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	<title>Aleppo-Zimmer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T10:38:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aleppo-Zimmer&amp;diff=415783&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Tunsch: Haus Wakīl wurde restauriert, +Beleg</title>
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		<updated>2025-12-20T18:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haus Wakīl wurde restauriert, +&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Belege&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Belege (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Beleg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Islamic-art-facade.jpg|miniatur|Blick ins Aleppozimmer]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aleppo-Zimmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Täfelung|Vertäfelung]] eines Empfangsraumes aus einem Wohnhaus in [[Aleppo]] vom Beginn des 17. Jahrhunderts und damit die älteste vollständig erhaltene Wandverkleidung aus den Gebieten des [[Osmanisches Reich|osmanischen Reiches]]. Malereien und Inschriften zeugen von einer gemeinsamen [[Islam|islamisch]]-[[Christentum|christlichen]] Kultur Aleppos zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Das Aleppo-Zimmer ist neben der [[Mschatta-Fassade|Steinfassade von Mschatta]] das Prunkstück des [[Museum für Islamische Kunst (Berlin)|Museums für Islamische Kunst]] im [[Pergamonmuseum]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Zimmer stammt aus dem &amp;#039;&amp;#039;Haus Wakīl&amp;#039;&amp;#039;, dessen Restaurierung 2025 abgeschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.smb.museum/nachrichten/detail/restaurierung-des-historischen-hofhauses-bait-wakil-in-aleppo-erfolgreich-abgeschlossen/ Restaurierung des historischen Hofhauses Bait Wakil in Aleppo erfolgreich abgeschlossen] (22. Oktober 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Privathaus steht noch heute im überwiegend von Christen bewohnten Stadtteil der [[Syrien|syrischen]] Stadt [[Aleppo]], &amp;#039;&amp;#039;al-Gudaida&amp;#039;&amp;#039;. Der Auftraggeber der Wandvertäfelung, ein christlicher Kaufmann namens Isa b. Butrus („Jesus, Sohn des Petrus“), wird inschriftlich erwähnt. In einer Inschrift wird er als &amp;#039;&amp;#039;simsar&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das waren Makler, die dafür Sorge trugen, dass Kaufleute Abnehmer für ihre Güter fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Täfelung des Aleppo-Zimmers ist von besonderer Bedeutung, da die figürlichen Malereien inschriftlich in die Jahre 1600/01 datiert sind und das [[Gesims]] 1603 vollendet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enderlein31&amp;quot;&amp;gt;Volkmar Enderlein: &amp;#039;&amp;#039;Die Malereien des Berliner Aleppo-Zimmers.&amp;#039;&amp;#039; In: Museum für Islamische Kunst: &amp;#039;&amp;#039;Angels, peonies and fabulous creatures: The Aleppo room in Berlin: International Syposium of the Museum für Islamische Kunst - Staatliche Museen zu Berlin 12.-14. April 2002.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008, S. 31–38, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich damit um die älteste Wandverkleidung aus den Gebieten des [[Osmanisches Reich|osmanischen Reiches]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museumsinsel-berlin.de/sammlungen/museum-fuer-islamische-kunst/ |titel=Museum für Islamische Kunst |abruf=2020-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Großteil anderer noch heute existierender Täfelungen stammt aus späteren Zeiten, dem 18. und frühen 19. Jahrhundert, wie beispielsweise auch das &amp;#039;&amp;#039;Damaskuszimmer&amp;#039;&amp;#039; des Sammlers [[Herbert M. Gutmann]] in [[Potsdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte [[Fassung (Bemalung)|bemalte]] hölzerne [[Täfelung]] des Zimmers wurde von [[Friedrich Sarre]] für das Museum 1912 käuflich erworben und zuerst im [[Bode-Museum|Kaiser-Friedrich-Museum]] ausgestellt, später im Islamischen Museum im Pergamonmuseum. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden Teile des Zimmers zunächst in die Sowjetunion überführt, später jedoch zurückgebracht, restauriert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gisela Helmecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Restaurierung des Aleppo-Zimmers&amp;#039;&amp;#039;, In: Gisela Helmecke, [[Jens Kröger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:Wissenschaft und Restaurierung ISL Enderlein Tyroller 2022.pdf|Wissenschaft und Restaurierung für die Ausstellung des Islamischen Museums 1959–1991 und des Museums für Islamische Kunst 1992–2001. Volkmar Enderlein und Uta Tyroller zum Dank. 23. Juli 2001.]]&amp;#039;&amp;#039; [Museum für Islamische Kunst, Ms.], S. 34–36&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Pergamonmuseum erneut zusammengesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20250505 PMU NF Aleppo Zimmer DSC4372.jpg|mini|Einbauarbeiten im Nordflügel des Pergamonmuseums]]&lt;br /&gt;
Im Verlauf der umfassenden Sanierung des Pergamonmuseums wird das Aleppo-Zimmer restauriert, abgebaut und an einem anderen Ort im Museum wieder zusammengesetzt. Dabei wird auch die ursprüngliche architektonische Beschaffenheit des umgebenden Raums umfassender rekonstruiert als zuvor möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elena Then |url=https://www.spkmagazin.de/2024/forschungsfragen-oeffnet-tueren-und-herzen-das-aleppo-zimmer.html |titel=ForschungsFRAGEN: Öffnet Türen und Herzen – Das Aleppo-Zimmer |werk=www.spkmagazin.de |hrsg=Stiftung Preußischer Kulturbesitz |datum=2024 |sprache=de-DE |abruf=2024-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Ausgestaltung ==&lt;br /&gt;
Die Vertäfelung stammt aus der &amp;#039;&amp;#039;Qaʿa&amp;#039;&amp;#039;, einem repräsentativen Empfangsraum für Gäste. Der Raum ist ein rechteckiger, flach gedeckter Bau mit einer [[Kuppel]]. Im Inneren gliedert er sich in einen quadratischen Schwellenbereich (&amp;#039;&amp;#039;ʿataba&amp;#039;&amp;#039;), der mit farbigen Marmorplatten ausgelegt war, sowie drei erhöhte Sitzbereiche (&amp;#039;&amp;#039;ṭazar&amp;#039;&amp;#039;). In der Mitte des Schwellenbereichs stand ein Brunnen, der heute noch im Haus in Aleppo existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malereien ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20250505 PMU NF Aleppo Zimmer Detail DSC4379.jpg|mini|links|Pflanzenranken und Pfau]]&lt;br /&gt;
Die Holztäfelung ist 35 m lang und 2,5 m hoch. Sie umschloss den unteren Teil der Wände. Die Täfelung wird von 14 Holztüren (Eingänge, Fenster und Schranktüren) unterbrochen. Der Aufbau ist streng symmetrisch. Die mittleren Sitzbereiche sind besonders edel ausgestattet und bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die insgesamt etwa fünfhundert verschiedenen Dekorelemente der Täfelungsbemalung sind überwiegend vegetabilisch gehalten – nur vereinzelt gehen die Ranken in [[Geometrische Muster (Islamische Kunst)|geometrische Muster]] und Netze über. Vor allem in den Sternmedaillons der Hauptpaneele finden sich herausgehobene figürliche Darstellungen. Es gibt Szenen aus dem [[Altes Testament|Alten Testament]], Herrscher- und Heiligendarstellungen, literarische Motive und Fabelwesen. Bei den biblischen Szenen handelt es sich nicht um [[Ikone]]n, nicht um Andachtsbilder, sondern um einen Teil des Schmucks eines weltlichen Festraums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enderlein31&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die christlichen Motive wurden so gewählt, dass sie für muslimische Gäste keinen Konfliktstoff bargen, etwa [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] mit dem Jesuskind oder der [[Georg (Heiliger)|heilige Georg]] mit dem Drachen. Die [[Opferung Isaaks]] ist in ihrer Mehrdeutigkeit besonders auffällig, da sowohl Christen als auch Moslems und [[Judentum|Juden]] diese Szene in ihrer Überlieferung haben. Die Darstellung im Aleppo-Zimmer folgt der muslimischen Tradition: Auf dem Opfertisch liegen nicht Wein und Brot, Sinnbilder des Opfers in der christlichen [[Eucharistie]], sondern ein Lamm, das übliche Opfertier der Muslime.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heyberger87&amp;quot;/&amp;gt; In den Malereien fehlen Themen wie die [[Passion Jesu|Passion]] und die [[Auferstehung Jesu Christi]], die den eigentlichen Kern des christlichen Glaubens darstellen, bei Moslems aber hätten Anstoß erregen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heyberger87&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfer der Bemalung war, wie aus den Inschriften hervorgeht, ein wohl aus [[Iran|Persien]] stammender Künstler namens Halab Sah b. Isa. Für die persische Herkunft sprechen nicht nur der Kunststil, sondern auch die Rechtschreibfehler im [[Arabische Sprache|Arabischen]]. Allerdings scheinen einfachere Malereien von Gehilfen ausgeführt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inschriften ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20250505 PMU NF Aleppo Zimmer Detail DSC4381.jpg|mini|Inschrift: &amp;#039;&amp;#039;Heilung der Herzen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die arabischen und persischen [[Inschrift]]en geben nicht nur Künstler und Auftraggeber wieder, sondern [[Psalm]]en, Sprichwörter und Gedichte, in denen unter anderem die Themen Gelehrsamkeit und Liebe angesprochen werden, so etwa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „O Wohnung, über deren Räume der Morgen lächelnd hereinbricht, lachend seine weißen Zähne zeigend! Wie viele Tage bin ich in deinen Räumen glücklich gewesen, habe mit allen mich zurückgezogen zu Wissenschaft und Kunstgespräch. Während meine Rechte in Sicherheit war vor ihren Schicksalsschlägen. Und in meiner Linken war vom Nordwind gekühlter Rebensaft.“&lt;br /&gt;
* „Gott ist mit den Großzügigen. Wer großzügig ist, erntet Großzügigkeit.“&lt;br /&gt;
* Mehrfach heißt es: „Die Heilung der Herzen ist die Begegnung mit dem Geliebten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enderlein35&amp;quot;&amp;gt;Volkmar Enderlein: &amp;#039;&amp;#039;Die Malereien des Berliner Aleppo-Zimmers.&amp;#039;&amp;#039; In: Museum für Islamische Kunst: &amp;#039;&amp;#039;Angels, peonies and fabulous creatures: The Aleppo room in Berlin: International Syposium of the Museum für Islamische Kunst - Staatliche Museen zu Berlin 12.-14. April 2002.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008, S. 31–38, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Das Heil des Menschen liegt im Hüten der Zunge.“&lt;br /&gt;
* „Selbstgefälligkeit ist ein Hinweis auf die Schwäche des Geistes.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf der Eingangswand sichtbare Text enthält Formulierungen, die ebenso wie die Malereien auf das [[Paradies]] hinweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enderlein38&amp;quot;&amp;gt;Volkmar Enderlein: &amp;#039;&amp;#039;Die Malereien des Berliner Aleppo-Zimmers.&amp;#039;&amp;#039; In: Museum für Islamische Kunst: &amp;#039;&amp;#039;Angels, peonies and fabulous creatures: The Aleppo room in Berlin: International Syposium of the Museum für Islamische Kunst - Staatliche Museen zu Berlin 12.-14. April 2002.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008, S. 31–38, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Inschriften sprechen wenig vom Glauben und enthalten keine eindeutig christlichen Aussagen. Selbst wenn sie von &amp;#039;&amp;#039;Gott&amp;#039;&amp;#039; sprechen, so bezieht sich dies nicht auf [[Christus]], sondern auf den [[Monotheismus|monotheistischen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Allah]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heyberger87&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Heyberger: &amp;#039;&amp;#039;Inschriften und Malereien des Aleppo-Zimmers.&amp;#039;&amp;#039; In: Museum für Islamische Kunst: &amp;#039;&amp;#039;Angels, peonies and fabulous creatures: The Aleppo room in Berlin: International Syposium of the Museum für Islamische Kunst - Staatliche Museen zu Berlin 12.-14. April 2002.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008, S. 87–90, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Text der Inschrift, die sich auf der rechten Seite der Tür des [[Iwan (Architektur)|Hauptiwans]] befindet, kann man sowohl als Anrufung der christlichen [[Dreifaltigkeit]] lesen als auch im Sinne der muslimischen [[Basmala]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heyberger87&amp;quot;/&amp;gt; Diese Zweideutigkeit der Inschriften ist ein Hinweis auf die Integration der sozialpolitischen Minderheit der Christen Aleppos in der islamischen Mehrheitsgesellschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heyberger87&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julia Gonnella: &amp;#039;&amp;#039;Ein christlich-orientalisches Wohnhaus des 17. Jahrhunderts aus Aleppo (Syrien). Das &amp;#039;Aleppo-Zimmer&amp;#039; im Museum für Islamische Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Berlin 1996, ISBN 3-8053-1973-8&lt;br /&gt;
* [[Julia Gonnella]], Jens Kröger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Angels, Peonies, and Fabulous Creatures. The Aleppo Room in Berlin. International Symposium of the Museum für Islamische Kunst – Staatliche Museen zu Berlin 12.–14. April 2002.&amp;#039;&amp;#039; Rhema, Münster, Westfalen 2008, ISBN 978-3-930454-82-2.&lt;br /&gt;
* [[Christian Ewert]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Aleppo-Zimmer. Strukturen und Dekorelemente der Malereien im Aleppozimmer des Museums für Islamische Kunst in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Islamischen Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Nr. 1, 2006, ISBN 3-88609-564-9.&lt;br /&gt;
* [[Claudia Ott]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Inschriften des Aleppo-Zimmers im Berliner Pergamonmuseum&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Le Muséon 109&amp;#039;&amp;#039; (1996), Nr. 1–2, S. 185–226.&lt;br /&gt;
* Kassem Twair: &amp;#039;&amp;#039;Die Malereien des Aleppo-Zimmers im Islamischen Museum zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Kunst des Orients&amp;#039;&amp;#039; 6 (1969) 1, S. 1–42, {{JSTOR|20752376}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aleppozimmer}}&lt;br /&gt;
* {{SMB-digital|1528427}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|Aleppo-Zimmer}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dw.com/de/das-aleppo-zimmer-bilderrausch-aus-1001-nacht/av-49244105 Video zum Aleppo-Zimmer], Deutsche Welle, 18. Juni 2016, abgerufen am 28. Juni 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/31/15/N |EW=13/23/49/E |region=DE-BE |type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Islam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk der Bildenden Kunst (Christentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenraum der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aleppo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Syrien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum für Islamische Kunst (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk aus Holz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Tunsch</name></author>
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