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	<title>Alessandro Barberi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alessandro_Barberi&amp;diff=2579807&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jordi: /* Leben */ einheitl.</title>
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		<updated>2026-01-11T18:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; einheitl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alessandro Barberi.jpg|mini|Alessandro Barberi (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alessandro Barberi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. April]] [[1971]] in [[Wien]]) ist ein [[österreich]]ischer Sozial- und [[Medienwissenschaft]]ler, Autor und Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der in Wien aufgewachsene Barberi studierte [[Geschichtsstudium|Geschichte]] in Fächerkombination mit [[Literaturwissenschaft]], [[Philosophie]], [[Politologie]] an der [[Universität Wien]], der [[Universität Paris IV|Sorbonne]] und der [[École des hautes études en sciences sociales|EHESS]]. Daneben studierte er von 1987 bis 1994 [[Geschichte der Gitarre#Das 19. Jahrhundert|Klassische Gitarre]] an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien]] sowie am [[Anton Bruckner Privatuniversität|Bruckner-Konservatorium]] in [[Linz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studienabschluss &amp;#039;&amp;#039;(Mag.phil.)&amp;#039;&amp;#039; war er von 2003 bis 2005 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der [[Bauhaus-Universität Weimar]] beschäftigt. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der epistemologischen und soziologischen Wechselwirkung von Medien und symbolischen (Denk-)Prozessen, die er im Sinne einer [[Handlungsorientierte Medienpädagogik|handlungsorientierten Medienpädagogik]] und einer [[Erkenntnistheorie|Epistemologie]] der Medien konkretisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2009 bis 2011 war Barberi Pressesprecher des [[BSA – Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller und KünstlerInnen|BSA]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2018 wurde er mit der Note „summa cum laude“ an der Philosophischen Fakultät der [[RWTH Aachen]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Performanz und Medienkompetenz. Dieter Baackes Grundlegung der Medienpädagogik als Diskurspragmatik&amp;#039;&amp;#039; promoviert. 2019 erhielt er für diese kumulative Dissertation die [[Wilhelm Borchers#Borchers-Plakette|Borchers-Plakette]] der RWTH-Aachen und den Promotionspreis der Sektion Medienpädagogik der [[Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft|Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)]], in der er nunmehr auch vollständiges Mitglied in den Sektionen Medienpädagogik und [[Bildungsgeschichte|Historische Bildungsforschung]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barberi ist Mitglied des Teams der Wiener [[Medienpädagogik]] am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien. Darüber hinaus ist er seit 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der [[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg|OVGU Magdeburg]] und am Institut für Bildung, Beruf und Medien.&lt;br /&gt;
Dort forscht er im Bereich der Medienbildung zum Verhältnis von Bildungsprozessen und medialen Infrastrukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barberi gilt als anerkannter Experte für Fragen der [[Medienkompetenz]]. Er ist Mitglied der [[American Educational Research Association|American Educational Research Association (AERA)]] sowie Vorsitzender der Sektion Medienpädagogik der [[Österreichische Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen|Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen]] (ÖFEB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Hochschulentwicklung]]&amp;#039;&amp;#039; (ZFHE), des Medienpädagogischen Fachjournals &amp;#039;&amp;#039;[[Medienimpulse]]&amp;#039;&amp;#039; und der Diskussionszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zukunft (Zeitschrift SPÖ)|Die Zukunft]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Wissenschaftler und Öffentlichkeitsarbeiter hat Barberi unter anderem auch an der Verschriftlichung der Parteigeschichte der [[SPÖ]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rotbewegt.at/#/seite/impressum rotbewegt.at, abgerufen am 19. März 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; und an der Erneuerung des Parteiprogramms mitgewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem politischen Zusammenhang war er auch Herausgeber mehrerer Ausgaben der SPÖ-nahen Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Akzente&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. Darüber hinaus trat er mehrfach als Bildungsexperte an die Öffentlichkeit und engagiert sich seit den 1990er Jahren in der Universitäts- und Bildungspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2014 kam es im Zuge des Entwicklungsprozesses um ein neues Grundsatzprogramm der SPÖ zu einer medial beachteten Auseinandersetzung zwischen Barberi und dem damaligen SPÖ-Klubobmann [[Josef Cap]].&lt;br /&gt;
Während Barberi – unter Applaus des anwesenden Publikums – ein „back to the roots“ zum [[Demokratischer Sozialismus|demokratischen Sozialismus]] und [[Austromarxismus]] (und eine damit verbundene Abkehr vom sogenannten „[[Dritter Weg|dritten Weg]]“ von [[Tony Blair]] und [[Gerhard Schröder]]) einforderte, kommentierte Cap dies lapidar mit „Weil du da herummarxistelst: Was wir nicht wollen, sind geschlossene Glaubensbilder.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/1392687626094/Mit-Kroeten-und-Krachn-zum-neuen-Programm &amp;#039;&amp;#039;Mit Kröten und Krach&amp;#039;n zum neuen Programm&amp;#039;&amp;#039;, Der Standard, 9. März 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--chronologisch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clio verwunde(r)t. Hayden White, Carlo Ginzburg und das Sprachproblem in der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Turia &amp;amp; Kant, Wien 2000, ISBN 978-3-85132-220-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Performanz und Medienkompetenz. Dieter Baackes Grundlegung der Medienpädagogik als Diskurspragmatik&amp;#039;&amp;#039; ([http://publications.rwth-aachen.de/record/745830 Onlineversion des Pflichtexemplars der Promotionsschrift auf dem Server der RWTH Aachen]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diskurspragmatik, Medienkompetenz, Emanzipation und Freiheit – Dieter Baackes Kommunikation und Kompetenz – Eine diskursanalytische Tiefenanalyse&amp;#039;&amp;#039;. Wien: new academic press, 2019, ISBN 978-3-7003-2100-2.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Ruth Sonderegger]], [[Thomas Ballhausen]] und&amp;amp;nbsp;anderen: &amp;#039;&amp;#039;Medienimpulse&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.medienimpulse.at/print Download-Seite]):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Medienimpulse 2009–2011.&amp;#039;&amp;#039; Wien: new academic press, 2012, ISBN 978-3700317999.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Medienimpluse 2012–2013.&amp;#039;&amp;#039; Wien: new academic press, 2014, ISBN 978-3700319023.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Medienimpulse 2014–2015.&amp;#039;&amp;#039; Wien: new academic press, 2016, ISBN 978-3-7003-1959-7.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Medienimpulse 2016–2017.&amp;#039;&amp;#039; Wien: new academic press, 2019, ISBN 978-3-7003-2101-9.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. &amp;#039;&amp;#039;Historische Epistemologie &amp;amp; Diskursanalyse&amp;#039;&amp;#039;, ÖZG 11/2000/4, ISBN 3-85132-258-4.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit Wolfgang Pircher: &amp;#039;&amp;#039;Historische Medienwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, ÖZG 14/2003/2, ISBN 3-85132-363-7.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit Thomas Ballhausen: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit des Films/Cinema&amp;#039;s Truth&amp;#039;&amp;#039;, ÖZG 3/2013, ISBN 978-3-7065-5273-8.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Filmbildung im Wandel&amp;#039;&amp;#039;, Reihe Mediale Impulse 2, Wien: new academic press, 2015, ISBN 978-3-7003-1928-3.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;radiobox.at. Audioproduktion im Unterricht&amp;#039;&amp;#039;, Reihe Mediale Impulse 1, Wien: new academic press, 2015, ISBN 978-3-7003-1915-3.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit Sascha Trültzsch-Wijnen und Thomas Ballhausen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte(n), Repräsentationen, Fiktionen&amp;#039;&amp;#039;. Köln: Halem, 2016, ISBN 978-3-86962-221-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://medienbildung.univie.ac.at/ Alessandro Barberis Website an der Universität Wien]&lt;br /&gt;
* [https://medienbildung.univie.ac.at/?page_id=5 Detaillierte Liste aller Publikationen]&lt;br /&gt;
* [https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/search/index?query=Barberi&amp;amp;dateFromYear=&amp;amp;dateFromMonth=&amp;amp;dateFromDay=&amp;amp;dateToYear=&amp;amp;dateToMonth=&amp;amp;dateToDay=&amp;amp;authors= Beiträge in &amp;#039;&amp;#039;Medienimpulse&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://skug.at/page/1/?s=Barberi Beiträge in &amp;#039;&amp;#039;SKUG - Journal für Musik&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1113793392|LCCN=no/2005/63583|VIAF=54363285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barberi, Alessandro}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Großwarasdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barberi, Alessandro&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Medienwissenschaftler, Autor und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. April 1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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