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	<title>Aleksander Gabryś - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:18:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aleksander_Gabry%C5%9B&amp;diff=2832280&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-03-30T16:58:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aleksander Gabryś.jpg|mini|hochkant|Aleksander Gabryś (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aleksander Gabryś&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1974]] in [[Siemianowice Śląskie]], [[Polen]]) ist ein polnischer [[Komponist]] und [[Kontrabass]]ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gabryś absolvierte die [[Musikakademie Kattowitz]] (1998) und die [[Musik-Akademie der Stadt Basel]] (2002), jeweils mit Auszeichnung. Er nahm an verschiedenen Meisterkursen für Kontrabass und Komposition in Polen und im Ausland teil. Er studierte bei Waldemar Tamowski, [[Ovidiu Bădilă]], und [[Wolfgang Güttler]]. Als Komponist belegte er Kurse bei [[Thomas Kessler (Komponist)|Thomas Kessler]] und [[Hanspeter Kyburz]] in Basel. Bevor er in die Schweiz kam, studierte er bei seinem Vater Ryszard Gabryś und konsultierte [[Witold Szalonek]] und Tadeusz Moryto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aleksander Garbyś war Stipendiat der Ernst-von-Siemens-Musikstiftung und der Gesellschaft der Freunde des [[Warschauer Herbst]]s. Bei diesem Festival hatte er sein Debüt mit der theatralischen Komposition &amp;#039;&amp;#039;Deus Irae&amp;#039;&amp;#039; (2002), die gemeinsam mit dem Bukarester Trio Pro Contemporania spielte. Er tritt regelmäßig als Solist und Kammermusiker ([[Ensemble Phoenix Basel]], [[Klangforum Wien]], [[Ensemble Modern]], [[Collegium Novum Zürich]] unter anderem) auf und interpretiert dabei auch seine eigenen Stücke, wie &amp;#039;&amp;#039;Nano&amp;#039;&amp;#039; bei den 16. Internationalen Komponistentagen in Krakau, &amp;#039;&amp;#039;Jekyll/Hyde&amp;#039;&amp;#039; bei dem Ersten Welt-Kontrabass-Festival in Wrocław und bei dem Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Musica Experimento&amp;#039;&amp;#039; in Rom, weiterhin &amp;#039;&amp;#039;Don Quixote readymade&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kapitel VII&amp;#039;&amp;#039;, welches in einer Triobesetzung in Basel, Bern, Zürich und Visp aufgeführt wurde. Seine Komposition &amp;#039;&amp;#039;If it’s Truths&amp;#039;&amp;#039; interpretierte er gemeinsam mit dem Schlesischen Streichquartett bei dem Festival der Uraufführungen, organisiert durch das [[Nationales Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks|Nationale Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks]] in Kattowitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein künstlerisches Werk beinhaltet vor allem [[Kammermusik]] und Kontrabassstücke sowie Computermusik der [[Neoexpressionismus|Neo-Expressionistischen]] [[Avantgarde]]. Die Tendenz zu para-theatralische Formen zeigt sich bereits in seinen ersten Partituren (&amp;#039;&amp;#039;Voak gefeustich&amp;#039;&amp;#039;, 1992) und setzt sich in der Benutzung von Regieanweisungen fort, so unter anderem bei dem Solo-Werk &amp;#039;&amp;#039;Pax, Freunde, Pax&amp;#039;&amp;#039; für Trompete (2008) oder &amp;#039;&amp;#039;elUle&amp;#039;&amp;#039; (2010) für Horn, Violine und Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabryś erzeugt [[Soundscape|Klanglandschaften]] am Computer: &amp;#039;&amp;#039;Eco-Ethno-Polish-Mountains-Spheroid&amp;#039;&amp;#039;, basierend auf Musikaufnahmen der [[Beskiden]]-Region – das Stück lieferte die musikalische Partitur für den Animationsfilm &amp;#039;&amp;#039;Chowańszczyzna&amp;#039;&amp;#039; (2009) von Ewa Słowik-Grabowska – oder &amp;#039;&amp;#039;L`ultima volta con de-cadenza&amp;#039;&amp;#039;, aufgeführt und prämiert (2000) durch das [[Institut international de musique électroacoustique de Bourges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 komponierte hat Aleksander Gabryś Musik für die künstlerische Para-Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Avunculus&amp;#039;&amp;#039; von Alicja Żebrowska über die Bergarbeiter des [[Kopalnia Węgla Kamiennego Wujek|Wujek-Kohlebergwerkes]], die 1981 vom kommunistischen Regime getötet wurden, sowie für die photographischen Impressionen des nächtlichen Kattowitz des französischen Photographen und Regisseurs Carl Cordonnier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 zeichnete ihn das Polnische Ministerium für Kultur und Nationales Erbe für seine künstlerischen Leistungen mit dem Stipendium „Junges Polen“ aus, das ihm die Herausgabe der Solo-Doppel-CD Bassolo (2011) auf dem Label DUX ermöglichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge bei Wettbewerben ==&lt;br /&gt;
* Concours International de Musique Electroacoustique in Bourges&lt;br /&gt;
* Tadeusz-Baird-Wettbewerb in Warschau&lt;br /&gt;
* Andrzej-Panufnik-Wettbewerbs in Krakau&lt;br /&gt;
* Patri-Patriae-Wettbewerb in Katowice (1. Preis)&lt;br /&gt;
* Adam-Bronisław-Ciechański-Wettbewerb in Posen&lt;br /&gt;
* Internationaler Krzysztof-Penderecki-Wettbewerbs für Kammermusik in Krakau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Bestiarium (2012) für Violine und Horn&lt;br /&gt;
* Kadenz zum ersten Satz des Hornkonzerts von W.A. Mozart KV 447 (2009)&lt;br /&gt;
* Glorietta (2007) für Solistenchor und Tonband – Gemeinschaftskomposition mit Ryszard Gabryś&lt;br /&gt;
* Bas-El (2006) für Tonband&lt;br /&gt;
* Da ich ein Knabe war (2004) für Sopran, Horn, Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier, nach dem gleichnamigen Gedicht Friedrich Hölderlins&lt;br /&gt;
* Aleksandrietta (2004) für Kontrabass solo&lt;br /&gt;
* Deus Irae (2002) für Ensemble, Tonband und Licht&lt;br /&gt;
* Folklorietta (2001) Musik vom Tonband&lt;br /&gt;
* L’Ultima volta con de-cadenza (2000) für Tonband, Auftragswerk des Festivals „Synthèse 2000“, Frankreich&lt;br /&gt;
* Eco-Ethno-Polish-Mountains-Spheroid (1998) nach schlesisch-beskidischen Folkloreaufnahmen, Computermusik&lt;br /&gt;
* Abraxas (1998) für Streicher und Tonband&lt;br /&gt;
* Printemps Mandale (1997) für Tonband, zu eigenen Versen in der Aufnahme des Autors&lt;br /&gt;
* Quadrofonietta (1996) für Streichinstrument, Stereotonband und Computer&lt;br /&gt;
* Święty Boże (1993) für Sopran, Klaviersaiten, Tonband und Licht&lt;br /&gt;
* Lux in Tenebris (1992) für Tonband&lt;br /&gt;
* Voak gefeustich (1992) Musiktheatralische Aktion für fünf Performer&lt;br /&gt;
* Miniaturen (1990) für Kontrabass und Computerklang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* https://www.agabrys.com/&lt;br /&gt;
* https://soundcloud.com/aleksander-gabrys&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/virtualexander&lt;br /&gt;
* https://neo.mx3.ch/aleksandergabrys&lt;br /&gt;
* Tonaufnahmen mit Werken des Musikers aus dem Archiv von Schweizer Radio [[SRG SSR]] auf [https://neo.mx3.ch/aleksandergabrys Neo.Mx3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1047548283|VIAF=165090299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gabrys, Aleksander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kontrabassist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gabryś, Aleksander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gabryś, Alexander&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Komponist und Kontrabassist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1974&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Siemianowice Śląskie]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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