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	<title>Alec Empire - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alec_Empire&amp;diff=339018&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Typografie</title>
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		<updated>2026-04-26T21:28:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alecempire-liveinprato2007.jpg|mini|Alec Empire live 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alec Empire&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1972]] in [[West-Berlin]], eigentlich Alexander Wilke-Steinhof) ist ein deutscher [[Musikproduzent]], [[Komponist]] und [[DJ]]. Er ist Frontmann der Gruppe [[Atari Teenage Riot]] und Gründer der [[Musiklabel|Labels]] [[Digital Hardcore Recordings]] und [[Eat Your Heart Out Records]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alec Empire wurde in West-Berlin geboren und wuchs in [[Berlin-Reinickendorf]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-06 |url=http://de-bug.de/mag/5402.html |text=„Alec Empire: Auf-den-Tisch-Hauen ist 90er“, Interview auf de-bug.de |archivebot=2023-06-06 20:21:38 InternetArchiveBot}} (abgerufen am 10. September 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zuender.zeit.de/2008/05/familienalbum-alec-empire-eltern-musik Timo Feldhaus: „Der Nicht-Rebell“, zuender.zeit.de] (abgerufen am 10. September 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.spex.de/2007/06/24/Alec-Empire-vs-J-Mascis/ |wayback=20160131080825 |text=Alec Empire vs. J Mascis |archiv-bot=2018-08-22 22:30:21 InternetArchiveBot }}, [[Spex (Zeitschrift)|SPEX]] #308, Juni 2007 (abgerufen am 10. September 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine musikalischen Wurzeln sieht er in der [[Noise (Musik)|Noise]]- und [[Punk]]-Szene der späten 1970er Jahre, er war allerdings maßgeblich an der aufkommenden [[Techno]]-Szene in Berlin und Frankfurt seit 1990 beteiligt. Es gibt über 100 Veröffentlichungen, an denen Alec Empire entweder als Musiker, Produzent oder Remixer mitgewirkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 veröffentlichte er in unregelmäßigen Abständen neue [[Musikalbum|Alben]] in wechselnden Stilrichtungen, von [[Digital Hardcore]] wie Atari Teenage Riot über [[Ambient]]-Alben wie &amp;#039;&amp;#039;Low on Ice&amp;#039;&amp;#039; bis zu fast [[jazz]]igen Soundexperimenten wie in seinem 1996 veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;Les Étoiles Des Filles Mortes&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Mille Plateaux|Mille-Plateaux]]-Label, bei dem Mitstreiter und Musiker sich auf die Philosophen [[Gilles Deleuze]] und [[Félix Guattari]] beziehen. Er verlegte 1994 seinen Wohnsitz nach London, England, wo auch der Hauptsitz seines Labels ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit bei Atari Teenage Riot veröffentlicht Alec Empire in den 1990er Jahren zahlreiche Solowerke unter wechselnden [[Pseudonym]]en, von denen E.C.P., Jaguar, Nintendo Teenage Robots, und Richard Benson zu den bekanntesten Projekten zählen. Weiterhin arbeitete er seit 1998 mit dem japanischen Noise-Musiker [[Masami Akita]] ([[Merzbow]]), [[Björk]], [[The Jon Spencer Blues Explosion]], [[Slayer]], [[Rammstein]], [[Nine Inch Nails]], [[Dave Grohl]] von [[Nirvana (US-amerikanische Band)|Nirvana]] und den [[Foo Fighters]], [[Thurston Moore]] von [[Sonic Youth]], [[Mogwai (Band)|Mogwai]], Dan The Automator, [[Prince Paul]] und [[R. L. Burnside]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alecempire1.jpg|mini|hochkant|Alec Empire live (2005-2006 Throbbing Gristle New Year&amp;#039;s Eve party)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er mit Grand Royal, dem Label der [[Beastie Boys]] in den USA, einen Vertrag über die Vertriebsrechte für den nordamerikanischen Raum abschloss, verkaufte sich das von ihm produzierte Album der Band Atari Teenage Riot &amp;#039;&amp;#039;Burn Berlin Burn&amp;#039;&amp;#039; so oft, dass es [[Goldene Schallplatte|Goldstatus]] erreichte. 1998 wechselte Alec Empire zu dem Major [[Elektra Records]], produzierte den Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;60 Second Wipe Out&amp;#039;&amp;#039; und schaffte es, diesen Erfolg noch zu übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr veröffentlichte er das Doppel-Album &amp;#039;&amp;#039;Nintendo Teenage Robots&amp;#039;&amp;#039;, welches er nur mit dem [[Game Boy|Nintendo Game Boy]] aufnahm. Dieses Album gilt seitdem als Initialzündung des 8-Bit und [[Chiptune]] Genres, auf das sich in den kommenden Jahren unzählige [[Electroclash]] und Nu Rave Musiker berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 2000 war er mit ATR Teil der [[Christoph Schlingensief|Christoph-Schlingensief]]-Show für [[MTV]] 2000, produziert von der Avanti Media Film Produktion. Zu dieser Zeit schrieb er mit [[Tom Morello]] von [[Rage Against the Machine]] für Atari Teenage Riot den Song &amp;#039;&amp;#039;Rage&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 veröffentlichte er das Soloalbum &amp;#039;&amp;#039;Intelligence and Sacrifice&amp;#039;&amp;#039;, auf dem Gäste wie Dave Grohl und Atari-Teenage-Riot-Musikerin [[Nic Endo]] spielen. Für die Touren zum Album stellte er eine besondere Band zusammen, die aus dem Drummer Gabe Serbian der amerikanischen Band [[The Locust]], [[Charlie Clouser]] von Nine Inch Nails, Nic Endo und dem Japaner Masami Akita besteht. Die Premiere des Albums fand auf dem [[Fuji Rock Festival]] in Japan vor 20.000 Besuchern statt. Er gewinnt im Jahr 2002 darauf die britischen [[Kerrang|Kerrang!]]-Awards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bootleg-Video, das Alec Empire mit dem Videokünstler Philipp Virus zu einem nicht autorisierten [[Elvis Presley|Elvis-Presley]]-[[Remix]] erstellte, wurde in das [[Museum of Modern Art]] in [[New York City|New York]] aufgenommen. Die britische Zeitung [[New Musical Express]] wählte das Musikstück zum „Album of the Week“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2004 und 2005 tourte Alec Empire viel und nahm das Album &amp;#039;&amp;#039;Futurist&amp;#039;&amp;#039; auf, das sich im Gegensatz zu den vorherigen Alben einen anderen Stil entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2005 remixte er den Song &amp;#039;&amp;#039;Amerika&amp;#039;&amp;#039; der Gruppe Rammstein, dessen Veröffentlichung ausschließlich für den britischen und amerikanischen Markt stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 schrieb er den Song &amp;#039;&amp;#039;Make ’Em Bleed&amp;#039;&amp;#039; für den Antigewaltfernsehspot des Boxweltmeisters [[Nikolai Sergejewitsch Walujew|Nikolai Walujew]]. Er nahm im März 2006 mit dem Sänger der Kultband [[The Monks]] den Klassiker „[[Black Monk Time]]“ (für den Dokumentarkinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Monks – The Transatlantic Feedback]]&amp;#039;&amp;#039; über die Gruppe) neu auf. Im Original war der Song eines der ersten Musikstücke, die in den 1960er Jahren gegen den Vietnamkrieg aufriefen. In der aktuellen Version kritisiert der Titel die Zustände im Irak nach der amerikanischen Invasion. Das Stück ist auf der Doppel-CD [[Silver Monk Time]] erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 zog Alec Empire wieder nach Berlin und gründete die Musikproduktionsfirma &amp;#039;&amp;#039;The Hellish Vortex GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Der Firmensitz seines Verlags Digital Hardcore Music Publishing und deren Labels bleiben weiterhin in London. In Berlin entstand auch die Idee zum neuen Label Eat Your Heart Out Records. Die erste Single &amp;#039;&amp;#039;Robot L.O.V.E.&amp;#039;&amp;#039; erschien daraufhin im Juni 2007. Alec Empire stellte seine neue Band exklusiv auf den beiden Festivals [[Fusion Festival|Fusion]] und [[Melt]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte eine Zusammenarbeit mit [[Greenpeace]] an der Kampagne &amp;#039;&amp;#039;Black Smoke&amp;#039;&amp;#039;, die auf die Probleme durch die globale Erwärmung aufmerksam macht. Außerdem begann er neue Stücke mit dem britischen Popstar [[Patrick Wolf (Musiker)|Patrick Wolf]] in den Berliner Hellish Vortex Studios für Universal Records zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Januar erschien das Album &amp;#039;&amp;#039;The Golden Foretaste of Heaven&amp;#039;&amp;#039; dann auch in Deutschland. Die Presse reagierte sehr positiv und nannte die Produktion den „Sound des neuen Berlin“ (Sound of New Berlin). [[Sonic Seducer]] nahm ihn gleich auf die Titelseite, sowie das &amp;#039;&amp;#039;[[Synthesizer-Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Stadtkind (Zeitschrift, Berlin)|Stadtkind]]. [[Musikexpress]] begrüßte das Album als „die erste bedeutende Veröffentlichung des Elektro-Rock-Jahrgangs 2008!“. Vorab gab es die Single &amp;#039;&amp;#039;On Fire&amp;#039;&amp;#039; als aufwendig verpackte und limitierte EP und dazu das stark diskutierte Musikvideo mit [[Natalia Avelon]] in der Hauptrolle. Während einige Wochen zuvor die unzensierte Version des Videos in einem Kino in Tokyo und in Los Angeles Premiere feierte, entschieden sich Label und Künstler dafür eine etwas abgeschwächtere Version der breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Video-Regisseur Philipp Virus drehte es einige Monate zuvor in Berlin. Er wurde durch seine Video-Clips für [[Dinosaur Jr.]] und Sonic Youth bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Europatour in den ersten Monaten des Jahres 2008, schrieb er den Soundtrack für den Film &amp;#039;&amp;#039;224466&amp;#039;&amp;#039; von [[Tadanobu Asano]], das Regiedebüt des japanischen Schauspielers, den viele durch die Filme Ichi The Killer oder [[Zatōichi]] kennengelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alec Empire Nocturnal Culture Night 11 2016 04.jpg|mini|links|Alec Empire auf dem Nocturnal Culture Night Festival 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Zusammenarbeit mit Monitor Pop erschien am 25. Juli 2008 eine drei Stunden lange Doppel-DVD mit Film- und Video-Material aus 17 Jahren Alec Empires Karriere. Laut Labelseite sind die Aufnahmen vom 1. Mai 1999, an dem die Band bei einer Friedensdemonstration in Berlin bei Ausschreitungen festgenommen wurde, sowie Alec Empires Konzerten in Japan als auch alle Musikvideos darauf enthalten. In dem Zusammenhang ist auch Empires Zusammenarbeit mit Filmregisseur [[John Hillcoat]] für zwei Musikclips zu erwähnen. Hillcoat ist für seine [[Nick Cave|Nick-Cave]]-Videos und seinem Spielfilm [[The Proposition – Tödliches Angebot]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 schrieb Alec Empire die Filmmusik für den Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Chaostage – We Are Punks!]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Tarek Ehlail]]). Für den Film remixte er weiterhin den Song &amp;#039;&amp;#039;[[Wir wollen keine Bullenschweine|Bullenschweine]]&amp;#039;&amp;#039; der Punkband [[Slime (Band)|Slime]] sowie den Sing-a-long-Hit &amp;#039;&amp;#039;We Are Punks&amp;#039;&amp;#039; als Titelthema des Films. Der Film gilt als kontrovers, seitdem es bei den Premieren zu Ausschreitungen durch Punks kam, die aufgrund des Andrangs keine Tickets mehr erwerben konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Oktober 2008 veröffentlicht er mit befreundeten Journalisten fast täglich Artikel auf dem eigenen Weblog &amp;#039;&amp;#039;Eat Your Heart Out&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 2009 stellte Empire mit Regisseur Richard Wilhelmer und Schauspieler [[Robert Stadlober]] den Animationsfilm &amp;#039;&amp;#039;The Golden Foretaste of Heaven&amp;#039;&amp;#039; zur Berlinale im [[Tresor (Club)|Tresor Club]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling 2009 stieg die von Alec Empire für Patrick Wolf produzierte und geschriebene Single &amp;#039;&amp;#039;Vultures&amp;#039;&amp;#039; in die britischen Charts ein. Später folgte das Album &amp;#039;&amp;#039;The Bachelor&amp;#039;&amp;#039;, welches die beiden zum größten Teil in [[Berlin]] bei den Hellish Vortex Studios produzierten. Bei der britischen Presse gilt das Album als der Anwärter des Newcomeralbums des Jahres. Beide Künstler haben weitere Zusammenarbeiten in verschiedenen Interviews angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter machte Empire von sich reden, als er die &amp;#039;&amp;#039;Past – Present – Future Tour&amp;#039;&amp;#039; ausrief, die am 1. Mai (zum Jubiläum der Verhaftung durch die Polizei, als Empire’s Band Atari Teenage Riot 1999 auf einer Demonstration gegen die NATO-Bombardierung des Kosovo auf einem Lkw in Berlin auftrat und es zu Ausschreitungen kam) in London mit einem ausverkauften Konzert begann. Das erste Mal seit 9 Jahren kündigte er Atari-Teenage-Riot-Songs für das Live-Programm an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies veranlasste [[Nine Inch Nails|Nine-Inch-Nails]]-Frontmann [[Trent Reznor]] zu einer schnellen Reaktion: Er lud Alec Empire auf seine Abschiedstour durch Europa als Special-Support ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alec Empire arbeitete an Remixen für die Band [[Chris Corner|IAMX]], und kollaborierte mit [[Saul Williams]]/[[Kanye West|Kanye-West]]-DJ CX Kidtronik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 ist Alec Empire wieder mit seiner Gruppe [[Atari Teenage Riot]] weltweit unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Mit Atari Teenage Riot ===&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;siehe [[Atari Teenage Riot#Diskografie|Atari Teenage Riot/Diskografie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soloalben ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Atari Teenage Riot performing at Amphi 2013 in Köln.jpg|mini|Alec Empire (2013)]]&lt;br /&gt;
* 1992: SuEcide Pt.1 &amp;amp; Pt.2&lt;br /&gt;
* 1994: Limited Editions 1990–94 (Mille Plateaux/Geist Records UK)&lt;br /&gt;
* 1994: Generation Star Wars (Mille Plateaux/Geist Records UK)&lt;br /&gt;
* 1995: Low On Ice (Mille Plateaux Records)&lt;br /&gt;
* 1996: Hypermodern Jazz 2000.5 (Mille Plateaux/Geist Records UK)&lt;br /&gt;
* 1996: The Destroyer (Digital Hardcore Recordings)&lt;br /&gt;
* 1996: Les Etoiles Des Filles Mortes (Mille Plateaux/Geist Records UK)&lt;br /&gt;
* 1996: Berlin Sky (Analogue Records USA)&lt;br /&gt;
* 1997: Squeeze The Trigger (DHR UK)&lt;br /&gt;
* 1998: Miss Black America (DHR UK)&lt;br /&gt;
* 1999: Alec Empire vs. Elvis Presley Bootleg (El Turco Loco)&lt;br /&gt;
* 2001: Intelligence &amp;amp; Sacrifice (Beat Ink. Japan)&lt;br /&gt;
* 2002: Intelligence &amp;amp; Sacrifice (Digital Hardcore Recordings/Zomba Records)&lt;br /&gt;
* 2003: Alec Empire &amp;amp; Merzbow live at CBGBs New York (Digital Hardcore Recordings)&lt;br /&gt;
* 2003: The CD2 Sessions Live in London (Digital Hardcore Recordings)&lt;br /&gt;
* 2005: Futurist (Digital Hardcore Recordings/Beat Ink Japan)&lt;br /&gt;
* 2007: The Golden Foretaste of Heaven (Eat Your Heart Out Records/Beat Ink Japan)&lt;br /&gt;
* 2008: The Golden Foretaste of Heaven (Eat Your Heart Out Records/[[Rough Trade Records|Rough Trade]])&lt;br /&gt;
* 2009: Shivers (Eat Your Heart Out Records/Rough Trade)&lt;br /&gt;
* 2017: [[Volt (Film)|Volt]] – Original Soundtrack (Dependent Records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Remixe (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1993: Space Cube (Remix: Dschungelfieber)/Riot Beats&lt;br /&gt;
* 1994: [[Air Liquide (Band)|Air Liquide]] (Remix: Abuse Your Illusions Pt.1)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Schorsch Kamerun]] (Remix: Die Menschen aus Kiel)/[[L’age d’or]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Stereo Total]] (Remix: Dactylo Rock)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Think About Mutation]]/Ooomph (Remix: Motor Razor)&lt;br /&gt;
* 1996: Bindemittel – (Remix: Unification)/[[WEA Records]]&lt;br /&gt;
* 1996: Cibo Matto (Remix: Know Your Chicken)/[[Blanco y Negro Records]]&lt;br /&gt;
* 1996: Nicolette (Remix: Beautiful Day)/Mercury Records/Talkin Loud Rec.&lt;br /&gt;
* 1997: [[Einstürzende Neubauten]] (Remix: The Garden)/[[Mute Records]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Schweisser]] (Remix: Friss Scheiße)/[[Intercord]] Tonträger GmbH&lt;br /&gt;
* 1997: [[Violent Onsen Geisha]] &amp;amp; DMBQ (Remix: Mood of Mods Generation)/ZK Records Japan&lt;br /&gt;
* 1997: Audio Active (Remix: My Way)/[[On-U Sound Records]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Björk]] (Remix: [[Bachelorette (Lied)|Bachelorette]])/[[One Little Independent Records|One Little Indian Records]]&lt;br /&gt;
* 1997: Björk (Remix: Joga)/Mother Records&lt;br /&gt;
* 1997: Bottom 12 – (Remix: Dance or be shot)&lt;br /&gt;
* 1997: Buffalo Daughter (Remix: Dr Moog)/Grand Royal Records&lt;br /&gt;
* 1997: Mad Capsule Markets (Remix: Crash Pow)/Viktor Entertainment Japan&lt;br /&gt;
* 1997: Nicolette (Remix: No Government)/Talkin Loud Records&lt;br /&gt;
* 1998: [[Mark Stewart (Musiker)|Mark Stewart]] (Remix: Consumed)/Mute Records&lt;br /&gt;
* 1998: Mogwai (Remix: Like Herod)/Eye Q Records UK, Jet Set Records&lt;br /&gt;
* 1998: Shonen Knife – (Remix: Keep On Rockin)/MCA Victor Japan&lt;br /&gt;
* 1998: Techno Animal vs. Reality (Remix: Atomic Buddha)/[[City Slang]], Labels&lt;br /&gt;
* 1998: [[Thurston Moore]] (Remix: Root)/Lo Recordings&lt;br /&gt;
* 1999: Björk (Remix: Joga)/[[Columbia Records]]&lt;br /&gt;
* 1999: Collision Course (El-P, Company Flow) (Remix: Trapped in 3D)/PIAS UK&lt;br /&gt;
* 2000: [[Godzilla]] 2000 Soundtrack (Remix: March of Godzilla)/[[Nippon Columbia]]&lt;br /&gt;
* 2000: Guitar Wolf – (Remix: Jet Virus)/KiOon Records Japan&lt;br /&gt;
* 2002: [[Primal Scream]] (Remix: Miss Lucifer)/Columbia Records, Sony&lt;br /&gt;
* 2003: [[Chris Vrenna]] (Remix: Skool Daze)/Waxploitation Records USA&lt;br /&gt;
* 2003: Brainbombs (Remix: It&amp;#039;s a Burning Hell)/Load Records USA&lt;br /&gt;
* 2004: Panic DHH (Remix: Reach)/Gonzo Circus Records&lt;br /&gt;
* 2004: [[Rammstein]] (Remix: Amerika)/[[Universal Music]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Coil]] (Remix: Tribute To Coil)/Fulldozer Records Russia&lt;br /&gt;
* 2005: [[Rammstein]] (Remix: Mann Gegen Mann)/Universal Island Records&lt;br /&gt;
* 2006: [[Most Precious Blood]] (Remix: Oxygen Dept)/Halo 8 Records USA&lt;br /&gt;
* 2007: [[Emigrate]] (Remix: New York City)/Motor, Edel Records&lt;br /&gt;
* 2009: [[Patrick Wolf (Musiker)|Patrick Wolf]] (Remix: Hard Times)/Bloody Chamber Music, Universal&lt;br /&gt;
* 2009: [[Chaostage – We Are Punks! (Soundtrack)]] (Zusammenstellung und zwei Songs)&lt;br /&gt;
* 2010: [[IAMX]] (Remix: Terrified)/Metropolis&lt;br /&gt;
* 2011: FOE (Remix: Genie in A Coke Can)/Universal&lt;br /&gt;
* 2012: Salem (Remix: [[Better Off Alone]])/IAMSOUND&lt;br /&gt;
* 2012: Army of The Universe (Remix: Ravens Over My Rave)/Dim Mak&lt;br /&gt;
* 2013: [[Gary Numan]] (Remix: For The Rest of My Life)/Machine Music Ltd&lt;br /&gt;
* 2014: [[Klaxons]] (Remix: Show Me A Miracle)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Triggerfinger]] Ft. [[Method Man|Methodman]] (Remix: The One)&lt;br /&gt;
* 2017: Army Of The Universe (Remix: 1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVDs ===&lt;br /&gt;
* 2002: Death Favours The Enemy (Digital Hardcore Recordings)&lt;br /&gt;
* 2008: Atari Teenage Riot/Alec Empire – Video Works 1992–2008 (Digital Hardcore Recordings/Monitorpop Entertainment - auch als Limited Edition)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere ===&lt;br /&gt;
* 1999: Nintendo Teenage Robots – We Punk Einheit (DHR Limited)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Filmbeiträge und TV-Auftritte ===&lt;br /&gt;
* 1997: [[Spawn (Film)|Spawn]] (USA)&lt;br /&gt;
* 1998: Modulations (USA)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Orgazmo]] (USA)&lt;br /&gt;
* 1999: Hurricane Streets (USA)&lt;br /&gt;
* 2000: Godzilla 2000 (Japan)&lt;br /&gt;
* 2000: Threat (USA, Re-Release 2006)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Ausländer raus! Schlingensiefs Container]] (AT; Dokumentation von [[Christoph Schlingensief]])&lt;br /&gt;
* 2005: Buddyhead Presents: Punk Is Dead (USA)&lt;br /&gt;
* 2006: [[The Fast and the Furious: Tokyo Drift]] (USA)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Monks – The Transatlantic Feedback]] (USA, E, D)&lt;br /&gt;
* 2008: 224466 (J; Episode von „246“)&lt;br /&gt;
* 2008: Atari Teenage Riot / Alec Empire: 16 Years of Videomaterial (DVD; USA, J, EU)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Durch die Nacht mit …]] (Episode, Dokumentarfilmserie von [[Arte]])&lt;br /&gt;
* 2008: Of The Moon: The Silver Apples Story (USA)&lt;br /&gt;
* 2008: Slumber Party Slaughterhouse (USA)&lt;br /&gt;
* 2008: The Golden Foretaste of Heaven (AT)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Chaostage – We Are Punks!]] (D)&lt;br /&gt;
* 2009: Höhere Gewalt (D)&lt;br /&gt;
* 2009: Phantomanie (D)&lt;br /&gt;
* 2009: Runaway Slave (USA)&lt;br /&gt;
* 2022: [[Razzennest]] (Österreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alecempire.world/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{Allmusic|ID=mn0000935389}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{Laut}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1299206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134936000|LCCN=no/2007/43507|VIAF=63784743}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Empire, Alec}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronische Lounge- und Ambient-Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Post-Industrial-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kerrang Award]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Empire, Alec&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wilke-Steinhof, Alexander (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1972&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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