;#039;&amp;#039;]. In: Gemeinde Lexikon Riehen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glöcklihof mit Cagliostro-Pavillon.jpg|mini|Der von [[Johann Jakob Bischoff-Merian]] mit Beratung von Cagliostro erbaute Cagliostro-Pavillon bzw. Glöcklihof in Riehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyon&lt;br /&gt;
Im Oktober 1784 gründete er in [[Lyon]] die Mutterloge seiner &amp;#039;&amp;#039;ägyptischen Maurerei&amp;#039;&amp;#039; namens &amp;#039;&amp;#039;La sagesse triomphante&amp;#039;&amp;#039;. 1785 wurde sein System in Paris bekannt und in der dort gestifteten Loge übernahm der [[Herzog von Montmorency|Herzog Montmorency-Luxembourg]] die Rolle des Grand-Maitre-Protecteur. 1785 wurde Cagliostro zu einem Konvent der [[Philalethit]]en eingeladen, um sein System vorzustellen. Cagliostro knüpfte diesen Wunsch an die Bedingung, dass die Philalethiten zuvor alle ihre Archive verbrennen und seine „einzig allein wahre ägyptische Maurerei“ anerkennen müssten. Doch 1786 musste er wegen seiner Verwicklung in die [[Halsbandaffäre]] Frankreich verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl R. H. Frick: &amp;#039;&amp;#039;Licht und Finsternis. Gnostisch-theosophische und freimaurerisch-okkulte Geheimgesellschaften bis zur Wende des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2. Genehmigte Lizenzausgabe. Marix-Verlag, Wiesbaden 2005, ISBN 3-86539-044-7, S. 162–163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trient&lt;br /&gt;
Vom 22. Oktober 1788 bis zum 17. Mai 1789 hielt sich Balsamo, alias Cagliostro, in Trient auf, wo er sich dank seiner behaupteten Heilkunst eines großen Zulaufs erfreute. Zu den Gönnern gehörte auch der damalige Fürstbischof [[Peter Michael Vigil von Thun und Hohenstein]] von Trient. Ein Beweis dafür, dass der Fürst dem verführerischen Mann sehr gewogen war, ist der Pass, den er ihm für die Reise nach Rom ausstellen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzung und Edition des Reisedokumentes von Hugo Neugebauer in: Forschungen und Mitteilungen zur Geschichte Tirols und Vorarlbergs 1913, Seite 79 f., als Digitalisat auf der Website der Bodenseebibliotheken {{Webarchiv |url=https://www.digishelf.de/rest/pdf/mets/bsz40801069X_1913.xml/LOG_0014/Ein_Pa_fr_Cagliostro.pdf?watermarkId=bsz-st-bodenseebibliotheken |text=Archivierte Kopie |wayback=20220924192319 |archiv-bot=}} abrufbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verurteilung und Tod ===&lt;br /&gt;
Als Cagliostro nach der Halsbandaffäre versuchte, in Rom Fuß zu fassen, und dort eine neue ägyptische Loge stiftete, wurde er am 27. Dezember 1789 von der päpstlichen Polizei verhaftet. Um seinen Kopf zu retten, schloss er während seines Prozesses vor dem Gerichtshof ein verräterisches Geschäft mit den Organen der [[Dikasterium für die Glaubenslehre|Römischen Inquisition]], indem er ein propagandawirksames Geständnis ablegte: Er bezichtigte die Illuminaten &amp;#039;&amp;#039;(lies: Freimaurer)&amp;#039;&amp;#039;, ihn irregeleitet zu haben. Angeblich hätten ihn die Illuminaten in einem Landhaus in Frankfurt am Main zu einem Illuminaten und ohne sein Wissen zu einem von zwölf Großmeistern der Illuminaten gemacht. Die freimaurerisch-illuminatischen Absichten seien primär gegen Frankreich gerichtet, wozu in europäischen Banken große Summen bereitgestellt worden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Lennhoff, Oskar Posner, Dieter A. Binder: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Freimaurer Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München 2000, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; Cagliostro zufolge seien die Freimaurer die verborgenen Initiatoren der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]], und er, der sich als Illuminat ausgebende Cagliostro, der dem Illuminaten-Orden niemals angehörte, sei einer der Hintermänner.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Rogalla von Bieberstein: &amp;#039;&amp;#039;Der Mythos von der Weltverschwörung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerd-Klaus Kaltenbrunner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geheimgesellschaften und der Mythos der Weltverschwörung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Herderbücherei.&amp;#039;&amp;#039; 9569, = &amp;#039;&amp;#039;Initiative.&amp;#039;&amp;#039; 69). Herder, Freiburg (Breisgau) u.&amp;amp;nbsp;a. 1987, ISBN 3-451-09569-6, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein reumütiger Schwindel, mit dem er die Angst der Kirche vor Freimaurern und radikalaufklärerischen und revolutionären Bestrebungen ausnutzte, rettete ihm seinen Kopf, und er wurde zwar wegen [[Häresie]], Zauberei und Freimaurerei [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]], aber das Urteil wurde 1791 in [[lebenslange Freiheitsstrafe]] umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lenn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cagliostro wurde in der [[Engelsburg]] eingekerkert. Seine Ehefrau wurde in ein Kloster verbannt. Die Inquisition beschlagnahmte das esoterische, alchimistische Manuskript &amp;#039;&amp;#039;[[Die heiligste Trinosophie]]&amp;#039;&amp;#039;. Cagliostro starb 1795 im Gefängnis der [[San Leo#Festung San Leo|Festung von San Leo]] bei San Marino nach zwei Schlaganfällen, die er kurz nacheinander erlitt. Er wurde in San Leo beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Iain McCalman: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Alchemist. Die Geschichte des Grafen Cagliostro.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main/Leipzig 2004, ISBN 3-458-17199-1, S. 291 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dumas Giuseppe Balsamo.jpg|mini|hochkant|Giuseppe Balsamo, Kupferstich aus [[Alexandre Dumas der Ältere|Alexandre Dumas]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Memoiren eines Arztes]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Léo Taxil-Mystères de la Franc-Maçonnerie-gravure 102.jpg|mini|Cagliostro, Zeichnung von Pierre Méjanel]]&lt;br /&gt;
* Das schillernde Leben Cagliostros lieferte den Stoff für das Romanfragment &amp;#039;&amp;#039;[[Der Geisterseher]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Schiller]] und [[Johann Wolfgang von Goethe]]s Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Der Groß-Cophta]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Elisa von der Recke]] verfasste 1787 die aufklärerische Streitschrift &amp;#039;&amp;#039;Nachricht von des berüchtigten Cagliostro Aufenthalt in Mitau im Jahre 1779 und dessen magischen Operationen&amp;#039;&amp;#039; als ihr Hauptwerk.&lt;br /&gt;
* Der Graf von Cagliostro ist der Protagonist im Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Joseph Balsamo]]&amp;#039;&amp;#039; (1846) aus dem Zyklus &amp;#039;&amp;#039;[[Memoiren eines Arztes]]&amp;#039;&amp;#039; (1846–1855) von [[Alexandre Dumas der Ältere|Alexandre Dumas]].&lt;br /&gt;
* 1910 erschien der Roman &amp;#039;&amp;#039;Das wundersame Leben des Joseph Balsamo Grafen Cagliostro&amp;#039;&amp;#039; von [[Michail Alexejewitsch Kusmin]].&lt;br /&gt;
* In der 1921 erschienenen fantastischen Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Graf Cagliostro&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexei Nikolajewitsch Tolstoi|Alexei Tolstoi]] ist er ebenso Protagonist. Der Stoff wurde 1984 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Формула любви&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Formel der Liebe&amp;#039;&amp;#039;) von [[Mark Sacharow]] verfilmt.&lt;br /&gt;
* In seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Das Foucaultsche Pendel]]&amp;#039;&amp;#039; befasst sich [[Umberto Eco]] aus [[Postmoderner Roman|postmoderner]] Sicht mit der Figur Cagliostros.&lt;br /&gt;
* Eine prominente Rolle spielt Cagliostro in dem Romanzyklus &amp;#039;&amp;#039;Die Illuminaten-Chroniken&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Anton Wilson]], der die Vorgeschichte von &amp;#039;&amp;#039;[[Illuminatus!]]&amp;#039;&amp;#039; schildert.&lt;br /&gt;
* Die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt des Antichrist&amp;#039;&amp;#039; (1921) von [[Leo Perutz]] handelt von Cagliostros Eltern und ihrem kleinen Sohn.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Harms]] schilderte in &amp;#039;&amp;#039;Cagliostro. Der Lebensroman eines genialen Schwindlers&amp;#039;&amp;#039; (1960) das Leben von Giuseppe Balsamo.&lt;br /&gt;
* In der Comic-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Spawn]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Todd McFarlane]] erscheint eine Figur namens Graf Nicholas Cogliostro als Mentor Spawns.&lt;br /&gt;
* In seiner Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sandmann (Hoffmann)|Der Sandmann]]&amp;#039;&amp;#039; vergleicht [[E. T. A. Hoffmann]] die Figur des Professors [[Lazzaro Spallanzani|Spalanzani]] der Gestalt nach mit Cagliostro.&lt;br /&gt;
* [[Sophie von La Roche]] schildert in ihrem &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch einer Reise durch Holland und England&amp;#039;&amp;#039;, Weiß und Brede, Offenbach 1788, ihre persönliche Begegnung mit Cagliostro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
1920 entstand das österreichisch-deutsche Stummfilm-Historiendrama &amp;#039;&amp;#039;[[Der Graf von Cagliostro]]&amp;#039;&amp;#039;. Regie führte Reinhold Schünzel, der auch den Titelhelden spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 &amp;#039;&amp;#039;[[Münchhausen (Film)|Münchhausen]]&amp;#039;&amp;#039; (Jubiläumsfilm der UFA mit [[Hans Albers]] in der Titelrolle); hier erscheint Graf Cagliostro in einer Nebenrolle, gespielt von [[Ferdinand Marian (Schauspieler)|Ferdinand Marian]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1949 erschienenen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Graf Cagliostro (1949)|Graf Cagliostro]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Black Magic&amp;#039;&amp;#039;) von [[Gregory Ratoff]] und [[Orson Welles]] ist Cagliostro die Hauptfigur einer Geschichte, welche die [[Halsbandaffäre]] als Thema hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 wurde im Rahmen der [[Abenteuervierteiler]] im [[ZDF]] auch die Geschichte um [[Cagliostro (1973)|Cagliostro]] in drei Teilen verfilmt, mit [[Jean Marais]] in der Hauptrolle. Diesem Film liegt der Roman &amp;#039;&amp;#039;Joseph Balsamo&amp;#039;&amp;#039; von Alexandre Dumas zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegen seit 1929 (&amp;#039;&amp;#039;[[Cagliostro (1929)|Cagliostro – Liebe und Leben eines großen Abenteurers]]&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Richard Oswald]]) auch weitere Verfilmungen vor, in denen Cagliostro als Person vorkommt, zumeist jedoch als undurchsichtiger Scharlatan in einer Nebenrolle. So lässt [[Hayao Miyazaki]] in den 1970ern den Antihelden Lupin III. in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schloss des Cagliostro]]&amp;#039;&amp;#039; auf einen moderneren Grafen Cagliostro treffen. In &amp;#039;&amp;#039;[[Arsène Lupin – Der König unter den Dieben|Arsène Lupin]]&amp;#039;&amp;#039; (2004) trifft der Meisterdieb auf Cagliostros magische Witwe. Das US-amerikanische Filmdrama aus dem Jahr 2001, &amp;#039;&amp;#039;[[Das Halsband der Königin (2001)|Das Halsband der Königin]]&amp;#039;&amp;#039;, dreht sich um die Halsbandaffäre, einen Betrugsskandal am französischen Hof in den Jahren 1785/1786 mit [[Christopher Walken]] als Cagliostro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
[[Johann Strauss (Sohn)]] schrieb die [[Operette]] &amp;#039;&amp;#039;[[Cagliostro in Wien]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1875 uraufgeführt wurde. Der &amp;#039;&amp;#039;Cagliostro-Walzer&amp;#039;&amp;#039; (op. 370) von Strauß stammt auch aus diesem Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 200.&amp;amp;nbsp;Geburtstag von Johann Strauss schreibt [[Thomas Brezina]], auf Basis von der Operette &amp;#039;&amp;#039;Cagliostro in Wien&amp;#039;&amp;#039;, im Auftrag des [[Johann Strauss Festjahrs 2025]] Wien eine Zirkus-Operette unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Cagliostro – Johann Strauss im Zirkuszelt&amp;#039;&amp;#039; nach der Musik von Johann Strauss verpoppt von [[Johnny Bertl.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.johannstrauss2025.at/event/cagliostro/ |titel=Cagliostro – Johann Strauss im Zirkuszelt |hrsg=Johann.Strauss-Festjahr2025 GmbH |sprache=de |abruf=2025-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musical ===&lt;br /&gt;
Die mögliche Verwicklung des Grafen Cagliostro in die [[Halsbandaffäre]] fand Eingang in das [[Musical]] &amp;#039;&amp;#039;[[Marie Antoinette (Musical)|Marie Antoinette]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Michael Kunze (Librettist)|Michael Kunze]] und [[Sylvester Levay]]. In diesem 2006 in Japan uraufgeführten und 2009 am &amp;#039;&amp;#039;[[Musical Theater Bremen]]&amp;#039;&amp;#039; gespielten Werk übernimmt er des Weiteren die Rolle eines [[Conférencier]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Philippa Faulks, Robert L.D. Cooper: &amp;#039;&amp;#039;The Masonic Magician. The Life and Death of Count Cagliostro and his Egyptian Rite.&amp;#039;&amp;#039; Watkins Publishing, 2008, ISBN 978-1-905857-68-5.&lt;br /&gt;
* [[Grete De Francesco]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Macht des Charlatans&amp;#039;&amp;#039;. Benno Schwabe, Basel 1937, S. 188–202.&lt;br /&gt;
* Thomas Freller: &amp;#039;&amp;#039;Cagliostro: die dunkle Seite der Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; Sutton-Verlag, Erfurt 2001, ISBN 3-89702-341-5.&lt;br /&gt;
* [[Werner E. Gerabek]]: &amp;#039;&amp;#039;Cagliostro, Alessandro Graf von.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 227 f.&lt;br /&gt;
* Klaus H. Kiefer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cagliostro. Dokumente zu Aufklärung und Okkultismus.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C.H. Beck, München 1991, ISBN 3-406-35321-5.&lt;br /&gt;
* ders.: &amp;#039;&amp;#039;„Die famose Hexen-Epoche“. Sichtbares und Unsichtbares in der Aufklärung. Kant – Schiller – Goethe – Swedenborg – Mesmer – Cagliostro.&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg Verlag, München 2004, ISBN 3-486-20013-5.&lt;br /&gt;
* [[Michail Alexejewitsch Kusmin|Michail A. Kusmin]]: &amp;#039;&amp;#039;Das wundersame Leben des Joseph Balsamo, Graf Cagliostro.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Frankfurt/Leipzig 1991, ISBN 3-458-16138-4.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070905220454/http://www.bautz.de/bbkl/c/cagliostro_a_c.shtml |band=18|autor=Stefan Lindinger|spalten=231-242}}&lt;br /&gt;
* Iain McCalman: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Alchemist. Die Geschichte des Grafen Cagliostro.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Frankfurt/Leipzig 2004, ISBN 3-458-17199-1.&lt;br /&gt;
* Edith Rosenstrauch-Königsberg: &amp;#039;&amp;#039;Cagliostro und Wien – Das letzte Opfer der päpstlichen Inquisition.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerhard Ammerer]], [[Hanns Haas (Historiker)|Hanns Haas]]: &amp;#039;&amp;#039;Ambivalenzen der Aufklärung. Festschrift für Ernst Wangermann.&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg Verlag, München 1997, ISBN 3-486-56324-6, S. 139–154.&lt;br /&gt;
* Raymond Silva: &amp;#039;&amp;#039;Die Geheimnisse des Cagliostro.&amp;#039;&amp;#039; Ariston, Genf 1975, ISBN 3-7205-1109-X.&lt;br /&gt;
* [[Colin Wilson]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Okkulte.&amp;#039;&amp;#039; März Verlag, Berlin 1982, ISBN 3-88880-000-5, S. 413–449.&lt;br /&gt;
;Belletristik&lt;br /&gt;
* [[Alexander Lernet-Holenia]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Halsband der Königin.&amp;#039;&amp;#039; Paul Zsolnay Verlag, Hamburg/Wien, 1962.&lt;br /&gt;
* [[Michael Schneider (Schriftsteller)|Michael Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis des Cagliostro. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2007, ISBN 978-3-462-03763-0.&lt;br /&gt;
* [[Antal Szerb]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Zauberer.&amp;#039;&amp;#039; Kapitel 4 von &amp;#039;&amp;#039;Das Halsband der Königin.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-13365-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118518305}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118518305}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|43628|Cagliostro, Alexander von|Autor=Helmut Watzlawick}}&lt;br /&gt;
* [https://imdb.com/Find?select=Characters&amp;amp;for=Cagliostro&amp;amp;Go.x=16&amp;amp;Go.y=11&amp;amp;Go=Go Verfilmungen, in denen Cagliostro vorkommt]&lt;br /&gt;
* [http://www.tripota.uni-trier.de/single_picture.php?signatur=121_port_0434 Tripota – Trierer Porträtdatenbank]&lt;br /&gt;
* Marko Rösseler: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-alessandro-von-cagliostro-100.html &amp;#039;&amp;#039;26.08.1795 - Todestag von Alessandro Graf von Cagliostro.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitzeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 26. August 2015 (Podcast, 14:32 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118518305|LCCN=n50040368|VIAF=56606872|NDL=00620441}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cagliostro, Alessandro}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochstapler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zauberer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zum Tode verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sizilien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1743]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1795]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alessandro Cagliostro| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cagliostro, Alessandro&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Balsamo, Giuseppe (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Alchemist und Hochstapler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juni 1743&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Palermo]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. August 1795&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[San Leo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trustable</name></author>
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