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	<title>Alembik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Man77: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-12-26T17:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Alembic|Zum Grafikformat siehe [[Alembic (Computergrafik)]]. Siehe auch: [[Alembic Club Reprints]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Distillation by Alembic.PNG|mini|Destillation mit einem &amp;#039;&amp;#039;Alembik&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alambique en funcionamiento en un lugar de Aragón, destilando aguardiente de vino.jpg|mini|Alembik aus [[Aragonien]] zur Destillation von Weinbrand]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alembik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alambik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Alambic&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Alambique&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Alembic&amp;#039;&amp;#039;; lateinisch: &amp;#039;&amp;#039;Alembicus&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Destillierhelm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oder (bereits im Mittelalter) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brennhut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mittellateinisch &amp;#039;&amp;#039;operculum&amp;#039;&amp;#039;), in der Alchemie auch &amp;#039;&amp;#039;Caput Mauri&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Capitellum&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Galea&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein Aufsatz auf Destillationsgefäße zur Trennung von Stoffen durch Erhitzen und anschließendes Abkühlen ([[Destillation]]). Ähnlich wie die [[Retorte]] weist der Alembik ein langes, seitlich nach unten führendes Rohr auf, durch welches das aus aufsteigenden, durch Luftkühlung verflüssigten (kondensierten) Dämpfen bestehende Destillat in ein Auffanggefäß (die Vorlage) abfließen kann. Jedoch ist der Boden des Alembik offen, sodass er (wie ein Helm oder Hut als Hohlkegel) auf den eigentlichen [[Kolben (Gefäß)|Destillierkolben]] gesteckt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name des Alembik (mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;alembic&amp;#039;&amp;#039;) ist über lateinisch &amp;#039;&amp;#039;alembicus&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;alambicum&amp;#039;&amp;#039;) abgeleitet vom arabischen &amp;#039;&amp;#039;al-anbīq&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|الأنبيق}}), das wiederum entstanden ist aus dem arabischen Artikel &amp;#039;&amp;#039;al&amp;#039;&amp;#039; und dem griechischen Wort &amp;#039;&amp;#039;ambyx&amp;#039;&amp;#039; (ἄμβυξ) für Gefäß (später &amp;#039;&amp;#039;ambīk&amp;#039;&amp;#039;, „Becher, Topf, Destilliergefäß“).&amp;lt;ref&amp;gt;Robert James Forbes: &amp;#039;&amp;#039;A Short History of the Art of Distillation: from the beginnings up to the death of Cellier Blumenthal&amp;#039;&amp;#039;. E. J. Brill, Leyden 1948 (Reprint 1970), S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hjalmar Frisk]]: &amp;#039;&amp;#039;Griechisches etymologisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Heidelberg 1960–1972; Neudruck ebenda 1973 (= &amp;#039;&amp;#039;Indogermanische Bibliothek, II. Reihe.&amp;#039;&amp;#039;), Band 1, S. 89 f. (&amp;#039;&amp;#039;ambix&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ambon&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Lokotsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der europäischen (germanischen, romanischen und slavischen) Wörter orientalischen Ursprungs&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Indogermanische Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Abteilung 1: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung indogermanischer Lehr- und Handbücher.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 2: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, {{ZDB|843768-3}}). Winter, Heidelberg 1927, S. 7 f., Nr. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfahren der Destillation war bereits bei den Ägyptern und in der griechischen Antike zur Herstellung [[Ätherisches Öl|ätherischer Öle]] gebräuchlich. Ursprünglich erhitzte man Pflanzenteile in einem offenen Kessel, über dem auf einem Gitter [[Wolle]] in mehreren Schichten ausgebreitet war. Die aufsteigenden Dämpfe kondensierten in den Wollschichten, und das Wasser-Öl-Gemisch konnte nun ausgepresst und getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Edmund von Lippmann]] ist die Beschreibung eines einfachen Destillierapparates, bestehend aus Füllgefäß, Abzugsrohren und Rezipient (Auffanggefäß), bereits in den Schriften von [[Maria die Jüdin|Maria der Jüdin]] (auch Maria Prophetissa) enthalten, die vermutlich irgendwann zwischen dem 1. und 3. Jahrhundert in [[Alexandria]] lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;Edmund O. Lippmann: Entstehung und Ausbreitung der Alchemie; mit einem Anhange: zur älteren Geschichte der Metalle; ein Beitrag zur Kulturgeschichte. J. Springer, Berlin 1919, S. 48–49&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gerät ist als Tribikos bekannt und bestand wahrscheinlich aus mehreren, mit Kupferrohren verbundenen Gefäßen aus Ton oder Glas. Das untere diente zum Erhitzen einer Flüssigkeit, deren Dampf in ein darüber liegendes Tongefäß aufstieg. Von dort gelangte das Kondensat über drei Kupferrohre in drei Glasgefäße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Araber verfeinerten das Destillierverfahren – vermutlich im 9. oder 10. Jahrhundert – mit der Erfindung des Alembiks, indem sie über dem Kessel einen helmartigen Deckel mit einer inneren Auffangrinne für das [[Kondensat]] anbrachten. Der aus der erhitzten Flüssigkeit aufsteigende Dampf kondensierte an den Wänden des Aufsatzes, das Kondensat sammelte sich in dessen unterem Rand und floss durch den schnabelartigen Ausguss in ein Sammelgefäß ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „[[Destillation|Destillatio]]“ war eines der grundlegenden Verfahren der [[mittelalter]]lichen [[Alchemie]]. [[Paracelsus]] verglich die [[Schöpfung]] mit dem Wirken eines Alchemisten, indem Gott die Welt aus den Elementen des Chaos mittels &amp;#039;&amp;#039;Destillatio&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Calcinatio]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Flockung|Coagulatio]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Sublimation (Phasenübergang)|Sublimatio]]&amp;#039;&amp;#039; erschuf. In den Maximen des [[Hermes Trismegistos]], eingraviert in der [[Tabula Smaragdina]], heißt es:&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert aus einer Text-Übertragung ins Deutsche von 1702, entnommen aus: Martyn Rady: Die Habsburger: Aufstieg und Fall einer Weltmacht. Rowohlt, Berlin 2021, Kapitel Zehn: Rudolf II und die Prager Alchemisten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=In Summa. Steige durch grossen Verstand von der Erden gen Himmel / und von dannen wiederumb in die Erde / und bringe die Krafft der öbern und untern Geschöpff zusammen / so wirst du aller Welt Herrlichkeit erlangen&amp;amp;nbsp;… |Autor=Hermes Trismegistos|Quelle=Tabula Smaragdina}}&lt;br /&gt;
In den [[Hermes Trismegistos|hermetischen Schriften]] wurde der Alembik, der dazu diente, das [[Elixier]], den [[Quintessenz (Physik)|Äther]] oder die [[Vier-Elemente-Lehre|Essenz]] eines Stoffes zu destillieren, als ein Miniatur-Kosmos gesehen, in dem die destillierten Substanzen von der Erde zum Himmel aufsteigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Allison Coudert: Alchemy: The Philosopher&amp;#039;s Stone. Wildwood House, London 1980, ISBN 978-0704504134, deutsche Ausgabe: Der Stein der Weisen, Scherz-Verlag, Bern-München 1982, S. 53 und 239&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung ==&lt;br /&gt;
Bei den verbesserten Apparaten kam eine Wasserkühlung zur Anwendung. Entweder wurde das Kühlrohr verlängert und durch ein Fass mit kaltem Wasser geleitet oder es befand sich um den Destillierhelm (im Mittelalter auch „[[Pickelhaube|peckelhaube]]“ genannt), früher auch (als Übersetzung von mittellateinisch &amp;#039;&amp;#039;operculum&amp;#039;&amp;#039;) Hut (teils, als &amp;#039;&amp;#039;operculum alembici&amp;#039;&amp;#039;, nur im Sinne von Deckel)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 404–405 (&amp;#039;&amp;#039;Hut&amp;#039;&amp;#039;, Übersetzung von mittellateinisch &amp;#039;&amp;#039;operculum&amp;#039;&amp;#039;, synonym zu &amp;#039;&amp;#039;alembicus&amp;#039;&amp;#039;: „Hohl[[Kegel (Geometrie)|kegel]], der über den Destillerkolben gestülpt wird; an ihm kondensiert der Dampf, das Destillat wird in einer Rinne aufgefangen und durch eine Rinne abgeleitet. […].“) und 434 (&amp;#039;&amp;#039;Peckelhaube&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, eine große Wasserschüssel. Diese Apparatur hieß [[Mauren]]-Kopf (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;caput mauri&amp;#039;&amp;#039;, französisch &amp;#039;&amp;#039;tête de maure&amp;#039;&amp;#039;), da die Kühlschüssel wie ein Turban aussah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialien ==&lt;br /&gt;
Der Alembik wurde wegen des Kühleffekts meist aus [[Kupfer]], bisweilen aber auch aus [[Keramik]] oder [[Glas]] hergestellt. Die Geräte kamen bis ins 19. Jahrhundert bei [[Chemie|chemischen]] Verfahren zur Anwendung. Ähnliche Apparate werden heute noch zur Destillation von [[Branntwein]] oder [[Ätherisches Öl|ätherischen Ölen]] benutzt, zum Beispiel der [[Pot-Still-Verfahren|Pot still]] bei der [[Whisky]]-Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Bilder Alembik&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alambik1.jpg|Alembik; Abbildung in einer mittelalterlichen Handschrift&lt;br /&gt;
Anbig 001.jpg|Alembik aus [[Täbris]], 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Alembic1.png|Alembic. [[Kleines Destillierbuch#Inhalt des Ersten Buchs über Destillation (Geräte und Methoden)|Kleines Destillierbuch]] 1500&lt;br /&gt;
Ranbiki.JPG|Ranbiki aus Japan der [[Edo-Zeit]] mit wassergekühltem Kopf&lt;br /&gt;
Dorf Lore - Schnaps-Destillation.jpg|Alembik in [[Osttimor]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Von dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Alembik&amp;#039;&amp;#039; leitet sich der Name eines Apfelbranntweins ab, &amp;#039;&amp;#039;Lambig&amp;#039;&amp;#039; – die [[Bretagne|bretonische]] Variante des [[Calvados (Getränk)|Calvados]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.la-bretonelle.de/lambig/ Lambig - Calvados aus der Bretagne]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Retorte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alambics|Alembik}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|alembik}}&lt;br /&gt;
(polnisch)&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Zosimos distillation equipment.jpg|Alembik des Zosimos]] (im 4. Jahrhundert gestorbener griechischer Alchemist)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Udo Benzenhöfer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Johannes de Rupescissa|Johannes’ de Rupescissa]] „Liber de consideratione quintae essentiae omnium rerum“ deutsch. Studien zur Alchemia medica des 15. bis 17. Jahrhunderts mit kritischer Edition des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Studien zur Naturkunde der frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Steiner, Wiesbaden/Stuttgart 1989, ISBN 3-515-05388-3 (Zugleich Philosophische Dissertation, Universität Heidelberg, 1988), S. 178 (&amp;#039;&amp;#039;Alembicus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Eduard Gildemeister, Friedrich Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die ätherischen Öle.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Schimmel &amp;amp; Co, Leipzig 1929, S. 222–262 ([http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00036916 Abstract]).&lt;br /&gt;
* Gerhard Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Technologische Entwicklung von Destilliergeräten vom Spätmittelalter bis zur Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Regensburg 1986.&lt;br /&gt;
* Hermann Schelenz: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der pharmazeutisch-chemischen Destilliergeräte.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Miltitz bei Berlin 1911 (Reprint: Georg Olms, Hildesheim 1964).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laborgerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Destillation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metallbehälter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keramikgefäß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasgefäß]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Man77</name></author>
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